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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

Wechsel zur AfD: Ziesendorfs Bürgermeister zieht die Konsequenz. Thomas Witt sitzt seit 2014 im Amt. Zweimal ohne Gegenkandidaten bestätigt, zuletzt 2024 mit gut 60 Prozent. Kein Parteisoldat von außen. Ein Ortschef, den die Gemeinde kennt. Auslöser ist die geplante Unterkunft im ehemaligen Coca-Cola-Werk am Ortseingang. Der Landkreis wollte dort Geflüchtete unterbringen, später konkret ukrainische Kriegsvertriebene. Bis zu 125 Plätze. In einem Ort mit knapp 1.400 Einwohnern und dünner Infrastruktur. Witt wollte das nicht. Als Bürgermeister kam er allein nicht durch. Gewicht bekam der Einspruch erst, als AfD und CDU im Kreistag gemeinsam bremsten. Danach folgte der Schritt: Am 4. September übergab er seinen Aufnahmeantrag an AfD-Landeschef Leif-Erik Holm. Er ist damit der erste AfD-Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern. Das ist kein Theater. Das ist ein örtliches Urteil. Wer den Ort tragen muss, darf sagen, was der Ort tragen kann. Witt nennt den Unmut vieler Einwohner und die Politik der Regierungsparteien. Beides auszusprechen ist erlaubt. Ein mehrfach gewählter Bürgermeister wechselt zur AfD. Wer das nur als Skandal erzählt, redet über eine Partei. Wer genau hinsieht, redet über Ziesendorf. https://t.co/UYTBdy1Iue https://t.co/CbRlbqugRW https://t.co/0LxZ5tIeoS #AfD #Politik #Ziesendorf

Merz an der Ostsee: Pfiffe, Rücktrittsrufe – und kein Statement. Der erste Wahlkampfauftritt des Kanzlers im Osten sollte Nähe zeigen. In Kühlungsborn wurde daraus ein kurzer, unruhiger Auftritt hinter Absperrgittern. Zuerst ein Fischbrötchen. Dann die Promenade. Aus der Menge kamen Pfiffe, Buhrufe und Rufe nach dem Rücktritt. Das angekündigte Pressestatement fand nicht statt. Eine Begründung blieb zunächst aus. Merz sprach nur kurz über Gitter hinweg. Eine Rede vor der versammelten Menge entfiel. Das ist kein bloßes Wetterproblem. Es zeigt die Distanz: schlechte Umfragewerte, Unmut vor Ort, und ein Termin, der öffentlich endet, bevor er richtig beginnt. Wer im Osten Stimmen will, muss die Ablehnung aushalten und erklären. Schweigen füllt keine Lücke. https://t.co/I59NNQaRZZ https://t.co/b0pcqyBjad https://t.co/iFq8PDSd9c Satire nichts ist ernst gemeint. #Politik #Wahlkampf #Kanzler

Strengste Kontrollen am Flughafen – jeder Lippenstift, jede Wasserflasche, jedes Gepäckstück wird durchleuchtet und abgetastet. Gleichzeitig landen Boote unkontrolliert an Stränden, werden Zäune überklettert und Grenzen durchbrochen. Wer hier doppelte Standards erkennt, ist ein Schwurbler. #Sicherheit #Grenzkontrollen #DoppelteStandards

Die Behauptung „Ohne Muslime gäbe es keine moderne Welt. Wissenschaft, Medizin und Bildung wären Jahrhunderte zurück. Der Westen steht auf den Schultern islamischer Gelehrter“ ist nicht nur übertrieben – sie ist historisch unhaltbar. Ja, im islamischen Goldenen Zeitalter (ca. 8.–13. Jh.) gab es echte Leistungen: al-Khwārizmī systematisierte die Algebra und verbreitete das indische Ziffernsystem, Ibn Sina schrieb den einflussreichen „Canon der Medizin“, Ibn al-Haytham leistete Wichtiges in der Optik. Griechisches, indisches und persisches Wissen wurde übersetzt und teilweise weiterentwickelt und gelangte später nach Europa. Das ist unbestritten. Aber daraus eine absolute Abhängigkeit der modernen Welt zu machen, ist schlicht falsch. Die islamischen Gelehrten standen selbst auf den Schultern der Griechen, Inder und anderer. Die entscheidenden Durchbrüche der wissenschaftlichen Revolution, der experimentellen Methode, der modernen Medizin und der Industrialisierung entstanden in Europa. Nach dem 12./13. Jahrhundert ging die wissenschaftliche Dynamik im islamischen Raum deutlich zurück – während Europa massiv voranschritt. Wer behauptet, ohne Muslime wäre die moderne Welt „Jahrhunderte zurück“, betreibt keine Geschichtsschreibung, sondern politische Übertreibung. Wissen ist kumulativ und multi-zivilisatorisch – nicht das Monopol einer Gruppe. #Geschichte #Wissenschaft #Kultur

