BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#laboratorium

On September 9, based on laboratory test results, ASF was confirmed in a small herd in Lublin. The analysis was performed by the National Reference Laboratory for ASF, which is the National Veterinary Research Institute in Puławy. This is already the 8th outbreak of African swine fever. (translated)

Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem. Die Bombe ist nun geplatzt Die freigegebenen BfArM-Akten zeigen: Deutschland hat die Grundrechte von 83 Millionen Menschen an ein Laborsignal gekoppelt, dessen Aussagekraft die eigene Zulassungsbehörde nie prüfen konnte. Das war kein Betriebsunfall. Es war bewusst und gewollt gewählte Systemarchitektur. Am 19. November 2021 segnete das Bundesverfassungsgericht die „Bundesnotbremse“ ab: Ausgangssperren, Kontaktverbote, Schulschließungen, Ladenschließungen – automatisch ausgelöst durch eine einzige Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz. Am selben Tag schrieb eine Mitarbeiterin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einer internen E-Mail einen Satz, den das Gericht nie zu sehen bekam: „wir haben keine belastbaren Daten zur Qualität der POC-PCR.“ [BfArM-Akten T1, S. 346; 19.11.2021] Der erste Satz schob das Land in einen Lockdown und in alle Zwangsmaßnahmen, während die verantwortliche Bundesbehörde im zweiten nachgeschobenen Satz wusste, dass es überhaupt keine Evidenz für die Tauglichkeit der Grundlage aller Maßnahmen - den PC - Test - gab. I. Die Akten liegen nun auf dem Tisch und es sollte in allen Nachrichtensendern eigentlich heute knallen Seit wenigen Tagen sind sie öffentlich: die nach dem Informationsfreiheitsgesetz freigegebenen Akten des BfArM-Fachgebiets 93 („COVID“) – fünf Konvolute mit Berichten, Vermerken und dem E-Mail-Verkehr mit dem Bundesgesundheitsministerium. Es sind keine Papiere von Kritikern. Es sind die eigenen Worte der Behörde. Und diese Worte bestätigen, Punkt für Punkt, was Prof. Dr. Ulrike Kämmerer in ihrem Gutachten zur RT-qPCR (Stand 01.01.2023) seit Jahren als methodische Kritik formuliert hat: kein Referenzstandard, keine vergleichbaren Ct-Werte, keine belastbaren Daten für ganze Gerätekategorien, Testkits „nur für Forschungszwecke“ in der Regelversorgung, Ringversuche ohne Verbindlichkeit. Jahrelang hieß es: Verschwörungstheorie. Jetzt ist die Gewißheit da und verfügt über ein Aktenzeichen - sie wussten alle, dass die Evidenz für den Test fehlt. II. Was schiefging, erstens: Ein Test ohne Maßstab Anfang April 2020 erteilte das BfArM die ersten Sonderzulassungen für SARS-CoV-2-PCR-Tests (Qiagen, Cepheid) nach § 11 Abs. 1 MPG. Im Lagebild für das Kanzleramt vom 6. April 2020 meldet die Behörde: 76 Corona-Tests angezeigt, davon 38 auf RNA/DNA, zwei Sonderzulassungen beschieden, drei weitere Anträge in Bearbeitung [BER, S. 933]. Womit hat die Behörde geprüft? Sie sagt es selbst. Am 12. Februar 2021 – zehn Monate später – formuliert das BfArM in einem eigenen Entwurf: „(1) Zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität ist derzeit kein internationaler Standard für SARS-CoV-RNA oder für SARS-CoV-2 Antigen verfügbar. (2) Ct-Werte von PCR-Systemen bieten zwar Anhaltspunkte für die zugrundeliegende Viruskonzentration, sind aber zwischen unterschiedlichen PCR-Verfahren nur mit Einschränkungen vergleichbar …“ [BfArM-Akten T2, S. 431; 12.02.2021] Kein Standard. Keine Vergleichbarkeit. Aber im Blindflug Sonderzulassungen. Der internationale WHO-Standard für SARS-CoV-2-RNA (NIBSC 20/146) wurde erst im Dezember 2020 etabliert. Zur verbindlichen Referenz für die Leistungsbewertung von PCR-Tests in der EU machte ihn erst die Leitlinie MDCG 2021-21 – im August 2021, sechzehn Monate nach den ersten Sonderzulassungen [T1, S. 8–20]. Und selbst diese Leitlinie legt für PCR-Tests keine prozentuale Mindest-Sensitivität und keine Mindest-Spezifität fest. Für Antigentests tut sie das (über 80 Prozent Sensitivität, über 98 Prozent Spezifität), für Antikörpertests ebenfalls (mindestens 90 bzw. über 99 Prozent). Für den „Goldstandard“ selbst: nichts. Wer Goldstandard ist, wird nicht gemessen. Die Bescheide der Sonderzulassungen? Nicht veröffentlicht. Im Protokoll einer Bund-Länder-Besprechung hält das BfArM fest, dass „nur die Sonderzulassungen, nicht aber die Sonderzulassungsbescheide“ veröffentlicht werden – und schlägt vor, sie den Landesbehörden auf einer geschützten Website