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#Feedback

According to a new report from Framfot, psychological safety in Swedish workplaces has decreased by 9 percent since 2022, partly due to dominant leaders in meetings and a collapsed feedback culture, which creates a risk of burnout and high employee turnover. (translated)

Den psykologiska tryggheten sjunker på svenska arbetsplatser

Bitcoin hat die $70.000 geknackt. Zum ersten Mal seit elf Wochen. In den meisten Zusammenfassungen steht als Grund das Krypto-Treffen im Weißen Haus. Die Zeitachse sagt etwas anderes. *** Wenn gerade nicht genug Zeit hast alles zu lesen, findest du am Ende des Posts die Entwicklungen in einem Absatz zusammengefasst. *** Der Sprung begann Stunden vor Trumps Auftritt. Auslöser war Finanzminister Scott Bessent. Er hat das Volumen der Anleihe-Rückkäufe des Finanzministeriums mindestens verdoppelt. Der Staat kauft dabei eigene, ältere Anleihen zurück und schiebt frisches Geld in einen Markt, dessen Renditen einen Tag zuvor auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten gesprungen waren. Gold legte am selben Tag 2,7% auf 4.528 Dollar zu. Zwei Hartwerte, dieselbe Richtung, derselbe Auslöser. Trotzdem war das Treffen relevant. Was dort tatsächlich gesagt wurde: Im Roosevelt Room saßen Brian Armstrong (Coinbase), Brad Garlinghouse (Ripple), Tyler und Cameron Winklevoss (Gemini), Arjun Sethi (Kraken), Vlad Tenev (Robinhood), Sergey Nazarov (Chainlink Labs), Adena Friedman (Nasdaq) und Jeff Sprecher (ICE, Mutterkonzern der NYSE). Dazu SEC-Chef Paul Atkins, CFTC-Chef Mike Selig und Krypto-Berater Patrick Witt. Die Prognosemärkte Polymarket und Kalshi standen auf den Vorablisten, waren am Ende aber nicht dabei. Trumps zentrale Botschaft war ein Appell an den Kongress: eine "faire Version" des CLARITY Act. Das Gesetz würde festlegen, welche Behörde für welche Kryptowerte zuständig ist, SEC oder CFTC. Trump nannte es Gesetzgebung, die die USA vor China halte. Und er sagte: "Wir haben den Krieg gegen Krypto ein für alle Mal beendet." Der Realitätscheck dazu: Der Senat stimmt am 15. September über das Verfahren ab. Nötig sind 60 Stimmen. Aktuell fehlen nach Schätzungen rund sechs demokratische Stimmen. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung in diesem Jahr bei etwa 19 bis 20%. Der Blockadepunkt ist bemerkenswert. Die Demokraten wollen Ethikregeln im Gesetz verankern, die Amtsträgern private Krypto-Geschäfte begrenzen. Betroffen wäre in erster Linie die Familie des Präsidenten. Trump hat nach Reuters-Recherchen über 1,4 Milliarden Dollar aus den Krypto-Aktivitäten seiner Familie eingenommen, darunter rund 635 Millionen Dollar aus der Lizenz für den TRUMP-Coin und 236 Millionen Dollar aus Verkäufen von WLFI-Token. Der Mann, der das Gesetz einfordert, ist gleichzeitig der Grund, warum es feststeckt. Chainlink-Gründer Nazarov berichtete im Anschluss, Trump habe die CEOs noch ins Oval Office geholt und nach Feedback gefragt. Die Regierung halte eine Verabschiedung für machbar, es gehe nur noch um wenige offene Punkte und eine Handvoll Senatoren. Der Satz mit der größten Marktwirkung galt aber Hyperliquid. Trump sagte, Selig arbeite daran, Hyperliquid "vollständig regelkonform und legal" in die USA zu bringen. Hyperliquid ist die größte dezentrale Börse für Perpetual Futures, also Terminkontrakte ohne Ablaufdatum. Der Token HYPE stieg