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#Arbeitskosten

VW CEO Blume über Automobil-Produktion in Deutschland: „Die Arbeitskosten liegen heute bei mehr als dem Doppelten vergleichbarer europäischer Standorte." Heftig. Das hat Dimensionen erreicht, die du nicht mehr kompensieren kannst. Sollte auch die IG Metall anerkennen. Anstatt die Lohnnebenkosten zu reduzieren, diskutiert unsere Arbeitsministerin über höhere Erbschaftsteuern und gibt Studien zur Vermögensungleichheit in Auftrag. #Automobilindustrie #Arbeitskosten #Wirtschaft

VW greift jetzt zur Management-Axt. Doch selbst ganze Werke haben für die 2030er-Jahre keine sichere Zukunft mehr. #Volkswagen #VW #Autoindustrie #Deutschland Die Axt kreist: VW-Chef Oliver Blume kündigt an, rund ein Viertel der Managementstellen abzubauen. Gleichzeitig stehen die Werke Emden, Hannover, Zwickau und Audi Neckarsulm unter enormem Druck, weil für sie bislang keine „wettbewerbsfähige Belegung“ für die 2030er-Jahre gefunden wurde. Eine Entscheidung über Werksschließungen sei allerdings noch nicht gefallen. Deutschland zu teuer: In Emden arbeiten rund 7.700 Menschen, in Zwickau noch etwa 8.000 statt früher rund 11.000. 2027 soll dort eine von zwei Fertigungslinien stillgelegt werden. Besonders alarmierend ist Blumes Kostenvergleich. Die Arbeitskosten liegen laut VW an deutschen Standorten bei mehr als dem Doppelten vergleichbarer europäischer Werke. Wenn selbst Deutschlands größter Autobauer Management, Personal und Produktionskapazitäten massiv zurückfahren muss, ist die Krise längst im industriellen Fundament angekommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/MSTa3cnDo2 #VW #Autoindustrie #Deutschland

Immer mehr Obstbauern geben auf und die Lage spitzt sich weiter zu. Hohe Kosten und Billigimporte setzen den heimischen Obstbau massiv unter Druck. #Obstbau #Landwirtschaft #Agrar #Obst Lage: Laut dem Netzwerk der Spargel und Beerenverbände gibt inzwischen etwa alle zwei Tage ein Obstbaubetrieb auf. Bei 48 Prozent der Betriebe ist die Fortführung ungewiss und nur 38 Prozent sehen ihre Zukunft langfristig gesichert. Folgen: Die Arbeitskosten machen bis zu 60 Prozent der Gesamtkosten aus und sind seit 2021 um mehr als 46 Prozent gestiegen. Gleichzeitig bleibt der Preisdruck durch Importware hoch und erschwert vielen Betrieben das wirtschaftliche Arbeiten. Ohne bessere Rahmenbedingungen droht der heimische Obstbau weiter an Substanz zu verlieren. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheute https://t.co/M4wbfvXByd #Obstbau #Landwirtschaft #Agrar

Es droht der Abstieg Deutschlands aus der ersten Liga der Wirtschaftsmächte. Die Krise der Autoindustrie entwickelt sich zu einer Belastung für den gesamten Standort. #Autoindustrie #Volkswagen #Deutschland #Industrie Warnsignal: Die Krise der Autoindustrie gilt inzwischen als Gefahr für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland. Volkswagen plant den Abbau von bis zu 100000 Stellen weltweit und auch BMW sowie Porsche bauen Arbeitsplätze ab. Standort: Nach einer Studie von Oliver Wyman lagen die Arbeitskosten je Fahrzeug 2024 in Deutschland bei 3307 US Dollar. In den USA waren es 1341 US Dollar und in China 597 US Dollar. Ohne eine erfolgreiche Erneuerung droht Deutschland noch weiter an wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Cicero https://t.co/HbC8u5YBr1 #Deutschland #Wirtschaft #Autoindustrie

Due to the low construction costs and labor costs, China is cheaper in almost all industries despite sometimes top quality. This is especially true for nuclear power. If we were to build new plants in Germany, they would be much too expensive and come too late. French nuclear power is also much too expensive. (translated)

