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#EDEKA

Miss Meyer asked at school where one could no longer shop these days and mentioned BMW, Rossmann, Edeka, Vorwerk, and Fritz-Kola. If this continues, she wrote, one would soon have to become self-sufficient, but jokingly warned that even potatoes have a migration background. https://t.co/9Q8gWcd1WI #Einkauf #Selbstversorgung #Migrationshintergrund (translated)

Just an emotional moment at the Edeka checkout: "Here is your receipt, but didn't you categorize the Berlin election on Twitter?" Thank you on behalf of the whole city. Everyone applauded. #BerlinWahl #Edeka #EmotionalerMoment (translated)

EDEKA will take over 178 Tegut stores: +++ The Federal Cartel Office warns of concentration in the food retail sector +++ Only four of the large retail chains currently account for more than 90 percent of sales in the food retail sector +++ https://t.co/UyoAa7tMAE #Lebensmittelhandel #EDEKA #Monopol #DE (translated)

Was mir seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt nicht aus dem Kopf geht, ist dieses Foto, das Ulrich Siegmund am Sonntag, wenige Stunden vor der Wahl, gepostet hat. Er sitzt mit seiner Frau, diesem Anti-Woke-Comedian Udo Bönstrup und dem Influenzier Kolja Barghoorn auf seiner Terrasse. Vor ihnen: Wurstgulasch mit Spirelli, Coca-Cola und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda von Edeka. Siegmund trägt ein etwas abgewetztes Adidas-Shirt. Im Hintergrund eine ziemlich gewöhnliche Terrassengarnitur aus diesem schwarzen Fake-Rattan. Dazu schreibt er: „Kleine Mittagspause, wir sehen uns um 18 Uhr.“ Ich glaube, dieses Foto zeigt ein Phänomen, das die politische Konkurrenz der AfD und auch wir ganzen rund um die Uhr analysierenden Journalisten so gar nicht auf dem Schirm haben: Die AfD kann sich als „normal“ darstellen, weil viele andere politische Milieus diese ganz banale Normalität kaum noch glaubwürdig repräsentieren können. Ich glaube nämlich ernsthaft: Wenn ich dieses Essen meiner Berliner Bubble – egal, ob konservativ, liberal oder linksliberal – vorsetzen würde, würden bei nicht wenigen ziemlich schnell die Nasen gerümpft. Wurstgulasch mit Spirelli und dazu Gut-&-Günstig-Gouda. „Was ist das denn?“ oder „Sowas esse ich doch nicht.“ Und genau das ist doch interessant. Gerade in Milieus, die ständig über Klassismus, soziale Ausgrenzung und die Lebensrealität der „kleinen Leute“ reden, ist diese ganz banale Alltagsnormalität teilweise so weit entfernt, dass man sie selbst gar nicht mehr repräsentieren kann. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass Wurstgulasch oder Gut-&-Günstig-Gouda schlecht wären. Ich würde das auf jeden Fall essen. Es geht um die Optik, um die ganze Szenerie. Um eine bestimmte Form von Alltag, die für einen großen Teil der Bevölkerung völlig normal ist, die aber in manchen politischen Milieus fast schon wie eine fremde Welt wirkt. