Women have an increased risk of heart attacks, influenced by risk factors such as high blood pressure and diabetes, as well as hormonal aspects and stress, as Dr. Vanessa Conin-Ohnsorge emphasizes in a conversation with BILD. (translated)

Women have an increased risk of heart attacks, influenced by risk factors such as high blood pressure and diabetes, as well as hormonal aspects and stress, as Dr. Vanessa Conin-Ohnsorge emphasizes in a conversation with BILD. (translated)

Beim FC Bayern wird mit einem zeitnahen Vollzug der Vertragsverlängerung von Harry Kane gerechnet. Max Eberl spricht im Exklusiv-Interview mit uns von „unglaublich harmonischen Gesprächen“ und verrät, dass es nur noch um Details geht. @SkySportDE https://t.co/Q44Yu9NvMe #FCBayern #HarryKane #Transfermarkt
#Hüber und Konsorten. Einer meiner Lehrer an der Arthur-Hertz-Oberschule in Fredersdorf war Peter Streifler. Als ich in der 7. Klasse war, war er dort – noch sehr jung – für ein Jahr Schuldirektor. Am 27. Januar 1983 schrieb er für die Stasi einen sechsseitigen „Bericht“ über einen Besuch von mir bei ihm fünf Tage zuvor. Ich war 15 Jahre alt. Der Bericht selbst hält fest, dass er mich aus seiner früheren Tätigkeit an meiner Schule kannte. Er berichtete detailliert über meine Kontakte zur Jungen Gemeinde und zur Kirche, meine Zukunftspläne und meine politischen Ansichten. Unter anderem hielt er fest: „Die freien Gewerkschaften in Polen sollten wieder zugelassen werden.“ „Die Grenzen zwischen DDR u. BRD sollten verschwinden.“ „Junge Leute sollten an die Macht, die mit Veränderungen eintreten.“ Und: „Über die Annäherung der Kirchen sollte auch eine Annäherung der Völker eintreten.“ Über meine kirchlichen Aktivitäten schrieb er, ich hätte mich „sehr begeistert von den Veranstaltungen der Jungen Gemeinde u. der Kirche insgesamt“ geäußert. Besonders bemerkenswert ist seine „Bemerkung“ zu unserem Verhältnis. Dort heißt es: „Er brachte ihr damals Verständnis entgegen, so daß sie bis heute ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihm hat.“ Er hielt außerdem fest, dass ich wiederkommen könne, wenn ich mich mit ihm unterhalten wolle. Und dann wurde aus diesem persönlichen Vertrauen Stasi-Material. Unter „Maßnahmen“ wird vermerkt, dass ich Theologie studieren wolle, eine „engagierte Vertreterin des christl. Glaubens“ sei und besonderes Interesse an kirchlichen Veranstaltungen zur „Formung der Persönlichkeit“ habe. Der Bericht sollte außerdem zur „Kirchenproblematik“ ausgewertet werden. Der Weg lässt sich auf diesen sechs Seiten ziemlich anschaulich nachvollziehen: Vertrauen einer 15-Jährigen → persönliches Gespräch → Stasi-Bericht → weitere Auswertung. Nach der Wende blieb Streifler Lehrer. Später wurde er am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen Fachbereichsleiter für Chemie und Biologie. Über meine persönliche Geschichte mit ihm schrieb ich bereits am 21. Juni 2019 einen Text. Den Stasi-Bericht vom 27. Januar 1983 habe ich bis heute. Ich stelle ihn hier dazu. Auch so sah personeller Neuanfang nach 1990 aus. #Geschichte #DDR #Stasi
WOW! Das ist krass. 5,6 MILLIONEN VIEWS! Über 290.000 Likes. Über 62.000 Kommentare. Immer mehr Menschen schauen sich das Gespräch von Ben Ungeskriptet und Ulrich Siegmund an. Unzensierte, respektvolle Gespräche sind die Zukunft. https://t.co/iiVzjJdbRW #Gespräche #Viral #Zukunft
Arijon Ibrahimovic vom FC Bayern könnte wohl doch noch verliehen werden. Es sollen bereits Gespräche mit Werder Bremen geführt worden sein. 📰: TransferUpdate #TransferNews #FCBayern #Ibrahimovic
Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können. Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. #Geschichte #Politik #SPD
