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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

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The Autumn Princess claimed that €76,000 had been generated through sham marriages via the Cologne Foreigners' Office and that the taxpayers would ultimately bear the costs. Citing WDR, she wrote that a caseworker from the authority has been in custody since December 2025. The Darmstadt public prosecutor's office accuses the woman of having enabled residence permits for payment over the years together with her husband and two other individuals—among other things, with the help of sham marriages in Cyprus, forged documents, and fictitious residences. The Autumn Princess pointed out that the presumption of innocence applies and that the trial will not begin until February 2027. According to her contribution, several thousand euros were demanded per case; an Indian man had paid around €6,200. The judiciary is now reviewing all files of the caseworker, and the city has terminated her employment. The Autumn Princess also referred to another employee of the same office, who was sentenced in 2023 to four years and nine months in prison for forged documents for predominantly Syrian individuals, as well as similar cases in Munich and elsewhere. She urged for more thorough investigations and stricter controls, stating that the consequences affect citizens through social benefits, administration, security, and social cohesion. In conclusion, she stated that the contribution was satire and that nothing in it was meant to be taken seriously. #Scheinehen #Korruption #Ausländerbehörde (translated)

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The autumn princess wrote that Donald Trump spoke of people from Africa, South America, and parts of Asia coming to Europe, labeling it as an invasion. He named the United Kingdom as the main suspect; previous governments had done little to counter it. The author argued that uncontrolled immigration had caused problems in many European countries regarding social spending, internal security, and social cohesion. She urged governments to regulate immigration more according to criteria that are acceptable to the citizens, and stated that otherwise, increasing criticism from abroad is not surprising. In conclusion, she characterized the contribution as satire and wrote that nothing in it was meant seriously. #Zuwanderung #Gesellschaft #Europa (translated)

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The author wrote that Marco Jahns, the mayor of Grimmen, had left the CDU due to Friedrich Merz's course, which was no longer bearable for him. In a video, Jahns accused the party of no longer listening to the citizens and stated that it used to stand for economy and security. Reasons for the departure mentioned in the article included a municipal financial crisis, job cuts in industry, around 80 knife attacks daily according to the BKA, as well as open access to the social system and billions in spending while cuts were being made elsewhere. In conclusion, the author characterized the article as satire and stated that nothing in it was meant seriously. #CDU #Politik #Kommunen (translated)

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The autumn princess criticized that Esken had repeatedly interrupted the AfD member Przygodda in a committee meeting and had ultimately withdrawn her speaking time. Przygodda had spoken about the isolation of children, closed schools, and their fears during the Corona period, she wrote. The author interpreted the incident as an attempt to prevent a discussion about the measures in place at the time. While the chair must maintain order, it seems as if unpleasant topics are being cut off rather than discussed. She marked the contribution as satire and explained that nothing in it was meant to be taken seriously. #Corona #Kindeswohl #Debatte (translated)

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The author ironically welcomed that BMW did not provide Tobias Rausch from the AfD with a car. She portrayed the decision as a courageous defense of democracy, but pointed out mockingly that the automotive industry was doing very well and sales would surely rise significantly. In her assessment, BMW's principle of loyalty becomes visible precisely when it costs the least. #BMW #Demokratie #Politik (translated)

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The X-Account Autumn Princess wrote that Voigt had withdrawn his lawsuit after the TU Chemnitz revoked his PhD in January and rejected his appeal in July. The account asked why Voigt still held office and criticized that he did not await the court ruling. As a possible justification, the account mentioned time, energy, the citizens, and the country, but assessed the withdrawal of the lawsuit as an attempt to quietly end a hopeless matter. Referring to Voigt's 2008 dissertation on "Bush vs. Kerry," the account demanded that he should have given up both his title and his office. The post was marked as satire. #Politik #Doktorarbeit #Chemnitz (translated)

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Ich weiß, wer in nächster Zeit nicht mehr in die USA einreisen kann. Habe mir den Brief von Anna Paulina Luna an den Thüringer Landtag durchgelesen. Sie hält ein AfD-Verbot für unbegründet. Und sie schreibt klar: Sollte die Partei trotzdem verboten werden, will sie mit Außenminister Marco Rubio über ein Reiseverbot für die Antragsteller und deren Unterstützer sprechen. Das ist keine Fantasie. Das ist eine republikanische Abgeordnete, die den Vorgang in Erfurt als Angriff auf eine Grundregel des Westens liest: Regierungskritik ist nicht Verfassungsbruch. Eine Partei mit Millionen Wählern braucht man nicht wegsperren, wenn die harten Beweise fehlen. Am Mittwoch kommt die Anhörung. Der Antrag der Linken liegt. Luna hat ihre Haltung bereits aktenkundig gemacht. Wer das Verfahren trotzdem durchziehen will, weiß jetzt wenigstens, welche Konsequenz aus Washington angekündigt ist. https://t.co/hWfI11tzKm https://t.co/5TURISplln https://t.co/Iw6s3ugeb5 #Politik #USA #AfD