zugänglich zu machen [T2, S. 328]. Selbst die Länder, die auf Basis dieser Tests Quarantänen verhängten, bekamen die Bescheide nur hinter Zugangsschranke. Dennoch wussten sie damit, dass sie Maßnahmen auf einer Grundlage verhängten, die keinerlei Evidenzwert besaß. Das sollten möglicherweise nicht alle wissen, weshalb die Sonderzulassungsbescheide vermutlich auch so gut wie keiner sah. In den fünf freigegebenen Konvoluten findet sich zu keinem einzigen sonderzugelassenen PCR-Test ein Bewertungsbericht, ein Bescheid im Volltext oder ein konkreter Sensitivitäts- oder Spezifitätswert. Für 38 angezeigte RNA/DNA-Tests: keine Marktüberwachungsauswertung, kein Post-Market-Bericht eines Herstellers. Dafür anderes. Das weltweit am meisten ausgelieferte Testkit (TIB Molbiol) trug im Beipackzettel den Vermerk „Not tested for use in diagnostic procedures“ – was so viel heißt, dass es nicht für Diagnoseverfahren getestet worden war. Dieser Test lief über Großautomaten millionenfach in der deutschen Regelversorgung [Kämmerer-Gutachten, S. 34–35]. Ein Hersteller fragte das BfArM ausdrücklich, ob er seinen Test „unter RUO“ – Research Use Only – vertreiben dürfe, bevor die Leistungsbewertung abgeschlossen sei, um ihn schnell verfügbar zu machen [V93, S. 14, 64]. Ein Facharzt für Laboratoriumsmedizin schrieb der Behörde, ohne Ringversuchsergebnisse und Vergleichsstudien „wäre es nach meiner Einschätzung nicht anzuwenden“ [T1, S. 348; 19.11.2021]. Eine Pflicht zur Teilnahme an Ringversuchen? Im Zulassungspfad nicht vorgesehen. Sie wurde mit dem Ministerium als „Vorschlag“ diskutiert – im Dezember 2021, nach zwei Wintern Lockdown [T1, S. 415]. Der erste Ringversuch vom April 2020 wertete nur vier von sieben Proben, weil Probeneigenschaften vorab bekannt geworden waren; bei einer Probe lagen trotzdem 6,8 Prozent der Labore daneben [Kämmerer-Gutachten, S. 31]. Und die Point-of-Care-PCR, die in Arztpraxen, Apotheken und Testzentren lief? Die Behörde zitiert selbst eine Cochrane-Analyse: 76,8 Prozent Sensitivität bei Abbott ID NOW gegenüber 99,4 Prozent bei Cepheid Xpert Xpress – 22,6 Prozentpunkte Unterschied zwischen zwei sonderzugelassenen Systemen [T1, S. 346]. Im Ringversuch 409 (2021) streuten die Messwerte bei derselben Probe zwischen null und über zwei Millionen Kopien pro Milliliter [T1, S. 427–428]. Der Kontrast im selben Aktenbestand ist die eigentliche Pointe. Antigentests wurden strukturiert vergleichend evaluiert – RKI, PEI, Konsiliarlabor, Bundeswehr [T3, S. 26; T2, S. 432]. Ivermectin bekam eine detaillierte Evidenzprüfung mit klarer Ablehnung [BER, S. 306]. Nur der Test, an dem alles hing, der Test, der die Inzidenz erzeugte, der Test, gegen den alle anderen Tests gemessen wurden – der bekam überhaupt keine Prüfschwelle und alle sahen trotz Warnungen und immer wieder kehrenden Fragen alle weg. III. Was schiefging, zweitens: Der Kategoriefehler Eine PCR weist RNA-Fragmente nach. Nicht eine Infektion. Nicht eine Erkrankung. Nicht Ansteckungsfähigkeit. Das ist keine These von Kritikern. Das ist die Arbeitsgrundlage der Bundesbehörden. Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts beschreibt am 6. November 2020 das eigene Evaluationsverfahren: Vermehrung in Zellkultur „als mögliches Korrelat für Infektiosität“, und zwar „unter der Annahme einer Korrelation zwischen Virusvermehrung in Zellkultur und der potenziellen Infektiosität“ [T3, S. 26, 141]. Doppelt konditioniert. Die Behörde, die Tests bewertet, weiß: positiver Molekülnachweis ist nicht gleich ansteckender Mensch. Das Gesundheitsministerium schreibt in der Nationalen Teststrategie über positive Testergebnisse: „Es ist noch keine Diagnose einer SARS-CoV-2 Infektion.“ Die Diagnose werde erst durch PCR „sowie die ärztliche Beurteilung“ gestellt [T1, S. 33, 143]. Vortest, Bestätigung, Arzt. So steht es im Papier. Bis heute erlebe ich es in den Gerichtsprozessen anders, dass jede festgehaltene positive PCR Test eine Corona Infektion gewesen sei, weshalb nie die Impfung, sondern immer die nach der Impfung erfolgte Infektion (wogegen ja die Impfung zu 95% schützen sollte) die gesundheitlichen Schäden verursacht habe. Ein Test, ein Eintrag in der Patientenakte, eine Abrechnung, die in der Krankenakte festgehalten wurde hat heut noch mehr Macht über den Ausgang eines Verfahrens, weil in den Köpfen der Richter fest verankert ist, dass ein positiver PCR - Test gesichert die Infektion