BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Blogger

The deportation of the right-wing blogger Milo Yiannopoulos by the US Immigration and Customs Enforcement (ICE) sheds light on the agency's current strategies and illustrates how they have apparently gained effectiveness in recent months. (translated)

Trumps Migrationspolitik: Was die Abschiebung des rechten Bloggers Milo Yiannopoulos über die neue ICE-Taktik verrät

The far-right blogger Milo Yiannopoulos was deported from the US authorities to the UK after he overstayed his residency rights in the USA. (translated)

USA: Rechtsextremer Blogger Milo Yiannopoulos in sein Heimatland abgeschoben

The US immigration agency ICE has deported the far-right blogger Milo Yiannopoulos due to the expiration of his visa and, according to the Department of Homeland Security, brought him to the United Kingdom. (translated)

US-Einwanderungsbehörde ICE: US-Behörden schieben rechtsextremen Blogger Milo Yiannopoulos ab

The US government continues to enforce controversial measures, including the dispute over mail-in voting rules, the arrest of the right-wing blogger Milo Yiannopoulos, and the proposed sale of land in Yosemite National Park. (translated)

Der US-Überblick am Morgen: Rechtsstreit um Briefwahl, USA wollen Land in Yosemite-Park verkaufen

The US immigration agency ICE has arrested the far-right blogger Milo Yiannopoulos in Louisiana after he overstayed his visa and received a final deportation order. (translated)

US-Migrationspolitik: ICE nimmt rechtsextremen Blogger Milo Yiannopoulos in Haft

The far-right blogger Milo Yiannopoulos was detained by the US immigration agency ICE after he overstayed his permitted duration of stay, despite his previous demands for stricter immigration controls and expedited deportations for people without valid residency status. (translated)

USA: Rechter Provokateur Milo Yiannopoulos von ICE festgenommen
D

The far-right blogger Milo Yiannopoulos was arrested by the US immigration authority ICE at the airport in Louisiana for overstaying his visa and is now set to be deported. (translated)

US-Migrationsbehörde ICE nimmt rechtsextremen Blogger Milo Yiannopoulos fest

Es bestätigen immer mehr Blogger ,was ich bereits seit längeren immer wieder schreibe. Im Raum Lyman sieht gerade nicht gut für die Russen aus. #Lyman #Russland #Nachrichten

