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#Lag
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Ein obdachloser Tunesier (35) hat sich ein Lager im Wald errichtet, in der Nähe eines Kindergartens. Dort wohnt er seit (vermutlich) Juni und versetzt seit Wochen einen ganzen Ort in Angst. Er irrt immer wieder durch den Ort (Schaftlach), schreit Passanten an. Er pöbelt, bedroht, beleidigt, spuckt. Immer wieder wird die Polizei gerufen, doch nichts passiert. Der Tunesier wurde mehrmals "belehrt", aber weitere Konsequenzen gab es keine. Am Montag brachte man ihn in die Psychiatrie. Am nächsten Tag wurde er wieder entlassen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Für einen Haftbefehl reichen die Vorfälle nicht aus und es ist nicht verboten, im Wald zu übernachten. So wird der Mann, der auch schon Frauen "angesprochen" hat, wohl einfach weitermachen wie bisher. #Obdachlosigkeit #PsychischeGesundheit #Sicherheit

via.tt.se 22m

Magdalena Andersson is holding a press conference today at 5:00 PM in the Parliament's press center to discuss the serious situation in the Swedish economy. (translated)

Pressträff med Magdalena Andersson om det allvarliga läget i svensk ekonomi

Bara lägger en påminnelse här om att inte ens sossarna röstar på sossarna längre. Så kan det gå när man har värdelös politik. https://t.co/f2sAe4Suls #politik #sverige #val2023

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

När Angeliqa såg att en man i hennes närområde hade publicerats på Dumpen valde hon att göra det som för många känns fullständigt självklart: hon varnade andra. Hon skulle snart bli varse att det kan vara brottsligt att varna andra för en person som visat ett sexuellt intresse för barn. Angeliqa polisanmäldes och åklagaren valde att inleda en förundersökning mot henne. Där ansåg rättsväsendet att det var värt att lägga resurser. Det slutade med rättegång. Angeliqa dömdes för förtal och ålades att betala skadestånd. Efter rättegången startades en insamling för att hjälpa henne att täcka kostnaderna. Angeliqa var redan från början tydlig med en sak: om det blev några pengar över när skadestånd, rättegångskostnader och övriga utgifter var betalda skulle överskottet gå till Dumpen. Och det blev pengar över. 35 000 kronor. De 35 000 kronorna har Angeliqa nu skickat vidare till Dumpen. På något sätt går alltså pengarna i arv. Människor hjälpte Angeliqa att bära kostnaden för hennes rättsprocess – och det som blev över hjälper nu oss att bära kostnaderna för våra. Bara under hösten har vi två rättsprocesser framför oss, ett mål i hovrätten och ett i tingsrätten. Dumpens och mina advokatkostnader för dessa ligger redan på omkring 170 000 kronor, och de är nu inbetalda. Angeliqas 35 000 kronor går därför i praktiken rakt in i våra advokatkostnader. Så ett enormt tack till Angeliqa. Men också ett enormt tack till alla er som bidrog till hennes insamling. Era pengar hjälpte först henne. Det som blev över hjälper nu oss. Och så finns det en annan sida av den här historien. Angeliqa har även fått känna av konsekvenser i sitt arbetsliv. Hon arbetar 30 procent som VD-assistent och 70% som kontorsansvarig, men när hon valde att ställa upp i intervju i media rörande frågor kring sexualbrott mot barn så plockade bort henne från all synlighet . Bilden som förmedlas är att hennes förtalsdom gör henne mindre lämplig som förebild för företaget. Vi ser det precis tvärtom. Vi tycker att Angeliqa är en förebild. Hon såg något hon ansåg var fel och valde att agera. Hon gjorde det trots att det skulle komma att kosta henne oerhört mycket – juridiskt, ekonomiskt, arbetsmässigt och privat. Det har kostat tårar, sorg och obehag. Det har kostat henne en dom för förtal. Självklart finns det arbetsgivare som kan känna obehag inför att förknippas med en anställd som dömts för förtal. Men om konsekvensen blir att den som slog larm ska gömmas undan, då tycker vi att något har blivit väldigt fel. Hon stod upp för det hon trodde på. Hon stod upp för barnen, och det är hon som kommer att bli ihågkommen som en förebild ❤️ #rättvisa #förtal #barnskydd

