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#Zufallsopfer

This is the Old Country Road in Sankt Georgen in the Black Forest. A 19-year-old woman was walking on this sidewalk on Monday afternoon around 5:30 PM. A 23-year-old Syrian then suddenly attacked her from behind and hit her with his fist so hard on the back of the head that the young woman fell to the ground. Fortunately, several passersby came to the 19-year-old's aid, causing the attacker to flee. He was quickly found during the immediate search. He was admitted to a psychiatric clinic. I have inquired with the police in Konstanz about the circumstances under which the 23-year-old was admitted to a psychiatric clinic, whether he has already come to the attention of the police for violent crimes, and whether he is still in the clinic or has already been released. The response came earlier. Due to the assumption that there is a danger to others, the suspect was taken to the clinic. The police were already aware of the Syrian from the past, but not only for bodily injury offenses. The police do not know if the suspect is still in the clinic. I would like to point out again that Chancellor Merz promised before the elections to permanently remove such offenders from the streets by placing them in indefinite detention for deportation. That was a lie. Therefore, the police have little recourse against these offenders, other than a few hours of detention or a few days in a clinic, to protect the public from them. Such an attack against random victims in public space is unfortunately usually not enough to issue a detention order. The 23-year-old will soon be running free among us again. (translated)

In der BILD erfährt man mehr zu dem Mann, der in einem Lidl in Ratzeburg die 48-jährige Frauke P. erstochen hatte. Florian F. ist 44 Jahre alt und laut seiner Mutter hat er wohl psychische Probleme. Auch soll es schon zu Polizeieinsätzen an der Wohnanschrift des 44-Jährigen gekommen sein. Die Mutter war noch am Tattag beim Gesundheitsamt, um darum zu bitten, dass ihr Sohn in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung kommt, damit er Hilfe erhält. Sinngemäß hätte sie zur Antwort bekommen, dass erst etwas passieren muss, damit das Gesundheitsamt aktiv werden könne. Bitter. Jetzt ist es zu spät. Frauke P. ist ein Zufallsopfer, sie kannte ihren Mörder nicht und wurde während sie einkaufen war, getötet. #PsychischeGesundheit #Gewalt #Opferhilfe

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Eine 48-jährige Reiterin wurde beim Einkaufen in Ratzeburg zufällig mit einem Jagdmesser erstochen, während sie Blumen im Auto hatte. #Zufallsopfer #Ratzeburg #Mordfall

Sie war ein Zufallsopfer! - Reiterin (48) beim Einkaufen erstochen

Guten Morgen zusammen, Angriffe gegen das Leben auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. In Freiburg kam es in den letzten Tagen zu zwei Messerangriffen. Gestern Abend gegen 21.30 Uhr griff ein Mann vor einem kirchlichen Gemeindezentrum in Rieselfeld einen 74-jährigen Mann mit einem Messer an. Das Opfer verstarb noch am Tatort. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen worden. Man gehe aktuell nicht von einem religiösen Motiv aus. Weitere Menschen habe der Täter nicht angegriffen. Nähere Angaben zum Tatverdächtigen wurden nicht gemacht. Zwei Tage zuvor wurde im Bereich des Schlossbergrings ein 29-jähriger Mann unvermittelt mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Tat geschah gegen 14.15 Uhr. Der Täter ist noch flüchtig und wird folgendermaßen beschrieben: - männlich - ca. 174 cm - ca. 27-30 Jahre alt - kräftige Statur - dunkle schwarze Haare - braune Augen - helle Haut - osteuropäischer Akzent Die Polizei prüft nun, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt. Eine Anfrage an die Staatsanwaltschaft läuft. Wenn ich Antwort habe, berichte ich. #Freiburg #Messerangriff #Gewaltprävention

Angriffe gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Gestern gegen 14.00 Uhr soll ein 28-jähriger Mann in Bremen eine 68-jährige Frau, die mit ihrem Fahrrad am Osterdeich in Richtung Weserstadion unterwegs war, mit voller Wucht vom Fahrrad gestoßen haben. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ich habe bei der Polizei nachgefragt. Der Tatverdächtige wurde nach dem Psychisch-Kranken-Hilfegesetz in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Frau befindet sich auch heute noch in Lebensgefahr. Wegen meiner weiteren Fragen zum Tatverdächtigen, also Staatsangehörigkeit, etwaige vorherige Einweisungen in Kliniken und etwaige vorherig begangene Gewaltdelikte wurde ich an die Staatsanwaltschaft verwiesen. Anfrage läuft, ich berichte nachdem ich Antwort erhalten habe. #Gewalt #Bremen #ÖffentlicherRaum

