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#Zurich
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Die Diskussion darüber, ob Künstliche Intelligenz die Demokratie retten oder gefährden kann, beleuchtet die Vereinbarkeit von Technologie und demokratischen Werten, wobei die ETH Zürich einen digitalen Assistenten vorstellt, der Wählern helfen soll, informierte Entscheidungen zu treffen. #Medienkompetenz #KIDemokratie #Desinformation

Kann KI die Demokratie retten – oder ist sie ihr Untergang?
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Een man werd door de rechtbank in Zürich veroordeeld tot 15 jaar gevangenisstraf na het neersteken van drie vijfjarige jongens in oktober 2024, waarbij hij schuldig werd bevonden aan drie pogingen tot moord en tevens een verblijfsverbod van 15 jaar voor Zwitserland kreeg opgelegd. #Zürich #Steekpartij #Kinderopvang

Rechtbank veroordeelt man tot 15 jaar cel na steekpartij op drie 5-jarige kinderen in Zürich

Un nuevo mapa interactivo creado por científicos de la ETH Zúrich y la Universidad Libre de Bruselas revela la alarmante fecha de extinción de los glaciares globales debido al calentamiento global, sugiriendo que casi la mitad de ellos podrían desaparecer para el año 2100 si las temperaturas continúan aumentando en +1,5 °C. #CalentamientoGlobal #DesapariciónGlaciares #CambioClimático

El preocupante mapa interactivo que muestra los años de vida que quedan a los glaciares del mundo ante el calentamiento global

Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus

Un student chinez a înjunghiat trei băieți de cinci ani în Zürich, folosind informații căutate pe ChatGPT despre unde să întâlnească copii, iar incidentul a fost pregătit cu câteva săptămâni înainte de atac. #atac #Zürich #injunghiere

Un student a înjunghiat trei băieți de 5 ani, după ce a întrebat ChatGPT unde poate găsi copii în Zürich. Detalii terifiante

2013-ban Lázár János elmegy Zürichbe, majd annyira nem akarja elmondani, kivel és miről tárgyalt, hogy inkább visszafizeti az út költségeit. A Miniszterelnökség nemzetbiztonsági érdekre hivatkozik, pereskednek az adatokért, az ügy körüli politikai nyomás pedig hozzájárul az akkori független Origo szétveréséhez. Most előkerültek az iratok. Klaus Mangolddal, a „Mr. Oroszországként” emlegetett német lobbistával tárgyal, aki Putyint személyesen ismerte, később pedig évekig dolgozott az Orbán-kormánynak. Rothschild mint a magyar kormány lehetséges „független tanácsadója”. SAP-s állami együttműködések. És külföldi kommunikációs cégek, amelyek értenek a kritikus média kezeléséhez, közös brainstorminggal megfejelve. Egy következő Rothschild-találkozóba még Orbán Viktor is beszállt volna, kellő titoktartás mellett. Amikor az akkori független Origo elkezdte kapargatni Lázár drága és titkolt útjait, a Miniszterelnökség nemzetbiztonsági érdekre hivatkozva nem árulta el a részleteket. Lázár végül inkább visszafizette három út csaknem kétmilliós szállásköltségét. Az ügy körüli politikai nyomás pedig hozzájárult ahhoz a folyamathoz, amelyben kirúgták Sáling Gergő főszerkesztőt, a szerkesztőség jelentős része felállt, az Origo pedig később a kormányzati propagandagépezet része lett. És ugyanez a politikai világ magyaráz ma nekünk külföldi befolyásról és szuverenitásról... A hazaárulás egy szó. #politika #korruption #magyarország

Das geniesse ich ganz besonders: Das Kopftuchverbot an Schulen im Kanton Zürich kam nur zustande, weil zwei grüne Kantonsrätinnen (überzeugt) und ein Vertreter der SP (versehentlich) mit Ja gestimmt haben. Ergebnis 87 zu 82. https://t.co/LPnVBh1NfK #Kopftuchverbot #Zürich #Schulpolitik

El Parlamento de Zúrich ha aprobado una prohibición del uso del velo islámico en escuelas y guarderías, argumentando que este representa el islam político y obstaculiza la igualdad de derechos, aunque su aplicación podría enfrentar desafíos constitucionales respecto a la libertad religiosa. #ProhibiciónVelo #Zúrich #DerechosHumanos

