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#Wohnkosten

Rising housing costs are increasingly burdening tenants in Germany, with 58 percent of respondents stating that they had to pay higher rents in the past year and had to cut back on basic needs. (translated)

Wohnkosten: Steigende Wohnkosten belasten Mehrheit der Mieter

Wenn es sehr teuer wird, wird es für viele automatisch dann kalt, weil sie sich das Heizen dann schlicht nicht mehr leisten können! ☝️☝️☝️☝️☝️☝️ Die Bundesregierung hätte das Problem an sich ziehen und lösen müssen. Hat sie aber nicht! #Heizen #Energiekrise #Wohnkosten

**FAKTENCHECK: Kosten Flüchtlinge Baden-Württembergs Kommunen wirklich nur 50 Millionen Euro?** Im SWR-Sommertinterview behauptete der Journalist, Asylbewerber würden die Kommunen in Baden-Württemberg umterm Strich nur 50 Millionen Euro kosten. Aber stimmt diese Behauptung? Nein. Die Zahl bezieht sich offenbar nur auf den nach Erstattungen verbleibenden Eigenanteil eines eng begrenzten Kostenblocks: Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in den Landkreisen. Sie erfasst nicht die gesamten Ausgaben für Unterbringung, Wohnkosten, Betreuung, Verwaltung und Integration. Vor allem fehlen anerkannte Flüchtlinge und die Gruppe der Ukrainer, deren Leistungen über Grundsicherung und andere Sozialhaushalte laufen. Die kommunalen Landesverbände bezifferten die ungedeckte kommunale Belastung im Flüchtlingsbereich für 2024 auf rund **1,2 Milliarden (!) Euro**. Auf Landesebene wurden 2024 allein im Haushaltskapitel „Migration“ rund **1,65 Milliarden Euro** ausgegeben. Für 2025 waren erneut etwa **1,63 Milliarden Euro** veranschlagt. Vollständige und abschließende Ist-Zahlen für 2025 sind bislang nicht veröffentlicht. Auch der Kreisfinanzbericht vom Juli 2026 verwendet für die konkreten Flüchtlingsausgaben noch die Jahresabschlusszahlen von 2024. **Quellen:** Statistisches Bundesamt, Finanzministerium Baden-Württemberg, Landkreistag Baden-Württemberg, kommunale Landesverbände Baden-Württemberg. #BadenWürttemberg #Kommunen #Migration #Asyl #Faktencheck #Steuergeld #SRW #BadenWürttemberg #Migration #Faktencheck

Kurier Jul 27

Mietkosten werden für immer mehr Menschen in Deutschland zur finanziellen Belastung, da fast die Hälfte der Befragten angibt, sich ihre Wohnkosten gerade so leisten zu können, während der Wunsch nach Wohneigentum aufgrund fehlenden Eigenkapitals steigt. #Miete #Wohneigentum #Wohnkosten

Deutschland: Mietkosten für immer mehr Menschen eine Belastung
ZEIT ONLINE Jul 27

Laut einer Umfrage der Postbank haben viele Mieter in Deutschland Schwierigkeiten, ihre Wohnkosten zu tragen, da fast die Hälfte von ihnen nur «gerade so» zurechtkommt und die Mehrheit von ihnen 30 Prozent oder mehr ihres Einkommens für Miete aufwendet, was den Wunsch nach Wohneigentum verstärkt, jedoch oft durch mangelndes Eigenkapital behindert wird. #Miete #Wohneigentum #bezahlbarerWohnraum

Umfrage: Miete für viele schwer bezahlbar: Was hält vom Kauf ab?

Studierende in Deutschland geben im Durchschnitt 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Miete aus, während 65 Prozent von ihnen als durch Wohnkosten überlastet gelten, was sich negativ auf ihre finanzielle Situation auswirkt. #Wohnungsmangel #Studierende #Miete

Wohnkosten: Studierende geben 54 Prozent ihres Einkommens für Miete aus

Studierende müssen bis zum Sommersemester 2027 auf die versprochene Erhöhung der Wohnkostenpauschale und weitere Verbesserungen im Rahmen der Bafög-Reform warten, obwohl SPD und Union nach monatelangen Verhandlungen eine Einigung erzielt haben. #BafögReform #Studierende #Wohngeld

Bafög: Studierende müssen bis Sommersemester 2027 auf höhere Pauschale warten
Don Alphonso Jun 24

