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#Hüber

Der Anti-AfD-Aufsatz des inzwischen zurückgetretenen GdP-Vize Sven Hüber ist von der Website der Polizeigewerkschaft entfernt worden. Hüber wollte damit Polizisten auf den Fall eines AfD-Innenministers vorbereiten. https://t.co/CMoCCt57uc https://t.co/n0BYcZLaIP #Polizei #Politik #AfD

NIUS 4h

Nach dem Rücktritt des ehemaligen DDR-Grenzers und GdP-Vizechefs Sven Hüber scheint die Gewerkschaft ihre Internetpräsenz aufzuräumen. https://t.co/2KZnbBqvuy https://t.co/5ZcWjPuYz7 #Gewerkschaft #DDR #Rücktritt

Akcja CBA na Dolnym Śląsku. Agenci zatrzymali kilka osób umocznych w aferę powodziową (tych co rozdawali kasę i beneficjentów). Odwiedzili też wieczorem Huberta Papaja, b. prezesa Karkonoskiej Agencji Rozwoju Regionalnego - zabrali mu telefon i komputer. #CBA #DolnyŚląsk #afera

Wenn wir gerade alle so heftig über den Fall Hüber diskutieren, so sollte diese tapfere SED - Genossinnen natürlich nicht vergessen werden. Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben). Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin. Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“. Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen. Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben? Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen. Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht. Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat. Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel. Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“. Moralische Instanz? Da kann man nur noch kotzen, denn diese Gestalten werden von Staat und verschiedenen Parteien auch noch hofiert und unterstützt. 🤮 #Stasi #DDR #Politik

Aufruf an das vermutliche Opfer von Sven Hüber Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir damals am Tag deiner R – Flucht erging. Diese Todesangst, die Demütigung und auch Enttäuschung es nicht geschafft zu haben. Dann die sicherlich wochenlangen Verhöre durch die STASI, der ständig aufgebaute Druck Mitwisser zu verraten und schließlich die Überstellung in die U – Haft. Letztendlich die Gerichtsverhandlung in der du von einem arroganten Staatsanwalt und Richter erneut gedemütigt und völlig zu Unrecht zu einer sicherlich hohen Haftstrafe verurteilt wurdest. Ich habe das als ehemaliger politischer Häftling der DDR alles so ähnlich erlebt und wurde in Bautzen inhaftiert. Wenn du das hier liest, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest. Diskretion und Verschwiegenheit garantiere ich dir. Und wer wenn nicht ich, kann dir zuhören und dir gegebenenfalls helfen, so wie ich schon vielen ehem. politischen Häftlingen geholfen habe. Also, bitte melde dich 💞 Kontakt ist sehr einfach, schau einfach in mein Profil, dort ist meine Webseite verlinkt. Dieser Aufruf gilt natürlich auch für alle anderen Zeugen, etwa Grenzsoldaten, die etwas gesehen haben. Und nun bitte ich meine Follower noch, den Aufruf zu teilen, damit ihn möglichst viele Menschen sehen. 🙏 #PolitischeHäftlinge #DDR #Menschenrechte

