BERLIN CYBERSECURITY, 2026. 🇩🇪 1,44 Millionen Dateien. 5,8 Terabyte. Rhysida. Daten im Darknet. Berlin braucht jetzt dringend jemanden, der sich mit IT-Sicherheit auskennt. Also beauftragt man: CrowdStrike Ja. Genau das CrowdStrike, dessen Falcon-Update 2024 weltweit Rechner lahmlegte und sogar den BER erwischte. Und jetzt sagt Berlin-Lichtenberg sinngemäß: Äh … euren Falcon Agent lassen wir lieber nicht auf unsere Server. Wegen „nahezu unbegrenztem Zugriff“, möglicher Überwachung und Risiken für die Arbeitsfähigkeit. Und ich gebe Unsummen für einen ISO/IEC 27001 Lead Implementer aus, lerne ISMS-Governance, Risk Assessment, Risk Treatment, SoA, Supplier Risk, Access Control und Incident Management … … während öffentliche IT offenbar nach dem Control Objective „Third Party wird schon passen“ betrieben wird. 😹 Hätte mir mal jemand gesagt, dass Due Diligence bei privilegierten Security-Agents optional ist. Dann hätte ich mir das Geld sparen können. Man könnte dieses Drehbuch keinem Satiriker verkaufen. Er würde sagen: Zu unrealistisch. Berlin: Erst Cyberangriff. Dann Darknet. Dann CrowdStrike. Dann verweigert ein eigener Bezirk CrowdStrike den Zugang. ISMS by Berlin: Risk accepted. Apparently. 😹 #Cybersecurity #ITSecurity #Digitalisierung