Die jährlichen Nebenkosten meiner Münchner Wohnung, für die ich nicht das geringste kann, werden laut heute eingegangenem Haushaltsplan ab 2027 um 15% steigen. Man verliert wirklich jede Lust an der Vermietung. #München #Wohnkosten #Vermietung

Grundsteuer Schock trifft immer mehr Eigentümer. Die Marke von 1000 Prozent Hebesatz fällt in immer mehr deutschen Städten. #Grundsteuer #Kommunen #Wohnkosten Belastung: In Gelsenkirchen soll der Hebesatz der Grundsteuer B rückwirkend zum 1. Januar 2026 von 696 auf 980 Prozent steigen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus würde die Belastung laut Stadt von 450 auf 643 Euro pro Jahr steigen. Trend: In Hofheim am Taunus wurde der Hebesatz auf 1545 Prozent erhöht. Laut einer KfW Umfrage erwarten 80 Prozent der befragten Kämmerer bereits 2026 eine weitere Verschlechterung der kommunalen Finanzlage und 91 Prozent sehen bis 2030 eine nachteilige Entwicklung. Für Eigentümer und Mieter spricht vieles dafür, dass die Belastungen in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/9aAIr25EdS #Grundsteuer #Wohnkosten #Eigentümer

Kurier Jun 16

Die Wohnkosten in Österreich sind seit 2015 um 35 Prozent gestiegen, wobei vor allem Einpersonenhaushalte, insbesondere alleinerziehende Frauen, überproportional belastet sind und durchschnittlich 30 Prozent ihres Einkommens für Miete und Betriebskosten aufwenden. #Wohnkosten #Mieten #Einpersonenhaushalte

Wohnungsmarkt: Warum Einpersonenhaushalte mehr Miete zahlen
Ricarda Lang Jun 9

The fuel discount will cost nearly 25 times as much in two months as the increase in the housing allowance for BAFöG promised by the federal government and now stopped. (translated)

In Deutschland sind Millionen Mieter von übermäßigen Wohnkosten belastet, wobei jeder dritte Haushalt mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für Miete und Heizkosten ausgibt, was laut dem Deutschen Mieterbund und einer aktuellen Studie alarmierende Zahlen darstellt und dringend nach Maßnahmen zur Entlastung verlangt. #Mieten #Wohnkosten #Mieterbund

Millionen Mieter in Deutschland von Wohnkosten überlastet

Podle studie Institutu Wohnen und Umwelt (IWU) v Německu více než 3,2 milionu nájemních domácností vynakládá více než 40 procent svého příjmu na bydlení, což vyvolává alarmující obavy Mieterbund, zatímco Statistisches Bundesamt odhaduje, že tímto problémem trpí pouze malá menšina populace. #Mieten #Wohnkosten #Mieterbund

Miete frisst bei 3,2 Millionen Haushalten mehr als 40 Prozent des Einkommens
ZEIT ONLINE Jun 3

Laut einer Studie des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) klagt der Deutsche Mieterbund darüber, dass fast jeder dritte Mieterhaushalt in Deutschland mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für Miete und Heizkosten ausgeben muss, wobei besonders die niedrigsten Einkommensschichten stark betroffen sind. #Mieterbelastung #Wohnkosten #Mieterbund

IWU-Studie zur Mieterbelastung: Mieterbund beklagt häufige Überlastung durch Wohnkosten
ZEIT ONLINE Jun 3

Der Deutsche Mieterbund warnt, dass Millionen Mieterhaushalte in Deutschland durch steigende Mietkosten überlastet sind, da 6,6 Millionen Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Wohnen aufwenden und insbesondere Geringverdiener stark betroffen sind. #Mieten #Wohnkosten #Mieterbund

Steigende Mieten: Mieterbund warnt: Millionen Mieter von Wohnkosten überlastet
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GMX May 7

In den nächsten zehn Jahren werden Millionen Babyboomer nur Minirenten von weniger als 800 Euro monatlich beziehen, was sie in die Gefahr der Wohnarmut treibt, insbesondere in teuren Städten, während steigende Sozialausgaben und eine wachsende Schere zwischen Renten und Wohnkosten erwartet werden. #BabyBoomers #PensionCrisis #HousingAffordability

Millionen Senioren droht "Wohnarmut"