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#Ereignisse

Guten Morgen zusammen, es wird noch etwas dauern, bis ich über die Ereignisse in Chemnitz schreiben werde. Aber Neuigkeiten zum wegen des Totschlags an Daniel H. verurteilten Syrers Alaa S. gibt es. Er lebt aktuell in Berlin, hat eine Duldung bis Ende September, die wohl verlängert werden wird. Weitere Infos zum Fall in Chemnitz, den Auswirkungen auch und gerade in politischer Sicht und zum Täter kommen bald. #Chemnitz #Berlin #Nachrichten

The article addresses the escalating dispute about trans women in sports that affects the WNBA and highlights how players like Sophie Cunningham and events surrounding Enes Kanter Freedom are embroiling the basketball league in a culture war characterized by an increasing focus on identity and social media reach, while the athletic aspects are pushed into the background. (translated)

WNBA: Ein Kulturkampf auf Kosten der Basketballerinnen
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Eliya Cohen, a former Hamas hostage, celebrated his wedding to his longtime girlfriend Ziv Abud after 505 days of captivity, which is portrayed as a triumph of love over terror, after both survived the brutal events of October 7, 2023. (translated)

Nach 505 Tagen Gefangenschaft - Hamas-Geisel heiratet seine große Liebe

💥BEGINNT JETZT DAS ENDE DER CDU?💥 Jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Ein CDU-Bürgermeister ruft zur Wahl der AfD auf. Ein Ministerpräsident lügt das sich die Balken biegen. Die Werte der CDU rauschen in den Keller. Die Erosion der CDU beginnt! 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 - Bitte Teilen - https://t.co/V6FgFWwrcG #CDU #Politik #Deutschland

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Conor Kennedy, the great-nephew of John F. Kennedy, volunteered for the International Legion of Ukraine to help fight for Ukrainian democracy, inspired by last year's events. (translated)

2012 datete er noch Taylor Swift - Kennedy-Großneffe kämpfte freiwillig für Ukraine

Federal Interior Minister Alexander Dobrindt has extended border controls at Germany's external borders until March 2027, which is already the fourth extension since September 2024 and has occurred against the backdrop of illegal migration and recent events in Ceuta, despite growing criticism from business, the federal police, and municipalities in border regions. (translated)

Deutsche Grenzen: Alexander Dobrindt verlängert Grenzkontrollen bis März 2027

#Südafrika hat offensichtlich den Vertrag mit #Pfizer veröffentlicht, den alle unsere Regierungen so verzweifelt vor uns zu verbergen versuchen. #Impfung Darin steht schwarz auf weiß unter Kapitel 5.5: (1) #Wirksamkeit = UNBEKANNT (2) Unerwünschte Ereignisse = UNBEKANNT (3) Langfristige #Nebenwirkungen = UNBEKANNT #Südafrika #Pfizer #Impfung

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Cristiano Ronaldo announced in an interview that he is expected to end his football career next summer after experiencing a series of significant events, including his marriage to Georgina Rodriguez, and is preparing to achieve his goal of 1000 career goals. (translated)

„Mein letztes Jahr im Fußball“ - Ronaldo kündigt Karriere-Ende an!

Despite internet calls that suggested a new massive influx of migrants to the Spanish enclave of Ceuta, the situation remained calm over the past weekend as Spain and Morocco significantly strengthened their security measures, leading to around 300 arrests, but no chaos occurred following the previous events at the end of July. (translated)

Ceuta: Aufatmen nach Netzaufrufen – kein neuer Massenansturm

The article describes the dramatic events surrounding the forest fire in North Rhine-Westphalia, where residents in Gey must pack their belongings in a panic while a massive effort to combat the fire is underway, which is threatened by extreme heat and dangerous remnants, and addresses the existential loss of home and control over one's life amid a natural disaster. (translated)

Waldbrand in Nordrhein-Westfalen: So fühlt es sich also an, alles zurückzulassen

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Mario Voigt spielt seit 2024 auf Zeit - hier der Ablauf der Ereignisse: • August 2024: Plagiatsmeldung • Sommer 2025: TU möchte Doktortitel entziehen • Januar 2026: Veröffentlichung der Aberkennung durch Voigt, Andeutung gerichtlicher Auseinandersetzung • Februar: Unvollständiger Widerspruch, um die Fristen noch einzuhalten • Mai 2026: Weitere 125 Plagiate genannt • Mai 2026: Voigt hat Widerspruch bei der TU noch immer nicht vollständig eingereicht und verzögerte so das Verfahren • Juli 2026: Widerspruch abgewiesen • August 2026: Veröffentlichung der Abweisung Ab Dezember 2026: Laviert er sich bis dahin durch, erwirbt er einen lebenslangen Anspruch auf ein Ruhegehalt (aktuell ca. 3200 Euro / Monat). Geht es vielleicht eigentlich darum? #Plagiat #Doktortitel #Universität

