Dort seien Drohnenattacken mittlerweile ein Dauerzustand, sagte Regierungschef Donald Tusk. #Estland #Russland #NATO
Dort seien Drohnenattacken mittlerweile ein Dauerzustand, sagte Regierungschef Donald Tusk. #Estland #Russland #NATO
Am letzten Wahltag in Moskau wurde die Hauptstadt Ziel einer massiven Drohnenattacke, bei der mindestens zwei Menschen ums Leben kamen, während Kremlchef Wladimir Putin die Russen zur Stimmabgabe im Kontext des anhaltenden Ukraine-Kriegs aufrief. #UkraineKrieg #WahlenInRussland #Drohnenangriffe

Mona Jäger kommentiert in der FAZ vom 12.9.: "Die Drohnenattacke von Leipzig war eine Wende. Sie war Deutschlands 9/11". Da ist wohl der Massstab ein wenig verrutscht. #Drohnenattacke #Leipzig #Deutschland #DE
Neue Details zur Leipziger Drohnenattacke: Ermittler haben jerzt zwei Tatverdächtige identifiziert – einen gebürtigen Russen mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst und einen Belarussen mit russischem Pass. DNA-Spuren führten zu einem von ihnen. 👇 https://t.co/R3B27V16Od https://t.co/7mVGfpIOJh #Drohnenattacke #Leipzig #Sicherheit #RU #BY
Die Bundesregierung hat Russland als Drahtzieher hinter der Drohnenattacke auf dem Flughafen Leipzig/Halle identifiziert und vermeidet aus guten Gründen eine weitere Eskalation des Konflikts. #Putin #Drohnenangriff #Eskalation

In den letzten Wochen sehen wir, dass Russland seine Aggression gegen Europa ausweitet. Heute hat Deutschland öffentlich gemacht, dass Russland für die Drohnenattacke in Leipzig verantwortlich ist. Neben Cyberattacken, Sabotageversuchen und Desinformationskampagnen ist das eine #Russland #Aggression #Cyberattacken #RU #DE #EU
Da wird jetzt Putin aber so was von in die Knie gehen , wenn er die Folterwerkzeuge von Außenminister Wadephul erfährt, die von der Bundesregierung gegen Russland geplant sind als Antwort auf die Drohnenattacken am Leipziger Flughafen. Russisches Konsulat in NRW muss schließen und der Mietvertrag für das Russische Haus in Berlin wird gekündigt,WOW! Da hat der Bundeskanzler in den letzten Tagen aber den Mund wie üblich wieder richtig voll genommen. #Putin #Russland #Bundesregierung
Die Bundesregierung plant eine offizielle Reaktion auf den gescheiterten Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen, wobei Friedrich Merz Optionen zur Reaktion auf die mutmaßliche russische Beteiligung prüfen soll. #Russland #Drohnenattacke #Bundesregierung

Nach einer Drohnen-Attacke in Leipzig bereitet die Regierung umfassende Maßnahmen gegen Russland vor. #Leipzig #DrohnenAttacke #Russland
Nach dem Auffinden einer dritten Drohne und 50 Gramm Sprengstoff nahe dem Flughafen Leipzig/Halle verdichten sich die Hinweise auf einen gescheiterten gezielten Anschlag auf eine ukrainische Militärmaschine in Deutschland. #DrohnenAttacke #Ermittlungen #LeipzigHalle
Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr
Článek se zabývá verejšenými informacemi o neúspěšném útoku dronem na letiště v Lipsku, jehož stopy vedou k Moskvě, a zvažuje, jak by mohl kancléř Friedrich Merz reagovat v případě potvrzení tohoto podezření, přičemž uvádí čtyři možné reakce. #Drohnenattacke #Leipzig #Russland

Im Fall der Drohnenattacke in Leipzig wurde eine DNA-Spur gefunden, die mit einem Brandanschlag auf ein DHL-Logistikzentrum im Jahr 2024 übereinstimmt und möglicherweise Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst GRU aufweist, während die Ermittlungen gegen fünf Männer aus Litauen, die zuvor mit Paketbomben in Verbindung gebracht wurden, weiterhin andauern. #Leipzig #Drohnenattacke #DNASpur

Am Leipziger Flughafen wurde eine bewaffnete Drohne gefunden, die eine Touristengruppe entdeckte, was zu einer alarmierenden Situation führte, bei der der Sprengsatz entschärft und der Luftraum gesperrt wurde, während die Behörden nun ermitteln, ob der Vorfall mit einem möglichen Angriff auf ukrainisches Militärmaterial in Verbindung steht. #LeipzigHalle #Drohnenattacke #UkrainischerKonflikt

Das US-Militär hat am Dienstagabend eine neue Welle von Angriffen auf iranische militärische Ziele, darunter Raketenstellungen und Verteidigungssysteme, gestartet, während der Iran mit Vergeltungsangriffen reagierte, die unter anderem zu Alarmen in Kuwait und Bahrain führten. #USMilitär #Iran #Drohnenattacken

Die Ukraine hat eine massive Drohnenattacke auf Moskau gestartet, während Russland die Ukraine erneut mit Luftangriffen überzieht, während die deutsche Regierung der NATO Unterstützung für die Ukraine in Höhe von 140 Milliarden Euro zusagt. #Ukraine #Russland #Nato

Bei ukrainischen Angriffen während einer großangelegten Offensive sind laut russischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter mehrere Opfer einer Drohnenattacke in Tokmak, während Russland am Vortag in Kiew über 30 Tote zu beklagen hatte und die Ukraine Vergeltung angekündigt hat. #Ukraine #Russland #Konflikt

Nach einem vermuteten iranischen Drohnenangriff auf ein Handelsschiff vor Oman hat der Iran erklärt, dass Durchfahrten durch die Straße von Hormus nur entlang von offiziell festgelegten Routen sicher sind, was zur vorübergehenden Einstellung weiterer Durchfahrten durch die internationale Schifffahrtsorganisation geführt hat. #StraßevonHormus #Drohnenattacke #Schifffahrt

In Moskau wächst die Verunsicherung unter der Bevölkerung, nachdem eine Drohnenattacke auf eine wichtige Ölraffinerie und Einkaufszentren die direkte Bedrohung durch den Ukraine-Konflikt verdeutlicht hat. #Luftschläge #Moskau #Ukrainekrieg

Bei russischen Luftangriffen in der Ukraine sind gestern nach Angaben der Behörden mindestens acht Menschen getötet worden, darunter drei bei einem Drohnenangriff in Dnipropetrowsk und drei weiteren in Slowjansk, während zwei weitere Todesopfer in Cherson zu beklagen sind. #RussischeLuftangriffe #UkrainischeZivilisten #Drohnenattacke