VW Zwickau droht spätestens 2030 das Aus. Für mehr als 8.000 Beschäftigte und eine ganze Zulieferregion ist die Katastrophe nun real! #Volkswagen #Zwickau #Autoindustrie #Arbeitsplätze Alarm: Sachsens Infrastrukturministerin Regina Kraushaar soll nach Gesprächen in Zwickau erklärt haben, das Werk schließe spätestens 2030. Mehrere Teilnehmer bestätigten die Aussage, offiziell betont das Ministerium jedoch, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei. Standort: VW Konzernchef Oliver Blume erklärte, für Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm gebe es derzeit keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er Jahre. In den kommenden sechs bis zwölf Monaten sollen Strategien für die einzelnen Standorte erarbeitet und geprüft werden. Folgen: Im Zwickauer Werk bangen mehr als 8.000 Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze. Eine Schließung würde zudem die regionale Zulieferindustrie treffen, während Volkswagen gleichzeitig Kosten senken, Strukturen verschlanken und sich gegen den wachsenden Wettbewerb chinesischer Hersteller behaupten muss. Für Zwickau geht es längst nicht mehr nur um die Zukunft eines Werkes, sondern um einen bedeutenden Industriestandort in Sachsen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/7AgigkNw3R #Volkswagen #Zwickau #Arbeitsplätze
Laut [BILD] war Costa gestern in London auf dem Gelände von Arsenal um mit Vieira nochmal persönlich zu sprechen. Das Gespräch war offiziell bei Arsenal angemeldet. Entschieden ist noch nichts, Arsenal will das maximale rausholen. #hsv #Arsenal #Costa #TransferNews
CIA Director John Ratcliffe unexpectedly visited Moscow to discuss potential topics such as Putin's military plans and the Iran conflict in secret talks, while key Pentagon strategists meet with US commanders in Europe. (translated)
Insiderberichte von Pawljutschenko zu den Verhandlungen: ⚡️Putin stimmte einer zweitägigen Pause bei Massenangriffen auf Kiew zu, im Gegenzug für keine Angriffe auf Moskau und St. Petersburg während des CIA-Chef-Besuchs ⚡️USA informierten den Kreml über einen von der Ukraine vorbereiteten "Maßnahmenkomplex", der russische Südhäfen blockieren und das strategische/exportbezogene Potenzial Russlands einschränken könnte ⚡️Moskau wurde ein Kompromiss zum Donbass für einen schnellen Kampfstopp vorgeschlagen – Putin lehnte ab, kein Waffenstillstand dieses Jahr ⚡️Putin äußerte Bereitschaft, Angriffe auf ukrainische Energie- und Hafeninfrastruktur zu stoppen – nur unter der Bedingung, dass die Ukraine Fernangriffe (über 200 km hinter der Frontlinie), Angriffe auf die Krim, zivile Infrastruktur und russische Raffinerien einstellt ⚡️Russland werde weiterhin Ziele treffen, die "die ukrainischen Streitkräfte versorgen" ⚡️Auf den US-Vorschlag zu Gebietskompromissen (unter Androhung neuer scharfer Sanktionen) schloss Putin eine "theoretische Möglichkeit" einer von den USA verwalteten Sonderwirtschaftszone in der Oblast Donezk ohne ukrainische Beteiligung nicht aus ⚡️Putin verneinte eine vollständige Mobilisierung, deutete aber eine verdeckte Durchführung an CIA-Chef zu Putin: ⚡️CIA-Direktor erklärte gegenüber Putin seine Bereitschaft, Moskaus Vorschläge an die Ukraine weiterzuleiten Erklärte zudem persönliche und US-seitige Bereitschaft, als Vermittler bei den Verhandlungen aufzutreten Kreml dementiert Gespräch: ⚡️Peskow bestritt Verhandlungen zwischen CIA-Chef und Putin Laut Peskow ging es beim Besuch nur um direkte Kontakte zwischen den Geheimdiensten ⚡️Ein Treffen mit Putin habe nicht stattgefunden und sei auch nicht geplant gewesen Das ist alles sehr "merkwürdig" Bitte gerne eure Kommentare dazu #Ukraine #Putin #Verhandlungen