im Tagesverlauf um mehr als 19% auf knapp 70 Dollar. Die börsennotierte Hyperliquid Strategies legte zeitweise 28% zu. Was dabei untergeht: Es gibt keine Genehmigung, keinen Antrag und keinen Zeitplan. Die Plattform sperrt US-IP-Adressen weiterhin. Für einen regulierten US-Betrieb bräuchte es eine Registrierung als Designated Contract Market oder als Clearingstelle. Bei einem Orderbuch, das vollständig on-chain läuft, ist bis heute offen, welche juristische Person diesen Antrag überhaupt stellen würde. Die konkreteste Entwicklung der Woche kam von der SEC, einen Tag vor dem Treffen. Am 18. August hat die Behörde "Regulation Crypto Assets" vorgeschlagen. Zwei Ausnahmen von der Registrierungspflicht: einmalig bis zu 5 Millionen Dollar über vier Jahre für Startups, und bis zu 75 Millionen Dollar pro Zwölfmonatszeitraum für größere Projekte. Dazu ein bedingter Safe Harbor. Sobald ein Team die versprochenen Aufbauarbeiten erfüllt oder dauerhaft eingestellt hat, fällt der Token aus der Definition des Investmentvertrags heraus und gilt damit nicht mehr als Wertpapier. Registrierungspflichten der einzelnen Bundesstaaten würden entfallen. Wichtig: Es handelt sich um einen Vorschlag. 60 Tage Kommentarfrist, danach muss die Kommission erneut abstimmen. Nichts davon gilt heute. Atkins selbst betonte, ein Gesetz des Kongresses bleibe unverzichtbar, weil eine Behördenregel von der nächsten Regierung wieder kassiert werden kann. Eine Meldung, die gestern viral ging, sollte man vorsichtig behandeln: Trump habe angekündigt, die USA erwögen den Kauf erheblicher Bitcoin-Mengen. Kein Medium mit Reportern im Raum hat diesen Satz bestätigt. Die strategische Bitcoin-Reserve enthält bis heute ausschließlich beschlagnahmte Bestände von rund 200.000 BTC. Das Finanzministerium hat Käufe am offenen Markt bereits im Vorjahr ausgeschlossen, und ohne Budgetfreigabe durch den Kongress könnte die Regierung sie ohnehin nicht durchführen. Die Zahlen des Tages zum Schluss: 2,7 Milliarden Dollar an Short-Positionen wurden innerhalb von 24 Stunden liquidiert. Das ist die größte Welle erzwungener Short-Schließungen seit Beginn der Aufzeichnungen 2021. In die US-Bitcoin-Spot-ETFs flossen 517 Millionen Dollar, in Ether-ETFs 189 Millionen. Bitcoin drückte sich kurz über seinen 200-Tage-Durchschnitt bei 69.031 Dollar, ein Niveau, das seit Oktober 2025 nicht mehr nachhaltig gehalten wurde. Ein erheblicher Teil dieser Bewegung besteht aus erzwungenen Käufen von Short-Sellern. Solche Bewegungen tragen erfahrungsgemäß selten weit, wenn keine echte Nachfrage nachrückt. Aktuell sehen wir jedoch auch Spot-Nachfrage, was positiv zu bewerten ist. Die eigentlichen Prüfsteine liegen im September. Die Verfahrensabstimmung im Senat am 15., das Ende der SEC-Kommentarfrist, und die Frage, ob bei der CFTC tatsächlich ein Antrag von Hyperliquid eingeht. Bis dahin bleibt vieles Absichtserklärung. Die kurze Fassung: Trump hat gestern im Weißen Haus die Spitzen der Kryptoindustrie versammelt und den Kongress zur Verabschiedung des CLARITY Act aufgefordert, während Bitcoin am selben Tag kurz 70.000 Dollar berührte. Der eigentliche Auslöser der Rallye saß allerdings im Finanzministerium (sie kaufen noch mehr eigene Anleihen), die SEC hat einen Tag zuvor ihren ersten echten Krypto-Regelvorschlag vorgelegt, und ein Satz zu Hyperliquid hat HYPE um mehr als 19% bewegt. #Bitcoin #Krypto #CLARITYAct