Quello di Travaglio è ormai un virus che contamina anche chi gli sta intorno. Persino @a_padellaro, che aveva mantenuto sinora posizioni più decenti ha alla fine aderito al corteo degli sbandieratori pro-Cremlino. Lo sciacallaggio sui problemi di corruzione è forse la parte più ignobile del pezzo di ieri, perché ad esempio citare la posizione nel relativo indice di Ucraina e Russia nel 2021 (122esima la prima e 136esima la seconda) senza poi dire come siano collocate oggi, significa nascondere deliberatamente le loro traiettorie, che hanno portato Kyiv, nonostante la guerra, a risalire fino al 104esimo posto e Mosca a precipitare al 157esimo. E non è un dettaglio, visto che il giornale di Padellaro e Travaglio sta portando avanti una campagna per denunciare le ruberie degli uomini (e delle donne) di Zelensky perché si smetta di finanziare l’Ucraina, ma vorrebbero riprendere a comprare gas da Mosca, pur sapendo che un bel pezzo delle nostre bollette per decenni sono servite a pagare i cessi d’oro di Putin e della sua cerchia, e che Gazprom, come sostiene la Fondazione Navalny, è strutturata per essere il “bancomat” del regime. È poi interessante vedere il doppio registro del giornale, che sei 6 giorni su 7 parla di Kyiv come di un regime, ma il settimo si compiace delle proteste popolari che costringono Zelensky a cambiare leggi e degli organismi anticorruzione indipendenti che ne stanno decimando l’entourage, due esempi di democrazia e di bilanciamento di poteri che in un regime non dovrebbero esistere. E infine il grande classico: la menzogna. È falso che il fabbisogno dell’Ucraina sia di 15-20 miliardi al mese (le stime UE parlano di 3-4). È falso che l’Italia abbia versato 19 miliardi per l’Ucraina (in 4 anni ne abbiamo spesi poco più di 4 e partecipato in quota parte al sostegno europeo per un totale di forse 9-10 miliardi, cioè circa 3 euro al mese. E di nuovo l’accusa, tanto cara al Fatto, agli ucraini di rivendere le armi che vengono fornite per la difesa. Prove? Nessuna. Fonti? Zero. Mentre i Z-blogger russi solo pochi mesi fa avevano rivelato di ispezioni del Ministero della Difesa di Mosca al fronte, dove i militari fanno sparire benzina, munizioni, droni e mezzi per rivenderli al mercato nero, e dove i gradi più bassi subiscono torture dai superiori e devono cedere parte della loro paga per non essere spediti in missioni suicide. Il tutto per approdare da una strada laterale allo stesso repertorio di sempre. L’“inerme armamentario ucraino” fornito dai “cosiddetti volenterosi”, che non impedisce la mattanza di civili, ma che non lo porta a dire di aumentare il sostegno per impedire che questo avvenga. Al contrario, meglio disarmare e possibilmente bullizzare l’aggredito, per poi premiare e fare affari con l’aggressore. “Dell’Ucraina ce ne dovremmo fregare”, dice il suo direttore. Sarei felice se cominciassero a farlo, piuttosto che scrivere illegibili scemenze sotto dettatura del Cremlino. #Ucraina #corruzione #media

Kurier 2w

In the cyber-thriller "The Last Wake-Up Call" by Louise Penny and Mellissa Fung, a Chinese star dissident and her daughter fight against the threats of a global cyberattack while trying to solve the mysterious disappearance of a blogger, which has far-reaching consequences for relations between the US and China. (translated)

Cyber-Thriller „Der letzte Weckruf“: Mutter und Tochter gegen China
Digi24 3w

The Security Service of Ukraine announced the dismantling of a spy network made up of 14 members who, recruited by a blogger, collected information about F-16 and Mirage 2000 airbases in Ukraine, information that could have been used by the Russian military intelligence agency GRU for attacks on these locations. (translated)

Rețea rusească de spionaj, destructurată în Ucraina. Agenți racolați de un blogger urmăreau bazele avioanelor F-16 și Mirage 2000

Jetzt wird es juristisch noch mal richtig interessant im Fall von Anabel #Schunke (@ainyrockstar). Die rechtskonservative Bloggerin/Journalistin/Influencerin wurde vor knapp 2 Jahren durch einen Richter am Amtsgericht #Goslar wegen #Volksverhetzung verurteilt. Sie hatte Sinti und Roma herabgewürdigt. Das Urteil war extrem umstritten, weil die Aussage klar erkennbar nicht ausreicht für Volksverhetzung. Das Urteil wurde dann auch wenig später durch das Landgericht Braunschweig aufgehoben und Schunke wurde freigesprochen. Das Oberlandesgericht bestätigte final den Freispruch. Jetzt taucht der Amtsrichter aus Goslar (heute Richter am LG Braunschweig) auf der umstrittenen Unterschriftenliste zum #AfD-Verbot auf. Die Zeitung @jungefreiheit hatte diese gestern veröffentlicht. Ob ein Anfangsverdacht auf Rechtsbeugung (§ 339 StGB) besteht, muss vielleicht geprüft werden. Auf jeden Fall werden die Unterschriften wieder für eine Menge Diskussion sorgen, weil sich die Richter so selbst ins Aus geschossen haben (Stichwort: Befangenheit). #Recht #Justiz #Politik

13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik

hvg.hu 4w

The article presents how Russians are reacting to Vladimir Putin's aggressive war, which has already reached Russia due to Ukrainian drone attacks, while public opinion tries to cope with the situation through denial, anger, and despair, as some military bloggers and analysts urge for a nuclear attack against Ukraine. (translated)

