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#Handgranaten

Das Bundesverfassungsgericht prüft in einer zweitägigen Verhandlung zentrale Aspekte des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG), unter anderem die umstrittene Regelung zur „drohenden Gefahr“, die rechtliche Grundlage für präventiven Polizeigewahrsam und den möglichen Einsatz von Handgranaten. #Polizeiaufgabengesetz #Bundesverfassungsgericht #Bayern

Gewahrsam und Handgranaten: Bundesverfassungsgericht prüft Bayerns Polizeigesetz

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die umstrittenen Befugnisse der bayerischen Polizei, insbesondere die Präventivgewahrsamregelungen und den Einsatz von Handgranaten, die von Klägern als unverhältnismäßig und zu unbestimmt angesehen werden. #Polizei #Karlsruhe #Bundesverfassungsgericht

Gewahrsam und Handgranaten: Karlsruhe prüft: Darf Bayerns Polizei zu viel?
Bild 2w

Im Prozess gegen eine mutmaßliche Waffen-Mafia am Landgericht Wuppertal wurden den Angeklagten, unter ihnen der mutmaßliche Kopf Konstantin I., schwere Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen, nachdem die Polizei bei einer Razzia in Remscheid ein verborgenes Arsenal von Kriegswaffen, Handgranaten und Munition entdeckt hatte, die die Männer über Mittelsmänner in die Unterwelt verkaufen sollten. #WaffenMafia #Prozess #Kriegswaffen

Prozess um Waffen-Mafia - Gab es als Bestell-Bonus Gratis-Handgranaten?

In Remscheid hat am 6. Juli 2026 der Prozess gegen drei Angeklagte begonnen, die sich wegen des Fundes eines geheimen Arsenal mit über 300 scharfen Waffen, darunter Maschinengewehre, Handgranaten und Panzerabwehrwaffen, sowie 100.000 Schuss Munition aus dem Zweiten Weltkrieg verantworten müssen. #Waffenfund #Remscheid #Prozess

Prozess um gefundenes Kriegswaffenarsenal in Remscheid startet
ZEIT ONLINE Jun 1

Bei Aufräumarbeiten in Neresheim wurden drei Handgranaten aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt, die aufgrund ihrer potenziellen Gefährlichkeit noch am selben Tag in einem angrenzenden Feld kontrolliert detoniert wurden, während die Polizei Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz einleitet. #Handgranaten #ErsterWeltkrieg #Polizei

Transport zu gefährlich: Drei Weltkriegs-Handgranaten in Schuppen entdeckt

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ ! #Pressefreiheit #Demokratie #Journalismus

DIE WELT May 8

Der Artikel beschreibt die Eskalation eines Konflikts in der Region Stuttgart, der mit einem ersten Schuss im Juli 2022 begann und sich bis zu einem Handgranatenanschlag im Juni 2023 und weiteren gewalttätigen Auseinandersetzungen entwickelte, wobei die Ermittler eine neue Dimension der Gewalt feststellten, die von persönlicher Ehre und Gruppendynamiken angetrieben wird, während viele zentrale Akteure inzwischen in Haft sitzen und die Justiz weiterhin intensiv gegen die zugrunde liegenden Konfliktlinien vorgeht. #ViolenceEscalation #CriminalNetworks #GangConflict

Vor letztem großen Urteil: Was wurde aus der Gewaltserie? - WELT