A

Echtes Feedback statt Medien-Framing bei @weichreite : Eine Lehrerin in Rente berichtet begeistert von ihrer Begegnung mit Ulrich #Siegmund am Wahlstand in Magdeburg. Genau diese Nahbarkeit und authentische Kompetenz, überzeugen die Menschen vor Ort, abseits der Talkshows! 🇩🇪 https://t.co/sFzo5KhnPY #Feedback #Wahlen #Politik

La plupart des jeunes qui défendent encore le socialisme ou le communisme tombent dans le même piège de débutant. Ils pointent la Chine et disent : « Vous voyez, ça marche. » C’est exactement l’erreur. La Chine d’aujourd’hui n’a plus rien de communiste ni de socialiste. Elle a commencé à sortir de la misère le jour où elle a arrêté d’en faire. Sous Mao, le « Grand Bond en avant » (1958-1962) a produit la plus grande famine volontaire de l’histoire humaine. Entre 30 et 45 millions de morts de faim. Pas à cause d’une sécheresse. À cause d’une idéologie qui a forcé la collectivisation, inventé des chiffres de production, puni ceux qui disaient la vérité et confisqué le grain jusqu’à ce que les paysans meurent. Mao savait. Il a même déclaré qu’il valait mieux que la moitié meure pour que l’autre moitié mange à sa faim. C’est le socialisme réel. Pas le rêve de collège. Le système où l’État décide de tout, où la vérité devient un crime, et où les corps s’empilent pendant que les dirigeants mangent. Après Mao, Deng Xiaoping a ouvert la porte au marché, à la propriété privée, aux prix, aux entrepreneurs. La Chine a explosé. Pas parce qu’elle a « perfectionné le socialisme ». Parce qu’elle l’a contourné. Le socialisme, dans sa version pure, n’est pas une théorie économique élégante. C’est un mécanisme très simple : On prend l’argent par la force (impôts, confiscations, inflation). On le confie à des politiques et à des bureaucrates. On leur dit de « redistribuer » et de « planifier ». Le problème n’est pas que ces gens soient tous méchants. Le problème, c’est qu’ils n’ont aucune peau dans le jeu. Ils ne risquent pas leur propre argent. Ils ne subissent pas le feedback immédiat du marché. Ils peuvent mentir, gaspiller, protéger leurs amis, et continuer. Regardez autour de vous. France Télévisions : plus de 2,5 milliards d’euros d’argent public par an, déficits chroniques, salaires de cadres à plus de 200 000 €, millions en taxis et réceptions, résidences de comités d’entreprise. Pendant que le service public s’enfonce, l’argent continue de couler. Ce n’est pas une exception. C’est le pattern. Quand tu enlèves la responsabilité personnelle et le prix de l’erreur, tu obtiens exactement ça : corruption douce, gaspillages, mensonges institutionnalisés, et une classe qui se protège elle-même. Les jeunes qui croient encore au socialisme pensent qu’il s’agit de justice. En réalité, c’est un système qui transforme la compassion en machine à produire de la misère et de l’hypocrisie. La Chine l’a appris dans le sang. L’URSS l’a appris dans le sang. Le Cambodge l’a appris dans le sang. On n’a plus besoin de recommencer l’expérience pour un ado de 2026. Le socialisme n’est pas une idée mal comprise. C’est une arnaque structurelle qui a toujours produit les mêmes résultats : pauvreté, mensonge, et une élite qui prétend sauver le peuple pendant qu’elle vit autrement. Nommer. Refuser de jouer. Et construire ce que ce système est incapable de créer. #Socialisme #Économie #Histoire

Marco Silva: “Dedić está fora da convocatória. Tenho o feedback que está numa fase avançada. É um jogador que não queriamos perder. Sobre a questão financeira, a estrutura sabe melhor do que eu. Mas para nós, Benfica, era um jogador que não queriamos perder”. https://t.co/Q5x4Qas5yk #Benfica #Transferências #Futebol

⛈️ CONSEGUIMOS O balança caixão funcionou e o pronunciamento veio, VÃO TRANSFORMAR EM LENDÁRIA Sou contra xingamentos diretamente aos devs e por isso agradeço quem passou um feedback com indignação mas com respeito e educação 🙏🏾 #Desenvolvimento #FeedbackConstrutivo #Comunidade

Varo 2w

@jonesmanoel_PE Salve, Jones! Sou eu nesse vídeo. Tomei um literal susto quando abri esse arquivo. E, passado quase um dia inteiro que eu postei, não recebi uma única justificativa que não tenha sido um ataque gratuito ou uma desculpa completamente esfarrapada. O amadorismo é desestimulante. #desestímulo #amadorismo #feedback

Expect frequent daily records from niw on till around 1st half of next year. Historic El Niño will trigger/enhance multiple feedbacks on the back of accelerated warming. We would be lucky if we can go back from this (we are not even trying, of course). #ElNino #ClimateChange #HeatRecords #Nospecificcountrycodesarepresentinthetweet.

