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#Eigenkapital

Baut Christina Rühl-Hamers eine Statue!!! ▫️Negatives Eigenkapital von 110 Mio auf 99 Mio gesenkt ▫️Verbindlichkeiten von 230 Mio EUR auf 148 Mio EUR gesenkt ▫️stetige Erfüllung der DFL-Eigenkapitalsregel trotz des hohen negativen Eigenkapitals ▫️vorzeitige Tilgung mehrerer Landesbürgschaftskredite Gebt ihr noch 5 Jahre und sie macht unseren Verein (aus finanzieller Sicht) wieder zu einem richtigen Konkurrenten in der Bundesliga 👏 #S04 #Bundesliga #Finanzen #Verein

#S04MV - „die Erfüllung der Eigenkapitalregel wird diese Jahr schon schwierig, 2027 wird brutal - es ist der größte Wettbewerbsnachteil!“ CRH mit brutalen Aussagen zu den finanziellen Fesseln des Klubs #Finanzen #Eigenkapital #Wettbewerb

#S04MV - Tillmann macht noch einmal kräftig Werbung für die Geno, da diese der einzige Ausweg aus der Eigenkapitalsfalle sei „werden wir sonst nicht so stemmen können!!“ (10% sind pro Jahr abzuarbeiten) https://t.co/3ZVKKMKQpK #Eigenkapital #Finanzen #Werbung

Ich war heute beim Zahnarzt, musste ein bisschen warten und bin mit einem jungen zahnmedizinischen Fachangestellten ins Gespräch gekommen. Migrationshintergrund, Realschule, Ausbildung, Festanstellung. > 2.800 Euro brutto > 1.900 Euro netto (StK1) Der junge Mann zahlt wenig Steuern, aber die Sozialabgaben hauen voll rein. 33% Abgabenquote, keine Chance das zu optimieren. Er wohnt noch bei seinen Eltern, kann sich so immer mal wieder auch Dinge wie Urlaub gönnen und etwas Geld zurücklegen. Sobald er auszieht, wird es eng. Unter 1.000 Euro Warmmiete wird er in unserer Region kaum Wohnraum finden. Danach bleiben 900 Euro zum Leben. Damit machst du keine großen Sprünge. Privater Vermögensaufbau, Urlaubsreisen, Restaurantbesuche - extreme Herausforderung. Praktisch unmöglich auch das nötige Eigenkapital für einen Immobilienkredit zusammenzusparen. Keine gute Perspektive. Ich habe ihm empfohlen sich mit dem Karriereweg Zahntechnikermeister auseinanderzusetzen. Kostet ihn nochmal einige Jahre, würde sein Gehalt aber signifikant verbessern. Alle Kosten der Weiterbildung kann er komplett von der Steuer absetzen. Er zahlt zwar nur ca. 10% Lohnsteuer, aber zumindest dieses Geld könnte er sich vom Finanzamt zurückholen. Mit dem Meisterabschluss hätte er auch die Möglichkeit sich mit einem eigenen Labor selbstständig zu machen. Und letztlich sehr gut zu verdienen. Was hättet ihr ihm empfohlen? #Karriere #Bildung #Finanzen

Banken verlangen bei Krediten für selbstgenutzte Immobilien inzwischen ca. 20% Eigenkapital. Bei einem Haus für 600.000 Euro sind das 120.000 Euro. Der Staat schickt on top auch nochmal eine Rechnung über bis zu 39.000 Euro Grunderwerbsteuer. Welche junge Familie soll sich das leisten können? Gerade für Akademiker, die erst mit Mitte - Ende 20 ins Berufsleben starten, ist der Traum vom Eigenheim in unerreichbarer Ferne. #Immobilien #Kredite #Eigenheim

Private Vermieter sind ein Segen für unsere Gesellschaft. Je Wohnraum aufgrund von Steuern verkauft werden muss, desto mehr Quadratmeter fließen an professionelle Investoren und desto stärker steigen die Mieten. Das gilt besonders in Zeiten, in denen Banken 20% Eigenkapital für selbstgenutzte Immobilien einfordern und damit faktisch Millionen von Menschen als potentielle Eigentümer vom Markt ausschließen. #Wohnraum #Mieten #Immobilien

