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#Waffenrecht

Die Islamisten in Katar entscheiden also darüber, ob wir uns in Deutschland Waffen zur Verteidigung bauen können oder nicht. Wie ist das möglich? #Katar #Islamismus #Waffenrechte

#Berlin: Mehrere Zeugen melden Mann mit Schusswaffe in der Hand. Beamte fanden bei dem Mann eine scharfe Pistole samt vollem Magazin und ein Einhandmesser. Warum durfte er wieder gehen? Auf Anfrage sagt ein Polizeisprecher, dass allein Schusswaffenbesitz noch keine Straftat ist. https://t.co/aW3jNjhPOn #Waffenrecht #Sicherheit #Berlin

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Die Innenminister der Länder planen, den Verkauf von Armbrüsten einzuschränken, um Extremisten und „Reichsbürgern“ den Zugang zu tödlichen Waffen zu erschweren und die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. #Waffenrecht #Extremismus #Sicherheit

Armbrust-Verkauf wird eingeschränkt - Politik will Extremisten jetzt entwaffnen

Článek zkoumá problém, že mnozí členové AfD drží zbraně, přičemž tuzemské úřady se snaží najít způsoby, jak odzbrojit extremisty, přičemž současná data ukazují, že stovky pravicových extremistů mají stále zbraně, často bez jakýchkoli záznamů o jejich počtu. #Rechtsextremismus #AfD #Waffenrecht

AfD: Viele Mitglieder horten Waffen. Wie kann das sein?
Bild Jun 18

Die Debatte über das Waffenrecht in Deutschland könnte zu einer drastischen Verschärfung der Regelungen für Schreckschusswaffen führen, da Länder wie Hamburg und Berlin einen „Kleinen Waffenschein“ für den Erwerb und Besitz solcher Waffen fordern, was potenziell Millionen von Deutschen betreffen würde. #Waffenrecht #KleinerWaffenschein #Sicherheit

BKA-Vorstoß - Brauchen Millionen Deutsche bald einen Waffenschein?
tagesschau.de Jun 16

Berliner Senat hat eine Bundesratsinitiative gestartet, um den illegalen Besitz von Schusswaffen strafrechtlich als Verbrechen einzustufen und dadurch die Polizeiarbeit im Kampf gegen den Waffenhandel und organisierte Kriminalität zu stärken, nachdem in der letzten Zeit vermehrt kriminelle Aktivitäten mit illegalen Schusswaffen festgestellt wurden. #Waffenrecht #Bundesratsinitiative #illegaleWaffen

Bundesratsinitiative aus Berlin für schärferes Waffenrecht

Berlin will take stricter measures against illegal firearms. The Senate has today decided, upon the proposal of Justice Senator Badenberg and Interior Senator Spranger, to initiate a Bundesrat initiative to tighten gun laws. (translated)

Apollo News Jun 3

Wer in Sachsen die AfD aktiv unterstützt, kann bei waffenrechtlichen Überprüfungen verstärkt ins Visier geraten. Unter Unterstützung fällt auch schon das Überlassen von Räumen und Fahrzeugen oder das Aufhängen von Wahlplakaten. https://t.co/BYr2e6Zar4 https://t.co/fgfMjJe2E7 #AfD #Sachsen #Waffenrecht

"Messernarr"? Im Sikhismus gehören die Fünf Ks zu den äußeren Symbolen eines initiierten Sikhs. Eines davon ist der Kirpan – ein gekrümmtes, dolchartiges Messer/Schwert. Die Fünf Ks sind: - Kesh (unbeschnittenes Haar) - Kangha (Holzkamm) - Kara (Stahlarmreif) - Kachera (Unterhose) - Kirpan (zeremonielles Messer) In Grossbritannien ist es grundsätzlich verboten, in der Öffentlichkeit ein Messer oder einen Gegenstand mit Klinge zu tragen, ohne „guten Grund“ (good reason) oder gesetzliche Erlaubnis (Criminal Justice Act 1988, Section 139). Section 139(5) des Criminal Justice Act 1988 erlaubt explizit das Tragen „for religious reasons“. Das gilt für initiierten (Amritdhari-)Sikhs als Teil der Fünf Ks. Gestern hat Premier Keir Starmer angegeben, dass er nicht vorhabe, das Tragen solcher Messer durch Sikhs zu verbieten. Im Tagesschau-Beitrag wird nichts über das Tragen dieser rituellen Messer gesagt, nichts über das grundsätzliche Verbot, nichts über die religiös motivierte Ausnahme für die Sikhs und nichts über die politische Debatte, ob man diese rituellen Messer verbieten will oder nicht. Stattdessen wird aus dem Täter ein "Messernarr" konstruiert. Gegenüber den Zuhörern wird damit suggeriert, dass es sich hier um einen "Einzelfall" handle. Journalistisch korrekt wäre es gewesen, die Fünf Ks zu erklären, auf das strenge britische Waffenrecht zu verweisen und anzugeben, dass es für die Sikhs eine Ausnahme gibt. Ausserdem hätte man angeben können, dass jede aggressive Nutzung eines Kirpans auch nach geltendem Recht illegal ist. Wenn man den Täter als "Messernarr" bezeichnet, ist es nicht nur ein unerträgliches Framing; es ist schlicht und einfach qualitativ schlechter Journalismus. #Sikhismus #Kirpan #Journalismus