- Amtszeitbegrenzung für Politiker (maximal zwei Legislaturperioden) - Voraussetzung: abgeschlossene Berufsausbildung / Studium, mindestens sieben Jahre Vollzeit-Berufserfahrung - Wahlversprechen sind bindend - Mitgliedschaften in Think Tanks sind wie Interessenskonflikte zu behandeln und offenzulegen - Diäten und Pensionsansprüche orientieren sich am vorher bezogenen Gehalt / an früheren Einkünften; für definierte Aufgaben gibt es Prämien (zB BIP-Steigerung, Zufriedenheits-Index der Bürger etc) - für jedes neue Gesetz / für jede neue Verordnung muss eine alte Vorschrift weg - der öffentliche Dienst und die Zahl der Beamten werden jährlich in definierter Höhe abgebaut - Bürger geben während der Amtszeit mittels eines online-Systems in regelmäßigen Abständen Feedback - Politikerhaftung bei grober Fahrlässigkeit und hohem Schaden für Land und Gesellschaft. #Politik #Reform #Transparenz

Hej @emmafastesson. Nu har jag efter ett par dagars spänd förväntan sett att ni har publicerat ert första inlägg på ert presstjänstkonto på X. Men det går inte att kommentera på det inlägget heller, utan det verkar endast vara vissa utvalda konton som får det. Du har ännu inte svarat på den fråga jag tidigare ställde till dig. Så jag ställer den igen, något omformulerad: Kommer bara de konton som S har godkänt att få kommentera inläggen där? #socialmedia #kommunikation #feedback

Dangiuz 4w

I miss the no-sugarcoating brutal human feedback, people telling me my art is dogshit if it is. AI doesn't do that, it normalizes and validates everything. I know how that ends. Honesty becomes cruelty, mediocrity wins, and the tool built to improve us makes us average and soft. https://t.co/t7eFekvVEd #Art #Honesty #AI #Nospecificcountrycodesarepresentinthetweet.

Dangiuz 4w

I miss the no-sugarcoating brutal human feedback. People telling me my art is dogshit, if it is. AI doesn't do that, it normalizes and validates everything. I know how that ends. Honesty becomes cruelty, mediocrity wins, and the tool built to improve us makes us average and soft. https://t.co/8vQSyElUPh #ArtCriticism #BrutalHonesty #AIImpact #Nocountrycodescouldbeidentifiedinthetweetprovided.

⚠️| Bastidores sobre a liderança do Matheus Pereira em 2026: O título do Campeonato Mineiro tirou um peso gigantesco das costas do Matheus Pereira. É isso que dizem as pessoas que o acompanham nos bastidores. Ele ganhou um título e quer mais. Com esse peso longe das costas, o meia passou a ficar mais à vontade no dia a dia. O que se fala é que ele é um cara cada vez mais disposto a "assumir a bronca". Matheus mudou totalmente a postura em como se expressa para a torcida e para a imprensa. Tem falado mais na zona mista, na saída de campo. Coisas que não aconteciam muito antes. Para isso, fez um trabalho interno, uma espécie de media training, com pessoas do Cruzeiro. Sempre dizem que Matheus é muito aberto a ouvir feedback sobre como levar essa liderança que tem para o meio externo. No âmbito pessoal, os sogros passaram a viver em Belo Horizonte e ajudam na criação do filho. Pontos cruciais para entender como BH e a Toca da Raposa vêm se tornando cada vez mais a "casa" do Matheus Pereira. Ele fica muito à vontade na Toca, e isso passa pros garotos da base. O meia sempre traz essa liderança pra ajudar quem vem do sub-20, como por exemplo o Felipe Morais. Matheus é sempre o primeiro a dar apoio, conselho, puxão de orelha. Essa liderança verbal ficou ainda mais frequente em 2026. 📰| @novaesrocha1 📸| Igor Barrankievicz/Cruzeiro #MatheusPereira #Liderança #Futebol

BORA RAPAZIADA, PRIMEIRO VIDEO LANÇADO NO YTB!!! 💚💚💚 Espero que curtam, acho que fizemos algo bem legal mostrando a rotina e o dia de jogo, aceito as críticas e feedbacks. link nos comentários... https://t.co/vnsGanRGSY #BoraRapaziada #YouTube #RotinaDeJogo

LOUD 🇧🇷 Jul 23

Pessoal, um recado sobre o Coach Raise: O visto do profissional ainda está em processo de aprovação junto aos órgãos competentes. Estamos empenhados em resolver a questão o mais breve possível. Durante esse período, o Raise segue integrado às atividades da equipe, contribuindo diariamente com feedbacks técnicos e sessões individuais para o desenvolvimento do elenco. Presencialmente, a posição está sendo ocupada interinamente por Sephis, em quem depositamos total confiança. Em breve traremos mais atualizações. #goLOUD #Coaching #DesenvolvimentoPessoal #Atualizações