Guten Morgen zusammen, Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Dieses Mal war die Motivation offenbar Frauen zu vergewaltigen. Das Ganze spielte sich am Vormittag auf einem Feldweg in der Nähe eines Heidelberger Friedhofs ab. Ein 24-jähriger Gambier soll binnen dreißig Minuten drei Frauen angegriffen haben, die dort spazieren gingen. Er fasste ihnen an die Brust, packte sie an den Handgelenken und versuchte, sie in eine Maisfeld zu ziehen. Alle drei Frauen konnten sich wehren und losreißen. Die Polizei nahm den 24-Jährigen fest, dabei fasste er noch einer Polizeibeamtin in den Schritt. Er ist jetzt in Untersuchungshaft. Von dort aus sollte man den Kerl am besten auch gleich in seine Heimat zurückbringen, nach Verurteilung im Schnellverfahren. Eine Anfrage, ob der Mann polizeibekannt / vorbestraft wegen ähnlich gelagerter Delikte ist, über welchen Aufenthaltsstatus er verfügt, was mit "anderen Vorfällen" gemeint ist und was "und anderem" im Zusammenhang mit dem Erlass des Haftbefehls bedeutet läuft. Ich berichte dann. #GewaltgegenFrauen #Sicherheit #Kriminalität

Neuigkeiten im Fall des laut Staatsanwaltschaft erheblich vorbestraften, 41-jährigen Türken, der am 15. Juli Allah Akbar brüllend vor einem Supermarkt auf Polizisten schoss, nachdem er Passanten mit der Waffe bedroht hatte. Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft wurde der Unterbringungsbefehl außer Vollzug gesetzt, da von dem Mann derzeit keine Gefahr mehr ausgeht. Ein Unterbringungsbefehl wird dann erlassen, wenn davon auszugehen ist, dass eine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen wurde und von der Person weiter eine Gefahr ausgeht. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, weil der 41-Jährige durch zwei Schussabgaben der Beamten schwer verletzt wurde und aktuell bettlägerig ist. Seine Behandlung wird noch länger andauern, die auch Medikamente zur Behandlung der psychischen Erkrankung beinhaltet. Anzeichen für ein islamistisches Motiv hätten die Ermittlungen nicht ergeben. Auch der Gutachter konnte keine Anzeichen für ein islamistisches Motiv feststellen. Ich erkundige mich morgen, wie mit den beiden anderen Angreifern gegen Zufallsopfer vom selben Tag verfahren wurde, siehe Screenshot, und berichte dann. #Nachrichten #Kriminalität #Justiz

Gestern Nachmittag hatten die Menschen in Bad Oeynhausen großes Glück. Zwar kam es zu einer Bedrohungslage, weil ein "psychisch auffälliger" Mann mit einem Messer bewaffnet in der Innenstadt unterwegs war. Aber obwohl die Polizei ihn beim ersten Zusammentreffen mit seinem Messer erst einmal weiter ziehen ließ, kam es dieses Mal nicht zu einem Angriff auf ein Zufallsopfer. Der Mann wurde dann - man ahnt es - in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Da dürfte er bald schon wieder entlassen werden, wenn das nicht schon geschehen ist. Im Polizeibericht erfährt man zwar, dass der Messer-Mann in Bad Oeynhausen wohnt, nicht aber seine Staatsangehörigkeit. Die erfuhr ich erst auf Anfrage. Weitere Fragen zu etwaigen vorherigen psychischen Ausnahmezuständen wollte man wegen der Persönlichkeitsrechte nicht beantworten. Hier mein Text zu dem gestrigen Vorfall: https://t.co/dAGPwm6brO Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #BadOeynhausen #PsychischeGesundheit #Polizei

Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer. Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen. Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten. Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte. Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage. Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben. Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu: https://t.co/WB6cx3XGZ1 Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Mord #Asylpolitik #Gesellschaft