Zúrich prohíbe el uso de velo en escuelas y guarderías
NIUS 4w

An öffentlichen Schulen und Kindergärten im Schweizer Kanton Zürich soll künftig ein Kopftuchverbot gelten. Betroffen wären sowohl Schülerinnen als auch Lehrerinnen. Das Kantonsparlament nahm einen entsprechenden Vorstoß der SVP mit knapper Mehrheit an. https://t.co/3oAqsfhLqU https://t.co/ANvH5LA7rV #Schweiz #Bildung #Kopftuchverbot

FrauHodl Aug 30

Eben noch mal schnell Bea's eigenen Lebenslauf gegen die Primärquellen gehalten. Auf ihrer Website schreibt Maria Bea Merscher, sie habe für ihre pädiatrische Weiterbildung fünf Jahre in der Schweiz gearbeitet und sei während der „gesamten Pandemiezeit“ in Notaufnahme sowie Kinder- und Neugeborenen-Intensivmedizin tätig gewesen. Was sich unabhängig festziehen lässt: Mai 2018: Pädiatrie Stadtspital Triemli Zürich Feb./März 2019: von souffle2vie beschäftigte Ärztin in Conakry, Guinea 2020: Assistenzärztin Intensivmedizin/Neonatologie am Universitäts-Kinderspital Zürich Februar 2021: wissenschaftliche Affiliation weiterhin Kispi Zürich spätestens Juni 2021: in ihrem eigenen REVALIDA-Verfahren erklärt sie, inzwischen in Brasilien zu leben. Spannend wird damit weniger ob sie in Zürich gearbeitet hat – das ist gut belegt – sondern welchen Zeitraum ihre selbst angegebenen „fünf Jahre“ genau umfassen und was sie mit „gesamter Pandemiezeit“ meint. Auch ihr Liverpool-MPH ist interessant: Es handelte sich um einen Online-MPH. Für die Abschlussarbeit will sie allerdings mehrere Monate in Lesotho gewesen sein, um dort das erste nationale HIV-Mutationslabor aufzubauen – und sie bezeichnet sich als erste Person überhaupt, die in Lesotho HIV sequenzieren konnte. ⁉️ Das ist kein kleiner CV-Punkt. Das ist ein sehr konkreter, überprüfbarer Claim. Triemli → Guinea → Kispi Zürich → Brasilien Für heute reicht mir Bea. 😹 ZUGABE: "Ich habe auch an verschiedenen sozialen Projekten teilgenommen. In Deutschland habe ich kostenlose Konsultationen für syrische und afghanische Flüchtlinge durchgeführt, als sie in großer Zahl nach Deutschland kamen." #Pädiatrie #Gesundheitsversorgung #Karriere

Hat "Kinderärztin" Bea Merscher ihren Lebenslauf gebaerbockt? Laut ihrer Homepage war sie "während der gesamten Pandemiezeit in der Notaufnahme und auf der Kinder- und Neugeborenenintensivstation tätig." (https://t.co/hwiVi29HRe) Also von 2020 bis 2022. Bei der Altersgruppe, für die SARS-CoV-2 bekanntlich ungefährlich war. Auf Instagram liest sich das allerdings so: "Meine Tochter wurde 2021 in Brasilien geboren. Ich wurde Opfer von massiver psychischer und physischer G€walt (sic!) unter der Geburt. Ich entwickelte anschließend dann eine schwere Wochenbettdepression. Ich war so schwer erkrankt, dass ich quasi bettlägerig war. Ich konnte mich nicht mehr selber pflegen und versorgen und mich auch nicht um meine neugeborene Tochter kümmern. Sie wurde von Nannys versorgt. Das hat mir das Herz gebrochen. Mein Ex-Mann fand es daneben, in so einem Zustand Fotos machen zu wollen. Meine Antwort lautete: „Ich möchte, dass meine Tochter zumindest Erinnerungfotos an ihre Mutter hat, wenn ich nicht mehr da bin.“ - So schlecht ging es mir." Wohl doch nicht schlecht genug für das "Fotoshooting". Anschließend berichtet sie von einer OP in Zürich mit Komplikationen, nach der sie wieder monatelang arbeitsunfähig war, was zu einer Klage führte (mutmaßlich gegen ihren früheren Arbeitgeber). Wer sich soweit vor Millionen von Menschen aus dem Fenster hängt wie Kanzler-Abkanzlerin Bea Merscher, sollte konsistent glaubwürdig sein. Doch in diesem Fall scheint, wie leider bei vielen Influencern, das Drama oft wichtiger zu sein als die Details. #Gesundheit #Familie #Influencer