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Weihnachtsmarkt? Zu teuer. Heißt jetzt Genussmarkt. In Kerpen haben die Veranstalter das ganz nüchtern gesagt: Absperren, Sicherheitsdienst, keine Unterstützung von der Stadt. Die Vereinskasse soll das tragen. Das geht nicht. Also kleinerer Markt, weniger Fläche, anderer Name. Ich finde das ehrlich gesagt demütigend. Nicht weil ein Stand weniger Lebkuchen hätte. Sondern weil Weihnachten plötzlich ein Kostenrisiko ist, sobald man es beim Namen nennt. Overath hat ganz abgesagt. Kerpen wollte umetikettieren. Beides ist dasselbe Bild. Sicherheit braucht man. Das bestreitet niemand. Aber wenn Vereine erst umbenennen müssen, damit die Rechnung aufgeht, dann läuft etwas schief. https://t.co/N6fPXWmoML https://t.co/VASIJmBY1b https://t.co/thsBYHNGxL Satire nichts ist ernst gemeint. #Weihnachtsmarkt #Genussmarkt #Sicherheit

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Ich glaub, ich seh nicht richtig. Die CDU erzählt uns seit Jahren, wie hart sie gegen Clans vorgeht. Und dann steht einer ihrer Abgeordneten im Berliner Parlament neben Issa Remmo. Christian Zander sagt hinterher, er habe den Mann nicht erkannt und keine Namensliste gehabt. Ernsthaft? Du lädst Leute ins Abgeordnetenhaus und weißt nicht, wer da mitläuft? Der Sohn behauptet, Zander habe sehr wohl gewusst, wer vor ihm steht, und sogar auf ein Foto gedrängt. Das kann man so oder so erzählen. Das Bild braucht man nicht zu erzählen. Das hängt. Remmo ist nicht irgendwer. Teile seiner Familie stehen seit Jahren für genau die Kriminalität, gegen die die CDU angeblich kämpft. Und trotzdem dieses Gruppenfoto. Mitten im Parlament. Man muss daraus keine Verschwörung machen. Es reicht schon die Schlamperei. Und der Abstand zwischen dem, was die CDU sagt, und dem, was sie dann aushält. https://t.co/GKNLlzqASW https://t.co/25yIRCkSd5 https://t.co/1XhRjdeC2Y Satire nichts ist ernst gemeint. #CDU #Politik #Kriminalität

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SPD-Wahlkampf: Minirock, Netzstrümpfe, Regenschirm. Ein erwachsener Mann in Minirock und Netzstrümpfen auf der Bühne. Darunter „SPD Wahlkampf“. Direkt danach Saskia Esken unter dem Regenbogenschirm bei der Parade. Das ist die Bühne, die sie selbst wählen. Sicherheit, Sozialkassen, Fachkräftelücke, unkontrollierte Zuwanderung bleiben. Sichtbar wird zuerst der Rock und der Schirm. Wer das für die Reihenfolge einer Volkspartei hält, hat die Maßstäbe verschoben. https://t.co/pzyMqatq6R https://t.co/XXwuH7KMaI Satire nichts ist ernst gemeint. #SPD #Wahlkampf #Satire

