BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Täterprofil

„Es ist immer dasselbe Täterprofil, es ist fast immer dasselbe Tatwerkzeug, es ist nahezu dasselbe Tathergang, es sind dieselben Tatmotive und es sind seit elf Jahren dieselben Floskeln der verantwortlichen Politiker (..) Es sterben jeden Tag Menschen, es sterben jeden Tag Kinder. Und wir diskutieren, ob rechts oder links.“ Michael Kyrath @kueksElm @LRM_dietalkshow #Terrorismus #Sicherheit #Politik

Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer. Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen. Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten. Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte. Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage. Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben. Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu: https://t.co/WB6cx3XGZ1 Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Mord #Asylpolitik #Gesellschaft

Hier erklärt Michael Kyrath, dass kein Politiker seiner Einladung zur Teilnahme an der Trauerwache im September in Frankfurt folgen will. Weder der Bundeskanzler Merz noch verschiedene Ministerpräsidenten halten es für nötig, ein Zeichen gegen die Gewalt zu setzen, die seit 2015 viele Todesopfer forderte, unter anderem die 17-jährige Tochter von Michael Kyrath. Ann-Marie wurde in einem Zug bei Brokstedt zusammen mit ihrem Freund Danny von dem gerade erst aus der Haft entlassenen staatenlosen Ibrahim A. erstochen. Herr Dobrindt, was ist mit Ihnen? Setzen Sie ein Zeichen und stellen Sie sich neben die trauernden Angehörigen. @BMI_Bund Da die Politik offenbar kein Interesse daran hat, ist es umso wichtiger, dass wir Bürger uns mit den Angehörigen solidarisieren, die ein Familienmitglied durch eine schwere Gewalttat verloren haben. Das Täterprofil der meisten dieser Taten ist dabei dasselbe: Als Schutzsuchender aus islamisch geprägten Ländern seit 2015 zu uns gekommen. Ich stehe selbst mit einigen Opferangehörigen in Kontakt und bitte auch im Namen von ihnen, dass jeder, dem es möglich ist, nach Frankfurt kommt. Die nächste Trauerwache findet am 19. September auf dem Römerberg in Frankfurt statt. Beginn ist um 14 Uhr. #Trauerwache #Solidarität #Gewaltprävention

Steinhoefel Jul 22

„Es ist immer dasselbe Täterprofil – und am Ende dieselben Floskeln der verantwortlichen Politiker. Alle sagen: ,Es ist unfassbar‘, aber niemand handelt“, sagte Michael Kyrath der „Bild“-Zeitung mit Blick auf den Tod eines 22-jährigen Studenten in Trier. https://t.co/SDNdQ8SwRm #Täterprofil #Politik #Trier

Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat. Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung. Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik. Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben. Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen. #Trier #Gewaltprävention #ÖffentlicheSicherheit

Argo Nerd Jun 14

Neben den Grooming Gangs (zB in Nürnberg) gibt es noch ein anderes "Phänomen" in Deutschland: "Heranwachsende" (DLF) bzw. "junge Männer", die Dating-Plattformen nutzen, um Schwule in Hinterhalte zu locken. Die Opfer werden verprügelt und/oder erniedrigt und ausgeraubt. Die Täterprofile sind sich erschreckend ähnlich, doch das erfährt der ÖRR-Konsument nicht. (Es sind keine Rechten, denn das würde der ÖRR garantiert betonen.) #Deutschland #Grooming #Sicherheit