Wenn wir gerade alle so heftig über den Fall Hüber diskutieren, so sollte diese tapfere SED - Genossinnen natürlich nicht vergessen werden. Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben). Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin. Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“. Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen. Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben? Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen. Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht. Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat. Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel. Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“. Moralische Instanz? Da kann man nur noch kotzen, denn diese Gestalten werden von Staat und verschiedenen Parteien auch noch hofiert und unterstützt. 🤮 #Stasi #DDR #Politik
15 Milliarden Euro Defizit in nur einem Jahr. Hessens Finanzloch hat sich mehr als verdoppelt und die Personalkosten explodieren. #Hessen #Schulden #Finanzkrise #Deutschland Die Rechnung läuft aus dem Ruder: Ende 2025 weist Hessen ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro aus, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Gleichzeitig stiegen die Personalkosten von 16,7 auf 26,4 Milliarden Euro. Finanzminister Alexander Lorz spricht selbst von einer strukturellen Wachstumskrise und kündigt Sparmaßnahmen an. 217 Milliarden Euro Verpflichtungen: Die Kreditschulden liegen bei 46,4 Milliarden Euro, hinzu kommen enorme Pensionslasten und weitere Verpflichtungen. Insgesamt summiert sich die Belastung laut Finanzministerium auf 217,4 Milliarden Euro. Allein die Rückstellungen für Pensionen und Beihilfen stiegen innerhalb eines Jahres um 11,5 Milliarden Euro. Wenn Einnahmen steigen und das Defizit trotzdem explodiert, hat der Staat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Hessischer Rundfunk https://t.co/cbuLdqqCDo #Hessen #Finanzkrise #Schulden
NIUS entdeckt „Baller-Spiele“ – und übersieht dabei fast das eigentliche Spiel: Gangway e.V.: 9,6 Mio. € Aufwand 2023, mindestens 8,9 Mio. € aus klar benennbaren öffentlichen Mitteln, rund 80 % Personalkosten. Dazu widersprüchliche Vorstandsangaben auf der Website, veraltete Finanztransparenz – und Thomas Mücke (VPN = Violence Prevention Network) weiterhin im Vorstand. Dass Anna-Lena von Hodenberg (HateAid) und Judy Korn beide im Ashoka-Fellow-Netzwerk unterwegs sind, wird offenbar ebenfalls geflissentlich nicht recherchiert. Aber Hauptsache Lasertag. 🎯 #BallerSpiele #Finanztransparenz #Gewaltprävention
Natürlich sollte man die Ausgaben für Migration (etwa 50 Mrd. €) kritisieren, aber die Personalkosten des dysfunktionalen Staatswesens sind etwa das 10-fache. Wer Steuern nennenswert senken will, muss davon 60-70% entlassen. Auch die AfD wird das nicht machen (können). https://t.co/pkNSpMaXh6 #Migration #Steuern #Politik
Vor allem sehr hohe Personalkosten treiben die Industrie aus Deutschland. Laut einer aktuellen Umfrage unter 1.000 Unternehmen ist der wichtigste Grund für die Verlagerung von Produktion und Investitionen ins Ausland nicht die Bürokratie, sondern die hohen Personalkosten am Standort Deutschland. Die Arbeitskosten liegen rund 22 Prozent über dem EU-Durchschnitt und mehr als doppelt so hoch wie in vielen asiatischen oder osteuropäischen Ländern. Gleichzeitig rechnen Unternehmen mit weiter steigenden Sozialabgaben. Ich verweise darauf, dass die Bundesregierung mit den neuen Reformen die Personalkosten nicht etwa gesenkt hat, sondern dass diese weiter signifikant steigen. https://t.co/jIar7pcYZZ #Industrie #Personalkosten #Wirtschaft
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben). Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin. Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“. Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen. Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben? Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen. Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht. Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat. Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel. Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“. Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf. Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten? Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms. #Stasi #Demokratie #Dissidenten
Die Regierung hat 2025 751,2 Milliarden für Sozialleistungen ausgegeben. 25 Milliarden für Entwicklungshilfe. Die Personalkosten für den öffentlichen Dienst steigen auf 400 Milliarden pro Jahr. Nicht wir müssen „den Gürtel enger schnallen“. Sondern der Staat. #Sozialleistungen #Entwicklungshilfe #Staatshaushalt