nachweise. Und so stand es im Gesetz: Nach § 7 IfSG löste der bloße Labornachweis die Meldung aus. Nach § 28b IfSG wurden diese Meldungen als „Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner“ addiert. Ab 100: Ausgangssperre. Ab 150: Läden zu. Ab 165: Schulen zu. Ein Rachenabstrich mit Ct-Wert 38 zählte wie einer mit Ct-Wert 18. Ein Symptomloser zählte wie ein Schwerkranker. Kein Ct-Wert wurde gemeldet, kein Symptom abgefragt, kein Arzt gehört. Bei einem Feldversuch heute wette ich, dass sie wieder alles dicht machen würden, weil sich an den äußeren Werten übehaupt nichts geändert hat. Den Ct-Wert, den das PEI intern als Marker für „hohe Viruslast“ nutzte (unter 25) [T3, S. 141], hat niemand in die Meldekette übernommen. Ob ein bestimmter Ct-Wert die Quarantäne verkürzen könne, steht in einem Bund-Länder-Protokoll – als offene Frage. Sie blieb offen [T3, S. 187]. Repressalien gingen vor Aufklärung einer solchen Frage. Der Staat hat ein hochpräzises Laborinstrument, das Moleküle findet, eins zu eins mit einer medizinischen Diagnose gleichgesetzt und darauf sein gesamtes Maßnahmenregime bewusst und gewollt aufgebaut. Die eigenen Fachbehörden haben die Grenzen dieses Instruments schriftlich dokumentiert. Die pharmaorientierte Politik hatte diese Warnungen beiseite zu drücken und anschließend wurde die Rechtsordnung gezwungen sie zu ignorieren, weil ihr eine unvollständige aber wesentliche Tatsache nicht mitgeteilt wurde, dass ein PCR - Test keine Infektion nachweisen kann und so, wie das System aufgebaut war geradezu für extrem hohe Fehlerzahlen gewollt empfänglich war. Es war eine Testplandemie. Keiner wollte es damals gerne hören und galt als Verschwörungstheoretiker. Die Akten sprechen nun eine deutliche Sprache. Die IFG Anfrage hat mehr Tatsachen zu Tage gefördert als es die ganze Enquette Kommission bisher als Selbsbeweihräucherungsverein, die keine Tatsachen zur Kenntnis nehmen wollen. Die Kartellparteien beschlossen zudem, dass die Feststellung eine Tatsachengrundlage, insbesondere die Auswertung der kassenärztlichen Daten oder die Vorstellung der Pharmakovigilanzdaten ebenso unerwünscht sei, wie die Darstellung von Statistiken zur Untermauerung des eigenen Vortages. Tatsachenvermeidung ist seither das Spiel der Enquetekommission. IV. Was schiefging, drittens: Das Gericht sah die Akten nicht Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. November 2021 (1 BvR 781/21 u. a.) ist die einzige Hauptsacheentscheidung zur Bundesnotbremse. Wen hat der Senat als sachkundige Dritte gehört? Das Robert Koch-Institut – ja. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Evaluation der Tests – nein (später zuständig für die Prozessfinanzierung der Impfhersteller). Das BfArM, zuständig für die Sonderzulassungen – nein. Das PEI wird im gesamten Beschluss nicht erwähnt. Wonach hat der Senat gefragt? Ob die Sieben-Tage-Inzidenz ein geeigneter Indikator ist. Nicht danach, was das Signal aussagt, aus dem die Inzidenz gemacht wird. Die Wörter „Sensitivität“, „Spezifität“ und „Ct-Wert“ kommen in der Entscheidung nicht vor, womit beim Bundesverfassungsgericht die gleiche Attitüde der Enquetekommission bestand und zwar in jeder Hinsicht die Tatsachenaufklärung zu vermeiden, weshalb auch nicht die Quelle, sondern zur Sicherheit Dritte gefragt wurden ohne auch nur das Kernthema anzureißen. Was hat das RKI dem Gericht gesagt? Die Inzidenz sei ein „geeigneter Indikator“, ein Frühindikator mit sieben bis zehn Tagen Vorlauf. Kein Wort davon, dass das Meldesignal von Testfrequenz, Teststrategie und Testverfahren abhängt. Kein Wort davon, dass die Schwesterbehörde PEI die Gleichung „positiv = infektiös“ intern nur „unter der Annahme einer Korrelation“ führte. Das Gutachten von Prof. Matthias Schrappe, im selben Verfahren vorgelegt, hatte genau diese Lücke benannt: Die „Inzidenz“ sei keine Inzidenz, sondern eine Melderate, nicht reliabel, nicht valide. Es fand im Beschluss keinen Widerhall. Es lässt entweder auf intellektuelle Unterbelichtung schließen, was ausgeschlossen werden kann oder Vorsatz. Der eine Beschwerdeführer, der ausdrücklich rügte, ein positiver PCR-Befund sage nichts über Infektiosität aus – seine Beschwerde wurde aus formalen Gründen verworfen. Die Rüge wurde nie in der Sache geprüft. Stattdessen der Maßstab, der alles trägt: Der Gesetzgeber müsse sich bei „Unwägbarkeiten der wissenschaftlichen Erkenntnislage“ nur an einer „sachgerechten