Kaito Jul 19

Cara, não tenho nem palavras pra descrever o que eu to sentindo com esse feedback, eh um projeto que eu e o Ani estamos nos dedicando bastante, e acredito esse é só o começo dele. Fico muito feliz que vocês tenham curtido… https://t.co/hL9Nx2l9G2 #Feedback #Projeto #Dedicação

YB Södermalm Jul 16

Synpunkter på mig eller mitt arbete tas med fördel här. Jag är inte direkt hemlig eller svår att nå. Finns ingen anledning att skicka synpunkter och klagomål via mina privata kanaler. Där blir det inga svar. #Feedback #Kommunikation #Arbete

Vielen lieben Dank für die Einladung lieber @ConstSchreiber Das gesamte Gespräch findet ihr hier: https://t.co/KjMJmRUSct Lasst gern euer Feedback da, denn eure Meinung ist von entscheidender Bedeutung. https://t.co/lXc31ubUaK #Danke #Feedback #Gespräch

A Nota Sem Rosto Como um exame deixou de ter aluno, e passou a ter apenas respostas Imagine um pai a tentar explicar ao filho, na véspera do exame, uma regra nova: se a resposta certa for escrita na página errada do caderno, vale zero. Não é um exagero pedagógico. É, literalmente, a instrução oficial deste ano. E a razão para essa exigência quase absurda de precisão revela, melhor do que qualquer discurso oficial, o que mudou de facto na forma como Portugal avalia os seus jovens: já não é um professor a ler um exame. É uma máquina a decidir para onde vai cada resposta — e, se a resposta estiver no sítio errado, simplesmente deixa de existir para efeitos de nota. Vale a pena perceber a mecânica com um exemplo simples. Imagine um exame com vinte perguntas, feito por trezentos alunos — seis mil respostas, ao todo. Com sessenta professores disponíveis para corrigir, o modelo antigo distribuiria os alunos: cada professor receberia o exame completo de cinco alunos, do princípio ao fim. O modelo novo faz o oposto: distribui as perguntas. Cada professor fica responsável por uma pergunta específica — a número sete, digamos — e corrige essa mesma pergunta em cem alunos diferentes. No total, corrige as mesmas cem respostas que corrigiria antes; mas nunca vê o exame completo de ninguém. É essa fragmentação, e não a digitalização em si, que está no centro da polémica deste Verão. Nem todas as perguntas passam por este processo, importa dizê-lo. As de escolha múltipla — preencher o círculo certo — são lidas e corrigidas inteiramente pela máquina, sem qualquer professor envolvido, tal como um teste de bolinhas tradicional. Só as perguntas de desenvolvimento, onde o aluno escreve por extenso, é que são digitalizadas e distribuídas aos classificadores humanos. E é justamente aí, nessa distribuição, que apareceram os erros mais graves deste ano: folhas de continuação cortadas a meio, itens de um aluno a aparecerem trocados com os de outro, professores a receberem, sem explicação, perguntas de disciplinas que nunca leccionaram. Há uma boa imagem portuguesa para o que se perde neste modelo: um painel de azulejos. Cada azulejo, sozinho, é só uma mancha de cor sem sentido — um losango azul, um traço branco. É preciso ver o conjunto, a parede inteira, para perceber que ali está um barco, uma cena de caça, uma figura religiosa. O exame de um aluno é isso: um conjunto de respostas que só ganham sentido lidas em conjunto, como percurso de uma pessoa — onde acertou por saber, onde errou por distracção, onde revelou uma lacuna de base. O modelo actual entrega a cada professor um azulejo de cada vez, tirado de painéis diferentes, sem nunca lhe mostrar a parede. Corrige-se o azulejo. Já não se lê o quadro. Especialistas em avaliação educativa há muito que alertam para este tipo de perda: a avaliação fragmentada por item pode ganhar em uniformidade de critério, mas sacrifica quase sempre a capacidade de dar um feedback que ajude o aluno a perceber, verdadeiramente, onde e porque falhou — porque já ninguém, no final da linha, tem uma visão de conjunto para lho explicar. Um director de escola resumiu bem a diferença entre o problema antigo e a solução nova, ao ser confrontado com a polémica: no sistema anterior "há sempre erros pontuais", mas "são sempre resolvidos". Não havia, até este ano, adiamentos nacionais de notas nem pedidos de intervenção da Justiça por parte de sindicatos. E o mais incómodo de toda esta história é que o aviso já tinha sido dado, com um ano de antecedência. Em 2025, o mesmo modelo foi testado num projecto-piloto, só com o exame de Filosofia — pouco mais de 23 mil provas, um décimo do volume deste ano. Os professores desse piloto relataram, já então, exames que desapareciam do sistema, folhas em branco ou completamente pretas, respostas cortadas a meio, itens trocados entre alunos. O Ministério classificou esse piloto como "muito positivo" e decidiu alargá-lo, no ano seguinte, a todas as disciplinas do secundário — um salto de vinte para trezentas mil provas, sem que nada do que já se sabia estar por resolver tivesse sido, de facto, resolvido. A resposta às falhas seguiu, semana após semana, o mesmo guião: negar primeiro, admitir depois. O ministro garantiu ao Parlamento que a maioria dos relatos de erro eram falsos — e teve de recuar dias depois, quando confirmou publicamente que cerca de 30% das provas tinham, de facto, erros de digitalização. Garantiu que nenhum aluno seria prejudicado, ao mesmo tempo que o prazo de entrega das notas era adiado. Garantiu segurança total do sistema, horas depois de a plataforma ter estado suspensa por uma falha grave, com uma consultora externa chamada às pressas para ajudar a resolvê-la. E, numa intervenção que resume talvez melhor do que qualquer crítica externa o espírito de todo o processo, disse aos deputados que era preciso "experimentar, testar e falhar" — uma filosofia perfeitamente razoável para um protótipo em fase de testes, bem mais discutível quando o que está em jogo é o acesso de 166 mil jovens ao ensino superior. Não escrevo isto para condenar a digitalização em si — há, nela, ganhos reais de consistência que seria injusto ignorar. Escrevo-o porque um sistema já reprovado num piloto do ano anterior foi, ainda assim, alargado à pressa a todo o país, e porque a fragmentação da correcção, por muito bem-intencionada que seja a sua lógica, retira a quem avalia a única coisa que devia estar sempre presente numa escola: a visão de uma pessoa inteira, não de uma sucessão de respostas soltas. Um exame, no fundo, devia ser uma conversa adiada entre um aluno e alguém que o lê por inteiro. O que temos agora é um mosaico corrigido às cegas, azulejo a azulejo, por gente que nunca chega a recuar o suficiente para ver a parede. #educação, #exames nacionais, #avaliação educativa, #correcção digital, #Portugal, #escola, #professores, #IAVE, #EduQA