Google war die Firma, die niemandes Geld brauchte. Jahrelang kaufte der Konzern eigene Aktien für zweistellige Milliardenbeträge zurück, weil schlicht zu viel Geld in der Kasse lag. Gestern kam die Ankündigung, 80 Milliarden Dollar an neuen Aktien zu verkaufen. Die reichste Firma der Welt kann ihren eigenen KI-Ausbau nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen. Die Zahlen aus der Mitteilung vom Montag teilen sich auf drei Wege auf. 30 Milliarden über klassische Aktienverkäufe, teils als Pflichtwandelanleihen, die später zwingend in Aktien umgewandelt werden. 40 Milliarden über ein Programm, das ab dem dritten Quartal nach und nach frische Aktien über die Börse abgibt. Und 10 Milliarden direkt an Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Die Reaktion der Börse war eindeutig. Die Aktie schloss am Montag bei 372,58 Dollar im Minus und gab nachbörslich um weitere rund 1,5 Prozent nach. Der Grund hat einen Namen: Verwässerung. Mehr Aktien bedeuten, dass jede bestehende Aktie für einen kleineren Anteil am Unternehmen und an dessen künftigen Gewinnen steht. Bemerkenswert ist weniger die Summe als die Richtung. Google hat über Jahre das Gegenteil getan und allein 2023 für über 60 Milliarden Dollar eigene Aktien zurückgekauft. Schon 2025 nahm der Konzern zusätzlich 37 Milliarden Dollar über Anleihen auf. Jetzt kommen 80 Milliarden frisches Eigenkapital obendrauf. Aktienrückkäufe sind normalerweise das Zeichen eines Unternehmens mit mehr Geld, als es sinnvoll einsetzen kann. Dass nun das Gegenteil passiert, ist die eigentliche Nachricht. Warum überhaupt Eigenkapital und nicht nur weitere Schulden? Frisches Aktienkapital muss nie zurückgezahlt werden und belastet eine Bilanz nicht, die ohnehin schon Rekordsummen an KI-Ausgaben schultert. Den Preis dafür tragen die Altaktionäre, über die Verwässerung. Die Dimension wird klar, wenn man auf die Investitionsplanung schaut. Google will 2026 zwischen 180 und 190 Milliarden Dollar investieren. Fast doppelt so viel wie die 91 Milliarden des Vorjahres. Diese Ausgaben verschlingen inzwischen rund die Hälfte des Umsatzes. Ein Anleiheexperte bei Mirabaud nannte ein solches Niveau etwas, das man bei einem normalen Unternehmen zu keinem Zeitpunkt sehe, und sprach von einem Bruchpunkt im natürlichen Zyklus. Google steht damit nicht allein. Die fünf großen Cloud-Konzerne, Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben 2026 zusammen über 600 Milliarden Dollar aus, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Rund drei Viertel davon fließen direkt in KI. Allein 2025 nahmen sie dafür etwa 121 Milliarden Dollar an neuen Schulden auf. Morgan Stanley und JP Morgan halten es für möglich, dass die Tech-Branche in den kommenden Jahren bis zu 1,5 Billionen Dollar an neuen Schulden aufnehmen muss. Jahrelang galt unter Anlegern eine stille Übereinkunft. Die teure, spekulative KI-Wette der Tech-Riesen wurde aus eigenem Cashflow bezahlt und blieb damit aus dem Schuldenmarkt heraus. Genau diese Übereinkunft bricht gerade. Erst über Anleihen, jetzt über die Ausgabe neuer Aktien. Ein Detail macht das greifbar. Berkshire zahlt für seine 10 Milliarden weniger als den Börsenkurs vom Montag, 351,81 Dollar für die eine Aktiengattung, 348,20 für die andere. Der prominenteste Investor der Welt bekommt einen Rabatt für seinen Einstieg. Der Privatanleger, der bereits investiert ist, trägt die Verwässerung. Die mechanische Parallele führt zurück in die Jahre um 2000. Damals trieben Telekom- und Internetkonzerne einen gewaltigen Infrastrukturausbau voran, Glasfaserkabel quer durch ganze Länder, finanziert mit fremdem Geld. Ein Großteil dieser Kapazität wurde nie ausgelastet, die Technik veraltete schneller, als die Schulden getilgt waren. Die heutige Sorge ist mechanisch dieselbe. Rechenzentren voller teurer Chips, die in drei Jahren von effizienteren Modellen überholt sein könnten, während die Finanzierung über fünf oder acht Jahre läuft. Google galt als der Konzern, der so viel verdient, dass Geld nie das Problem war. Diese Annahme ist seit Montag überholt. Wenn selbst die cashreichste Firma der Welt für ihren KI-Ausbau die Anleger zur Kasse bittet, sagt das weniger über Google aus als über die Rechnung, die hinter dem gesamten KI-Boom steht. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Google #KI #Aktien

1,4 Milliarden Euro neue Problemkredite in nur einem Jahr. Die Bad Bank der Volksbanken erreicht fast wieder das Krisenniveau von 2003. Alles erst ein zarter Anfang! Die Krise erreicht die Banken! #Volksbanken #Bankenkrise #Problemkredite #Handelsblatt Warnsignal: Die Abwicklungsgesellschaft der Volksbanken übernahm 2025 Problemkredite und Risikopositionen von knapp 1,4 Milliarden Euro. Das Volumen hat sich gegenüber 2024 etwa verdreifacht und liegt nahezu auf dem Rekordniveau von 2003. Insgesamt betreut die Bad Bank inzwischen mehr als 1,7 Milliarden Euro. Ausblick: Die Verantwortlichen rechnen auch 2026 mit weiteren Übernahmen von Problemkrediten sowie problematischen Immobilien und Beteiligungen. Zusätzlich wurde das Eigenkapital um mehr als 200 Millionen Euro erhöht und die Mitarbeiterzahl wird weiter ausgebaut. Wenn Bad Banks wieder Rekordvolumina melden dann ist das selten ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/wQ5RCfQZdl #Bankenkrise #Problemkredite #Volksbanken