und vertretbaren Beurteilung der ihm verfügbaren Informationen“ orientieren. Vertretbarkeitskontrolle. Mehr nicht. Gegenteilig vorliegende Tatsachen konnten und durften ignoriert werden. Hier liegt der Kern. Die selbst produzierte „Unwägbarkeit“ war keine Naturgewalt. Sie war von der Exekutive selbst erzeugt – durch Sonderzulassungen ohne Standard, ohne Vergleichbarkeit, ohne Prüfschwelle – und von der Exekutive selbst hervorgerufen und dokumentiert. Das Gericht hat die Vertretbarkeit staatlichen Handelns auf einer Aktenlage geprüft, die der Staat zuvor in Halbwahrheiten zugeschnitten hatte: durch die Auswahl der Geladenen, durch den Zuschnitt der Fragen und durch die Selbstdarstellung des RKI. Eine Unsicherheit, die die Verwaltung selbst hergestellt hat, kann aber heute den Gesetzgeber nicht entlasten. Das Bundesverfassungsgericht konnte das nicht wissen - hätte es aber wissen können. Die Behörden wussten es definitiv, weshalb alle anderen in der Wissenschaftswelt, die es auch wussten diffamiert werden mussten, völlig gleich wie sehr ihre wissenschaftlichen Aufsätze alle stimmten. Das ist Prof. Dr. Kämmerer leider auch widerfahren. Die Pharmaindustrie und ihre Anwälte setzen das System bis heute fort: "Vermeide stets die Auseinandersetzung in der Sache indem Du die Autoren angreifst" Ad hominem Angriffe sind nun juristischer Alltag. V. Warum es so kommen musste: Der Plan stand im Amtsblatt Man braucht keine Verschwörung, um zu verstehen, warum das alles so lief. Man muss nur die Rechtsgrundlage lesen. Die bedingte Zulassung eines Arzneimittels nach Art. 14-a der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 in Verbindung mit Art. 4 der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 setzt vier Dinge voraus: 1. ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis, 2. die Fähigkeit des Herstellers, die fehlenden Daten später nachzuliefern, 3. einen „ungedeckten medizinischen Bedarf“ – 4. und dass der Nutzen sofortiger Verfügbarkeit das Risiko unvollständiger Daten überwiegt. „Ungedeckter medizinischer Bedarf“ heißt nach der Verordnung: Es gibt keine zufriedenstellende Methode der Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung – oder das neue Produkt bringt einen „bedeutenden therapeutischen Vorteil“. Das ist das Highlander-Prinzip des Arzneimittelrechts: Es darf nichts anderes geben. Ich stellt es in einem anderen Kontext schon die letzten Tage vor. Damit erklärt sich der Doppelstandard, der sich durch die Akten zieht. Comirnaty erhielt auf ihren Zulassungantrag bei der FDA im August 2018 am 21. Dezember 2020 die bedingte Zulassung, ausdrücklich trotz unvollständiger Daten – dafür ist das Instrument gebaut. Ivermectin lief anschließend in dieselbe Behördenlandschaft und kam anders heraus: Im Oktober 2020 bittet ein deutscher Hersteller das BfArM um Beratung für eine COVID-19-Indikation. Im Januar 2021 kritisiert die Behörde methodische Schwächen. Im März 2021 fragen Politiker nach Behandlungsalternativen. Im April 2021 lehnt ein Initiativbericht die bedingte Zulassung ab – und vermerkt: „Das Vorgehen ist hierbei eng mit dem Bundesministerium für Gesundheit abgestimmt.“ [BfArM-Akten, Ivermectin-Vorgang, BER ab S. 306] Für das billige Generikum galt der strenge Evidenzmaßstab. Für die Impfstoffe die gesetzliche Ausnahme vom Evidenzmaßstab, für die die Alternative gestört hätte, weil es die Zulassung zunichte gemacht hätte. Für die PCR gar kein Maßstab. Drei Produkte, drei Regulierungsstile, ein Muster: Entscheidend war nicht eine einheitliche Evidenzschwelle, sondern die politische Nachfrage nach Verfügbarkeit. Was die PCR konnte oder nicht war egal. Und jetzt die Kette, die alles zusammenhält: Das PCR-Signal erzeugt die Inzidenz. Die Inzidenz erzeugt die Notlage. Die Notlage rechtfertigt die Maßnahmen – und sie rechtfertigt die bedingte Zulassung für den jeweiligen Impfhersteller. Die bedingte Zulassung verlangt den ungedeckten Bedarf, also die Abwesenheit von Alternativen. Die Vorbestellungen – EU-Verträge über Hunderte Millionen Dosen, dazu deutsche Bilateralbestellungen, aber keine einzige staatliche Bestellung eines Altmedikaments als Alternative – hätte dann Zulassungsdruck erzeugt. Je mehr investiert war, desto weniger durfte hinterfragt werden und desto weniger Alternativen durfte es geben und desto höher musste die mediale Not hochgepuscht werden, um den Absatz der Impfstoffe zu ermöglichen. Wer die Grenzen