Le rapport du Sénat sur les « zones grises de l’information » prétend protéger la démocratie contre l’ingérence or il est lui-même une ingérence. Son principe est simple : confier à des associations, des chercheurs et des fact-checkeurs le pouvoir de désigner les récits « problématiques », puis demander aux plateformes de réduire leur visibilité, de modifier leurs algorithmes ou d’invisibiliser certains utilisateurs, notamment en période électorale. Or les prétendus arbitres indépendants sur lesquels s’appuie le rapport ne sont pas neutres. Science Feedback a été financé par Meta, TikTok, Google, la Commission européenne, l’EMIF, l’IFCN et l’EFCSN. Autrement dit, les plateformes et les institutions qui réclament davantage de régulation financent les organismes qui produisent les études justifiant cette même régulation. La mécanique est parfaitement circulaire : les fact-checkeurs définissent la désinformation, en mesurent eux-mêmes l’ampleur, concluent qu’elle est partout, puis réclament davantage de financements et de pouvoirs pour la combattre. Le Sénat reprend leurs conclusions comme une expertise scientifique objective et propose de les installer au cœur du dispositif de contrôle. On ne parle d’ailleurs plus seulement de faits faux, mais de contenus « borderline », de récits suspects ou d’informations jugées insuffisamment crédibles. On quitte donc la vérification factuelle pour entrer dans la police du cadrage, de l’interprétation et, finalement, de l’opinion. C’est là toute l’imposture : sous prétexte de lutter contre les manipulations étrangères, le rapport invente l’« ingérence intérieure », c’est-à-dire l’idée qu’un citoyen, un média ou un mouvement français pourrait devenir une menace simplement parce qu’il influence trop fortement l’opinion. Dans une démocratie, influencer l’opinion ne s’appelle pas une ingérence. Cela s’appelle faire de la politique. Ce rapport ne protège donc pas le débat démocratique : il prépare les outils permettant à un petit milieu institutionnel, militant et financièrement dépendant de décider quelles opinions méritent encore d’être visibles. Vérifiez par vous-même : https://t.co/lMKbIH9SFw #Démocratie #Désinformation #LibertéDexpression