Ihr Lieben, ich möchte mich für die vielen Glückwünsche, die mich hier zu meinem Geburtstag erreicht haben, von Herzen bedanken. Es liegen aufregende Tage hinter mir. Denn ich erhielt das wichtigste und beste Geburtstagsgeschenk bereits vor zwei Tagen. Meine Tochter hatte am Samstag einen schweren Quad-Unfall im Urlaub. Das volle Programm, mit Überschlag eine Böschung hinunter. Als ich von dem Unfall erfuhr, stand ich gerade auf dem Parkplatz eines Supermarkts. Dieses Gefühl der absoluten Hilflosigkeit vergesse ich nicht so schnell. Aber wir hatten Glück im Unglück. Denn meine Tochter sieht jetzt zwar aus, als wäre sie verprügelt und gefoltert worden, aber sie erlitt glücklicherweise nur oberflächliche und keine schweren Verletzungen. Ihr Freund kam mit einem Bruch in der Hand und einer fiesen Fleischwunde davon. Alles ist gut und beide sind schon wieder daheim. Dann feierte mein jüngster Sohn gestern seinen 10. Geburtstag und nun ich heute meinen 51. Es war also an Emotionen alles dabei die letzten Tage. Außer Schlaf, der hat gefehlt. Den hole ich jetzt nach und dann bin ich auch mit einer neuen Recherche fertig, die ich morgen oder übermorgen veröffentlichen kann. Es geht um Angriffe auf Zufallsopfer auf Spielplätze. Nochmals vielen Dank für die guten Wünsche und allen eine gute Nacht!❤️ #Geburtstag #Familie #Glück

Ahmad Mansour Jul 20

Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag. Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich. Solche Taten machen mich wütend – und traurig. Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen. Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen. #Deutschland #Migration #Gesellschaft

Bild Jul 16

In Trier wurde ein 22-jähriger Student, der nach dem Einkaufen unterwegs war, Opfer eines tödlichen Messerangriffs durch einen 22-jährigen afghanischen Flüchtling, der die Tat gestanden hat und dessen Motiv unklar bleibt, während die Polizei von einem Zufallsopfer spricht. #Trier #Messerattacke #Zufallsopfer

Polizei spricht von „Zufallsopfer“ - Student kam vom Einkaufen, als Afghane zustach

Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat. Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung. Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik. Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben. Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen. #Trier #Gewaltprävention #ÖffentlicheSicherheit

ZEIT ONLINE Jul 16

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 22-jährigen Studenten in Trier, der als Zufallsopfer gilt, ermittelt die Polizei gegen einen festgenommenen 22-jährigen Afghanen, der die Tat eingeräumt hat und aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer forensischen Psychiatrie untergebracht wurde. #Trier #Messerattacke #Zufallsopfer

Ermittlungen laufen: Polizei: Erstochener Student in Trier war Zufallsopfer

Guten Morgen zusammen, auf offener Straße wurde gestern um 9:55 Uhr ein 22-jähriger Student in Trier mit einem Messer angegriffen und getötet. Tatverdächtiger ist ein 22-jähriger Afghane. Laut Angaben von Zeugen, schreibt die Zeitung Volksfreund, sei der deutsche Student auf dem Fußweg entlang der Schumann-Allee unterwegs gewesen, als der Tatverdächtige dann plötzlich von der Seite auf ihn zugerannt sei und auf den jungen Mann eingestochen habe. Noch gibt es keine Informationen, ob sich der Tatverdächtige und das Opfer gekannt haben. Mich erinnert diese Tat an Hochdorf, als der 56-jährige Fabrice D. zur Mittagszeit, während er seine tägliche Joggingrunde beging, von einem Afghanen hinterrücks und anlasslos auf offener Straße mit einem Messer angegriffen und getötet wurde. Die Beschreibung der Augenzeugen im Fall Trier spricht eher dafür, dass es sich bei dem 22-Jährigen ebenfalls um ein Zufallsopfer gehandelt haben könnte. Man wird sehen, was an Informationen veröffentlicht wird. Bis dato soll sich der Afghane nicht zu seinem Motiv geäußert haben. Die Nacht verbrachte er in polizeilichem Gewahrsam. Heute soll er einem Haftrichter vorgeführt werden. Man darf gespannt sein, ob dieser Untersuchungshaftbefehl erlässt oder ob es ein Unterbringungsbefehl wird, sollte man davon ausgehen, der Tatverdächtige habe im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen. #Trier #Gewalt #Sicherheit

Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. In Iserlohn kam es heute früh vor einem Supermarkt zu einem Angriff auf eine 59-jährige Frau. Ein 26-Jähriger soll unvermittelt auf die Frau eingeschlagen haben. Der Angriff erfolgte wahllos, eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer gibt es nicht. Ein mutiger Mann half der Frau. Erst durch Rufen, dann durch Einsatz eines Schlagstocks. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch der Helfer wurde leicht verletzt. Der Angreifer wurde wegen seines geistigen Zustands durch das Ordnungsamt und einem Arzt zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Anfrage von mir dazu läuft. #Angriffe #ÖffentlichesLeben #Sicherheit

