BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Zeitung

The German newspaper Frankfurter Allgemeine Zeitung warns that after a recent attack by Russian drones on a train near the Polish border, the Polish government has reasons to be alarmed, highlighting the growing threat and questioning how NATO would respond if a Polish officer were harmed in the attack. (translated)

"Polski rząd ma powody do alarmu". Niemiecki dziennik ostrzega

Die Bombe ist geplatzt! Jetzt hat ein Flughafenmitarbeiter des Leipziger Airports zum Drohnenvorfall ausgepackt! Die Drohne war eine herkömmliche Hobbydrohne von Media Markt, die KEINE GEWICHTE tragen kann. Der Sprengsatz auf den Zeitungsfotos wurde nachträglich für Fotos dort hingelegt! Direkt nach dem Vorfall traf bereits ein Entschärfungsteam ZUSAMMEN mit Pressevertretern ein, die offenbar bereits vor dem Ereignis in Kenntnis gesetzt wurden! Kurzum: alles inszeniert, um es Russland in die Schuhe zu schieben. Vielen Dank an den Journalisten @anatoliisharii, einem ukrainischen Journalisten, der das Gespräch auszeichnete und zum Schutz des Mannes verzerrte #Leipzig #Drohnenvorfall #FakeNews

Süddeutsche Zeitung: "Medienstaatsminister Wolfang Weimer denkt über eine Privatisierung des ZDF nach". Der Redakteur Stefan Niggemeier zeigt sich empört und schreibt: "Wie sich Weimer zum Trittbrettfahrer der AfD-Forderungen macht!" Ein großes Lob an Wolfgang Weimer. Genau das ist der richtige Weg. Teure staatliche Strukturen müssen abgeschafft werden. Wenn das ZDF gut ist, wird es im Wettbewerb bestehen. Wenn das ZDF schlecht ist, wird es im Wettbewerb untergehen. Wettbewerb verlagert die Entscheidungsgewalt einzig und allein an die Konsumten, die mit ihren Kaufentscheidungen täglich darüber abstimmen, was gut für sie ist. Marktwirschaft ist gelebte Demokratie! #ZDF #Medienpolitik #Marktwirtschaft

"Der deutsche Steuerzahler wird einfach ausgesaugt. Eine geheime Sondereinsatzgruppe operiert innerhalb des deutschen Verteidigungsministeriums und beschafft innerhalb weniger Wochen Waffen für die Ukraine. Wenn man die Informationen aus der Zeitung von vagem Sprachgebrauch ins klare Englisch übersetzt, bedeutet das: Es werden überhaupt keine Ausschreibungen durchgeführt." Financial Times #Steuern #Verteidigung #Ukraine

German journalist Michael Martens emphasizes in an article for Frankfurter Allgemeine Zeitung that the lack of interest and knowledge about Serbia in Europe leads to shocking reactions to the funeral of Ratko Mladić, which underscores the deep normalization of war crimes in the country. (translated)

Čuveni njemački novinar, ekspert za Balkan: ‘Sad se vidi koliko Europa malo zna o Srbiji‘

🔴Der Parlamentskreis Mittelstand fordert Rauswurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas: „Die Ministerin ist nicht mehr tragbar“, sagt PKM-Chef Christian von Stetten in @BILD, explizit in dieser Funktion, wie die Zeitung schreibt. Damit spricht er für 80 Prozent der Unionsfraktion. #Politik #Mittelstand #BärbelBas

D

The reporting on the fatal abuse case in Marchtrenk in the Kronen Zeitung is perceived as cruel and sensational, leading to several complaints to the press council, while the public prosecutor's office delayed the release of details. (translated)

Tödlicher Missbrauch in Marchtrenk: "Krone"-Berichte werden Fall für den Presserat

Das gehört in JEDE Zeitung: Zelensky soll mehrere einflussreiche Mitglieder des US-Kongresses mit Dutzenden von Millionen Dollar bestochen haben, sagte der ehemalige CIA- und US-Außenamtsmitarbeiter Larry Johnson gegenüber TASS: "Ich weiß, dass zum Beispiel [der Vorsitzende der Demokraten im Senat] Chuck Schumer mindestens 23 Millionen Dollar von Zelensky erhalten hat, Lindsey Graham soll vor seinem Tod 18 Millionen Dollar erhalten haben." #Politik #Ukraine #Korruption

