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#Flugobjekt
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In the Baltics, there was another drone alert when Italian fighter jets shot down an object in Latvia that was presumably a Ukrainian drone, while the countries in the region are increasingly confronted with drone threats, which is often associated with Russia's hybrid warfare. (translated)

Erneuter Drohnenalarm im Baltikum

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

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The USA has released secret UFO files that contain 41 dossiers on unexplained flying objects and phenomena, which puzzle even renowned scientists like Avi Loeb and challenge current technology and physics. (translated)

Fliegende Dreiecke, rasende Kugeln - Die rätselhaftesten Fälle aus Trumps neuen Ufo-Akten

A drone has entered Bulgarian airspace and exploded near the Romanian border, while authorities investigate the origin of the unidentified flying object, with no injuries or damage reported. (translated)

Drohne auch in Bulgarien: Drohne dringt im Luftraum von Nato-Staat Bulgarien ein
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A specialized drone defense unit of the Federal Police has been established at Leipzig/Halle Airport to secure airspace after an explosive drone was found and a DHL aircraft collided with an object, while investigators continue to search for a suspected second drone and debris. (translated)

Spezialeinheit im Einsatz - Drohnenabwehr am Leipziger Airport aufgebaut

After the discovery of an explosive drone at Leipzig/Halle Airport and a possible collision with a second unknown flying object, the Greens in the Bundestag are calling for consultations with the National Security Council, while investigators continue to search for additional parts and assess the security situation as concerning. (translated)

Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler suchen nach zweitem Flugobjekt

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

Die Meldungen überschlagen sich inzwischen. Wie sich herausstellt, hat der heldenhafte Reiseleiter aus Leipzig womöglich nicht bloß eine ukrainische Antonow gerettet, sondern die NATO. Aber das ist nicht alles: Während die vom Reiseleiter (siehe Text oben) zu Boden gebrachte Drohne am Boden lag, kollidierte eine durchstartende DHL-Frachtmaschine sechs Kilometer vom Flughafen Leipzig entfernt in 400 Metern Höhe mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt. Bild berichtete, das Flugzeug sei sicher am Flughafen Hannover gelandet, wo am Nasenbereich leichte Schäden entdeckt wurden. Die Polizei ermittelt wegen eines Staatsschutzdelikts und schließt Sabotage nicht aus. 400 m Höhe! Sollte sich herausstellen, dass auch das Objekt in 400 Metern Höhe eine Drohne war, kann niemand glaubwürdig behaupten, er habe mit einem gewöhnlichen Hobbygerät nur ein bisschen am Flughafen herumfliegen wollen. Dafür hätten entweder Sicherheitssperren umgangen, ein entsprechend konfiguriertes Gerät eingesetzt oder die Drohne eigens dafür gebaut werden müssen. Ob beide Vorgänge zusammenhängen, ist noch ungeklärt. Aber möglicherweise reden wir hier nicht über eine einzelne Drohne, sondern über einen koordinierten Angriff auf einen der wichtigsten europäischen Fracht- und NATO-Logistikknoten. Die vom Reiseleiter geretteten Maschinen gehören zur strategischen Lufttransportlösung SALIS. Über sie verlegen mehrere NATO-Staaten schweres Gerät und Material, unter anderem zu den multinationalen Gefechtsverbänden an der Ostflanke. Mit anderen Worten: Die Drohne schwebte nicht einfach neben irgendeinem ukrainischen Frachtflugzeug. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe eines neuralgischen Punktes der europäischen Militärlogistik. Wäre eine der Antonows zerstört worden, hätte das nicht nur die Ukraine getroffen. Es hätte zugleich eine schwer ersetzbare Transportkapazität der NATO beschädigt. Und dass es womöglich noch brenzlicher war als bisher vermutet, berichtet die WELT: Bei dem Sprengstoff soll es sich nicht nur, wie zunächst berichtet, um eine nitrathaltige sprengfähige Substanz gehandelt haben, sondern um Semtex, also hochwirksamen Plastiksprengstoff. Wer jetzt wieder versucht, diesen Vorgang kleinzureden, unter den Teppich zu kehren oder aus Angst vor „verbaler Eskalation“ sprachlich weichzuspülen, betreibt keine Besonnenheit. Er hilft nur dabei, dass Europa den Ernst der Lage weiter verdrängt. Wenn auf einem deutschen Flughafen mutmaßlich Plastiksprengstoff neben strategisch wichtigen NATO-Transportmaschinen deponiert wird, ist Schweigen keine Deeskalation mehr. Es ist Fahrlässigkeit gegenüber der Sicherheit Europas. #NATO #Sicherheit #Drohne