Angriffe auf das Leben von Zufallsopfern im öffentlichen Raum. Dieses Mal in Essen. Gestern Abend gegen 21:15 Uhr griff ein bis dato unbekannter Mann eine 58-jährige wohnungslose Frau an einer U-Bahnhaltestelle mit einem Messer an. Das Opfer erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise soll keine Lebensgefahr bestehen. Der Angreifer soll sich schnell genähert und plötzlich auf die Frau eingestochen haben. Eine Fahndung verlief bislang erfolglos. Täterbeschreibung: Ca. 1,70 m groß, 20 bis 25 Jahre alt, schlank, eingefallenes Gesicht, trug eine schwarze Kappe, einen dunkelgrauen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und grau-weiße Sneaker. Der Täter sprach laut Zeugenaussagen arabisch. #Essen #Kriminalität #Sicherheit

Guten Morgen zusammen, am Dienstagabend wurde in Filderstadt eine 29-jährige Frau, die gerade mit ihrem Hund spazieren war, Zufallsopfer eines Angriffs im öffentlichen Raum. Ein 27-jähriger Gambier attackierte sie auf einem Feldweg, weil er wohl annahm, in Deutschland kann man sich eine Frau einfach packen, und sich an ihr vergehen. Der Hund konnte den Angreifer glücklicherweise vertreiben. Jetzt sitzt er in einer psychiatrischen Klinik und wartet auf seinen Prozess, wo er dann aller Wahrscheinlichkeit nach wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und einfach weiter in der Klinik für rund 400 Euro pro Tag geparkt wird, bis man ihn irgendwie los wird. Ich habe der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Anfrage gestellt und nun spärliche Antwort erhalten. Ob er schon in der Vergangenheit durch „psychische Ausnahmezustände“ in der Öffentlichkeit auffiel und es zu Einweisungen wegen Fremd- oder Eigengefährdung kam, wollte man nicht beantworten wegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte. Sein Verhalten sei der Grund, weswegen Unterbringungsbefehl und kein Haftbefehl beantragt wurde, weil dieses Grund zur Annahme gab, dass er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder mindestens verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Außerdem liegen Erkenntnisse vor, dass von dem Gambier weitere „erheblich rechtswidrige Straftaten“ zu erwarten sind, wenn er weiter auf freiem Fuß wäre. Er gilt als für die Allgemeinheit gefährlich. Strafrechtlich ist er bereits einmal in Erscheinung getreten. Die Frage nach dem Aufenthaltsstatus des 27-Jährigen wurde bei erster Anfrage ignoriert und auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass Stand heute der Staatsanwaltschaft dazu keine Erkenntnisse vorliegen. Das zeigt, dass es den Ermittlungsbehörden schlichtweg egal ist, ob sich ein Straftäter legal oder illegal im Land aufhält, weil offensichtlich selbst ein illegaler Aufenthalt keinerlei Rolle spielt und auch keine Konsequenzen nach sich zieht. #ÖffentlicheSicherheit #Gewaltprävention #Rechtsstaatlichkeit

Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Gestern Abend traf es eine 29-jährige Frau in Filderstadt-Sielmingen, die gerade mit ihrem Hund spazieren war. Ein 27-jähriger Gambier soll sie attackiert und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Der Hund hat das glücklicherweise geregelt. Und wieder muss ein Platz in den ohnehin schon vollen forensischen Abteilungen der psychiatrischen Kliniken in BaWü zur Verfügung gestellt werden, weil Unterbringungsbefehl beantragt wurde, was bedeutet, dass man davon ausgeht, der Angriff geschah im Zustand der Schuldunfähigkeit oder der verminderten Schuldfähigkeit. #ÖffentlicherRaum #Sicherheit #Gesellschaft

Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Aus meinen heutigen Facebook-Erinnerungen. Gestern vor zwei Jahren griff ein 19-jähriger Afghane in Frankfurt am Mainufer eine 41-jährige Frau an, die auf einer Parkbank saß. Die Frau überlebte nur knapp mit schweren Stich- und Schnittverletzungen an Kopf und Hals. Wie in Belfast retteten mutige Passanten dem Opfer das Leben. Zwischen Täter und Opfer bestand keinerlei Vorbeziehung. Der Täter wurde später vom Landgericht Frankfurt wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung vom Tatvorwurf des versuchten Mordes freigesprochen und in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht. Der Anwalt der angegriffenen Frau erklärte in seinem Plädoyer, dass eigentlich auch die Vorsitzenden der Regierungsparteien mit auf der Anklagebank sitzen müssten. Ich könnte solche Angriffe auf das Leben im öffentlichen Raum gegen Zufallsopfer beinah täglich posten. Meine Facebook-Erinnerungen sind voll davon. Es sind keine Einzelfälle. Es ist trauriger Alltag. #Gewaltprävention #ÖffentlicherRaum #Sicherheit