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu is planning to sue the newspaper Haaretz, which accuses him of having ignored a warning about a large-scale Hamas attack in 2023. (translated)

Bericht über Warnung vor Hamas-Überfall: Netanjahu plant Klage
D

A report by the Israeli newspaper Haaretz raises serious accusations against Prime Minister Benjamin Netanyahu, as he allegedly ignored warnings of the Hamas attack on October 7. (translated)

Ließ Netanjahu den 7. Oktober trotz Warnung geschehen?
Kurier 7d

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu announced plans to sue the newspaper Haaretz for defamation after it reported that he had been warned by Emirati President Mohamed bin Zayed Al-Nahyan before the Hamas attack on October 7, 2023, a statement that Netanyahu denies. (translated)

Nach Recherche zu Warnungen vor 7. Oktober: Netanjahu will Medium verklagen

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has announced a defamation lawsuit against the newspaper "Haaretz" after it reported that the Emirati president warned him in the fall of 2023 about an upcoming Hamas offensive, which Netanyahu called a "blatant lie." (translated)

Brisanter Bericht: Netanjahu will „Haaretz“ klagen

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu rejected reports that the United Arab Emirates warned him before the Hamas attack on October 7, 2023, stating that he did not receive such a warning, while a newspaper report claims that a phone call took place with the Emirati president in which a large-scale Hamas offensive was announced. (translated)

Brisante Berichte: Warnung vor Hamas-Überfall ignoriert? - Netanjahu dementiert

Der Stromanschlag in Berlin im Januar. Die „Vulkangruppe“, die Dobrindt sofort als linksextreme Täter präsentierte. Vielleicht gibt es die so gar nicht. Vielleicht kamen die Pläne für den Anschlag aus einem Hack, hinter dem eine Truppe mit „Verbindungen nach Russland“ steckt. Das sagt nicht irgendein Verschwörungskanal. Das sagt Peter Tiede, Chef-Autor Politik bei BILD, auf seinem privaten X-Account, wie er dort ausdrücklich vermerkt. Die BILD ist für zwei Dinge bekannt: für aggressive politische Zuspitzung – und dafür, dass ihre Reporter ziemlich gute Quellen haben, wenn irgendwo etwas durchsickert. Nun sitzt Tiede vor der Kamera – und plaudert über den Berliner Daten-GAU. BILD hat nach eigenen Angaben mit Insidern gesprochen, den Einstiegspunkt des Angriffs recherchiert und lässt inzwischen eigene Spezialisten durch die geleakten Daten gehen. Die Senatskanzlei bestätigte ihr, dass der Initialzugang über das Bezirksamt Mitte lief. Und dann wird es interessant. Denn Tiede sagt nicht das, was hervorragend in die übliche BILD-Erzählung passen würde. Er sagt nicht: Da waren wieder die Linksextremen. Er sagt nicht: Die „Vulkangruppe“ hat den Berliner Stromanschlag verübt, Fall erledigt. Im Gegenteil. Über den Anschlag auf das Stromnetz im Januar sagt er sinngemäß: Bis heute habe man niemanden gefunden – „vielleicht, weil es sie so gar nicht gibt“. Dann erzählt er, dass bereits Ende Juni 2025 ein Dienstleister im Umfeld der Berliner IT gehackt worden sei und dabei Daten zur kritischen Infrastruktur abgeflossen seien – Stromnetze, Wassernetze, genau die Art von Informationen, mit denen sich spätere Angriffe vorbereiten ließen. Und er beschreibt eine IT-Struktur, in der Server teilweise in unverschlossenen Besenkammern von Bezirksämtern standen, „wo jede Putzfrau Zutritt hatte“, während zugleich externe Dienstleister Zugriff auf solche Systeme hatten. Ein Datenabfluss, der dem Bund offenbar nicht, verspätet oder nur unvollständig gemeldet wurde. Er zieht eine Linie vom damaligen Hack über den Stromanschlag, einen späteren Angriff auf ein Fernwärmeheizwerk, die zeitweise lahmgelegte Berliner Justiz bis zum jetzigen Megaleak. Das ist der entscheidende Sprung. Er behauptet einen Zusammenhang, aber er erklärt im Video nicht, welches konkrete Beweisstück den Hack von 2025 mit Rhysida 2026 verbindet. Aber er sagt diesen Satz: „Alles offensichtlich zumindest eine Truppe, die Verbindungen nach Russland hat oder die zumindest von russischen Staaten mit toleriert wird.“ Das ist deshalb bemerkenswert, weil BILD zwei Tage zuvor noch selbst ausdrücklich festhielt, Rhysida sei nicht eindeutig zugeordnet; es gebe lediglich Hinweise auf einen russischen beziehungsweise GUS-Hintergrund – unter anderem russischsprachige Kommunikation und die auffällige Schonung russischer und GUS-Ziele. Mit anderen Worten: Tiede geht in diesem Video weiter als das, was seine Zeitung bislang sauber belegt veröffentlicht hat. Und genau da werde ich hellhörig. Nicht, weil damit bewiesen wäre, dass Russland hinter dem Stromanschlag steckt. Das ist es nicht. Sondern weil ausgerechnet der Textchef eines Blattes, das normalerweise keine Gelegenheit auslässt, auf Linksextremismus einzuschlagen, plötzlich sagt: Vielleicht stimmt schon die Berliner Tätergeschichte, auf die sich die Politik gestürzt hat, so gar nicht. Und vielleicht gehören Vorgänge zusammen, die bislang getrennt behandelt wurden. Dobrindt hatte nach dem Stromanschlag sehr schnell die politische Schublade aufgezogen: Linksextremismus. Vulkangruppe. Hat mich von ersten Tag nicht überzeugt. Nun erzählt einer, dessen Zeitung genau diese Schublade normalerweise begeistert mit aufzieht, eine völlig andere Geschichte. Und spätestens da würde ich gern wissen: Was weiß die BILD inzwischen, das sie noch nicht vollständig veröffentlicht hat? #Berlin #Stromanschlag #Verschwörung