Specialists of the German federal police defused a drone with explosive charges at Leipzig airport while investigations were initiated concerning possible political motives and a second flying object that collided with a cargo plane. (translated)

Drohne mit Sprengladung auf Flughafen Leipzig entschärft

Due to an unidentified flying object and a suspicious object, flight operations at Leipzig/Halle Airport had to be suspended and several flights, including a delayed passenger flight from Palma de Mallorca, were redirected while the police and an explosives robot investigated the incident. (translated)

Flughafen Leipzig/Halle: Flüge umgeleitet nach verdächtigem Fund

Operations at Leipzig/Halle Airport were temporarily suspended after an unidentified flying object and a suspicious item were discovered, leading to the diversion of several flights and the deployment of police and bomb disposal robots, but there was no danger to the public. (translated)

Sicherheitsvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Verdächtiger Fund legt Betrieb am Flughafen Leipzig zeitweise lahm
ZEIT ONLINE Jul 31

Poland has officially confirmed that the object that crashed over its territory was a Russian Ch-101 cruise missile that penetrated during intense Russian airstrikes on Ukraine and exploded upon impact, but fortunately caused no casualties. (translated)

Russische Rakete in Polen: Polen bestätigt russische Herkunft von abgestürztem Marschflugkörper

During massive Russian airstrikes on Ukraine, an unidentified flying object entered Polish airspace and crashed near Tarnawa Kolonia, with Polish authorities indicating evidence of a Russian cruise missile of the type CH-101, and no one was injured. (translated)

Polen: Unbekanntes Flugobjekt dringt in Luftraum ein und stürzt ab
newsORF.at Jul 30

Polish Prime Minister Donald Tusk has confirmed that an object that landed in eastern Poland is apparently a Russian missile of the Kh-101 type, with authorities still verifying the exact nature and origin; the missile was observed during Russian attacks on Ukraine in Polish airspace before it disappeared from radar and left a crater with a diameter of about ten meters. (translated)

Tusk: Offenbar russische Rakete in Polen niedergegangen
newsORF.at Jul 29

A Ukrainian F-16 jet crashed during a mission to intercept hostile aerial objects, but the pilot was able to eject safely without injury. The loss of the jet is significant for Ukraine, as it relies on Western supplies and has not yet received all the promised aircraft. (translated)

Ukrainischer F-16-Jet im Kampf abgestürzt
newsORF.at Jun 9

Die israelische Armee hat ein „verdächtiges“ Flugobjekt aus dem Jemen abgefangen, das in der Region Eilat gesichtet wurde, ohne dass es zu Verletzten kam. #Israel #Huthi #IranKrieg

Israel: Sichtung von „verdächtigem“ Flugobjekt aus Jemen
Don Alphonso Jun 3

Eine Supermacht, die nicht einmal bei Tageslicht mit einem Flugobjekt der Geschwindigkeit eines Doppeldeckers des 1. Weltkriegs beim Angriff auf kritische Infrastruktur fertig wird. #Supermacht #Flugobjekt #KritischeInfrastruktur

newsORF.at May 26

Nordkorea hat laut südkoreanischen Militärberichten ein unidentifiziertes Flugobjekt vor seiner Westküste abgefeuert, was möglicherweise den achten ballistischen Raketentest des Landes in diesem Jahr darstellt, während Berichte über einen anstehenden Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping bei Kim Jong Un in Pjöngjang kursieren. #Nordkorea #Raketenstest #Südkorea

Südkorea: Nordkorea führt mutmaßlichen Raketentest durch

Einige hundert Flugobjekte sind allein auf Kiew geflogen: ballistische Raketen, Marschflugkörper, Drohnen. Es gebe viele Verletzte und auch Tote.

Heftige Angriffe auf Kiew: Feuer, Tote und massive Zerstörung
www.tagesschau.de

In Vilnius kam es heute zu einem kurzen Luftalarm, als ein unbekanntes Flugobjekt an der Grenze zu Weißrussland gesichtet wurde, was zur Evakuierung der Bevölkerung und zur Sperrung des Luftraums führte, während die Herkunft und der Verbleib des Objekts weiterhin unklar bleiben. #Drohnenalarm #Litauen #Außenpolitik

Drohnenalarm in Litauen legte Vilnius kurz lahm