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#Assistenzsysteme
Kurier 6d

Ab dem 7. Juli 2026 sind in der EU für neu zugelassene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vier verpflichtende Assistenzsysteme vorgeschrieben, darunter ein erweitertes Notbremsassistenzsystem, ein Ablenkungs- und Konzentrationswarner, ein Notfall-Spurhalteassistent sowie verbesserte Anforderungen an den Kopfaufschlagschutz, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Schutz von Fußgängern und Radfahrenden zu verbessern. #Verkehrssicherheit #Assistenzsysteme #EUVerordnung

Welche vier Assistenzsysteme sind für Neuwagen ab sofort Pflicht?

Die nächste EU Pflicht trifft Wohnmobilfahrer. Urlaub auf Rädern wird ab Juli deutlich teurer. #Wohnmobil #Camping #EU #Carthago Neue Vorgaben: Ab dem 7. Juli 2026 schreibt die EU für neu zugelassene Wohnmobile zahlreiche Assistenzsysteme vor. Dazu gehören Spurhalteassistent, Notbremsassistent und Müdigkeitserkennung. Branchenvertreter rechnen je nach Fahrzeug mit Mehrkosten von 1000 bis 3000 Euro. Kostenanstieg: Besonders betroffen sind Käufer neuer Wohnmobile und Selbstausbauer. Wer ein Nutzfahrzeug erst nach dem Stichtag als Wohnmobil zulässt, muss nach Berichten von t online unter Umständen die neuen technischen Anforderungen vollständig erfüllen. Für viele Campingfreunde wird der Traum vom eigenen Wohnmobil dadurch noch teurer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Merkur) https://t.co/gSTIVzyuIs #EU #Wohnmobil #Camping

EFIEBER Jun 9

Ich kann das alles nicht mehr... Die WELT schreibt gerade über eine Münchner "Robotaxi-Offensive" mit Uber, Nvidia & Co. Aber FSD Supervised von Tesla für normale Autofahrer wartet in Deutschland 🇩🇪 weiter auf grünes Licht. ❌ Während andere Länder längst anfangen: ✅ Niederlande ✅ Litauen ✅ Estland ✅ Dänemark Wir reden hier nicht über Spielerei. Wir reden über Assistenzsysteme, die Fahrer unterstützen, Fehler reduzieren und Straßen sicherer machen. Deutschland und die Medien sollten Zukunft nicht nur dann feiern, wenn sie als Pilotprojekt mit großem Partnerlogo kommt.... #Robotaxi #FSD #Zukunftstechnologie

Mein Kommentar - Deutsche Autobauer holen derzeit technologisch massiv auf. Das Preisproblem bleibt aber ungelöst. Das Handelsblatt hat recht, wenn es derzeit schreibt, dass BMW und Mercedes bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Batterietechnik und Effizienz enorme Fortschritte erzielt haben. Die neuen Fahrzeuggenerationen zeigen eindrucksvoll, dass deutsche Ingenieure technologisch wieder zur Weltspitze gehören. Reichweiten von über 800 Kilometern, 800-Volt-Architekturen und deutlich höhere Ladeleistungen beweisen, dass der frühere Rückstand gegenüber Tesla und chinesischen Herstellern weitgehend aufgeholt wurde. Nur Technik allein verkauft keine Autos! Doch genau hier endet die Erfolgsgeschichte. Denn die eigentliche Herausforderung der deutschen Hersteller war nie allein die Technologie, sondern der Preis. Während chinesische Hersteller wie BYD ihre Fahrzeuge deutlich günstiger anbieten können, kämpfen BMW, Mercedes und auch Volkswagen weiterhin mit hohen Produktionskosten. Die technische Aufholjagd ist beeindruckend, sie löst aber nicht das zentrale Marktproblem. Ein Fahrzeug mag 800 Kilometer Reichweite bieten, wenn es zehntausende Euro mehr kostet als die Konkurrenz, wird es für viele Kunden trotzdem keine Option sein. China zeigt derzeit die Grenzen deutscher Strategien Besonders deutlich wird das in China. Dort sind die Marktanteile deutscher Hersteller bei Elektroautos und Hybriden zuletzt auf unter ein Prozent gefallen. Alle neuen E-Modelle von BMW, Mercedes und Audi sind zuletzt vollständig gescheitert, weil sie eben alle zu teuer sind. Viel zu teuer! Der größte Automarkt der Welt entscheidet längst nicht mehr nur über Qualität und Prestige, sondern vor allem über Preis-Leistungs-Verhältnisse. Die deutschen Hersteller müssen sich technologisch nicht mehr verstecken. Das Handelsblatt zeigt eindrucksvoll, wie groß die Fortschritte tatsächlich sind. Doch solange die Kostenstrukturen nicht nachhaltig sinken, droht die technologische Aufholjagd wirtschaftlich wirkungslos zu bleiben. Ingenieurskunst allein reicht nicht mehr aus. Im globalen Wettbewerb gewinnt am Ende der Hersteller, der moderne Technologie zu einem für breite Käuferschichten bezahlbaren Preis anbieten kann. Abstand beim autonomen Fahren Beim autonomen Fahren bleibt allerdings weiterhin ein deutlicher Abstand, vor allem zu Tesla. Während deutsche Hersteller bei Batterie, Reichweite und Ladeleistung sichtbar aufgeholt haben, entscheidet sich die nächste Wettbewerbsstufe zunehmend über Software, Daten, Assistenzsysteme und autonomes Fahren. Genau dort liegt weiterhin eine der größten Schwächen der deutschen Autobauer. Die Krise ist nicht gelöst. Sie verschärft sich weiter! In den deutschen Autozentralen fehlt der Mut, den Overhead kurzfristig so drastisch zu kürzen, dass man mit China mithalten kann. https://t.co/nhwzBH5xKb #Autoindustrie #Elektromobilität #Technologie

Kurier May 18

In dem Artikel wird erläutert, wie innovative Medizinprodukte, insbesondere robotische Assistenzsysteme und Digitalisierung, die Diagnose und Behandlung in der Medizin revolutionieren, indem sie präzisere Eingriffe, schnellere Genesung und mehr Sicherheit im Operationssaal ermöglichen. #Medizin #Digitalisierung #Robotik

Wie innovative Medizinprodukte Diagnose und Behandlung verbessern