Wie bereits gestern am frühen Abend bekannt wurde, ist der CIA-Chef unangekündigt nach Moskau geflogen. Von einem "normalen" diplomatischer Besuch können wir nicht ausgehen. Das letzte Mal, dass ein CIA-Direktor auf diese Weise nach Moskau reiste, war Ende 2021. Damals flog William Burns hin, weil die USA bereits ziemlich genau wussten, was Putin vorbereitete: den großen Angriff auf die Ukraine. Burns sei noch beunruhigter zurückgekehrt, weil Putin und seine Leute von den amerikanischen Erkenntnissen unbeeindruckt gewesen seien. Noch weiß die Welt nichts Konkretes, worüber in Moskaus gesprochen wurde. Stellt sich die Frage: Was macht ein CIA-Chef bei so einer Reise eigentlich? Vereinfacht gesagt: Er kommt nicht mit einem freundlichen Gesprächsangebot, sondern mit Informationen, die nicht in jeder Tageszeitung stehen. Vermutlich knallt er den Russen einigermaßen höflich Erkenntnisse auf den Tisch, die geheim sind. Lauter Dinge, von denen die andere Seite vielleicht glaubt, dass niemand sie kenne. Liegen die US-Fakten aber auf dem Tisch, vermitteln sie unverblümt: Wir wissen, was ihr vorhabt. Erzählt uns nichts! Thorsten Heinrich beschreibt es im Gespräch mit Paul Ronzheimer heute ziemlich treffend: Man schickt jemanden, „der die entsprechenden Geheimdienstinformationen hat, sie nutzen darf und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit beim Gegenüber hat, dass das, was er präsentiert, Hand und Fuß hat“. Was John Ratcliffe diesmal in Moskau vorgelegt hat, weiß zur aktuellen Stunde noch kein Blatt. Es gibt aber mehrere denkbare Themen: ein Gefangenenaustausch, der Iran oder die Ukraine. Aber natürlich drängt sich nach Burns 2021 noch eine andere Möglichkeit auf: Die Amerikaner haben etwas gesehen. Seit Wochen wird darüber gesprochen, dass Russland die NATO testen könnte. Dabei geht es weniger um einen Panzerstoß bis zum Atlantik, sondern um die Gefahr einer begrenzten Aktion, einer Provokation, etwas, das die Russen leicht abstreiten können. Und ausgerechnet jetzt fliegt der CIA-Chef unangekündigt nach Moskau. Während seines Aufenthalts hatten die USA die Ukraine bereits im Vorfeld gebeten, am Montag, Dienstag und Mittwoch auf Angriffe auf Moskau, St. Petersburg und nördliche Regionen Russlands zu verzichten, da eine US-Regierungsmaschine mit einem hochrangigen Vertreter nach Moskau fliegen werde. Das beweist überhaupt noch nicht, dass eine russische Aktion bevorsteht. Aber es ist auch nichts, was wir unter „Routine“ abheften könnten. Denn sobald der Direktor der CIA persönlich ins Flugzeug nach Moskau steigt, geht es gewöhnlich nicht darum, Putin noch einmal freundlich die allgemeine Weltlage zu erklären. Dann hat er vermutlich etwas in der Tasche. Und Moskau soll wissen, dass Washington es weiß. #CIA #Moskau #Geopolitik
The Kremlin has confirmed the visit of CIA Chief John Ratcliffe to Moscow, where he was involved in intelligence contacts, while the exact contents of the discussions and the reasons for his visit remain unclear. (translated)

The Kremlin has confirmed the visit of CIA Director John Ratcliffe to Moscow, during which talks took place between the intelligence agencies, but Peskov did not disclose any details about their contents. (translated)

CIA Chief John Ratcliffe had talks about intelligence contacts in Moscow, but did not meet with Vladimir Putin, as confirmed by the Russian presidential office. (translated)

The Kremlin has confirmed that CIA chief John Ratcliffe has traveled to Moscow to discuss contacts between the intelligence services, while speculation about possible topics of conversation, including a warning of escalation in the Ukraine war, is in the air. (translated)

The Kremlin has confirmed the visit of CIA Director John Ratcliffe to Moscow and stated that he has held talks between the intelligence services, but there was no meeting with President Putin. (translated)
