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#Biografie
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Felor Badenberg wird als potenzielle Führungsfigur für Berlin inmitten der politischen Unsicherheiten und Herausforderungen der Stadt hervorgehoben, da sie mit ihrer außergewöhnlichen Biografie und ihrer Expertise eine ernsthafte und kompetente Alternative zu den herkömmlichen Politikern bieten könnte. #FelorBadenberg #Berlin #CDU

Ein Zwischenruf - Felor Badenberg ist die Frau, die Berlin jetzt braucht
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Antonio Nusa, der Flügelspieler von RB Leipzig und WM-Star, erfüllt sich mit seinem Auftritt im Achtelfinale gegen Brasilien einen Kindheitstraum und veröffentlicht zeitgleich seine Biografie „Alles beginnt mit einem Traum“, die sich in Norwegen bereits über 21.000 Mal verkauft hat und als inspirierender Ratgeber für junge Menschen fungiert. #AntonioNusa #BestsellerAutor #Weltmeisterschaft

Er kickt in der Bundesliga - WM-Star plötzlich Bestseller-Autor
Onet.pl 1w

Artykuł przedstawia szczegóły dotyczące Karola Nawrockiego, prezydenta Polski, w tym jego imiona, kontrowersje związane z życiem osobistym i politycznym oraz relację z prof. Andrzejem Nowakiem, który przeprowadził z nim wywiad, ujawniając jego biografię oraz plotki dotyczące rzekomego romansu i nieślubnego dziecka, które krążyły w trakcie kampanii prezydenckiej. #KarolNawrocki #AndrzejNowak #polityka

"Stan Wyjątkowy". Tajemnice Nawrockiego: zamach, trucizna i kobiety

Over Christian Horner gesproken: op 22 oktober komt zijn geautoriseerde biografie ‘Drive’ uit. Zo is zojuist bevestigd. https://t.co/skeW7utpsm #ChristianHorner #Drive #Biografie

Okay, @ZDF, und wo kommt die Stelle, bei der die Frau vom 10-Markschein der DDR ein "Sowjetdeutschland" fordert (also die Abschaffung der Demokratie) und der millionenfache Mörder und Diktator Stalin ihre Urne zum Ehrengrab trägt? Warum fehlt das in Eurer Biografie von Clara Zetkin? https://t.co/3FXev6f6sc #Geschichte #Politik #DDR

Film Michael o Michaelu Jacksonovi, režírovaný Antoine Fuquou, se stal nejúspěšnějším životopisným filmem všech dob s celosvětovými tržbami 977,4 milionu dolarů, přičemž překonal předchozí rekord držící snímek Oppenheimer a stal se zároveň nejúspěšnějším hudebním životopisným filmem, avšak čelí kritice za opomenutí kontroverzních aspektů Jacksonova života. #MichaelJackson #film #biografie

Snímek o Jacksonovi je nejúspěšnějším životopisným filmem všech dob

Taki mecenas to skarb. "Ja nie jestem człowiekiem, który śledzi jego drogę" vs "Przede wszystkim przeczytałem jego biografię" https://t.co/sIaiPnqtDo #mecenas #biografia #inspiracja

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De geplande biografische film over Madonna is stopgezet door Universal Pictures vanwege budgettaire problemen, na twee jaar werken aan het script en de begroting. #Madonna #biografiefilm #UniversalPictures

Film over leven Madonna van de baan vanwege budgettaire problemen

De juffrouw die Kaag uitriep tot premier, en toevallig de geautoriseerde biografie van Kaag schreef, bombardeert nu Klaver tot premier. Kennelijk is deze juffrouw de laatste groupie van onze zwaar-over-de-datum fop-Trudeau https://t.co/d52Y7J58AY #politiek #Nederland #premier

Wim Hof 4w

Ik werkte zelf niet mee aan de biografie.