Bild Aug 28

Beim Leichtathletik-Meeting in Zürich haben Alison dos Santos und Masai Russell in nur 40 Minuten zwei Weltrekorde aufgestellt, indem dos Santos die 400 Meter Hürden in 45,80 Sekunden und Russell die 100 Meter Hürden in 12,09 Sekunden lief. #Weltrekord #Leichtathletik #Zürich

Sprint-Stars liefern ab - Zwei Weltrekorde in einer Stunde geknackt!

Beim Leichtathletik-Meeting in Zürich stellten Alison dos Santos und Masai Russell in einer beeindruckenden Zeitspanne von 40 Minuten zwei neue Weltrekorde auf: dos Santos über 400 Meter Hürden in 45,80 Sekunden und Russell über 100 Meter Hürden in 12,09 Sekunden. #Leichtathletik #Weltrekorde #Zürich

Leichtathletik: Alison dos Santos und Masai Russell mit Weltrekorden in Zürich
D
der Standard Aug 27

Bei einem spektakulären Abend in Zürich haben die Hürdenläufer Alison Dos Santos und Masai Russell gleich zwei neue Weltrekorde im Hürdensprint aufgestellt. #Leichtathletik #Weltrekorde #Zürich

Spektakel in Zürich: Gleich zwei neue Weltrekorde im Hürdensprint

Alison dos Santos y Masai Russell establecieron nuevos récords mundiales en los 400 metros y 100 metros vallas, respectivamente, durante la Liga de Diamante en Zúrich. #Atletismo #RécordMundial #LigaDeDiamante

Dos Santos y Russell rompen el reloj en Zúrich
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EL MUNDO Aug 27

En una noche mágica en Zúrich, Alison dos Santos estableció un nuevo récord mundial en los 400 vallas con un tiempo de 45.80 segundos, mientras que Masai Russell hizo historia al romper el récord de los 100 vallas con 12.09 segundos. #RécordMundial #Atletismo #Zúrich2026

Dos Santos bate el récord mundial en los 400 vallas y Russell hace historia en los 100 vallas en una noche mágica en Zúrich
Postimees Aug 27

Brasiilia tõkkejooksja Alison dos Santos püstitas Zürichis Teemantliiga etapil maailmarekordi, saavutades 400 meetri distantsi ajaga 45,80, mis on 0,14 sekundit parem endisest rekordist, mille omanik oli norralane Karsten Warholm. #AlisonDosSantos #Maailmarekord #Teemantliiga

Brasiilia tõkkejooksja püstitas Teemantliiga etapil maailmarekordi
Kurier Aug 27

Alison dos Santos stellte beim Diamond-League-Meeting in Zürich einen neuen Weltrekord über 400 m Hürden auf, während der österreichische Hürdensprinter Enzo Diessl den dritten Platz über 110 m Hürden belegte. #Weltrekord #Leichtathletik #Zürich

Paukenschlag in Zürich: Neuer Weltrekord über 400 m Hürden
ΕΡΤ Aug 27

✈️ Ο Μίλτος Τεντόγλου πέταξε στα 8,45 μ. και κατέκτησε την πρώτη θέση στον αγώνα της Ζυρίχης. 🇬🇷 #Tentoglou | #DiamondLeague | #ZurichDL | #ΕΡΤ https://t.co/BskAxjXPsP #DiamondLeague #ZurichDL #Στίβος

ZEIT ONLINE Aug 27

Alison dos Santos und Masai Russell haben beim Leichtathletik-Meeting in Zürich innerhalb von 40 Minuten gleich zwei Weltrekorde über 400 Meter Hürden bzw. 100 Meter Hürden aufgestellt. #Leichtathletik #Weltrekord #Zürich

Leichtathletik: Dos Santos und Russell knacken in Zürich Hürden-Weltrekorde