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#Energiesektor

The Office for the Protection of the Constitution warns of the increasing danger of espionage and sabotage in the energy sector, especially after two recent attacks on the German power grid, which highlight the vulnerability of critical infrastructure. (translated)

Kritische Infrastruktur: Verfassungsschutz warnt vor Spionage und Sabotage
Bild 4d

Wladimir Putin threatens Ukraine with a cold terror by announcing massive attacks on its energy sector in response to recent Ukrainian attacks, aiming to drive the civilian population into darkness and cold during the upcoming winter months. (translated)

Angriffe auf Energiesektor - Putin droht Ukraine mit Kälte-Terror

Moscow has announced strong attacks on the Ukrainian energy sector in response to Kiev's attacks on Russian civilian infrastructure. (translated)

Moskau kündigt Angriffe auf ukrainischen Energiesektor an
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Russia plans massive attacks on Ukrainian energy facilities in response to attacks on Russia's civilian infrastructure and energy sector. (translated)

Russland: Bereiten massive Angriffe auf ukrainische Energieanlagen vor

Investments in renewable energy are also rising sharply in the USA. Of course, one wants to sell as much gas and oil as possible abroad. Europe is already dependent on AI. In the energy sector, we should quickly become independent. (translated)

The US Senate has passed a new sanctions law with an overwhelming majority, which introduces tariffs of up to 100 percent against the five largest buyers of Russian energy, in order to put pressure on the Russian energy sector and its role in financing the war against Ukraine, with the final implementation still requiring the approval of the House of Representatives. (translated)

USA: US-Senat stimmt für Sanktionen gegen russische Öl- und Gasexporte
Wolf Jul 29

Guten Abend zusammen. Das FOMC Statement ist gerade raus und ich muss ehrlich sagen, das hier ist explosiver als viele denken. Die Fakten kurz und klar. Die Fed hat die Zinsen bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen. So weit erwartbar. Aber und jetzt kommts, drei Mitglieder haben tatsächlich für eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte gestimmt. Beth Hammack, Neel Kashkari und Lorie Logan. Das Ergebnis war 9 zu 3. Warum ist das so wichtig. Wenn drei stimmberechtigte Mitglieder öffentlich für eine Zinserhöhung stimmen, dann sagt uns das dass innerhalb der Notenbank darüber diskutiert wird die Zinsen wieder anzuheben. Die Fed schreibt selbst, dass die Inflation weiterhin über dem 2 Prozent Ziel liegt, unter anderem wegen Angebotsschocks im Energiesektor. Übersetzt heißt das, der Ölpreis und der Nahost Konflikt schieben die Inflation nach oben und die Fed weiß das. Gleichzeitig wächst die Wirtschaft laut Fed solide, die Produktivität ist stark, der Arbeitsmarkt hält sich. Alles Argumente die gegen Zinssenkungen sprechen und die Möglichkeit einer Erhöhung realistisch machen. Und genau das habe ich in den letzten Wochen mehrfach gesagt. Wer glaubt die Fed senkt jetzt die Zinsen um den Markt zu retten, versteht die Lage nicht. Solange die Inflation über dem Ziel bleibt und der Ölpreis nicht deutlich runterkommt, hat die Fed keinen Spielraum nach unten. Und wenn drei Mitglieder bereits offen für eine Erhöhung stimmen, dann ist der nächste Schritt möglicherweise sogar oben statt unten. Was bedeutet das für uns. Aktien werden nervös reagieren, das ist klar. Der Dollar wird tendenziell stärker weil höhere Zinserwartungen den Dollar stützen. Und Bitcoin ist historisch immer verloren wenn Dollar stark, Zinsen hoch und Aktien schwach werden. Das ist genau das Setup vor dem ich seit Wochen warne. Und passt zu meinem Playbook das ich vor ein paar Tagen geteilt habe. Öl hoch, Inflation kommt zurück, Anleihen steigen, Fed erhöht Zinsen, Dollar stark, Aktien korrigieren, #Bitcoin fällt. Wir haben heute einen weiteren Baustein davon bekommen. Nicht den finalen. Aber einen ziemlich klaren Hinweis. Ich bleibe bei meinem Plan. Die nächsten 30-60 Tagen müssten ein TIEFERES Tief formen und der nächste FED Zinsentscheid könnte das Narrativ sein, welches im Nachhinein wieder festgestellt wird! Alles passiert laut Zeit und Daten. Passt auf euch auf. Wolf #Krypto #Bitcoin #FOMC #Zinsen #Inflation

Die EU hat sich nach wochenlangen Verhandlungen auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland geeinigt, das unter anderem den Preisdeckel für russisches Öl für zwölf Monate einfrieren und Maßnahmen gegen den russischen Finanz- und Energiesektor sowie ein Einreiseverbot für russische Soldaten umfasst. #Sanktionen #Russland #EU

Ukraine-Krieg: EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland
Kurier Jul 23