Creo que, al menos conmigo, el depuesto régimen chavo-madurista, junto a sus corruptos jueces penales, sumó otro revés. Hoy se cumplen dos años de mi secuestro, ese con el que quisieron apartarme de la vida y quebrar mi conciencia. Han sido 535 días injustamente preso en la oscuridad y, a la fecha, 200 días más preso en la luz. Si la macabra idea era debilitarnos, no solo yo, sino mis cientos de compañeros de prisión, hoy estamos fortalecidos; si la idea era marcarnos y aislarnos, supimos aprovechar la experiencia para, en medio de la soledad, reafirmar nuestros valores políticos y, además, encontrarnos y reencontrarnos con la persona más importante de nuestras vidas: nosotros mismos. Cada herida en el cuerpo y en el alma proferida por ellos nos engrandece; cada lágrima y cada grito nos han expandido internamente. Somos ahora un batallón virtuoso: muchos en la calle, pasillos y veredas, sin muros alrededor; otros aún preparándose y en crecimiento entre paredes, algunas oscuras, la mayoría, más de 300. Otros afortunados como yo, en la luz, con grilletes y vigilancia cercana, pero en la luz. Recuerdo que cuando era trasladado, esposado de pies y manos en aquel vehículo oscuro luego del violento rapto, la sensación que me embargaba era de indignación, desolación y fracaso. Hoy, sin embargo, puedo entender al poeta Cadenas cuando le cantó al «Fracaso» que siempre le ayudaba a desquitarse. Con él, y por no encontrar mejores palabras que las suyas para hacerlo, me permito ir a su auxilio para agradecer: «Gracias por quitarme espesor a cambio de una letra gruesa. Gracias a ti, que me has privado de hinchazones. Gracias por la riqueza a la que me has obligado. Gracias por construir con barro mi morada. Gracias por apartarme. Gracias»… #Libertad #Resistencia #Venezolanos

A 40-year-old man, originally from North Africa, was arrested in Lagoa, Algarve, after seriously stabbing two victims with whom he shared a house, in an attack motivated by religious disagreements. (translated)

Homem esfaqueia duas pessoas no Algarve

☎️Gil Marín exige que acepte la oferta del Arsenal, ignorando los problemas de visado de su familia. Su mensaje ha sido despiadado: o se va a Inglaterra o se pudre en la grada, pasando por encima de Simeone para convocarlo solo a recibir los abucheos del Metropolitano sin darle un minuto, destruyendo así su carrera y su sitio en la selección. Ante esta amenaza, Julián se ha roto por completo. El argentino ha dejado claro que jamás volverá a vestir la camiseta del Atlético y, entre lágrimas, se encaró con la directiva gritando que prefería retirarse del fútbol antes que ceder a su chantaje, abandonando las oficinas en pleno ataque de ansiedad. 💔 #Fútbol #AtléticoDeMadrid #Transferencias

ANSA.it 4h

The number of flood victims in Nepal has risen to 332, with two Italian citizens among the missing, while Nepalese and international authorities are mobilizing for rescue operations and there are fears of further flooding due to a dam lake that has formed in Tibet. (translated)

Le autorità del Nepal: 'Anche due italiani tra i dispersi'. Allarme per una nuova possibile piena in Tibet

Now the government is appointing an investigation to legislate on smaller classes. Binding national rules on how large the classes can be. With the Liberals in government, we will make the reform a reality already in the next term. (translated)

Florence Gaub on hybrid attacks and the situation in the Ukraine war – here to watch again in the media library: (translated)

NIUS 4h

Gibt Sven Schulze die Wahl verloren? Der Ministerpräsident stolpert durch einen Wahlkampf, der aus Sicht der CDU ein Krampf ist. Das hat peinliche, tragische, komische, aber auch mitleiderregende Seiten. Der brave Mann aus Quedlinburg war Abgeordneter im Europäischen Parlament und Wirtschaftsminister in Sachsen-Anhalt. Kämpfen musste er für die Ämter offenbar nicht. Vor der absehbar drastischen Niederlage gegen die AfD schließt sich Schulze in zwei letzten Hoffnungen ein: Die Briefwahl soll die Wende bringen – und die Lage im Land sei ganz anders als in den Umfragen. Schulze redet sich eine Lage schön, an deren Schönheit er nicht glaubt. Sven Schulze, das ist die CDU im Stadium ihrer Abwicklung. https://t.co/DYPYLuvCfJ „Kissler Kompakt“ vom 27. August sehen Sie hier: #Wahlen #Politik #CDU

After the devastating flash flood in the border area of Nepal and Tibet, more than 1,300 people are missing, over 270 bodies have been recovered, and the situation for the rescue teams remains extremely difficult, while international rescue efforts have begun and authorities expect an increase in the number of casualties. (translated)

„Extreme Lage“ nach Tibet-Nepal-Flut
Bild 5h

Due to the constant cancellation of airspace around Donald Trump's luxury resort Mar-a-Lago in Florida, which has been ongoing since October 2025, local residents are facing a significant increase in noise from new flight paths and have filed a lawsuit against the FAA for inadequate assessment of the impacts of this measure. (translated)

Sperrzone in Florida sorgt für Lärm-Ärger - Klagewelle wegen Trumps Flugverbot!
ANSA.it 5h

After the devastating floods and landslides at the border between Nepal and Tibet, over 1,300 people are reported missing and the death toll has risen to 270, while an alert has been raised for a barrier lake formed in Tibet, which could cause new floods. (translated)

