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#Wohnungsmangel

Studierende in Deutschland geben im Durchschnitt 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Miete aus, während 65 Prozent von ihnen als durch Wohnkosten überlastet gelten, was sich negativ auf ihre finanzielle Situation auswirkt. #Wohnungsmangel #Studierende #Miete

Wohnkosten: Studierende geben 54 Prozent ihres Einkommens für Miete aus

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland

Beben im deutschen Mietmarkt. Immer immer mehr Vermieter denken über den Rückzug nach. #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland #Handelsblatt Rückzug: Laut einer Vermieterbefragung von Haus & Grund halten 60,5 Prozent der befragten Privatvermieter einen vollständigen oder teilweisen Ausstieg aus der Vermietung für wahrscheinlich, falls die geplanten Regulierungen umgesetzt werden. Betroffen wären rechnerisch bis zu 11,2 Millionen Mietwohnungen. Wohnungsmangel: Deutschland hat 2025 laut Statistischem Bundesamt nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Experten gehen jedoch davon aus, dass mindestens 300.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt werden, um den Wohnungsmangel wirksam zu lindern. Wenn Vermieter und Investoren zunehmend aus dem Markt gedrängt werden, droht sich die Wohnraumknappheit weiter zu verschärfen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/FydR3aqVtb #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland

WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums. #Mietpreisdeckel #Wohnen #Sozialpolitik

ZEIT ONLINE May 24

Zehntausende Menschen demonstrierten in Madrid gegen die stark gestiegenen Mieten und den Wohnungsmangel in Spanien, unterstützt von Gewerkschaften und einem Mieterbund, während die Regierung einen Staatsfonds in Höhe von 120 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Krise einrichtete. #Wohnkrise #Madrid #Protest

Spanien: Zehntausende protestieren in Madrid gegen Wohnkrise
tagesschau.de May 22

V Německu byl v roce 2025 dokončen nejnižší počet bytů od roku 2012, s poklesem o 18 % na 206.600 bytů, což odborníci přičítají vysokým nákladům, složité byrokracii a vlivu války v Iránu. #Wohnungsbau #Wohnungsmangel #Baugenehmigungen

Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf niedrigsten Stand seit 2012