Tagadás, kétségbeesés és düh: így kezelik az oroszok, hogy őket is elérte Putyin rablóháborúja

Blogger Perez Hilton was hospitalized after a mental health crisis in which he self-harmed during a live broadcast on TikTok, prompting several police calls and generating criticism of the platform due to the delay in removing the video. (translated)

TikTok: Perez Hilton internado após automutilação em direto

The American blogger Perez Hilton was hospitalized after exhibiting self-harm behaviors during a live broadcast on TikTok, alarming viewers and prompting authorities to intervene, while his lawyers express concern for his health and request respect for the family's privacy. (translated)

Autolesionismo in diretta su TikTok, ricoverato il blogger Perez Hilton. Padre di 3 figli e curatore di un sito di gossip: chi era
Mcky 4w

Wir spulen einmal kurz zurück. Haptic ist gerade wegen des COD Turniers Thema und dabei musste ich an etwas denken: Haptic und ich waren damals mit die Ersten, die Level Up beworben haben.(Hab damals selber Trymacs die erste Level UP Dose in die Hand gedrückt worauf hin er es beworben hat). Zu der Zeit wurden sämtliche Creator dafür öffentlich auseinandergenommen. Meinungs YouTuber, Blogger und Short Content Creator haben sich darauf gestürzt und erklärt, wie schlimm es sei, Pulver mit einer hohen Marge zu bewerben. NATÜRLICH DAFÜR UM EIN BESSERER MENSCH ZU SEIN und NICHT WEIL ES CONTENT & KLICKS BRINGT. HOLY hat daraus einen extrem schlauen Schluss gezogen: Man nimmt einfach genau diese Kritiker selbst unter Vertrag. Dadurch hat man nicht nur klassische Werbepartner, sondern gleichzeitig große Teile der Meinungs Bubble auf seiner Seite. Kritik an den Partnern und am Geschäftsmodell fällt dann plötzlich deutlich leiser aus.Deshalb mein kostenloser Tipp an alle Unternehmen in dieser Drecksszene: Bezahlt nicht nur die Content Creator, die euer Produkt bewerben. Bezahlt auch die Meinungs YouTuber, Blogger und Short Content Creator, die normalerweise darüber urteilen würden. Dann habt ihr nicht nur Werbung gekauft, sondern im besten Fall direkt den gesamten Influencer Sumpf mitfinanziert. Das ist aus unternehmerischer Sicht ein sehr smarter Move. Ihr habt verstanden, wie diese Szene funktioniert, und dafür habt ihr meinen öffentlichen Respekt.Ich selbst bin kein HOLY Partner und bewerbe aktuell auch keinen Energy Drink. Ich hatte früher eine eigene Energy Firma und habe solche Produkte selbst beworben. Heute trinke ich meistens Wasser, Tee oder Kaffee und nur sehr selten Zero Getränke. Das ist einfach meine persönliche Entscheidung. In diesem Sinne: ein wichtiger Punkt, der einmal ausgesprochen werden musste. NUR Liebe. #Gaming #InfluencerMarketing #ContentCreation

Perez Hilton, the famous blogger and influencer, was taken to the hospital after live-streaming acts of self-harm on TikTok, raising concern among his followers and prompting the Miami-Dade sheriff's office to intervene. (translated)

“Atti di autolesionismo in diretta su TikTok”: i fan dell’influencer e blogger Perez Hilton lanciano l’allarme e interviene la polizia

... A pak mě ta scéna nemá bavit 😂 americká verze kauzy Pitomio, akorát tedy blogger Trumpova ředitele FBI Patela nazval vykulenou kremelskou děvkou a až absurdně neschopným troglodytem 😁 Co se stalo? Federální soud v Nevadě zamítl Patelovu #Trump #FBI #humor