- "Es gibt keine Nähe zu organisierter Kriminalität!" - "Er wusste nicht, um wen es sich handelt, und hat deswegen geschrieben "Respekt für deinen Vater" ?" #Kriminalität #Respekt #Unwissenheit
- "Es gibt keine Nähe zu organisierter Kriminalität!" - "Er wusste nicht, um wen es sich handelt, und hat deswegen geschrieben "Respekt für deinen Vater" ?" #Kriminalität #Respekt #Unwissenheit
Schon Orwell hat diesen totalitären Neusprech analysiert: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke - die NSDAP war eine linksextreme Partei. #Orwell #Neusprech #NSDAP #DE
Die alte Masche, die schon Orwell als Neusprech analysiert hatte: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke #Neusprech #Orwell #Frieden #Nospecificcountrycodescanbeidentifiedfromthetweet.
Sie verdrehen die Wirklichkeit um 180 Grad, nach dem Motto: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Auf letztere zählen Sie in Ihrer Nius-AfD-Bubble https://t.co/dcw8BnyVVc #Wahrheit #NiusAfD #Meinungsfreiheit #DE
Das ist das Powerduo der CDU. Manuel Schwalm und Daniel Eck. Beide machen sich über den Beruf von Ulrich Siegmund als Duftverkäufer lustig. Der Beruf des Duftverkäufers ist jedoch ein anspruchsvoller Verkaufsberuf. Wer hochwertige Parfums verkauft, braucht Fachwissen über Düfte, Inhaltsstoffe und Kundenberatung. Sie versuchen, Ulrich Siegmund mit ihrer Häme und Unwissenheit herabzusetzen. Was ihnen natürlich nicht gelingt. Ulrich ist ein stabiler, attraktiver und erfolgreicher Mann und hat gute Chancen, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu werden. Man könnte meinen, dass der Erfolg von U. Siegmund hier Neid auslöst. #CDU #Duftverkauf #Neid
Zur Causa #AxelPrahl Warum war es mir so wichtig, auf diese Sache aufmerksam zu machen? Weil es für Juden in der öffentlichen Wahrnehmung letztlich keinen Unterschied macht, ob prominente Multiplikatoren aus Unwissenheit, Dummheit oder antisemitischen Neigungen heraus Israel-Bashing betreiben. Unterm Strich ist das Ergebnis dasselbe: Wir Juden ernten, was andere säen. Deshalb ist das für mich kein Kavaliersdelikt. Aus meiner Sicht darf ein solches Verhalten weder von Juden noch von ihren Unterstützern einfach hingenommen oder durchgewunken werden. Ja, es braucht Rückgrat, Menschen mit ihrer Verantwortung zu konfrontieren. Das kann unbequem sein und unter Umständen sogar finanzielle Nachteile mit sich bringen. Wer sich jedoch auf die Fahnen schreibt, Judenhass zu bekämpfen, hat keine andere Wahl, wenn er glaubwürdig bleiben will: Antisemitisches Handeln muss benannt werden – unabhängig davon, von wem es ausgeht. Wer sich bisher lautstark über diese „Kulturschaffenden“ empört hat, sollte jetzt auch die Konsequenz und das Standing besitzen, sie damit zu konfrontieren. Kuschelfotos – selbst wenn sie der eigenen Karriere dienen – senden das falsche Signal und schaden unserer gemeinsamen Sache. Mein Dank gilt @TobiasHuch für seinen großartigen offenen Brief an Axel Prahl. Er schafft Aufmerksamkeit und gibt mir persönlich das gute Gefühl, nicht allein zu sein. Ebenso danke ich Euch allen, die klar Position beziehen, meinen Beitrag und Tobias Huchs offenen Brief teilen und sich nicht wegducken. Ihr seid keine Schönwetterfreunde. Ich bin dankbar und gesegnet, Menschen wie euch an meiner Seite zu wissen. Denn ohne Mut, Klartext und Konsequenz werden wir nichts verändern. #Antisemitismus #Israel #Klartext
Es ist m.E. völlig beabsichtigt, dass es an Schulen keinen adäquaten Wirtschaftsunterricht gibt. Schüler halten nach 13 Jahren ein Stück Papier in der Hand, wissen aber absolut nichts über ökonomische Grundlagen. Das ist ein Produkt des Marsches durch die Institutionen: Das Geschäftsmodell linker Parteien basiert darauf, dass sie ihrer Wählerschaft alles erzählen können. Wüssten junge Leute, dass sie durch ETF-Sparpläne sukzessive Vermögen aufbauen können, würden krude Umverteilungsphantasien schlagartig ihren Nährboden verlieren. Stattdessen pflanzt man ihnen ein, dass die Börse ein „Casino für Reiche“ ist. Sozialistischer Neid erfordert Unwissenheit. Wer das Bildungssystem kontrolliert, kontrolliert die Jugend. Die CDU hat sich über Jahrzehnte davor gescheut, diesen Kulturkampf aufzunehmen. Und wundert sich jetzt, dass es andere tun. #Bildung #Wirtschaft #Politik
Im ICE sitzen Menschen auf den reservierten Plätzen eines Rentnerpaars. Nicht aus Versehen, nicht aus Unwissenheit, sondern mit jener selbstverständlichen Anspruchshaltung, die heute offenbar als Charaktereigenschaft durchgeht. Als die beiden Senioren ihre Plätze einfordern, reagieren die Besetzer nicht etwa mit einer Entschuldigung und dem naheliegenden Aufstehen, nein, sondern mit Weigerung. Die Alten ziehen schließlich weiter und suchen sich andere Plätze. Rücksicht hat gegen Dreistigkeit verloren – mal wieder. Im Ruheabteil führt derweil ein Geschäftsmann ein Telefonat über einen Geschäftsbericht. Laut. Ausführlich. Offenbar gehört zu seinem Berufsbild die Überzeugung, dass seine terminlichen Herausforderungen für sämtliche Mitreisenden von brennendem Interesse sind. „Ruheabteil“ interpretiert er vermutlich als unverbindliche Gestaltungsempfehlung. Warum fällt es manchen Menschen, die offensichtlich jahrelang ein deutsches Bildungssystem durchlaufen haben, so schwer, elementare Regeln zu kapieren? Reservierte Plätze gehören denjenigen, die sie reserviert haben. Im Ruheabteil hält man die Klappe. Das sind keine komplexen philosophischen Konzepte, keine Quantenmechanik und keine höhere Mathematik. Es sind Regeln, die sprachlich ungefähr auf dem Niveau einer Shampoo-Anleitung formuliert sind. Vielleicht liegt das Problem gar nicht im Verstehen. Vielleicht verstehen sie alles ganz genau. Vielleicht haben sie lediglich beschlossen, dass Regeln immer für die anderen gelten. Für jene seltsamen Menschen, die noch glauben, Rücksichtnahme sei mehr als eine nostalgische Erinnerung aus einer untergegangenen Zivilisation. Mich nervt das. Musste heute schon zweimal erwachsene Menschen erziehen. Große Güte. #Rücksichtnahme #Respekt #Verhalten
Edzard Ernst reflektiert in seinem Artikel über die NS-Vergangenheit seiner Mutter und die damit verbundene „willentliche Unwissenheit“ innerhalb seiner Familie, geprägt von den politischen Überzeugungen ihrer Verwandten und den komplexen persönlichen Entscheidungen, die sie im Kontext des Nationalsozialismus traf. #Mutter #Nationalsozialismus #WillentlicheUnwissenheit