Kritische biografie over 'ijsman' Wim Hof verkozen tot beste journalistieke boek
nos.nl
NOS 4w

Kritická biografie o Wim Hofovi, známém jako Iceman, nazvaná De IJsprofeet, získala Brusseprijs za nejlepší Nederlandstalige novinářskou knihu díky důkladnému výzkumu, který zpochybňuje jeho úspěšný obraz a upozorňuje na kontroverze v jeho minulosti, včetně neověřených tvrzení a obvinění z násilí. #WimHof #journalistiek #biografie

Kritische biografie over 'ijsman' Wim Hof verkozen tot beste journalistieke boek
NRC 4w

De biografie The First Fascist van Sergio Luzzatto over de markies de Morès onthult hoe deze vergeten figuur, ondanks zijn afschuwelijke karakter en mislukte ondernemersplannen, een fascinerend inzicht biedt in de dynamiek van zijn tijd en parallellen kan trekken naar huidige maatschappelijke kwesties. #Biografie #SergioLuzzatto #MarkiesdeMorès

Wat een biografie van een schoft en oproerkraaier te zeggen heeft over onze eigen tijd

Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben). Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin. Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“. Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen. Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben? Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen. Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht. Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat. Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel. Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“. Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf. Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten? Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms. #Stasi #Demokratie #Dissidenten

