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#Identitätspolitik
GLUT 3d

Viele kennen den Verein „Each One Teach One“ (EOTO) seit dem geplatzten Schwimmevent vor der Berliner Volksbühne, nur für Schwarze. Der Verein trat in Vergangenheit immer wieder „antirassistisch“ auf und positioniert sich gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft. Was jedoch die wenigsten wissen und GLUT-Recherchen nun zeigen: Es war die CDU, die EOTO groß machte und mit Geld förderte. • rund 17 Millionen Euro Steuergeld seit 2021 • CDU-Ministerin Prien fördert EOTO mit 425.000 Euro pro Jahr aus „Demokratie leben!“, das weiter bewilligt wird • CDU-Bildungssenatorin Günther-Wünsch, die Partnerin von Kai Wegner, ließ für das EOTO-Projekt „PAD Youth Berlin“, das sich der Jugendarbeit für schwarze Kinder widmet, 366.000 Euro springen. • Dieselbe Senatorin machte eine frühere EOTO-Leiterin Wanjiru Njehiah zur Antidiskriminierungsbeauftragten für Berlins Schulen. Njehiah ist … CDU-Mitglied. Die Union schimpft über linke Identitätspolitik und Vereine, die sich immer wieder gegen sie positionieren, nur … um sie am Ende selbst zu bezahlen. Die ganze Geschichte: https://t.co/rdwMONKSaX #Antirassismus #CDU #EOTO

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Verfassungsschutz-Chefin Sylvia Mayer schlägt in einem Interview vor, ein Betätigungs-verbot für identitäre Strukturen zu verhängen und warnt vor der Gefahr, dass identitäre Ideologien als Nährboden für Gewalt fungieren. #Verfassungsschutz #Identitätspolitik #Gewaltprävention

Verfassungsschutz-Chefin Mayer sieht "Betätigungsverbot" für identitäre Strukturen als möglichen Schritt
ZEIT ONLINE Aug 18

Der Fall Jason Arday verdeutlicht, wie akademische Skandale in einen kulturkämpferischen Diskurs münden können, indem er auf die missbräuchliche Nutzung seiner Karriere als Symbol gegen DEI und Wokeness hinweist, während er gleichzeitig schwerwiegende Fragen zu den Standards der Universität und der Medien aufwirft sowie die Herausforderungen beleuchtet, mit denen Minderheiten konfrontiert sind, die in der öffentlichen Debatte oft als bloße Symbolfiguren fungieren. #Rassismus #Wokeness #Identitätspolitik

Jason Arday: Wer ist ein Einzelfall, wer ein Symptom?
ZEIT ONLINE Aug 17

Nach dem plötzlichen Tod des britischen Cambridge-Professors Jason Arday, der nach Plagiatsvorwürfen zurückgetreten war, fordern über 31.000 Menschen eine staatliche Untersuchung des Falls, während die Öffentlichkeit über die Rolle von Rassismus, Presseethik und Identitätspolitik diskutiert. #JasonArday #Petition #Rassismus

Tod von Jason Arday: Zehntausende fordern Untersuchung des Falls Jason Arday

Ich liebe @KemiBadenoch! Hört mal zu, wie sie sich über den Mord an Henry Nowak äussert und Nigel Farage widerspricht! Warum sind sie und ihre klugen Worte - nicht nur im Zusammenhang in diesem Fall - in den deutschsprachigen Medien praktisch inexistent? Weil sie eine intelligente schwarze Frau mit einem unerschütterlichen moralischen Kompass ist, die dem Narrativ der Anhänger linker Identitätspolitik widerspricht? Die Briten sind gegenwärtig in so mancher Hinsicht nicht zu beneiden. In einem Fall bin ich neidisch auf sie: Sie haben Kemi Badenoch! #KemiBadenoch #Identitätspolitik #Medien

Julian Adrat May 27

Liebe CDU-ler: Traut euch: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der Christlich Demokratischen Union Deutschlands mit sofortiger Wirkung. Mit großem Bedauern stelle ich fest, dass zwischen meinen politischen Überzeugungen und der heutigen CDU keine gemeinsame Grundlage mehr besteht. Jede verbliebene Illusion einer bürgerlich-konservativen Partei ist für mich endgültig zerbrochen. Nach Jahren der Grenzöffnung, der importierten Gewalt, der täglichen Messerangriffe, der grassierenden Gruppenvergewaltigungen, der Verwahrlosung deutscher Innenstädte, der Verachtung der eigenen Bevölkerung und des systematischen Bruchs sämtlicher konservativer Wahlversprechen sehe ich mich in meiner Entscheidung bestätigt, dass die CDU nicht mehr Teil der Lösung, sondern längst Teil des Problems ist. Spätestens seit Angela Merkels historischem Kontrollverlust an den Grenzen wurde Deutschland in einen permanenten Ausnahmezustand geführt. Millionenfach illegale Migration, überforderte Kommunen, zerstörte öffentliche Sicherheit und hinterließ einen Staat, der die eigenen Bürger belehrt, aber nicht mehr schützt. Mit Friedrich Merz verbanden viele Bürger noch die Hoffnung auf eine politische Kurskorrektur. Stattdessen nahmen die Enttäuschungen kein Ende: Versprochen wurde eine Migrationswende – geliefert wurde die Fortsetzung grüner Politik mit anderem Parteilogo. Versprochen wurde konservative Vernunft – geliefert wurde - das Gegenteil. Das Hissen der Regenbogenfahne auf dem Reichstag als neues Hoheitszeichen, das permanente Kuschen vor SPD und Grünen, das Duckmäusertum vor dem linken Straßenmob rund um die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Einschüchterung konservativer Stimmen und die moralische Selbstaufgabe Ihrer Partei markieren den vollständigen Verlust jeder politischen Identität. Während deutsche Familien unter Inflation, Wohnungsnot und Energiepreisen leiden, beschäftigt sich Ihre Partei mit Genderseminaren, Identitätspolitik und ideologischer Umerziehung. Während Frauen Angst vor nächtlichen Bahnhöfen haben, diskutieren Ihre Funktionäre über „toxische Männlichkeit“. Während Christen verhöhnt, Polizisten bespuckt und deutsche Interessen verraten werden, posieren CDU-Politiker auf CSD-Wagen und liefern dem Zeitgeist täglich neue Unterwerfungsgesten. Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieses Schreibens sowie die Beendigung meiner Mitgliedschaft schriftlich. Etwaige Einzugsermächtigungen widerrufe ich hiermit mit sofortiger Wirkung. Mit enttäuschten Grüßen, … Los! Traut euch! #CDU #Politik #Deutschland

V Nemčiji prijeli par, ki je osumljen umora 76-letnika v Sloveniji
ZEIT ONLINE May 27

Aminata Touré, 33, Sozialministerin und Spitzenkandidatin der Grünen für die Ministerpräsidentenwahl in Schleswig-Holstein, spricht in einem Interview offen über die Herausforderungen des Mutterseins und der Politik, betont die Wichtigkeit von Vielfalt und sozialer Verantwortung und kritisiert die aktuelle Migrationspolitik, während sie sich für die Integration von Geflüchteten einsetzt. #AminataTouré #SchleswigHolstein #Identitätspolitik

Aminata Touré: »Wir haben in Deutschland 2026 einen Männerklub plus Bärbel Bas«