#Hüber und Konsorten. Einer meiner Lehrer an der Arthur-Hertz-Oberschule in Fredersdorf war Peter Streifler. Als ich in der 7. Klasse war, war er dort – noch sehr jung – für ein Jahr Schuldirektor. Am 27. Januar 1983 schrieb er für die Stasi einen sechsseitigen „Bericht“ über einen Besuch von mir bei ihm fünf Tage zuvor. Ich war 15 Jahre alt. Der Bericht selbst hält fest, dass er mich aus seiner früheren Tätigkeit an meiner Schule kannte. Er berichtete detailliert über meine Kontakte zur Jungen Gemeinde und zur Kirche, meine Zukunftspläne und meine politischen Ansichten. Unter anderem hielt er fest: „Die freien Gewerkschaften in Polen sollten wieder zugelassen werden.“ „Die Grenzen zwischen DDR u. BRD sollten verschwinden.“ „Junge Leute sollten an die Macht, die mit Veränderungen eintreten.“ Und: „Über die Annäherung der Kirchen sollte auch eine Annäherung der Völker eintreten.“ Über meine kirchlichen Aktivitäten schrieb er, ich hätte mich „sehr begeistert von den Veranstaltungen der Jungen Gemeinde u. der Kirche insgesamt“ geäußert. Besonders bemerkenswert ist seine „Bemerkung“ zu unserem Verhältnis. Dort heißt es: „Er brachte ihr damals Verständnis entgegen, so daß sie bis heute ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihm hat.“ Er hielt außerdem fest, dass ich wiederkommen könne, wenn ich mich mit ihm unterhalten wolle. Und dann wurde aus diesem persönlichen Vertrauen Stasi-Material. Unter „Maßnahmen“ wird vermerkt, dass ich Theologie studieren wolle, eine „engagierte Vertreterin des christl. Glaubens“ sei und besonderes Interesse an kirchlichen Veranstaltungen zur „Formung der Persönlichkeit“ habe. Der Bericht sollte außerdem zur „Kirchenproblematik“ ausgewertet werden. Der Weg lässt sich auf diesen sechs Seiten ziemlich anschaulich nachvollziehen: Vertrauen einer 15-Jährigen → persönliches Gespräch → Stasi-Bericht → weitere Auswertung. Nach der Wende blieb Streifler Lehrer. Später wurde er am Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen Fachbereichsleiter für Chemie und Biologie. Über meine persönliche Geschichte mit ihm schrieb ich bereits am 21. Juni 2019 einen Text. Den Stasi-Bericht vom 27. Januar 1983 habe ich bis heute. Ich stelle ihn hier dazu. Auch so sah personeller Neuanfang nach 1990 aus. #Geschichte #DDR #Stasi

Die offizielle Abschiedsfeier für Sven Hüber fällt aus. Eigentlich sollte er Ende August in Anwesenheit eines Staatssekretärs in den Ruhestand verabschiedet werden. Von seinem Gewerkschaftsposten ist Hüber am Mittwoch nach einer Apollo News-Recherche zurückgetreten. #Abschiedsfeier #Ruhestand #Gewerkschaft

Chris Gueffroy, the last person to die at the Berlin Wall, shot at the age of 20, in border section 33, wanted so much to travel to the USA. There, where Sven Hüber liked to spend his holidays after the change. The time of silence is over. Even 40 years later, it still holds: Apollo. (translated)

Deutschlandfunk an. "Der stellvertretende Vorsitzende der GdP Sven Hüber ist heute nach Anschuldigungen im rechtspopulistischen Portal "Apollo News" zurückgetreten." Deutschlandfunk wieder aus. #GdP #Politik #Nachrichten

Die offizielle Abschiedsfeier für Sven Hüber fällt aus. Eigentlich sollte er Ende August in Anwesenheit eines Staatssekretärs in den Ruhestand verabschiedet werden. Von seinem Gewerkschaftsposten war Hüber am Mittwoch nach einer Apollo News-Recherche zurückgetreten. https://t.co/HgqyffTbnK #Abschiedsfeier #Ruhestand #Gewerkschaft

Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können. Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. #Geschichte #Politik #SPD

Sven Hüber rief die 200.000 Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei zum Widerstand gegen eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt auf – und verursachte eine Austrittswelle. https://t.co/HjTa2Yij8o #Gewerkschaft #Widerstand #SachsenAnhalt

A must-read! Information about the activities of the wall shooter Hüber and parts of the GdP. (translated)

Blut an den Händen, Macht in den Händen: Die unfassbare Karriere des Genossen Hüber Als Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei warnte Sven Hüber zuletzt lautstark vor der AfD und erklärte Polizisten, was Verfassungstreue bedeute. Gleichzeitig holt ihn nun seine eigene Vergangenheit bei den DDR Grenztruppen ein. Ein politischer Moralapostel steht plötzlich selbst im grellen Licht der Geschichte. Ein Beitrag von Janine Beicht, als Artikel zu lesen auf HAINTZmedia. Der Link befindet sich im ersten Kommentar. (JB) #SvenHüber #Polizei #Politik

