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#Ökonomen
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Zwei tausend Ökonomen, darunter auch Nobelpreisträger, haben in einem offenen Brief aus Stanford vor den gravierenden Folgen der Künstlichen Intelligenz gewarnt, die ihrer Meinung nach die Auswirkungen der Industriellen Revolution übertreffen könnten. #KünstlicheIntelligenz #Wirtschaft #Zukunft

"Größer als die Industrielle Revolution": 2000 Ökonomen unterschreiben Warnung vor KI

Es gibt mehrere Großdutzend ernsthafte Ökonomen, die zum Sozialsystem forschen und dazu publizieren, aber die hatten sicher alle gerade keine Zeit. #Ökonomie #Sozialsystem #Forschung

Deutsche Exporte steigen im Mai überraschend den vierten Monat in Folge um 0,9 Prozent auf 137,9 Milliarden Euro, unterstützt durch eine starke Nachfrage aus den USA und China, während Importe um 2,5 Prozent zurückgehen, jedoch warnen Ökonomen angesichts des eskalierenden Iran-Kriegs vor übermäßiger Euphorie und sehen die Exportzuwächse nicht als langfristigen Trend. #DeutscheExporte #USHandel #IranKonflikt

Außenhandel: Deutsche Exporte steigen vierten Monat in Folge, US-Geschäft wächst

First the market dies, then freedom of opinion and the press. You only have to read Hayek from 1944. Back then, he warned the British about the German national socialists. It is no coincidence that economists have not learned this at the university for a long time! The death of the market has (translated)

Podle předních ekonomů je navrhované reformní balíček německé vlády pouze prvním krokem a nedostatečným opatřením, které nevyřeší dlouhodobou hospodářskou krizi, a je třeba provést další zásadní reformy, včetně zvýšení investic a změny v daňovém systému. #Reformpaket #DeutscheWirtschaft #Ökonomen

Reformpaket: Ökonomen vermissen großen Wurf

Nein, das ist gigantisches Hauptstadt-Blasen-Blabla, was auslösender Teil des Gesamtproblems ist. Den Menschen im Land ist das gelinde gesagt scheißegal - sie wollen mehr von ihrem Geld, damit sie es selbstbestimmt für das ausgeben können, was sie wollen. Sie wollen, dass die Bahn pünktlich fährt. Sie wollen ihre Tochter ohne Sorge zum Feiern schicken können. Sie wollen, dass der Staat seine sozialen Versprechen, für die sie brav jede Menge Geld bezahlen, einhält. Ob sich Bas und Merz und Klingbeil und Söder lieb haben oder ankeifen oder vor den Kameras ne Show abspielen - alles irrelevant. Eine Nicht-Reform wird nicht zum Lichtblick, weil sie irgendwelche politischen Selbsterhaltungs-Visionen am Leben hält. Die bleibt eine mit Unwahrheiten verkaufen Nicht-Reform. Und Ökonomen wie @FuestClemens, die sich so äußern, braucht niemand. Ebensowenig wie Journalisten, die diesen Stuss zum „wichtigsten Satz“ verklären! Sprechen Sie mal mit dem Kollegen @MartinGreive, der sich in den vergangenen Wochen wunderbar radikalisiert hat, weil ihm offenbar mehr und mehr klargeworden ist, wie hardcore wir fiskalsich am Arsch sind. Das einzige was zählt: Wirksame, gute Politik. Und das heute war das definitiv nicht. #Politik #SozialeGerechtigkeit #Wirtschaft

Volkswagen steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte. Selbst führende Ökonomen halten inzwischen sogar eine Übernahme durch einen chinesischen Hersteller für möglich. #Volkswagen #Industrie #BYD #Wirtschaft Umbau: Nach Medienberichten könnten bis zu 100.000 Stellen entfallen und vier deutsche Werke zur Disposition stehen. Zudem soll der Aufsichtsrat am 9. Juli über weitreichende Strukturmaßnahmen beraten, nachdem die operative Umsatzrendite 2025 auf rund drei Prozent gesunken ist. Ausblick: Der Ökonom Moritz Schularick hält langfristig sogar eine Übernahme von Volkswagen durch z.B. BYD für wahrscheinlich. Gleichzeitig warnen Schularick und Niall Ferguson vor einer Deindustrialisierung Europas und einem wachsenden technologischen Rückstand gegenüber China und den USA. Die tiefgreifenden Veränderungen zeigen, wie groß der wirtschaftliche Anpassungsdruck für Volkswagen inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: auto motor und sport https://t.co/zIxZYk3b6U #Volkswagen #Industrie #Wirtschaft