des PCR-Signals eingeräumt hätte, hätte die Inzidenz relativiert – und mit ihr die Notlage, die alles trug und es hätte niemals bedingte Zulassungen gegeben. Deshalb müssen unbedingt alle PCR Tester den Bundesverdienstorden bekommen, da sie der Pharmaindustrie mit Evidenzlosigkeit Wissenschaftlichkeit vorgaukeln konnten. Das löst heute noch bei den neuen Milliardären sicher Schenkelklopfer aus, wie sie die völlig verblödete Bevölkerung derart hinters Licht führen konnten. Wer eine günstige, verfügbare Frühbehandlung mit Vitamin D, Zingpräparaten oder gar anderen Medikamenten (die es gab) anerkannt hätte, hätte den Nachweis des ungedeckten Bedarfs mindestens erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht – und damit am Fundament der eigenen Zulassungen gesägt. Beides durfte nicht sein. Also geschah beides nicht. Und unsere gänzlich unbestechlichen Behörden taten nur das, was die künftigen Zulassungsinhaber bedingter Zulassungen gerne wollten. Die Behörde, die prüfen sollte, wurde zur Partei in eigener Sache. Und ein Interessenkonflikt wird nicht dadurch geheilt, dass die Entscheidung zufällig richtig gewesen sein könnte. Das ist mit „planvoll“ gemeint. Nicht der finstere Plan im Hinterzimmer. Sondern eine Rechtsarchitektur, in der jede Instanz genau das tat, was ihre Anreize verlangten: Das BfArM ließ zu, was gebraucht wurde, und prüfte nicht, was nicht geprüft werden durfte. Das RKI lieferte dem Gericht die Steuerungslogik und verschwieg die Messunsicherheit. Das Ministerium stimmte ab. Und das Gericht prüfte die Vertretbarkeit – auf der Aktenlage, die man ihm ließ und das PEI wurde über das ZEPAI zum Prozessfinanzierer, um zu verstehen, warum es sinnvoll ist keine gesetzeskonforme Pharmakovigilanz zu betreiben, wenn man Zivilprozesse gewinnen will. VI. Was jetzt zu geschehen hat Erstens: Die Enquete-Kommission des Bundestages, die bis Mitte 2027 ihren Abschlussbericht vorlegen soll, muss die freigegebenen BfArM-Akten – und die entsprechenden Bestände von PEI und RKI – zum Gegenstand ihrer Arbeit machen. Eine Aufarbeitung, die diese Vermerke nicht kennt, ist keine. Dabei hat sie auch die Pharmakovigilanzberichte des PEI als Tatsachen vollständig zu sichten. Zweitens: Alle Sonderzulassungsbescheide für SARS-CoV-2-Tests sind zu veröffentlichen. Mit Bewertungsgrundlage. Vollständig. Drittens: Das RKI hat zu erklären, warum es dem Bundesverfassungsgericht die behördenintern bekannten Grenzen des Meldesignals nicht mitgeteilt hat. Viertens: Es ist zu prüfen, welche Folgen es hat, dass die verfassungsgerichtliche Bewertung der Bundesnotbremse auf einer unvollständigen Tatsachengrundlage erging – für laufende Verfahren, für die Amtshaftung und für jede künftige Regelung, die einen Grundrechtseingriff an einen Laborwert koppelt. Fünftens: Nie wieder ein Grundrechtsschalter ohne Ct-Wert, ohne Symptom, ohne ärztliche Beurteilung. Die Akten sind da. Die Entschuldigung „das konnte man damals nicht wissen“ ist damit erledigt. Man konnte es wissen. Man hat es gewusst. Man hat es sogar alles aufgeschrieben. Quellen und Zitierschlüssel BER = Covid-Berichte_geschwarzt.pdf; T1 / T2 / T3 = Teil1v3 / Teil2v3 / Teil3v3_EMails-an-93-COVID-von-BMG_geschwarzt.pdf; V93 = Emails-von-93-an-oder-cc-BMG_geschwarzt.pdf (BfArM, Fachgebiet 93, freigegeben nach IFG, September 2026). Kämmerer, Ulrike: Bewertung der Eignung der RT-qPCR Technik zum Nachweis einer möglichen Infektion und Infektiosität von Personen bezüglich SARS-CoV-2, Gutachten, Stand 01.01.2023, 65 S. MDCG 2021-21: Guidance on performance evaluation of SARS-CoV-2 in vitro diagnostic medical devices, August 2021 (Tabellen 1, 4, 5). WHO Expert Committee on Biological Standardization: 1st WHO International Standard for SARS-CoV-2 RNA (NIBSC 20/146), etabliert Dezember 2020. BVerfG, Beschluss vom 19.11.2021 – 1 BvR 781/21 u. a. (Bundesnotbremse I), insbesondere zur Anhörung sachkundiger Dritter, zum Vertretbarkeitsmaßstab und zur Anknüpfung an die Sieben-Tage-Inzidenz. Schrappe, Matthias: Wissenschaftliches Fachgutachten, 1. Teilgutachten Fragenkomplex III, Köln, 06.08.2021 (vorgelegt in 1 BvR 781/21). Verordnung (EG) Nr. 726/2004, Art. 14-a; Verordnung (EG) Nr. 507/2006, Art. 4 (bedingte Zulassung, ungedeckter medizinischer Bedarf). § 7, § 28b IfSG in der Fassung vom 22.04.2021; § 11 Abs. 1 MPG a. F.; Richtlinie 98/79/EG (IVDD); Verordnung (EU) 2017/746 (IVDR). #COVID19 #PCRTest #Grundrechte