Die EU hat nach langen Verhandlungen ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen, das Maßnahmen gegen den Finanz- und Energiesektor sowie ein Einreiseverbot für russische Soldaten umfasst, während einige ursprünglich vorgeschlagene Sanktionen abgeschwächt oder gestrichen wurden. #RusslandSanktionen #EU #Ukraine

Einigung in Brüssel: EU verhängt neue Russland-Sanktionen
newsORF.at Jul 23

Die EU-Staaten haben sich auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland verständigt, das unter anderem Maßnahmen gegen den Finanz- und Energiesektor sowie ein Einreiseverbot für russische Soldaten umfasst, während gleichzeitig eine Aussetzung der automatischen Anpassung des Ölpreisdeckels geplant ist, um Russlands Einnahmen aus Ölexporten zu begrenzen, trotz schwieriger Verhandlungen und einigem Druck von Mitgliedstaaten zur Abmilderung der Sanktionen. #RusslandSanktionen #Ölpreisdeckel #EU

Einigung auf neue Russland-Sanktionen
ZEIT ONLINE Jul 23

Die EU hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet, das Maßnahmen gegen den Finanz- und Energiesektor sowie Einreiseverbote für russische Soldaten umfasst, um den anhaltenden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu sanktionieren. #RusslandSanktionen #EU #Ukrainekrieg

Neues Paket mit Strafmaßnahmen: Einigung in Brüssel: EU verhängt neue Russland-Sanktionen

Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz

Eva Herman Jun 19

These are residential buildings where families live ... URGENT REPORT Moscow: "Zelensky aims at civilian infrastructure in Moscow, including the energy sector. Moscow will respond massively against Kyiv. This is all a consequence of NATO's interference in Ukraine in the year. (translated)

ZEIT ONLINE Jun 17

Auf dem G7-Gipfel in Évian kündigten die USA und andere Mitgliedstaaten neue Sanktionen gegen Russland an, um den Ukrainekrieg zu beenden, wobei insbesondere verschärfte Maßnahmen im Energiesektor sowie Militärhilfe für die Ukraine beschlossen wurden und US-Präsident Trump Putin zu Verhandlungen aufforderte. #G7Gipfel #Sanktionen #Ukrainekrieg

G7-Gipfel in Frankreich: G7-Staaten kündigen neue Sanktionen gegen Russland an

Die EU hat neue Sanktionen gegen Russland verhängt, die 34 Personen und 47 Organisationen betreffen, um die russische Rüstungsindustrie und Energieexporte weiter zu treffen, während ein weiteres Sanktionspaket in Vorbereitung ist, das umfassende Maßnahmen gegen russische Soldaten und den Finanz- sowie Energiesektor umfasst. #Sanktionen #Russland #Ukraine

Ukraine-Krieg: Das sind die neuen EU-Sanktionen gegen Russland

Absurd energy policy at the expense of taxpayers: In order to achieve climate goals, the EU Commission is working on new measures in the energy sector. This time, natural gas is the focus, which could be taxed more heavily in the future. (translated)

newsORF.at Jun 9

Die Europäische Union plant ein umfassendes Einreiseverbot für russische Soldaten, die seit Kriegsbeginn in den Streitkräften gedient haben, sowie weitere Sanktionen, die den Finanz- und Energiesektor sowie die Fischerei betreffen und darauf abzielen, Russlands Einnahmen aus Ölexporten zu begrenzen. #EU #Russland #Sanktionen

EU plant Einreiseverbot für russische Soldaten
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der Standard Jun 5

Seit Donald Trump im Amt ist, haben viele südosteuropäische Länder Verträge über die Lieferung von amerikanischem Flüssiggas unterzeichnet, während US-Firmen Gaskraftwerke errichten und Ölraffinerien erwerben, was Teil einer geopolitischen Strategie zur Stärkung des Einflusses der USA im Energiesektor des Balkans ist. #Energiesektor #Flüssiggas #Geopolitik

Wie Trumps USA in den Energiesektor am Balkan vorstoßen – auch aus geopolitischen Gründen
ZEIT ONLINE May 20

Kurz nach dem Besuch von Donald Trump hat Chinas Präsident Xi Jinping seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Peking empfangen, um die langjährigen Beziehungen zwischen China und Russland zu stärken und über strategische Kooperationen, insbesondere im Energiesektor, sowie internationale und regionale Fragen zu diskutieren. #PutinInPeking #XiJinping #RusslandChina

Putin in Peking: Kurz nach Trump: Xi begrüßt Putin in Peking
ZEIT ONLINE May 20

Kurz nach dem Besuch von Donald Trump hat Chinas Präsident Xi Jinping seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Peking empfangen, um die langjährigen Beziehungen zwischen China und Russland zu stärken und über strategische Kooperationen, insbesondere im Energiesektor, sowie internationale und regionale Fragen zu diskutieren. #PutinInPeking #XiJinping #RusslandChina

Así he vivido como diputado la invasión de Ceuta: "El Ejército era atrezzo, Sánchez fue recibido como merecía, miles siguen allí"