Ten years ago today, a majority of Britons voted for Brexit. Brexit has undoubtedly harmed the economy, especially due to new trade barriers. But I find it difficult with claims (for example, in an NBER working paper by economists) that Brexit costs 6 to (translated)

Die durchgesickerten Reformpläne der Rentenkommission stoßen auf massive Kritik von Gewerkschaften und Ökonomen, die die Vorschläge als unsozial und nicht an der Lebensrealität der arbeitenden Menschen orientiert betrachten, insbesondere die Senkung des Rentenniveaus und die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters. #Rentenreform #Gewerkschaften #SozialeGerechtigkeit

Gewerkschaften und Ökonomen kritisieren Vorschläge zur Rentenreform
tagesschau.de Jun 10

Die Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erwarten aufgrund eines durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiepreisschocks eine vorübergehende Rezession in Deutschland, die im Frühjahr und Sommer 2026 zur Schrumpfung der Wirtschaftsleistung führen könnte, während eine Erholung gegen Jahresende durch Finanzhilfen der Bundesregierung ermöglicht wird. #Rezession #Energiepreisschock #DIW

DIW befürchtet Rezession in Deutschland

Führende deutsche Ökonomen fordern in einem Offenen Brief an die Bundesregierung eine Reform des Ehegattensplittings, um steuerliche Entlastungen gezielt auf Familien mit Kindern auszurichten und Arbeitsanreize zu stärken, indem sie das bestehende Vollsplitting durch ein begrenztes Realsplitting ersetzen. #Ehegattensplitting #FamilienEntlastung #Steuerreform

Führende Ökonomen wollen Ehe-Steuervorteil zu Familien umlenken
Eva Herman May 29

Tech billionaire Peter Thiel is moving to Buenos Aires. "Peter Thiel has relocated to Argentina due to concerns about the future direction of the United States and is already hosting dinners with local economists there, discussing the (translated)

Deutschland verliert seine Industrie im Rekordtempo. Selbst BASF investiert lieber Milliarden in China als noch an den Standort Deutschland zu glauben. #Deutschland #BASF #Industrie #Wirtschaft Energiekrise: Hohe Energiekosten, immer neue Bürokratie und politische Vorgaben treiben immer mehr Unternehmen aus Deutschland. BASF steht inzwischen symbolisch für einen Industriestandort, der seine Wettbewerbsfähigkeit verliert und Investitionen nach Asien verlagert. Abwanderung: Laut Ökonomen und Unternehmensbefragungen planen inzwischen viele energieintensive Großunternehmen eine Verlagerung ihrer Produktion. Während Deutschland Milliarden für die Energiewende ausgibt, steigen die Produktionskosten weiter und die Industrie gerät international immer stärker unter Druck. Deutschland zerstört seinen eigenen Industriestandort mit voller politischer Absicht. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS Online https://t.co/zd9LfxSt5P #Industrie #Wirtschaft #Deutschland

Subventionen sind untrennbar mit Abhängigkeiten, mit Bedürftigkeit, mit nach Staatsknete geiferndem Lobbyismus verbunden. Werden von Ökonomen wie Monika Schnitzer Steuersenkungen damit verknüpft, bekommen Menschen, die einfach nur in Ruhe die Früchte ihrer Arbeit ernten und ein von Staatsgeldern unabhängiges Leben führen wollen, das Antlitz von Bettlern oktroyiert. Bei einer fehlenden rhetorischen Trennung von Subventionen und Entlastungen wird die Zahl der Untertanen künstlich erhöht. Auf Kosten des wahrnehmbaren Freiheitswillens. Das ist nicht weise, Frau Wirtschaftsweise. https://t.co/brtafdyY35 #Subventionen #Freiheit #Wirtschaftspolitik