- Halo Kraków? - Tak słucham? - Sprzedamy Wam mech za 272 tys. zł - A co robi ten mech? - Oczyszcza powietrze - Super, a ktoś to już kupił? - Łódź, a także kupują to miasta na całym świecie - Czyli pewnie ktoś może potwierdzić, że to działa? - Łódź może, bo to monitoruje - To poproszę link - Nie da rady, miała być strona publiczna, ale nie działa - To skąd mam wiedzieć, że to działa? - W zamkniętym laboratorium działało - A w jakimś innym mieście to sprawdzono? - Sprawdzano, ale wyniki są różne, zależy od pogody, wiatru, itd. - To skąd mam wiedzieć, że to działa - W zamkniętym laboratorium działało - Aaaa, to poproszę jedno takie cudeńko https://t.co/te50iCcy4H #mech #oczyszczaniepowietrza #innowacje

A research team led by Professor Mika Ebisuya has achieved a breakthrough in laboratory-grown meat, obtaining diverse muscle tissue cells that self-organize into three-dimensional structures, which could revolutionize the production of steaks from animal cells. (translated)

Przełom w pracach nad hodowlą mięsa w laboratorium?
hvg.hu 2w

American scientists have made a breakthrough in the search for dark matter, having successfully detected the interaction of a potential dark matter particle, the WIMP, in a laboratory established in a former gold mine in South Dakota. (translated)

Áttörést értek el a tudósok, megtalálhatták a sötét anyagot

Bob Garry is a prominent virologist. Yet, during the Trump era, he is insulted and threatened, solely because he believes that the scientific evidence more likely points to a natural origin of SARS-CoV-2 rather than a lab leak. (translated)

Over 120 years ago, in a Paris laboratory, Marie and Pierre Curie, along with other eminent scientists, experimented with spiritualist mediums in search of an unknown energy, which led to the belief that paranormal phenomena could be manifestations of undiscovered physical forces. (translated)

Duchy w laboratorium noblistów

Roland G. Fryer jest rzadkim przykładem czarnego profesora topowego uniwerku, który dostał się na uczelnię nie za kolor skóry, ale za pracę naukową. Nie był oszustem, nie był plagiatorem, nie był obłąkanym mitomanem. Jego problem polegał na tym, że zrobił badania i uzyskał wyniki, które nie spodobały się władzom na uniwersytecie ani lewicowym aktywistom kontrolującym kampus. Mówimy tutaj o Uniwersytecie Harvarda. "Jeden z kolegów wziął mnie na stronę i powiedział, żebym tego nie publikował, bo zrujnuję swoją karierę. Nie posłuchałem go i opublikowałem, i potem przez miesiąc pod moim domem stała policja, a na zakupy chodziłem z uzbrojoną ochroną. Kupowałem pieluchy dla dziecka w towarzystwie ochroniarza z bronią." Groźby śmierci wysyłane przez lewicowych fanatyków to jedno. Drugą kwestią jest reakcja władz uczelni. Krótko po publikacji artykułu pojawiły się zarzuty, że Fryer flirtuje z pracownicami w swoim laboratorium EdLabs. Wytknięto mu "niepożądane zachowania o charakterze seksualnym" (głównie werbalne, w tym żarty). Harvard zawiesiła go na dwa lata bez wynagrodzenia, zamknął laboratorium i nałożył ograniczenia. Fryer przeprosił za nieodpowiednie żarty, zaprzeczył jednak zarzutom o molestowanie. Nie napisałem jeszcze, co takiego odkrył Fryer, że rozwścieczył lewicowych cerberów politycznej poprawności. Otóż odkrył, że amerykańska policja wcale nie strzela i nie zabija czarnych częściej niż białych i że użycie broni przez policje warunkowane jest zachowaniem podejrzanego. Tak, dobrze przeczytaliście. Tyle wystarczy, aby na Harvardzie chcieli cię zabić. #Harvard #BadaNaukowe #WolnośćSłowa

During a routine vehicle check in Jodłowa, the police discovered a significant amount of drugs, which led to a search operation involving officers and firefighters. During the actions, a drug production laboratory was found in Dębowa. Meanwhile, in the same region, there was a tragic death of a 9-year-old girl as a result of a traffic accident. (translated)

Finał nocnej obławy na Podkarpaciu. Ustalenia RMF FM
hvg.hu 4w

With the participation of Hungarian researchers, a new explanation has emerged for the mystery of the conservation of matter, which states that baryons, such as protons and neutrons, not only represent the baryon number carried by quarks, but independent baryonic clusters also participate in the process, which is also confirmed by research from Brookhaven National Laboratory. (translated)

