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#Bismarck

CXMT and YMTC are China's premier manufacturers of memory chips, which have become integral to developing and using frontier AI models. They are young, state-backed, technically sophisticated, and rapidly growing. Read the @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/O3etC3WsXm #MemoryChips #FrontierAI #ChinaTech #CN

Alexander von Bismarck, Gründer des Bismarck Dialogs, ruft in einer Petition zum Erhalt des Russischen Hauses in Berlin auf. Das Haus sei eine Brücke, die gerade jetzt in schwierigen Zeiten nicht abgerissen werden dürfe. So ist es! Bitte unterstützen. https://t.co/KSJmgVEmBF #BismarckDialog #RussischesHaus #KulturErhalt

MERZ AS BISMARCK — 10 HARD MEASURES AGAINST RUSSIA 🇩🇪🇪🇺🇺🇦 Europe needs strategic leadership, not another round of warnings. Bismarck understood that security requires power, alliances and consequences. Friedrich Merz should now lead Germany with the same strategic determination — https://t.co/ef0bZ1c6qx #Germany #Bismarck #StrategicLeadership #DE #EU #UA #RU

MERZ — THE BISMARCK OF TODAY? 🇩🇪🇪🇺 Germany is changing its strategic course. Under Friedrich Merz, Berlin is combining massive rearmament with a historic investment offensive: 🇩🇪 €163 BILLION Bundeswehr budget by 2029 🛡️ 3.5% of GDP for core defence spending by 2029 🏗️ €500 https://t.co/ehO9jZZdDv #Germany #Defense #Rearmament #DE #EU

A majority of the world's ships by tonnage are now built in Chinese shipyards. This industrial dominance is allowing China to drive forward maritime technology, create new categories of ships, and challenge U.S. naval dominance. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/Z9m04KJxkA #ChinaShipping #MaritimeTechnology #NavalDominance #CN #US

Companies like Oxy are pursuing new carbon dioxide-based methods to increase the oil recoverable from U.S. shale wells. They could potentially grow the oil supply by 50%+ and extend U.S. energy independence from the Middle East. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/AvtsRe2bEP #CarbonCapture #OilandGas #EnergyIndependence #U.S. #ME

In conversation with Alexander von Bismarck: "We have no enemy China, we have no enemy USA, and we also have no enemy Russia." Christian Witt interviews von Bismarck at the Pax World Peace Festival 2026. (translated)

Frankreich fordert den Thronverzicht für einen Hohenzollern auf dem spanischen Thron von Preußen. Preußen gibt nach. Frankreich verlangt einen Thronverzicht "für alle Zeiten". Preußen weist das zurück. Frankreich erklärt am 19. Juli 1870 Preußen den Krieg. Frankreich lässt als erster seine Truppen die Grenze überschreiten. Deutsche Geschichtsbücher: "Bismarck hat den Krieg durch Provokation mit der Emser Depesche herbeigeführt." #Geschichte #Krieg #Europa

We are getting close to the point where the USS Bismarck Sea will not be the last aircraft carrier the U.S. has lost. #USNavy #AircraftCarriers #MilitaryHistory #US

Samo Burja Jul 16

The young Chinese robotics company Unitree has won both profits and acclaim by driving cost reductions in impressive humanoid and quadruped robots. Its ultimate ambition will depend on software breakthroughs in AI models. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/2d9iYH9zmR #Unitree #Robotics #AI #CN

eldiario.es Jul 11

Un volcán submarino en el mar de Bismarck, al norte de Papúa Nueva Guinea, está en proceso de erupción, lo que podría dar lugar a la formación de una nueva isla, mientras científicos de la NASA y otras agencias monitorean la actividad volcánica y recolectan imágenes que muestran vapor, ceniza y otros indicadores de que el material caliente se encuentra cerca de la superficie. #IslaNueva #ActividadVolcánica #NASA

La Tierra podría estar estrenando una nueva isla por culpa de un volcán submarino y los científicos lo observan en directo
Samo Burja Jul 8

AI is driving progress in reading the electrical signals of the brain. Brain-computer interfaces have not even reaped low-hanging fruit from scaling yet. They promise to control machines with our minds, cure blindness, and more. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/dZTZlGnb0E #AI #BrainComputerInterface #Neuroscience #Nospecificcountriesarementionedinthetweet.

Gdy w 1880 r. Bismarck wprowadzał pierwszy powszechny państwowy system emerytalny z emeryturą po osiągnięciu 70 lat - to tego wieku dożywało 2% Niemców. Spośród rodzących się w XXI wieku Polek co najmniej 2% dożyje 100 lat 👏👏, a wiek emerytalny dla nich to 60 lat. #emerytura #historia #zdrowie

Novinky Jun 17

Na Bismarckově škole v Memmingenu docházelo k týrání a sexuálnímu zneužívání 13letého chlapce, jehož mučili dva jeho spolužáci, Afghánec a Syřan, kteří nejsou trestně odpovědní, a matka chlapce vyjádřila rozhořčení nad nedostatečným dohledem ze strany učitelů. #šikana #násilí #migrace

Sešvihali ho páskem, sexuálně zneužili. Afghánec a Syřan napadali spolužáka z německé základní školy
Apollo News Jun 17

Ein Zwölfjähriger aus Memmingen soll über Wochen von zwei gleichaltrigen Mitschülern misshandelt und schließlich ausgepeitscht worden sein. Gegen sie wird nun ermittelt. Die Bismarckschule, deren Leitbild unter dem Motto „Wir sind Vielfalt“ steht, sieht sich nun mit schweren Vorwürfen konfrontiert. https://t.co/qATceRvifj #Schulgewalt #Mobbing #Vielfalt

Paul Bismarck Tabinas, igrač Dinama, postigao je gol za filipinsku reprezentaciju u prijateljskoj utakmici protiv Mjanmara, samo dan nakon potresa magnitude 7,8 koji je pogodio Filipine i odnio 19 života. #dinamo #PaulBismarckTabinas #filipinskanogometnareprezentacija

VIDEO: Dinamovac zabio gol za reprezentaciju nakon teške katastrofe u državi. Pogledajte sjajan prodor
Samo Burja Jun 3

The U.S. company Cerebras successfully designed the largest computer chip ever made, fifty times bigger than a GPU. If AI demand continues to grow, it will not be the last company to design a peculiar chip with unique advantages. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/4Q4EjKmeoP #Cerebras #TechInnovation #ChipDesign #US

Samo Burja May 27

TSMC is the world's largest and most advanced chipmaker, a repository of unique industrial expertise. Its businesslike conservatism about AI however risks the company's position eventually being disrupted by competitors. Read the new @bismarckanlys Brief (link below): https://t.co/lZqey3PRHT #TSMC #Chipmaking #AI #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries #sotherearenocountrycodestoreturn.

IndexHR May 27

Dana 27. svibnja 1941. godine, njemački bojni brod Bismarck, simbol nacističke vojne moći, potopljen je od strane britanske mornarice, što je predstavljalo značajan udarac za Njemačku i kulminaciju jedne od najdramatičnijih pomorskih potjera Drugog svjetskog rata. #Bismarck #DrugiSvjetskiRat #PomorskiRat

Hitler je ponizio Britance, bijesni Churchill izdao je slavnu zapovijed: Potopite ga

Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen. Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung. Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat. Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist. Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert. Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht. Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher. Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone. Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens. Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa. Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt: In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt. Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen. Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten. Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet. Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf. Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut. Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder. Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren. Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden. Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen. Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen. Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür. Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten. Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten. Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten. Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt. Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft. #Politik #Deutschland #Vertrauen