Der Historiker @hubertus_knabe hat weitere Hinweise zu Sven Hübers zwielichtiger DDR-Vergangenheit als Mauerschützenindoktrinierer zusammengetragen, die Angaben des Zeitzeugen in unserer Recherche stützen. Eine amerikanische Journalistin habe Anfang der 1990er Jahre mit Hüber gesprochen. In ihrem Buch beschreibt sie die Degradierung und Demütigung zweier Grenzsoldaten, die im April 1988 bei einer geglückten Mauerflucht daneben geschossen hatten: „Das ganze Regiment musste sich versammeln. Die Kompaniechefs saßen ihnen gegenüber; Hüber als stellvertretender Kompaniechef, saß in der ersten Reihe. Die beiden unglücklichen Grenzschützer wurden nach vorn geführt und mussten in den beiden folgenden Stunden ein peinliches Gericht über sich ergehen lassen.“ Sehr lesenswerter Artikel: https://t.co/05t5BWNPNC #DDR #Geschichte #Grenzsoldaten

GdP-Vize Hüber tritt zurück – natürlich ohne jedes Eingeständnis! Und was blüht dem Ex-Politoffizier der DDR-Grenztruppen und Duzfreund von Nancy Faeser nun? Konsequenzen? Fehlanzeige! Dank SPD-geführter Seilschaften wird dieser Herr demnächst wohl feierlich in den Ruhestand eskortiert – weich gefallen und mit einer fürstlichen Pension ausgestattet. Das ist der eigentliche Skandal: Die linken Netzwerke versorgen sich bis zum Schluss selbst, und der hart arbeitende Steuerzahler darf die Zeche zahlen. Unfassbar! https://t.co/XGFBMJEIWt #Politik #Skandal #Steuerzahler

Der Deutschlandfunk berichtet kurz über den Rücktritt von Sven Hüber und bezeichnet dabei Apollo News als "rechtspopulistisch". #OerrBlog https://t.co/CBq2drob2v #Rücktritt #Politik #Medien

Nach der exklusiven Recherche von Apollo News ist Sven Hüber von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP zurückgetreten. Die Vorwürfe weist er als „rufmordähnlich“ zurück und erklärt, gegen Apollo News vorgehen zu wollen. Max Mannhart analysiert die neuesten Entwicklungen. https://t.co/qH3HgzlXGQ #Polizei #Nachrichten #Wirtschaft

Der Historiker @hubertus_knabe hat weitere Hinweise zu Sven Hübers zwielichtiger DDR-Vergangenheit als Mauerschützenindoktrinier zusammengetragen, die Angaben des Zeitzeugen in unserer Recherche stützen. Eine amerikanische Journalistin habe Anfang der 1990er Jahre mit Hüber gesprochen. In ihrem Buch beschreibt sie die Degradierung und Demütigung zweier Grenzsoldaten, die im April 1988 bei einer geglückten Mauerflucht daneben geschossen hatten: „Das ganze Regiment musste sich versammeln. Die Kompaniechefs saßen ihnen gegenüber; Hüber als stellvertretender Kompaniechef, saß in der ersten Reihe. Die beiden unglücklichen Grenzschützer wurden nach vorn geführt und mussten in den beiden folgenden Stunden ein peinliches Gericht über sich ergehen lassen.“ Sehr lesenswerter Artikel: https://t.co/05t5BWNPNC #DDR #Mauerfall #Zeitgeschichte

Worüber die Tagesschau berichtet: - Sven Hüber tritt zurück ❌️ - Campact ruft zum YouTube Werbeboykott konservativer Journalisten auf ❌️ - Migranten Streik in Sachsen-Anhalt ✅️ #OerrBlog https://t.co/JROh3Zgv3p #Nachrichten #Deutschland #Aktuelles