Magyar kutatók is segítettek megoldani az anyagmegmaradás egyik nagy rejtélyét

🚨 NICK KYRGIOS TYMCZASOWO ZAWIESZONY! 📝 Komunikat ITIA: 31-letni Kyrgios oddał próbkę podczas turnieju rangi ATP 250 na Majorce w dniu 22 czerwca 2026 roku. 17 lipca 2026 roku laboratorium akredytowane przez Światową Agencję Antydopingową (WADA) potwierdziło obecność benzoiloekgoniny, metabolitu kokainy. Kokaina jest stymulantem i substancją nadużywaną, która znajduje się na Liście Substancji Zabronionych WADA, a jej stosowanie podczas zawodów jest zakazane w ramach Tenisowego Programu Antydopingowego. W przypadku zażycia poza zawodami, wobec substancji nadużywanych stosuje się złagodzone sankcje. Ze względu na charakter substancji tymczasowe zawieszenie jest obowiązkowe i obowiązuje od 4 sierpnia 2026 roku. Kyrgios ma prawo do odwołania się od tymczasowego zawieszenia, jednak do tej pory tego nie uczynił. 📝 Oświadczenie Nicka Kyrgiosa: Chciałem, abyście dowiedzieli się o tym bezpośrednio ode mnie. Niedawno nie przeszedłem testu antydopingowego na Majorce, uzyskując wynik pozytywny na obecność kokainy. Popełniłem ogromny błąd i biorę za niego pełną odpowiedzialność. Przepraszam moich fanów, rodzinę, sponsorów i wszystkich bliskich mi ludzi. Przede wszystkim przepraszam dzieci, które mnie obserwują. Zdaję sobie sprawę, jaki przykład to daje, i jestem głęboko rozczarowany swoją postawą. Nie zamierzam szukać wymówek, chcę jednak nieco wyjaśnić, w jakim miejscu się znalazłem. Ostatnie lata zmagań z kontuzjami mocno odbiły się na moim zdrowiu psychicznym i fizycznym. Moje ciało nie było w stanie sprostać temu, czego oczekiwał umysł, a pogodzenie się z faktem, że moja kariera zbliża się do końca, okazało się trudniejsze, niż kiedykolwiek przypuszczałem. Zawsze powtarzałem, że to nie ja wybrałem tenis – to tenis wybrał mnie. Jednak rezygnacja z czegoś, co było całym moim życiem, jest jedną z najcięższych rzeczy, z jakimi musiałem się zmierzyć. Czasami czułem się bezradny i samotny. Nic z powyższych nie usprawiedliwia mojego postępowania. Dobra wiadomość jest taka, że to zdarzenie stało się dla mnie sygnałem ostrzegawczym. Przez najbliższe 28 dni wycofuję się z mediów społecznościowych i życia publicznego, aby skupić się na pracy nad sobą. Proszę o uszanowanie mojej prywatności w tym czasie, a przede wszystkim prywatności mojej rodziny. Przepraszam. Wykonam niezbędną pracę i wrócę silniejszy. Nick. ℹ️ ITIA | #zkortu | 📸 Instagram Nick Kyrgios #Kyrgios #antydoping #tenis

Je was een complotdenker als je beweerde dat het coronavirus waarschijnlijk afkomstig is van een labo in Wuhan. Het virus had een natuurlijke oorsprong volgens de mainstreammedia en hun "wetenschappers". Nu blijkt dat sommige wetenschappers betrokken zijn in een complot om de oorsprong van dat virus te verbergen. Het was dus hoogstwaarschijnlijk GEEN zoönose, maar wel een laboratoriumlek. De vraag blijft nog of het een ongeluk was of niet. "Voormalig topadviseur van Fauci pleit schuldig aan samenzwering om covid-documenten te verbergen" https://t.co/8lrT1pTXAz #coronavirus #samenzwering #wetenschap

Column: De paardenbloem versus KWF kankeronderzoek (Ref Robin de Boer) Max von Kreyfelt Er groeit een plantje waar niemand aandacht aan besteedt. De paardenbloem. Gemeenten bestrijden hem. Tuinliefhebbers trekken hem met wortel en al uit de grond. Kinderen blazen de pluizen weg en volwassenen lopen er gedachteloos langs. Een lastig onkruid. Totdat ergens een onderzoeker ontdekt dat een extract uit diezelfde wortel in het laboratorium opmerkelijke effecten laat zien op bepaalde kankercellen. En ineens wordt het stil. Ongemakkelijk stil. Want een paardenbloem heeft één groot nadeel. Hij groeit gratis. Er zit geen octrooi op, marketingcampagne en glimmende productlancering. En vooral geen aandeelhoudersvergadering waarin de kwartaalcijfers met applaus worden ontvangen. Een paardenbloem is economisch buitengewoon onbeleefd. Ondertussen kennen we een andere plant die al ruim vijfenzeventig jaar wél prachtig bloeit. De geldboom. Sinds 1950 trekken collectanten elk jaar langs de deuren. Televisieacties, nalatenschappen, loterijen, sponsorlopen, benefietdiners, subsidies. Jaar na jaar. Decennium na decennium. Mijn reële schatting is 4,5 miljard euro sinds 1950, En steeds opnieuw dezelfde boodschap. “We zijn dichterbij dan ooit.” Dat is een fascinerende slogan. Want “dichterbij” is een elastisch begrip. Na vijfenzeventig jaar kun je er kennelijk nog altijd nét niet zijn. Dat roept vragen op. Geen beschuldigingen. Gewoon vragen. Hoeveel miljard euro hebben Nederlanders sinds 1950 aan kankeronderzoek geschonken? Welke doorbraken zijn rechtstreeks te danken aan dat geld? Hoeveel verdwijnt onderweg in organisaties, campagnes, fondsenwerving en management? En misschien wel de lastigste vraag van allemaal: Hoe wordt eigenlijk besloten welke onderzoekslijnen wél miljoenen krijgen en welke nauwelijks een kans krijgen? Want wetenschap hoort nieuwsgierig te zijn. Niet alleen naar wat winstgevend is. De geschiedenis van de geneeskunde staat vol met ontdekkingen die ooit belachelijk werden gemaakt. Bacteriën veroorzaakten geen maagzweren. Handen wassen was onzin. Maagzweren kwamen door stress. Totdat iemand koppig genoeg was om verder te kijken. Dat is wetenschap. Niet het beschermen van bestaande overtuigingen, maar het testen ervan. Dus nee, niemand hoeft vandaag te beweren dat paardenbloemextract kanker geneest. Dat zou onwetenschappelijk zijn. Maar even onwetenschappelijk is het om nieuwsgierigheid te vervangen door desinteresse. Misschien blijkt de paardenbloem uiteindelijk niets bijzonders. Prima. Maar onderzoek dat nooit wordt gedaan, kan ook nooit iets bewijzen. En misschien is dát wel de mooiste uitvinding van onze tijd. Niet het medicijn. Maar het vermogen om sommige vragen zo lang uit te stellen dat niemand zich nog herinnert waarom ze nooit werden gesteld. De paardenbloem groeit intussen onverstoorbaar verder. Tussen de stoeptegels. 📌 Heeft u mijn bundel al? https://t.co/y64gXJ5yrY 📌 Steunt u mij ook? https://t.co/V2P6pFuNy1 #Kankeronderzoek #Paardenbloem #Wetenschap