Der Kopf des Russischen Hauses ist weg, das Problem bleibt: Mitte Mai gibt Pawel Iswolski noch Interviews. Der Direktor des Russischen Hauses in Berlin, seit 2017 im Amt, redet wie immer: Wer behaupte, das Haus mache Propaganda, betreibe selber welche. Auf Instagram postet er Fotos aus dem Innenhof, ein Wandbild, ein paar Berliner Projekte. Alles wie gehabt. Nichts deutet darauf hin, dass dieser Mann das Land verlassen will. Wenige Tage später steht derselbe Mann in Nischni Nowgorod, seiner Heimatstadt, vor russischen Sprachstudenten. Und wird vorgestellt als: Ex-Direktor. Keine Ankündigung, keine Verabschiedung, keine Erklärung. In seiner Instagram-Biografie steht plötzlich „Former Director“, sein letzter Beitrag ist ein Video mit dem Titel „Neun Jahre in neun Minuten. Ohne Worte.“ Der Chef des größten russischen Kulturzentrums außerhalb Russlands ist über Nacht verschwunden, und kaum jemand weiß, warum. Es gibt eine Erklärung, und sie führt mitten ins Problem. Iswolski lebte von 2017 bis 2022 mit einem Dienstpass in Deutschland, im Mai 2022 bekam er eine Diplomatenkarte. Die gilt vier Jahre. Sie wäre genau jetzt, im Mai 2026, fällig gewesen, und vieles spricht dafür, dass sie nicht verlängert wurde. Das klingt nach einer Formalie. Es ist das Gegenteil. Genau dieser Diplomatenstatus hat das Russische Haus jahrelang unangreifbar gemacht. Als die Berliner Staatsanwaltschaft 2023, nach einer Strafanzeige des früheren Grünen-Politikers Volker Beck, wegen möglicher Sanktionsverstöße ermittelte, wurde das Verfahren wieder eingestellt. Begründung: Die Verantwortlichen genießen diplomatische Immunität. Man kommt nicht an sie heran. Fällt der Status, fällt der Schutz. Womöglich ist Iswolskis stiller Abgang das erste Mal, dass das Auswärtige Amt in dieser Sache überhaupt Konsequenz gezeigt hat, indem es einen Ausweis einfach auslaufen ließ. Seine Nachfolgerin? Steht schon bereit. Swetlana Nekrasowa, bisher seine Stellvertreterin, eine langjährige russische Kulturfunktionärin. Pikant ist dabei, wer sie unter anderem ausgebildet hat: Deutschland. Nekrasowa war Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, ein Programm für „angehende Führungskräfte“, bezahlt aus Mitteln des Auswärtigen Amts. Ein Irrsinn: Offenbar fördert Deutschland mit der einen Hand die russischen Kader, um sie mit der anderen Hand den Apparat zu sanktionieren, in dem unsere „Musterschüler“ Karriere machten. Aber, und das ist der eigentliche Punkt: Ob das Haus Iswolski führt oder Nekrasowa, ändert nichts. Es wechselt der Hausherr, nicht das Haus, das weiterhin mitten in der deutschen Hauptstadt das tut, was Russen in solche einem Umfeld tun – und wir reden hier nicht von unauffälligen Sprachkursen! Denn das Russische Haus in der Friedrichstraße ist kein Goethe-Institut mit Wodka und Tschaikowski. Es ist der größte Auslandsableger von Rossotrudnitschestwo, einer Behörde des russischen Außenministeriums. Und die steht seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste, eingestuft als Kanal für Kreml-Propaganda. Im hauseigenen Kino liefen Filme des verbotenen Senders RT, im Erdgeschoss verkauft eine Buchhandlung russische Propagandaliteratur. Moskau umgeht die Sanktionen mit einem simplen Trick: Man behauptet, die Russischen Häuser seien „unabhängige Kulturzentren“ und hätten mit der Agentur nichts zu tun. Dumm nur, dass die Webseiten in Berlin und Paris Rossotrudnitschestwo früher selbst als Träger genannt haben. Jetzt kommt der Satz, den man immer wieder hört, von Politikern, von Behörden, in fast jeder Zeitungsmeldung: „Der Vertrag zwischen Deutschland und Russland ist nun mal unkündbar.“ Dieser Satz ist falsch. Und das gehört ein für alle Mal klargestellt. Ob und wie Russische Haus in Berlin agieren kann, beruht nicht auf einem Vertrag, sondern auf fünf. Vier davon sind kündbar, mit klaren Fristen. Der wichtigste ist das Tätigkeitsabkommen von 2011. Es regelt, was im Haus überhaupt stattfinden darf, vom Sprachkurs bis zur Kinovorstellung, und es verlängert sich automatisch um fünf Jahre, wenn keine Seite rechtzeitig kündigt. „Rechtzeitig“ heißt: sechs Monate vorher. Dieses Fenster schließt sich in diesem Jahr erneut, exakt am 6. Dezember 2026. Es gibt nur einen einzigen Vertrag, der tatsächlich nicht ohne Weiteres kündbar ist: das Immobilienabkommen von 2013, mit 99 Jahren Laufzeit. Und ausgerechnet auf dieses eine zeigt das Auswärtige Amt, wenn es „pacta sunt servanda“ sagt, Verträge seien einzuhalten. Es beruft sich auf den einen Vertrag, der seine Untätigkeit deckt, und schweigt über die vier, die es nicht tun. Dabei gibt es selbst für diesen von Guido Westerwelle 2013 unterzeichneten Hundertjährer einen Hebel: Artikel 62 der Wiener Vertragsrechtskonvention erlaubt eine Kündigung, wenn sich die Geschäftsgrundlage grundlegend verändert hat, wenn also die Welt, in der man unterschrieb, nicht mehr existiert. 2013 war von russischem Angriffskrieg, EU-Sanktionen, Propaganda im Berliner Russischen Haus und vor allem hybriden Angriffen auf unseren Staat, die wir eindeutig auf Russland zurückführen können, keine Rede. Heute schon. Es ist also kein juristisches Problem. Es ist ein fehlender Wille. Und der hat eine lange Geschichte. Gebaut hat das Haus die DDR. Bauherr war aber nicht die DDR, sondern die sowjetische Freundschaftsgesellschaft. 