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#Beliebtheit
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Wladimir Putins Beliebtheit ist innerhalb einer Woche um fünf Prozentpunkte auf nur noch 66 Prozent gefallen, was auf die zunehmende Wut der Russen über die militärischen Niederlagen und die Auswirkungen des Krieges, wie Benzinmangel, hinweist, und könnte trotz der bevorstehenden Parlamentswahlen ein Signal des Unmuts im Land darstellen. #Putin #Russland #Umfrage

Umfrage-Absturz innerhalb einer Woche - Putins Beliebtheit sinkt rasant

In Australien erfreut sich der Beruf der Pflegefachkraft großer Beliebtheit aufgrund attraktiver Gehälter, hervorragender Karrierechancen und hoher gesellschaftlicher Anerkennung, während Deutschland mit einem Mangel an Pflegekräften kämpft. #Pflege #Australien #Traumjob

Warum Pflegefachkraft in Australien ein Traumjob ist

Merz hat jetzt die Möglichkeit, noch einmal Entscheidungsstärke zu demonstrieren, Autorität, Respekt und Beliebtheit zurückzugewinnen - eine weitere Möglichkeit für einen Turnaround dürfte er nicht mehr bekommen. #Politik #Entscheidungen #Wandel

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Präsident Wolodymyr Selenskyj entließ den ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, offenbar aufgrund eines Machtkampfes mit der Militärführung und Fedorows wachsender Beliebtheit, was als potenzielles politisches Risiko für Selenskyj angesehen wird. #Selenskyj #Verteidigungsminister #Ukraine

Selenskyj entlässt Kriegsminister - „Das wirkt wie Verrat“

Japan plant eine Reform zur Sicherung der Thronfolge durch Adoption, wobei Frauen weiterhin von der Thronfolge ausgeschlossen bleiben, was die Beliebtheit der Prinzessin Aiko, als mögliche Kaiserin, in den Augen der Bevölkerung nicht berücksichtigt. #Japan #Thronfolge #Kaiserhaus

Adoption soll Japans Monarchie retten - Frauen bleiben ausgeschlossen
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In Russland zelten die Bürger aufgrund eines akuten Spritmangels vor Tankstellen, während die Regierung versucht, die Krise herunterzuspielen, was zu einem Rückgang von Putins Beliebtheit führt. #Spritmangel #Putin #Russland

Spritmangel - Jetzt zelten die Russen schon vor Tankstellen!

Der Artikel thematisiert den Wahlkampf in Israel und verdeutlicht, dass das Land zunehmend radikalisiert und religiöser wird, während die politische Spaltung und der Einfluss nationalistischer Strömungen wachsen, was die Demokratie in Frage stellt und die Beliebtheit von US-Präsident Trump unter Israelis sinken lässt. #WahlkampfIsrael #PolitischeSpaltung #ReligiöserRadikalismus

Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser wird
Kurier 4w

Andy Burnham hat nach seinem überraschenden Wahlsieg in Makerfield, wo er 55 Prozent der Stimmen erhielt, die Möglichkeit, Premierminister Keir Starmer im britischen Parlament herauszufordern, während Starmer angesichts sinkender Beliebtheit und interner Parteikritik um seine Position kämpft. #AndyBurnham #KeirStarmer #LabourPartei

Starmer-Kontrahent zieht ins britische Parlament ein
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der Standard Jun 12

Laut dem aktuellen Europäischen Drogenbericht 2026 der EU-Drogenagentur ist Cannabis die häufigste Droge in Österreich, während der Kokainkonsum auf hohem Niveau bleibt und Ketamin in Europa an Beliebtheit gewinnt, während Opioide die häufigste Ursache für drogenbedingte Todesfälle darstellen. #Drogenbericht #Cannabis #Kokain

Cannabis in Österreich häufigste Droge, Kokainkonsum auf hohem Niveau
ZEIT ONLINE Jun 12

Donald Trump, der an diesem Sonntag seinen 80. Geburtstag feiert, zeigt in den Wochen davor ein auffällig ruhiges Verhalten, während sich hinter den Kulissen im Weißen Haus eine Vielzahl an Problemen häuft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg und wachsendem Druck aus dem Kongress, was Fragen zu seiner Macht und Beliebtheit aufwirft. #DonaldTrump #USPräsident #IranKrieg

US-Präsident: Trump wird 80: Verpufft seine Macht?