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Wechsel zur AfD: Ziesendorfs Bürgermeister zieht die Konsequenz. Thomas Witt sitzt seit 2014 im Amt. Zweimal ohne Gegenkandidaten bestätigt, zuletzt 2024 mit gut 60 Prozent. Kein Parteisoldat von außen. Ein Ortschef, den die Gemeinde kennt. Auslöser ist die geplante Unterkunft im ehemaligen Coca-Cola-Werk am Ortseingang. Der Landkreis wollte dort Geflüchtete unterbringen, später konkret ukrainische Kriegsvertriebene. Bis zu 125 Plätze. In einem Ort mit knapp 1.400 Einwohnern und dünner Infrastruktur. Witt wollte das nicht. Als Bürgermeister kam er allein nicht durch. Gewicht bekam der Einspruch erst, als AfD und CDU im Kreistag gemeinsam bremsten. Danach folgte der Schritt: Am 4. September übergab er seinen Aufnahmeantrag an AfD-Landeschef Leif-Erik Holm. Er ist damit der erste AfD-Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern. Das ist kein Theater. Das ist ein örtliches Urteil. Wer den Ort tragen muss, darf sagen, was der Ort tragen kann. Witt nennt den Unmut vieler Einwohner und die Politik der Regierungsparteien. Beides auszusprechen ist erlaubt. Ein mehrfach gewählter Bürgermeister wechselt zur AfD. Wer das nur als Skandal erzählt, redet über eine Partei. Wer genau hinsieht, redet über Ziesendorf. https://t.co/UYTBdy1Iue https://t.co/CbRlbqugRW https://t.co/0LxZ5tIeoS #AfD #Politik #Ziesendorf

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Merz an der Ostsee: Pfiffe, Rücktrittsrufe – und kein Statement. Der erste Wahlkampfauftritt des Kanzlers im Osten sollte Nähe zeigen. In Kühlungsborn wurde daraus ein kurzer, unruhiger Auftritt hinter Absperrgittern. Zuerst ein Fischbrötchen. Dann die Promenade. Aus der Menge kamen Pfiffe, Buhrufe und Rufe nach dem Rücktritt. Das angekündigte Pressestatement fand nicht statt. Eine Begründung blieb zunächst aus. Merz sprach nur kurz über Gitter hinweg. Eine Rede vor der versammelten Menge entfiel. Das ist kein bloßes Wetterproblem. Es zeigt die Distanz: schlechte Umfragewerte, Unmut vor Ort, und ein Termin, der öffentlich endet, bevor er richtig beginnt. Wer im Osten Stimmen will, muss die Ablehnung aushalten und erklären. Schweigen füllt keine Lücke. https://t.co/I59NNQaRZZ https://t.co/b0pcqyBjad https://t.co/iFq8PDSd9c Satire nichts ist ernst gemeint. #Politik #Wahlkampf #Kanzler

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Strengste Kontrollen am Flughafen – jeder Lippenstift, jede Wasserflasche, jedes Gepäckstück wird durchleuchtet und abgetastet. Gleichzeitig landen Boote unkontrolliert an Stränden, werden Zäune überklettert und Grenzen durchbrochen. Wer hier doppelte Standards erkennt, ist ein Schwurbler. #Sicherheit #Grenzkontrollen #DoppelteStandards

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Die Behauptung „Ohne Muslime gäbe es keine moderne Welt. Wissenschaft, Medizin und Bildung wären Jahrhunderte zurück. Der Westen steht auf den Schultern islamischer Gelehrter“ ist nicht nur übertrieben – sie ist historisch unhaltbar. Ja, im islamischen Goldenen Zeitalter (ca. 8.–13. Jh.) gab es echte Leistungen: al-Khwārizmī systematisierte die Algebra und verbreitete das indische Ziffernsystem, Ibn Sina schrieb den einflussreichen „Canon der Medizin“, Ibn al-Haytham leistete Wichtiges in der Optik. Griechisches, indisches und persisches Wissen wurde übersetzt und teilweise weiterentwickelt und gelangte später nach Europa. Das ist unbestritten. Aber daraus eine absolute Abhängigkeit der modernen Welt zu machen, ist schlicht falsch. Die islamischen Gelehrten standen selbst auf den Schultern der Griechen, Inder und anderer. Die entscheidenden Durchbrüche der wissenschaftlichen Revolution, der experimentellen Methode, der modernen Medizin und der Industrialisierung entstanden in Europa. Nach dem 12./13. Jahrhundert ging die wissenschaftliche Dynamik im islamischen Raum deutlich zurück – während Europa massiv voranschritt. Wer behauptet, ohne Muslime wäre die moderne Welt „Jahrhunderte zurück“, betreibt keine Geschichtsschreibung, sondern politische Übertreibung. Wissen ist kumulativ und multi-zivilisatorisch – nicht das Monopol einer Gruppe. #Geschichte #Wissenschaft #Kultur