Ich fasse die Medienberichte zur Drohne von Leipzig und ähnlichen Ereignissen noch einmal kompakt zusammen: Am Standplatz einer randvoll mit Waffen und Munition beladenen, nicht mit Munition beladenen, leeren ukrainischen Transportmaschine im militärischen, also zivilen und demzufolge nicht gesondert gesicherten Frachtbereich des Flughafens Halle-Leipzig ist eine eindeutig russische Drohne unbekannter Herkunft, mit einem Sprengsatz in einer Konservendose bestückt, deren Zünder versagte, nachdem die Drohne zuvor mit einer anderen Frachtmaschine in der Luft kollidiert war und dabei nicht explodierte, der Sprengsatz aber weggeschleudert wurde, wie neue Videoaufnahmen zeigen, von einem Busfahrer um kurz vor Mitternacht auf einer Besuchertour, an der offenbar niemand sonst teilgenommen hat, um schärfere Bilder zu machen, mit bloßen Händen durch einen kühnen Tritt mit dem Fuß aus der Luft geholt worden, so dass Marietta Slomka vom ZDF sofort ganz eindeutig einen Elefanten im Raum erkennen konnte, der aussah wie Putin, während in Bayern ein ukrainischer Spion verhaftet und kurze Zeit später in Bulgarien, ganz sicher irrtümlich neben einer Gaspipeline eine Drohne ukrainischer Herkunft explodierte, die zuvor ganz Rumänien passierte, um sich dermaßen zu verirren, als sie eigentlich in entgegengesetzter Richtung nach Norden fliegen sollte, um möglichst viele russische Soldaten in einem Supermarkt zu töten. Was habe ich etwas vergessen? #Priebshow #Drohnen #Leipzig #Sicherheit

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Due to the expected influx of visitors for the solar eclipse on August 12, Mallorca has declared a state of emergency and is mobilizing over 24,000 soldiers and emergency services to ensure safety and order during the astronomical event. (translated)

Mehr als 24.000 Soldaten auf Mallorca - Wegen Sonnenfinsternis rückt das Militär an

Ich stehe zu den Ereignissen in Leipzig in fortwährendem Austausch mit Bundesminister Alexander Dobrindt und anderen Mitgliedern der deutschen Regierung.

Sicherheitsrat tagte zu Drohne in Leipzig
orf.at

Ceuta: Erst haben viele Medien das Thema komplett verschlafen, jetzt versuchen sie die Ereignisse zu manipulieren! https://t.co/uRO3x2X6hI #Ceuta #Ereignisse #Medien

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The article describes how, despite the already noticeable effects of climate change, such as extreme weather events in Spain, a global consensus on the urgency of immediate action is still pending, and emphasizes that a change in thinking often only occurs after dramatic events. (translated)

Der weltweite Schwenk auf den Klimakurs wird kommen – vielleicht überraschend

Warum wir dort waren. Ich fasse die Ereignisse in Spanien und unsere Aktionen kurz zusammen. Was jetzt auf dem Spiel steht. https://t.co/Ko8nowVdWX #Spanien #Ereignisse #Aktionen

EU interior ministers are striving to contain the damage after the dramatic events in Ceuta and Melilla, where tens of thousands of migrants from Morocco landed, revealing deep internal tensions and the old game of blame-shifting and national profiling, instead of promoting a unified European migration policy. (translated)

EU-Innenminister: Nach außen wird besänftigt, aber innen brodelt es

Manche legen sich inzwischen darauf fest, dass Russland hinter den Ereignissen in Ceuta steckt. Handfeste Beweise dafür gibt es bislang nicht. Was wir aber wissen, ist etwas anderes: Russland muss wegen der ukrainischen Angriffe auf seine Raffinerien Benzin importieren. Eine der ersten bekannten Lieferungen kam ausgerechnet aus Marokko. Rund 30.000 Tonnen. Das entspricht etwa 1.200 voll beladenen Tanklastzügen. Gleichzeitig hat Marokko innerhalb von nur 24 Stunden demonstriert, welchen Druck es ausüben kann, wenn es die Grenzkontrollen lockert. Ceuta geriet binnen weniger Stunden an den Rand des Kontrollverlusts. Damit hat Rabat zugleich vorgeführt, was Europa drohen könnte, sollte die EU nun auf die Idee kommen, Marokko wegen seiner Unterstützung Russlands zu sanktionieren. All das beweist keinen Zusammenhang. Es wirft aber Fragen auf: Wie unabhängig kann Europa noch handeln, wenn wirtschaftliche Partner zugleich politische Druckmittel in der Hand halten? Und wie gehen wir damit um, wenn ein Partnerland, in dem europäische Hersteller ihre Autos produzieren lassen und das wirtschaftlich eng mit der EU verflochten ist, ausgerechnet Russland in einer Phase akuter Knappheit mit Treibstoff versorgt – und damit ein wichtiges strategisches Ziel der Ukraine unterläuft? Vielleicht zeigt sich hier ein Muster, das wir genauer betrachten sollten, bevor andere unsere Schwächen besser verstehen als wir selbst. Und bevor Europa sich darüber wieder einmal selbst zerlegt: indem rechte Politiker nicht etwa Marokko unter Druck setzen, sondern Spanien bestrafen und die Schengen-Regeln gegenüber Madrid einseitig aussetzen. #Russland #Europa #Marokko