Kurz vor den Ostwahlen wächst der Druck auf Friedrich Merz. Selbst in den eigenen Reihen wird Friedrich Merz zunehmend zum Risiko. Zitat: "Persona non grata in der eigenen Partei." #CDU #Merz #Ostdeutschland #Bundespolitik Wahlkampf: Wenige Monate vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern berichten Medien über wachsende Vorbehalte in CDU Landesverbänden gegenüber Friedrich Merz. Hintergrund sind seine schwachen Beliebtheitswerte und die Sorge, dass Auftritte des Kanzlers Stimmen kosten könnten. Stimmung: Laut einem Bericht von The Pioneer setzen Teile der Ost CDU zunehmend auf Distanz zur Parteiführung in Berlin. Die Diskussion zeigt, wie angespannt die politische Lage vor den Wahlen im Herbst 2026 innerhalb der Union geworden ist. Wenn selbst die eigenen Landesverbände auf Abstand gehen, ist das ein deutliches Warnsignal für die Parteiführung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (The Pioneer) https://t.co/HAudO8cfW6 #CDU #Bundespolitik #Wahlkampf

Friedrich Merz verkündet, er werde nicht zulassen, dass die AfD das Land übernimmt. Herr Merz, Ihre Union ist bundesweit acht Prozentpunkte hinter unserer AfD. Ihre Beliebtheit ist desaströs, 85% der Deutschen sind gegen Sie. Niemanden interessiert, was sie zulassen wollen. Wenn die Deutschen eine AfD-Regierung wollen, werden sie diese auch wählen! #Politik #AfD #Merz

Die ganze Empörung um @niusde_ erreicht ja im Prinzip nur, dass sie bei sämtlichen zwei Geschlechtern noch beliebter werden als ohnehin schon 🤷 #GenderDebatte #Empörung #Beliebtheit

Super Stimmung beim Sachsen-Anhalt Tag in Bernburg! Der Wille zum Wandel, der Wunsch zur @AfD_LSA als Regierungspartei zeigt sich in der Beliebtheit unseres @UlrichSiegmund der seit Stunden 100en Bürgern für Bilder und kurze Gespräche zur Verfügung steht! #Vision2026 #AfD #AfDwirkt #AfD #Politik #Bernburg

newsORF.at Jun 5

Trotz anfänglicher Sorgen über die Verfügbarkeit von Kerosin und geopolitische Unsicherheiten verzeichnen Reiseveranstalter TUI in Österreich eine wachsende Nachfrage nach Sommerreisen 2026, wobei sich Reisende zunehmend für kurzfristige Buchungen entscheiden und beliebte Ziele wie Griechenland, die Türkei und Spanien an Beliebtheit gewinnen. #Reisen #Sommerurlaub #Tourismus

Kurzfristig statt früh gebucht in den Sommer

Im Festivalsommer 2026 steht die Branche vor großen Herausforderungen, da steigende Kosten und eine gesättigte Marktlandschaft die Verkaufsdynamik beeinträchtigen und die traditionellen Großveranstaltungen sich neu erfinden müssen, während kleinere spezialisierte Formate an Beliebtheit gewinnen. #Musikfestivals #Festivalbranche #Erlebnisökonomie

Festivals 2026: Die fetten Jahre sind vorbei
Kurier May 31

Der Artikel analysiert die sinkende Beliebtheit europäischer Regierungschefs, darunter Friedrich Merz und Keir Starmer, und diskutiert die Gründe für die Unzufriedenheit der Wähler, insbesondere den Mangel an politischem Mut und durchdachten Reformplänen in einer zunehmend komplexen Welt. #Regierung #Politik #Wahlen

Merz, Starmer und Co: Wer regiert, hat schon fast verloren

Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen. Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung. Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat. Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist. Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert. Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht. Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher. Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone. Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens. Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa. Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt: In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt. Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen. Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten. Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet. Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf. Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut. Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder. Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren. Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden. Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen. Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen. Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür. Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten. Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten. Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten. Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt. Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft. #Politik #Deutschland #Vertrauen

Kurier May 25

In Großbritannien hat der Einfluss von TikTok-Trends zu einem signifikanten Anstieg der Verkaufszahlen von Dosenthunfisch geführt, wobei die Supermarktkette Tesco einen Anstieg von fast 18 Prozent innerhalb von zwei Jahren verzeichnete, was auf die wachsende Beliebtheit von gesunden und proteinreichen Fischgerichten bei jungen Menschen hinweist. #TikTokTrends #Thunfisch #Supermärkte

Wegen TikTok: Briten stürmen für dieses Produkt die Supermärkte
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der Standard May 19

Der Artikel untersucht die anhaltende Beliebtheit von Donald Trump, trotz schwacher Umfragewerte, und analysiert, woher diese Unterstützung kommt und welche Auswirkungen sie auf zukünftige Wahlen haben könnte. #DonaldTrump #Beliebtheit #USPolitik

Warum ist Donald Trump immer noch so beliebt?