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Da fragt man sich doch, was der Regierungsflieger auf den Seychellen macht? Urlaub vielleicht – auf Steuerzahlerkosten? Seit dem 11. August steht eine Bombardier Global 5000 der Bundeswehr-Flugbereitschaft auf Mahé. Ein AfD-Abgeordneter entdeckte die Maschine zufällig und stellte die naheliegende Frage: Sitzt hier gerade jemand aus der Regierung im Urlaubsparadies? Das Verteidigungsministerium reagierte erst danach. Es sei ein Trainingsflug von Ägypten nach Réunion gewesen. Technisches Problem. Nur die Crew an Bord. Reparatur läuft. Ende der Durchsage. Wirklich? Ein Regierungsflieger strandet tagelang in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt – und niemand findet das bemerkenswert, bis ein Oppositionspolitiker ein Foto postet? Die Flugbereitschaft soll Kanzler, Minister und Staatsgäste zuverlässig transportieren. Stattdessen fällt die Maschine ausgerechnet auf einer Übungsroute aus, die mitten durchs Paradies führt. Wie oft passiert das eigentlich? Und wer bezahlt die Standkosten, die Unterkunft der Crew und den Weiterflug? Transparenz? Fehlanzeige. Erst der öffentliche Druck brachte eine Erklärung. Vorher herrschte Funkstille. So entsteht Misstrauen – und zwar nicht ohne Grund. Wenn die eigenen Jets schon bei Trainingsflügen streiken, stellt sich die Frage nach der Einsatzbereitschaft. Und nach dem Umgang mit dem Geld der Bürger. https://t.co/EWYJRRPjGE https://t.co/lm3k9fOaxJ https://t.co/bMw40xMQtp Satire nichts ist ernst gemeint. #Regierung #Transparenz #Steuergelder

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Eigene Fans buhen den linken Sänger aus – peinlicher geht es kaum. Eigentlich wollte er eine klare politische Ansage gegen die AfD abliefern. Stattdessen wurde der Auftritt zum peinlichen Eigentor. Gegen eine Partei Stimmung machen und dafür ausgerechnet vom eigenen Publikum ausgebuht werden? Viel deutlicher kann man sich kaum selbst blamieren. Wer auf der Bühne Politik macht, sollte vorher prüfen, ob die eigene Fanbase mitzieht. Sonst bleibt nur die öffentliche Blamage. #Politik #Musik #Blamage

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Links:„Wenn es seit 1955 einwandfrei funktioniert … warum zum Teufel sollte man auch nur einen Millimeter ändern?“ Rechts: Die EU hat es gesehen. „Wir machen das jetzt nachhaltig, inklusiv und mit verpflichtender Schnur, damit niemand mehr die Kappe verliert. Danke für nichts.🤪😜 Satire nichts ist ernst gemeint. #Satire #Nachhaltigkeit #EU

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1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus. Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis. Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921. Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar. Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt? Satire nichts ist ernst gemeint. https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP #Klimawandel #Wetterextreme #Geschichte

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Wieder dieses Lächeln beim Trauermarsch – die Bilder sprechen eine eigene Sprache Eine Frau tot. 29 Verletzte. Ein mutmaßlicher islamistischer Terroranschlag. Und auf den Fernsehbildern vom Trauermarsch wirken einige Politiker vergnügt und unpassend heiter. Das hatten wir schon im Ahrtal 2021. Damals lachte Laschet im Hintergrund. Heute die Neuauflage derselben Optik. Während Angehörige trauern, entsteht der Eindruck von Distanz. Die Bilder sind öffentlich. Die Bürger sehen sie. #Trauermarsch #Terroranschlag #Politik

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Merz wechselt die Spieler mitten im Spiel – und nennt es Reform. Die Idee kam ihm bestimmt bei der Fußball-WM. Einfach die Spieler auswechseln, die Bank leeren und so tun, als würde das Spiel plötzlich besser. Die Show ist nicht mehr zu toppen. Nina Warken wandert vom Gesundheitsministerium ins Kanzleramt, Carsten Linnemann rückt nach. Erste Frau als Kanzleramtschefin – Applaus. Doch die Probleme bleiben: steigende Beiträge, Pflegenotstand, ein System, das an seiner eigenen Bürokratie erstickt. Deutschland wird bis zum Anschlag provoziert. Immer neue Personalrochaden, immer neue Ankündigungen, immer dieselbe leere Bühne. Die, die es beenden wollen, stehen bereit. Das Volk hängt in der Endlosschleife fest und klatscht trotzdem. Satire nichts ist ernst gemeint. #Politik #Deutschland #Satire

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