Giovanni di Lorenzo denkt laut nach, warum es der Union nicht gelungen ist, ihre Wähler rechts der Mitte zu halten. Ich empfehle ihm mal die eigene Zeitung zu lesen. Unionler, die in den letzten Jahren nur mal rechts geblinzelt haben, wurden gnadenlos medial verhetzt. #Union #Politik #Wahlen

Novinky 2w

Actor Michael Mendl, known for his role in the crime series Místo činu and in the films Leise Schatten and Pád třetí říše, has died, as announced by Luzerner Zeitung and subsequently picked up by other media. (translated)

Zemřel herec Michael Mendl

🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit» 💬 Die Nachkriegsversöhnung zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk war eine entscheidende Voraussetzung für den Aufbau gutnachbarlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Versöhnung ist der respektvolle Umgang mit den Grabstätten sowjetischer Opfer des Nazismus und der im Krieg gefallenen Soldaten der Roten Armee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland gibt es über 4.000 solcher Grabstätten, in denen mehr als 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die Heldentaten der sowjetischen Soldaten. Trotz der Versuche des offiziellen Berlins, den Bereich der Erinnerungskultur zu politisieren - etwa durch Verbote von Siegessymbolen oder dadurch, dass staatliche Stellen gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit offiziellen russischen Vertretern ablehnen - bemühen sich unsere Mitarbeiter, an möglichst vielen Gedenkaktionen teilzunehmen. 📰 Das ganze Interview lesen (https://t.co/NmKXkSU7NC) @RusBotschaft #Versöhnung #DeutschRussischeBeziehungen #Kriegsgedenken

Vakar Vācijas svarīgākā avīze Frankfurter Allgemaine Zeitung (FAZ) nopublicēja manu lielo interviju ar vācu vadošo teātra apskatnieku Simonu Štrausu. Runājām pārsvarā par teātra lietām, bet skaidrs ir viens - politiskā atmosfēra Eiropā ir radikāli mainījusies kopš 2015. gada, kad atļāvos sacelties pret Merkeles imigrācijas politiku un vācu žurnāla "Spiegel" apsūdzošais raksts pret mani saucās "Volksfeind" ("Tautas ienaidnieks"). Eiropā ir atgriezies veselais saprāts. Un Hermani atkal ir atļauts un drīkst intervēt, un jums par to nekas nebūs. #Eiropa #Teātris #Politika

Die „Sprengdose von Leipzig“, welche ja bekanntlich im August nicht explodierte, war im früheren Leben eine Paketbombe und schon im März in der Zeitung. 🧪🧙‍♀️🧙🧪 #Priebshow dankt @metamorfoss fürs Raussuchen! https://t.co/pt3SNgMmZL https://t.co/cYav85bxCS #Leipzig #Paketbombe #Sprengstoff