1984 wurde das Haus eröffnet, 29.000 Quadratmeter, im Foyer eine Lenin-Statue. Acht Tage vor der Eröffnung schenkte die DDR der Sowjetunion das Grundstück zur unbefristeten, unentgeltlichen Nutzung. Ein Staat, der seine eigenen Bürger an der Mauer erschießen ließ, überreichte der Besatzungsmacht einen Palast in bester Lage. Dann fiel die Mauer, und niemand stellte die naheliegende Frage: Mit welchem Recht sitzt Russland hier eigentlich noch? Das Grundstück gehörte jetzt der Bundesrepublik, das Gebäude blieb russisch. 2013 wollten Außenminister Westerwelle und sein Kollege Lawrow die Sache „regeln“. Das Ergebnis ist von einer Einseitigkeit, die einem die Sprache verschlägt. Russland bekam das Berliner Grundstück, 99 Jahre, kostenlos, dazu das geschenkte Gebäude als sein Eigentum bestätigt. Und Deutschland verpflichtete sich, auch noch die Grundsteuer dafür zu zahlen. Im Gegenzug sollte Deutschland in Moskau ein Grundstück für ein Goethe-Institut bekommen, Pacht: ein Rubel im Jahr. Deutschland hat dort nie gebaut. Das Gelände wurde später mit Wohnungen überplant, und das Goethe-Institut in Moskau ist seit 2022/23 ohnehin lahmgelegt, Konten gesperrt, ein großer Teil der Mitarbeiter ausgewiesen, Rumpfbetrieb. Doch wir haben’s ja: Die Grundsteuer zahlt Deutschland bis heute. Bis 2024 waren es rund 70.000 Euro im Jahr. Seit der Grundsteuerreform 2025, erklärt das Auswärtige Amt beruhigend, sei Russland „nicht mehr Steuerschuldner“. Klingt gut. Ist aber, wenn man genau hinschaut, ein Eingeständnis. Das Gebäude gehört Russland, der Boden dem Bund. Bei einem Gebäude auf fremdem Grund schuldet seit der Reform der Eigentümer des Bodens die Steuer, für Grund und Gebäude zusammen. Der Eigentümer des Bodens aber ist der Bund. Im Klartext: Nicht Russland ist die Steuer los, sondern der deutsche Steuerzahler trägt sie jetzt komplett, bei den explodierten Berliner Bodenwerten vermutlich höher als je zuvor. Wer könnte das beenden? Nicht das Land Berlin. Die Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch verkündete im Mai trotzig: „Am Ende kriegen wir auch noch das Russische Haus geschlossen.“ Schön gesagt, nur kann sie es nicht. Weder Senat noch Bezirk haben hier die Hand am Hebel. Außenpolitik und das Kündigen von Staatsverträgen sind Sache des Bundes, also des Auswärtigen Amts. Dort, und nur dort, müsste die Entscheidung fallen. Und dort fällt sie nicht. Der Widerstand hat sogar einen Namen. Henry Lindemeier, der seit über zwei Jahren fast täglich mit der ukrainischen Fahne vor dem Haus steht, erfuhr aus einschlägigen Kreisen, wer sich im Auswärtigen Amt offenbar gegen die Schließung sperrt. Gestern nannte er den Namen auf X öffentlich: Es sei Staatssekretär Bernhard Kotsch im Auswärtigen Amt, der die Kündigung verhindere. Aus dem Umfeld des Europaparlaments hört man Ähnliches. Das Motiv, heißt es, sei die Angst vor einer weiteren Eskalation der ohnehin zerrütteten Beziehungen zu Moskau. Eskalation, wirklich? Sind wir mit Russlands Angriffen auf uns nicht längst über dieses Stadium hinaus? Trotzdem will Deutschland der größten Auslandsvertretung einer sanktionierten russischen Behörde mitten in der Hauptstadt die Tür aufhalten und obendrein die Nebenkosten zahlen? Wer da von Eskalation spricht, hat die Rollen verwechselt. Und damit zur eigentlichen Frage, die zu selten gestellt wird: Warum hängt Moskau so an diesem Haus? @HenryLindo123 hat darauf eine Antwort, die ich teile. Es geht hier nicht nur um Propaganda, um subversive Handlungen hinter verschlossenen Türen mitten in der Hauptstadt, auch nicht um neue Anwerbungen von Russlandfreunden, sondern um die Pflege der alten. Das Russische Haus ist der Ort, an dem Russland ein bestehendes Milieu – die ohnehin 100-Prozen- Überzeugten – zusammenhält und auf Linie bringt: russischstämmige Berliner, Russlanddeutsche, auch Exilrussen. Man wirbt nicht erst Leute, man hält sie sich warm. Für den Fall der Fälle. Und dieser Fall ist nicht abstrakt. Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady beschreibt in seinem neuen Buch ein Szenario, in dem Russland gerade die NATO-Drehscheiben Deutschland, Tschechien, Slowenien und das neutrale Österreich ins Visier nimmt, mit Raketen, mit Sabotage, mit Saboteuren vor Ort. Wer in einem Zielland ein verlässliches Netzwerk braucht, der baut es nicht erst im Ernstfall auf. Er pflegt es vorher. Jahrzehntelang. In einem Haus mit Konzertsaal und Sprachkursen. Ob es so kommt, weiß niemand. Es ist eine Deutung, kein Beweis. Aber sie erklärt, warum ein bloßes „Kulturzentrum“ politisch so unantastbar behandelt wird, und warum ein ausgelaufener Diplomatenausweis offenbar die größte Bedrohung ist, der dieses Haus seit 1984 ausgesetzt war. Iswolski geht, Nekrasowa kommt. Das ist nicht die Geschichte. Die Geschichte ist: Der Vertrag ist kündbar. Die Frist läuft bis zum 6. Dezember. Es bräuchte nur eine Unterschrift, und den Mut, sie zu leisten. @AussenMinDE. Außenminister Johann Wadephul. Staatssekretär Dr. Bernhard Kotsch. Sie müssten es nur wollen. #Russland #Diplomatie #Kulturzentrum