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

Vor allem sehr hohe Personalkosten treiben die Industrie aus Deutschland. Laut einer aktuellen Umfrage unter 1.000 Unternehmen ist der wichtigste Grund für die Verlagerung von Produktion und Investitionen ins Ausland nicht die Bürokratie, sondern die hohen Personalkosten am Standort Deutschland. Die Arbeitskosten liegen rund 22 Prozent über dem EU-Durchschnitt und mehr als doppelt so hoch wie in vielen asiatischen oder osteuropäischen Ländern. Gleichzeitig rechnen Unternehmen mit weiter steigenden Sozialabgaben. Ich verweise darauf, dass die Bundesregierung mit den neuen Reformen die Personalkosten nicht etwa gesenkt hat, sondern dass diese weiter signifikant steigen. https://t.co/jIar7pcYZZ #Industrie #Personalkosten #Wirtschaft

Mercedes verschiebt Sonderzahlungen und prüft längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Der Kostendruck in Deutschland nimmt dramatisch weiter zu. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Hintergrund: Mercedes verschiebt den tariflichen Transformationsbaustein von 18,4 Prozent eines Monatsentgelts auf das Jahr 2027. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine Ausweitung der Wochenarbeitszeit von derzeit 35 Stunden ohne Lohnausgleich geführt werden. Einordnung: Der Konzern begründet die Maßnahmen mit hohen Arbeitskosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit deutscher Standorte. Das Konzernergebnis sank im ersten Quartal 2026 um 17,2 Prozent, nachdem der Gewinn bereits 2025 auf 5,3 Milliarden Euro zurückgegangen war. Der zunehmende Kostendruck erreicht nun auch Unternehmen, die lange als besonders stabil galten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/HaVOvZWHil #Mercedes #Arbeitsmarkt #Industrie

Stefan Kooths Jun 24

Kapitalgedeckte Rente: Jährlich 30 Mrd. Euro zusätzlich für Investitionen in Deutschland? 1⃣ Ein Großteil der Mittel geht zu Lasten der sonst erfolgten Ersparnis, weil die Menschen ohnehin privat vorgesorgt hätten. 2⃣ In dem Maße, wie steigende Rentenbeiträge die Arbeitskosten erhöhen, werden den Unternehmen zuvor Mittel entzogen. 3⃣ Die Gelder sollen (vernünftigerweise) am Weltkapitalmarkt angelegt werden und gerade nicht nur in Deutschland (Rendite, Risikostreuung). ➡️ Die #Investitionsschwäche in Deutschland liegt nicht an mangelndem #Kapital, sondern an den #Standortbedingungen. Je lukrativer ein Standort, desto mehr (deutsches wie ausländisches) Kapital strömt dorthin. @bundeskanzler #Investitionen #Kapital #Standortbedingungen

Joana Cotar Jun 13

Was genau soll einen dazu motivieren? Die hohen Steuern und Abgaben? Ein Finanzamt, das nach zwei Tagen Verspätung Ärger macht und Mahnungen verschickt? Der Hass und die Beschimpfungen von linken Politikern, Medien und Otto-Kannnixundwilltrotzdemalles? Die Papierberge und Vorschriften? Die Gewerkschaften, die einem das Leben schwer machen? Die hohen Arbeitskosten? Was genau? #Motivation #Steuern #Arbeitswelt

Kurier May 26

Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die deutsche Industrie einen Rückgang von 127.000 Arbeitsplätzen, hauptsächlich in der Autobranche, trotz einer Umsatzsteigerung von 1,7 Prozent, was auf hohe Energie- und Arbeitskosten sowie internationale Konkurrenz hinweist; Experten warnen jedoch vor anhaltenden Jobverlusten und möglichen Werkschließungen. #deutscheIndustrie #Jobverluste #Umsatzsteigerung

127.000 Jobs weniger in deutscher Industrie

Der Maschinenbauer Mann+Hummel plant die Schließung seines Werks in Speyer bis Ende 2028, was den Verlust von rund 600 Arbeitsplätzen zur Folge hat, und trotz eines leichten Umsatzplus im ersten Quartal 2026 sieht der Branchenverband VDMA keine grundlegende Besserung der Lage im Maschinenbau aufgrund von hohen Energie- und Arbeitskosten sowie geopolitischen Unsicherheiten. #JobLoss #ManufacturingIndustry #EconomicChallenges

Quartalsbilanz: Maschinenbau steckt in Strukturkrise fest