Da fragt man sich doch, was der Regierungsflieger auf den Seychellen macht? Urlaub vielleicht – auf Steuerzahlerkosten? Seit dem 11. August steht eine Bombardier Global 5000 der Bundeswehr-Flugbereitschaft auf Mahé. Ein AfD-Abgeordneter entdeckte die Maschine zufällig und stellte die naheliegende Frage: Sitzt hier gerade jemand aus der Regierung im Urlaubsparadies? Das Verteidigungsministerium reagierte erst danach. Es sei ein Trainingsflug von Ägypten nach Réunion gewesen. Technisches Problem. Nur die Crew an Bord. Reparatur läuft. Ende der Durchsage. Wirklich? Ein Regierungsflieger strandet tagelang in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt – und niemand findet das bemerkenswert, bis ein Oppositionspolitiker ein Foto postet? Die Flugbereitschaft soll Kanzler, Minister und Staatsgäste zuverlässig transportieren. Stattdessen fällt die Maschine ausgerechnet auf einer Übungsroute aus, die mitten durchs Paradies führt. Wie oft passiert das eigentlich? Und wer bezahlt die Standkosten, die Unterkunft der Crew und den Weiterflug? Transparenz? Fehlanzeige. Erst der öffentliche Druck brachte eine Erklärung. Vorher herrschte Funkstille. So entsteht Misstrauen – und zwar nicht ohne Grund. Wenn die eigenen Jets schon bei Trainingsflügen streiken, stellt sich die Frage nach der Einsatzbereitschaft. Und nach dem Umgang mit dem Geld der Bürger. https://t.co/EWYJRRPjGE https://t.co/lm3k9fOaxJ https://t.co/bMw40xMQtp Satire nichts ist ernst gemeint. #Regierung #Transparenz #Steuergelder

Eigene Fans buhen den linken Sänger aus – peinlicher geht es kaum. Eigentlich wollte er eine klare politische Ansage gegen die AfD abliefern. Stattdessen wurde der Auftritt zum peinlichen Eigentor. Gegen eine Partei Stimmung machen und dafür ausgerechnet vom eigenen Publikum ausgebuht werden? Viel deutlicher kann man sich kaum selbst blamieren. Wer auf der Bühne Politik macht, sollte vorher prüfen, ob die eigene Fanbase mitzieht. Sonst bleibt nur die öffentliche Blamage. #Politik #Musik #Blamage

Links:„Wenn es seit 1955 einwandfrei funktioniert … warum zum Teufel sollte man auch nur einen Millimeter ändern?“ Rechts: Die EU hat es gesehen. „Wir machen das jetzt nachhaltig, inklusiv und mit verpflichtender Schnur, damit niemand mehr die Kappe verliert. Danke für nichts.🤪😜 Satire nichts ist ernst gemeint. #Satire #Nachhaltigkeit #EU

1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus. Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis. Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921. Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar. Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt? Satire nichts ist ernst gemeint. https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP #Klimawandel #Wetterextreme #Geschichte

Wieder dieses Lächeln beim Trauermarsch – die Bilder sprechen eine eigene Sprache Eine Frau tot. 29 Verletzte. Ein mutmaßlicher islamistischer Terroranschlag. Und auf den Fernsehbildern vom Trauermarsch wirken einige Politiker vergnügt und unpassend heiter. Das hatten wir schon im Ahrtal 2021. Damals lachte Laschet im Hintergrund. Heute die Neuauflage derselben Optik. Während Angehörige trauern, entsteht der Eindruck von Distanz. Die Bilder sind öffentlich. Die Bürger sehen sie. #Trauermarsch #Terroranschlag #Politik

Merz wechselt die Spieler mitten im Spiel – und nennt es Reform. Die Idee kam ihm bestimmt bei der Fußball-WM. Einfach die Spieler auswechseln, die Bank leeren und so tun, als würde das Spiel plötzlich besser. Die Show ist nicht mehr zu toppen. Nina Warken wandert vom Gesundheitsministerium ins Kanzleramt, Carsten Linnemann rückt nach. Erste Frau als Kanzleramtschefin – Applaus. Doch die Probleme bleiben: steigende Beiträge, Pflegenotstand, ein System, das an seiner eigenen Bürokratie erstickt. Deutschland wird bis zum Anschlag provoziert. Immer neue Personalrochaden, immer neue Ankündigungen, immer dieselbe leere Bühne. Die, die es beenden wollen, stehen bereit. Das Volk hängt in der Endlosschleife fest und klatscht trotzdem. Satire nichts ist ernst gemeint. #Politik #Deutschland #Satire

Hape Kerkeling als ‚Experte‘ in der Thüringer Landtags-Anhörung zum AfD-Verbot. Kein Witz. Die Linke hat ihn vorgeschlagen, der Ausschuss hat zugestimmt. Ein Comedian statt Verfassungsrechtler. Das Niveau der ‚wehrhaften Demokratie‘ 2026: Hurz. https://t.co/YbkfWeVWyx #Thüringen #AfD #Demokratie

😂 Diese wunderschöne junge Frau 👩‍🦰🌈🦄 mit Katzenohren erklärt uns die AfD https://t.co/9D8VLYs7zH #Humor #Politik #Katzen

Deutschland fliegt krachend aus dem UN-Sicherheitsrat 🔥 Und wer ist schuld? Dreimal dürft ihr raten… Natürlich Russland. 🤡 Weil wenn Deutschland versagt, ist das einfach nur Putins Meisterplan. Logisch. 🧠💎 #Deutschland #UN #Russland

@CDU_Thueringen Ihr verdreht bewusst die Aussage. Jan Abicht hat nicht gesagt, dass Thüringer Essen schlechter schmeckt, wenn Ausländer es servieren. Er hat gesagt, dass Authentizität und Erlebnisqualität leiden, wenn jemand ohne jeden Bezug zur thüringischen Kultur und Identität das „echte Thüringer Rostbrätel“ serviert. Das ist ein völlig legitimer Punkt in der Tourismuspolitik. In Japan erwartet man Sushi von Japanern, in Bayern eine Maß von Bayern — Authentizität verkauft sich. Oder seid ihr der Meinung, Thüringer Tourismus funktioniert auch, wenn das Personal keinerlei Verbindung zur regionalen Kultur hat? Dann sagt das doch offen. #Thüringen #Tourismus #Kultur