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AD May 29

Harrie Jekkers onthult in zijn nieuwe biografie dat hij anderhalf jaar heeft gestreden tegen blaaskanker en tijdens de coronapandemie met een alcoholverslaving kampte, en hij hoopt anderen te waarschuwen door zijn ervaringen te delen. #HarrieJekkers #blaaskanker #alcoholverslaving

Harrie Jekkers hield kanker en alcoholverslaving jarenlang stil: ‘Ik wil anderen waarschuwen’
Digi24 May 23

Jurnalele secrete ale tatălui lui Stephen Hawking dezvăluie îngrijorarea acestuia față de lipsa de inițiativă a fiului său în anii de studenție, exprimându-și dificultatea de a accepta deteriorarea sănătății lui Hawking, în ciuda realizărilor sale ulterioare remarcabile în fizica teoretică. #StephenHawking #biografie #jurnale

Jurnale secrete scrise de tatăl lui Stephen Hawking dezvăluie ce credea despre fiul său: „Nu îmi face plăcere compania lui”
Onet.pl May 23

Film Ulja w reżyserii Viestursa Kairišsa, który wzbudził zachwyt na festiwalu w Cannes, przedstawia nie tylko biografię łotewskiej koszykarki Uljany Siemionowej, ale także porusza temat akceptacji i odrzucenia, łącząc sportowy dramat z osobistymi zmaganiami bohaterki w społeczeństwie, które nie potrafi zaakceptować jej inności. #Ulja #Cannes2026 #FilmDokumentalny

Viesturs Kairišs zachwyca w Cannes. "Łotwa ma swojego Pasikowskiego"
Jutarnji list May 20

📚 Nová biografie "Václav Havel" od Kierana Williamse zachycuje život legendárního disidenta a prezidenta. Analyzuje jeho dramata i eseje, ukazuje, jak Havelova osobní i politická cesta formovala jeho literární dílo a myšlení. Zajímavý pohled na ikonu intelektuální odvahy! #očesku

Želio je miran život, sudbina mu je namijenila drugo: mijenjao je povijest, bio u zatvoru, imao buran privatan život...

Kniha Podivuhodná cesta kolem královny: Alžběta II. a její století od Craiga Browna, přeložená Michaelem Žantovským, nabízí mozaikovitý pohled na život britské královny Alžběty II. jako prostředníka mezi tradicí a moderní dobou, zdůrazňuje její vnitřní svět, který zůstal veřejnosti skrytý, a pokouší se odpovědět na otázky ohledně její nevyjadřitelné pozice a osobnosti, kterou lidé vnímali různorodě, a to s humorem a noblesní nadsázkou. #AlžbětaII #biografie #Prostor

Veřejně nikdy neřekla nic pozoruhodného, nesměla. Vyšla obsáhlá kniha o Alžbětě II.
adevarul.ro May 11

Adolfo Kaminsky, un autodidact evreu argentian, a salvat mii de vieți în timpul Celui de-Al Doilea Război Mondial prin falsificarea de acte în pivnițe din Franța, demonstrând un devotament remarcabil față de cei persecutați, chiar și după război, rămânând o figură anonimă până la publicarea biografiei sale de către fiica sa, Sarah Kaminsky. #AdolfoKaminsky #rezistență #falsificare

"Falsificatorul", puștiul genial care a salvat mii de vieți. Muncea până la epuizare, fără să primească vreo recompensă, pentru cauzele în care credea