Onet.pl Aug 12

Expert Dr. Aleksander Olech warns that Poland, being a target of attacks in the context of the Russian hybrid war, could become a laboratory for the Kremlin, which is testing various methods of destabilization, placing the country in a difficult situation ahead of the elections in 2027, as each action, from cyberattacks to migration pressure, increases the risk of serious losses and undermines the stability of the state. (translated)

Na celowniku. Ekspert: Polska jest dla Rosji laboratorium wojny hybrydowej
telex Aug 9

The Senate is now investigating Anthony Fauci, a prominent American health leader during the coronavirus pandemic, as he is accused in Republican political circles of concealing the laboratory origin of the SARS-CoV-2 virus, while he refuses to testify citing the Fifth Amendment of the Constitution. (translated)

Öt éve bizonygatja, hogy nem titkolta el, hogyan alakult ki a koronavírus, most az amerikai szenátus is rászállt
Els van Veen Aug 7

Marc van Ranst @vanranstmarc vindt dat er sprake is van een kwalijke politieke heksenjacht op Anthony Fauci. https://t.co/6GtrvSqbxV "Bij een volgende crisis zullen experts in de VS weinig goesting hebben om zich nog voor het algemeen belang in te zetten." Dat is een heel andere toon dan drie jaar geleden. Toen "wauwelden wanhopige weerbarstige wappies nog wanstaltige waanzin en had Fauci al 50 eredoctoraten over gans de wereld gekregen". Het is maar wat je een heksenjacht noemt. Het punt is nou juist dat er hartstikke helder is dat bij mensen als Fauci, maar ook Koopmans en Van Ranst, sprake is van belangenverstrengeling. Zij hadden belang bij een natuurlijke oorsprong van de pandemie en niet bij een eventuele herkomst uit een laboratorium, zij zetten een lablek weg als complottheorie. Zij hebben zich juist niet voor het algemeen belang ingezet, maar alleen maar voor hun eigen belangen. Zij deinsden er niet voor terug om mensen respectloos 'wappies' te noemen en zij waren niet vies van censuur van kritische artsen en wetenschappers. Zij hebben de wetenschap misbruikt en het vertrouwen in de wetenschap beschadigd, door 'volg de wetenschap' te roepen, terwijl wat zij deden niets te maken had met wetenschap of een open en eerlijk debat. De mensen hebben recht op volledige openheid van zaken. In de VS wordt er tenminste geen genoegen mee genomen als het parlement wordt geschoffeerd, wat Fauci heeft gedaan, door op geen enkele vraag van het congres antwoord te geven. Lever die eredoctoraten maar in wat mij betreft. Als je zulke mensen eredoctoraten geeft maak je jezelf te schande en de universiteit die ze uitreikt ook. #politiek #wetenschap #complottheorie

Index.hu Aug 7

American researchers created viable viruses that do not exist in nature with the help of artificial intelligence, which effectively destroyed E. coli bacteria during laboratory tests, thus opening new possibilities in the fight against antibiotic-resistant pathogens. (translated)

A természetben nem létező, működőképes vírusokat hoztak létre az AI segítségével
hvg.hu Aug 6

Japanese researchers have discovered that two antioxidant compounds, glutathione trisulfide and alpha-lipoic acid trisulfide, significantly reduce the nitrative damage of hepatocyte growth factor responsible for muscle regeneration, which could potentially slow down age-related muscle atrophy, although this effect has only been demonstrated under laboratory conditions so far. (translated)

Ráengedtek egy antioxidánst az izmokért felelős fehérjére, ami utána történt, az a kutatókat is meglepte
rmf24.pl Aug 6

Experts from the Criminalistics Laboratory of the Police in Poznań are documenting inscriptions left by prisoners of the Fort VII concentration camp, which aims not only to preserve their testimonies but also to identify the victims of the tragic history of Greater Poland, where thousands of Poles were murdered during World War II. (translated)

„Cześć bohaterom”. Policyjni eksperci odczytują napisy w celach śmierci Fortu VII
rmf24.pl Aug 5

The Central Bureau of Investigation of the Police, in cooperation with the Czech police, dismantled an international drug gang linked to pseudofans, arresting 24 people and dismantling an illegal laboratory in Belgium, securing substances worth over 3 million zlotys. (translated)

Międzynarodowy gang rozbity. CBŚP i czeska policja uderzają w pseudokibiców