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#Gewaltbereitschaft

Drei Apollo-News-Reporter wurden am Samstag brutal angegriffen. Die Bilder des Vorfalls zeigen eine völlig enthemmte Gewaltbereitschaft, die durch den Schutz einer vermeintlich anonymen Masse begünstigt wurde. https://t.co/G94nKO71ls #Gewalt #Anonymität #Sicherheit

Was ein Polizeiaufgebot in Erfurt! Mein persönlicher Dank geht jetzt bereits schon an die Polizei. Die Gewaltbereitschaft der Faschisten richtet sich nicht nur gegen die AfD. Sondern auch gezielt gegen die Polizei. Ich hoffe, alle bleiben unversehrt! 🙏🏻 Danke #polize #Polizei #Erfurt #FriedlicherProtest

Laut dem Verfassungsschutzbericht vom 30. Juni 2026 steigt die allgemeine Gewaltbereitschaft, wobei Rechtsextremismus als die größte Bedrohung bleibt. #Verfassungsschutzbericht #Rechtsextremismus #Gewaltbereitschaft

Verfassungsschutzbericht: Gewaltbereitschaft steigt allgemein - größte Bedrohung bleibt Rechtsextremismus

Im Verfassungsschutzbericht 2025 wird das extremistische Personenpotenzial in Deutschland als das höchste seit Bestehen beschrieben, wobei der Rechtsextremismus als größte Bedrohung identifiziert wird, während auch die linksextremistische Szene wächst und eine hohe Gewaltbereitschaft zeigt. #Verfassungsschutzbericht #Rechtsextremismus #Extremismus

Verfassungsschutz: Zahl extremistischer Personen so hoch wie nie
ZEIT ONLINE Jun 6

Laut einem Medienbericht hat die Zahl politisch motivierter Straftaten in Deutschland im Jahr 2025 mit mindestens 85.000 Fällen einen Höchststand erreicht, was einer Verdopplung innerhalb von zehn Jahren entspricht, während die Sicherheitsbehörden besonders besorgt über die anhaltend hohe Gewaltbereitschaft sind, die 4.156 Gewalttaten umfasst. #PolitischMotivierteKriminalität #Gewaltbereitschaft #Deutschland

Kriminalstatistik: Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht Höchstwert
ZEIT ONLINE Jun 3

Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Nordrhein-Westfalen erreichte 2025 mit 1.102 Meldungen einen neuen Höchststand, was einem Anstieg von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, und die Gewaltbereitschaft hinter den Taten nahm um 78 Prozent zu, während jüdische Gemeinschaften zunehmend angsterfüllt sind und sich in der Öffentlichkeit verbergen. #Antisemitismus #Judenfeindlichkeit #NRW

Judenfeindlichkeit: Neuer Höchststand antisemitischer Vorfälle in NRW
ZEIT ONLINE Jun 2

Laut dem aktuellen Jahresbericht des Berliner Verfassungsschutzes verzeichnen linksextreme, rechtsextreme und islamistische Gruppen einen besorgniserregenden Anstieg der Mitgliederzahlen und der Gewaltbereitschaft, insbesondere unter Jugendlichen, die durch soziale Medien gezielt radikalisiert werden. #Extremismus #Verfassungsschutz #Rechtsextremismus

Extremismus: Verfassungsschutz: Extremisten mit Zuwachs bei Jugend

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ ! #Pressefreiheit #Demokratie #Journalismus

W
WEB.DE May 6

Bei bundesweiten Durchsuchungen gegen rechtsextreme Jugendnetzwerke, die schwerwiegende Vorwürfe wie Gewaltbereitschaft und die Bildung krimineller Vereinigungen umfassen, stehen die meisten Beschuldigten in Nordrhein-Westfalen, wobei die Gruppen "Jung und Stark" und "Deutsche Jugend Voran" seit 2024 agieren und gezielt junge Menschen über soziale Medien rekrutieren. #RightWingExtremism #YouthViolence #Germany

Bundesweite Razzia gegen junge Neonazi-Gruppen