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#Bundesarchiv

Jede Äußerung, die Geschichte verfälscht, muss sich dem Veto der Quellen stellen. Im Bundesarchiv sind diese Quellen gesichert und für uns alle zugänglich. Damit ist diese Institution ein unverzichtbarer Teil unserer Demokratie. https://t.co/Gjt6t1itfw #Bundesarchiv #Demokratie #Geschichte #DE

Gregor Gysi hat im Juni behauptet, die Linke sei nach wie vor Eigentümerin der SED-Akten im Bundesarchiv. Auf Anfrage der AfD widerspricht die Bundesregierung dieser Auffassung nicht, sondern erklärte schlicht, dass sowohl der Bund als auch die Linke sich für die rechtmäßigen Eigentümer halten. https://t.co/jkL7CnZUOs #Politik #Linke #Bundesregierung

Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können. Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. #Geschichte #Politik #SPD

1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus. Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis. Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921. Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar. Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt? Satire nichts ist ernst gemeint. https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP #Klimawandel #Wetterextreme #Geschichte

ZEIT ONLINE Jul 14

Das Bundesarchiv arbeitet an der Digitalisierung von NS-Dokumenten, einschließlich der SA- und SS-Akten, ein langwieriger und kostspieliger Prozess, bei dem trotz einiger bereits digitalisierter Materialien vorerst auf die vollständige Digitalisierung von Personalakten verzichtet wird, während die ZEIT Teile dieser Unterlagen online zugänglich gemacht hat, um die historische Aufarbeitung zu erleichtern. #Bundesarchiv #NSDAP #Digitalisierung

Archivgut zu SA und SS im Bundesarchiv: Stehen irgendwann alle Nazi-Dokumente im Netz?

Článek kritizuje nedostatek transparentnosti v digitalizaci a zveřejnění historických dokumentů o členech NSDAP, přičemž poukazuje na úspěch amerického Národního archívu, který tyto informace zpřístupnil online, zatímco německé Bundesarchiv stále vyžaduje komplikované žádosti o přístup. #NSDAP #Bundesarchiv #Digitalisierung

NSDAP-Mitgliederdatei: Gebt die Nazi-Akten frei!

Prezident Bundesarchivu Michael Hollmann vysvětluje, proč jeho instituce nepovoluje volný přístup k osobním záznamům členů NSDAP, přičemž zdůrazňuje, že dodržují německé zákony o ochraně osobních údajů, které chrání soukromí žijících osob a rodin zemřelých, a snaží se vyvážit zájmy obětí i veřejnosti. #Bundesarchiv #NSDAP #Datenschutz

NSDAP-Akten: Warum das Bundesarchiv keine NS-Personenakten freischaltet