Allarme per il lago di sbarramento, rischio di una nuova piena in Tibet

TV-Duell: Klarer Sieg für @UlrichSiegmund (@AfD_LSA) gegen CDU-Schulze! Der eine (Ulrich Siegmund) souverän, selbstbeherrscht, schlagfertig, Herr der Lage – der andere von ängstlich-aggressiver Unsicherheit, ausweichend, sich wegduckend: Im 30-minütigen MDR-TV-Duell mit Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zeigte @AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (AfD) elf Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, dass AfD und CDU in den Umfragen nicht nur 20 Prozentpunkte trennen, sondern dass zwischen beiden Politikern Welten liegen! Schulze (blauer Anzug mit Sachsen-Anhalt-Wappen am Revers) versuchte sich als nüchterner Macher zu präsentieren („Ich labere nicht nur, ich liefere“) und blieb bei seinem Redeschwall weitgehend inhaltsleer. Siegmund (schwarzer Anzug, Einstecktuch) ließ Verbalattacken ins Leere laufen oder drehte sie um. „Mein Wasserglas ist leer“ Schulze raunzte die Moderatoren an: „Mein Wasserglas ist leer!“ Siegmund blieb freundlich und verbindlich im Ton – auch wenn es streckenweise rau zuging: Der AfD-Spitzenkandidat bezeichnete den Noch-Ministerpräsidenten als „Flachzange“, betonte aber auch, er meine das politisch, nicht menschlich. Ständig wurde Siegmund von Schulze unterbrochen – auch dies ein deutliches Zeichen dafür, dass die Nerven des Noch-Ministerpräsidenten angesichts des jüngsten Umfrageschocks (nur noch 22 Prozent, zwei Prozentpunkte weniger für die Landes-CDU bei Infratest dimap) blank wie Kupferdraht liegen. Schulze stellte Fragen und redete seinem Gegenüber sogleich in die Antworten hinein, um dann gönnerhaft mit dem Finger zu wedeln: „Reden Sie aus…“ Auch die Moderatoren wurden ruppig zurechtgewiesen: „Nee, nee, lassen Sie mich mal“… „unterbrechen Sie mich nicht, das will ich jetzt zu Ende führen“. Siegmund hielt Schulze vor, er könne „nicht mal wenige Sekunden zuhören“. Siegmund dagegen ließ Schulze souverän ausreden, ging nur manchmal dazwischen. Als die Moderatoren wissen wollten, ob Friedrich Merz der CDU in Sachsen-Anhalt schade, wich der Ministerpräsident aus, sprach ungefragt über die Rente und darüber, die Interessen seines Landes in Berlin durchzusetzen. Erst auf erneute Nachfrage räumte er ein, dass es „Gegenwind aus Berlin“ gebe. Merz werde aber wie geplant zum Wahlkampf nach Sachsen-Anhalt kommen. Siegmund über CDU: „Wie auf einer Beerdigung“ Schulze warf Siegmund vor, er würde seine Wahlveranstaltungen wie ein „Familienfest“ feiern. Siegmund konterte schlagfertig, bei dessen schwach besuchten CDU-Veranstaltungen sei die Stimmung „wie auf einer Beerdigung“. FAZIT: Die Kontrahenten versuchten, den jeweils anderen mit seinen Schwächen vorzuführen, was Ulrich Siegmund deutlich besser gelang. 30 Minuten ging der Schlagabtausch, dann wurden die Spitzenkandidaten der übrigen Parteien dazu gebeten. @AfDFraktionLSA #TVDuell #Landtagswahl #Politik

Trump publicou um vídeo no TikTok renomeando o Lago Ontário, na fronteira com o Canadá, para Lago América. No final, Trump diz que agora os EUA têm o Golfo América e também o Lago América. Esse vídeo foi feito no âmbito da guerra comercial que lançou contra o Canadá. https://t.co/0qZosNV8Ef #Trump #TikTok #Comércio

Swedish legislation must change. Swedish officers should not risk imprisonment for defending allied territory alongside allied forces. (translated)

V

”Dags för en statsminister”, skriver S på en gigantisk affisch. Det är menat som en syrlig pik till M, men kan lika gärna läsas som en kommentar till det egna läget. Det blir en statsminister. Politiken lär någon annan stå för – frågan är bara vem. https://t.co/BijiL82RhI #politik #Sverige #statsminister

Es wird nach wie vor unterschätzt wie dramatisch die Lage in der deutschen Wirtschaft ist. Wir verlieren jeden Monat 15.000 Industriearbeitsplätze. Macht aufs Jahr 180.000 Stellen. Bei 54.000 Euro Mediangehalt in Deutschland ergibt das pro Stelle ca. 19.500 Euro an Steuern & Sozialabgaben, die dauerhaft wegfallen. 3,5 Milliarden Euro, die jedes Jahr in den Kassen fehlen. Der tatsächliche Schaden ist sogar noch höher. Denn in der Industrie verdient man i.d.R. über Medianlohn und viele der Betroffenen werden sich erstmal arbeitslos melden. Sie werden von Einzahlern zu Leistungsbeziehern. #Wirtschaft #Industrie #Arbeitsplätze