Es gibt eine simple Wall-Street-Formel: Wie viel mehr werfen Aktien ab als "sichere" Staatsanleihen. Diese Zahl liegt im Mai 2026 praktisch bei Null. Das letzte Mal so niedrig war sie kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Die Formel heißt Equity Risk Premium und ist einer der ältesten Bewertungs-Maßstäbe der Wall Street. Sie misst, wie viel zusätzliche Rendite Anleger für das höhere Risiko von Aktien gegenüber einer US-Staatsanleihe bekommen. Aktuell beträgt dieser Aufschlag noch rund 0,2 Prozentpunkte. Der S&P 500 wirft auf Basis der erwarteten Gewinne der nächsten zwölf Monate eine Rendite von etwa 4,78 Prozent ab. Eine zehnjährige US-Staatsanleihe lag am Freitag bei 4,57 Prozent. Wer heute einen US-Aktien-ETF kauft, bekommt rechnerisch fast genau das, was eine garantiert zurückgezahlte Staatsanleihe abwirft. Diese Zahl erscheint mitten im Aufwärtstrend. Der S&P 500 hat acht Wochen in Folge zugelegt, die längste Gewinnserie seit Ende 2023. Auch der Dow Jones notiert auf Rekordniveau. Im Hintergrund dieser Rekorde schrumpft der Bewertungs-Vorteil von Aktien gegenüber Anleihen auf Null. Eine zweite, unabhängige Bewertungsmethode kommt zum gleichen Ergebnis. Sie heißt Shiller-KGV und wurde vom Nobelpreis-Ökonomen Robert Shiller entwickelt. Sie zeigt, wie viel Anleger heute für jeden Dollar Gewinn zahlen, den die S&P-500-Konzerne im Schnitt der letzten zehn Jahre tatsächlich erwirtschaftet haben. Aktuell zahlt der Markt 42 Dollar für jeden Dollar Gewinn. Im Schnitt der letzten 140 Jahre waren es nur 17. So hoch wie heute war der Markt erst ein einziges Mal: im Dezember 1999, kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, bei einem Wert von 44. Shiller hat aus dieser Bewertung eine zusätzliche Kennzahl abgeleitet, die direkt misst, wie viel Mehrrendite Aktien gegenüber sicheren Staatsanleihen versprechen. Über die letzten 140 Jahre lag dieser Aufschlag im Schnitt bei rund 3,3 Prozent pro Jahr. Heute beträgt er 1,33 Prozent. Auch nach dieser zweiten Rechnung werden Aktienanleger für ihr Risiko ungewöhnlich schlecht entlohnt. Die Aktien-Bewertungen liegen seit Jahren hoch. Die entscheidende Bewegung der letzten Monate kommt aus dem Anleihemarkt. Vor dem US-Israel-Angriff auf Iran Ende Februar lag die zehnjährige US-Treasury bei 3,96 Prozent. Heute steht sie bei rund 4,5 Prozent, ein Anstieg um etwa 0,6 Prozentpunkte in drei Monaten. Der Brent-Ölpreis liegt deutlich über dem Jahresstart und notiert bei rund 95 Dollar. Die US-Erzeugerpreise sind zuletzt im schnellsten Tempo seit 2022 gestiegen. Die einst sichere Annahme von Zinssenkungen in 2026 ist weitgehend ausgepreist. Trader rechnen inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent für eine Fed-Erhöhung im Dezember. Don Calcagni, Anlagechef von Mercer Advisors, beschreibt die Lage im Wall Street Journal nüchtern. Zwischen dem Anleihemarkt und dem Aktienmarkt habe sich eine Diskonnektion aufgebaut. Der eine signalisiere wachsende Inflations-Sorgen, der andere ignoriere die hohen Bewertungen. Um die aktuellen Kurse zu rechtfertigen, müssten die US-Konzerne mehrere Jahre lang außergewöhnliches Gewinnwachstum liefern. Calcagni halte das für unwahrscheinlich. Die Bullen halten ein gewichtiges Gegenargument bereit. Die KI-Investitions-Welle stehe erst am Anfang. Die großen US-Cloud-Konzerne planen für 2026 Investitionen von rund 670 Milliarden Dollar in Rechenzentrums-Kapazität. Die erwartete Gewinn-Wachstumsrate für den S&P 500 liegt bei 21 Prozent für 2026, 14 Prozent für 2027 und 11 Prozent für 2028. Wenn diese Zahlen halten, verschiebt sich die Mathematik von allein. Höhere Gewinne senken das KGV bei stabilen Kursen, der Earnings Yield steigt, und der Risiko-Aufschlag gegenüber Anleihen weitet sich wieder aus. Die Mathematik lässt nur zwei Wege aus dieser Lage. Entweder die KI-Gewinne kommen wie versprochen und drücken das KGV von oben, oder die Kurse passen sich der Bewertung an und drücken es von unten. Eine dritte Option ist in den Zahlen nicht enthalten. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Aktienmärkte #Investitionen #Wirtschaft

RT @AgendaAustria: Ein alter Witz unter Ökonomen: Es gibt drei Arten von Volkswirtschaften. Entwickelt, unterentwickelt, und Argentinien.… #Volkswirtschaften #Argentinien #Ökonomie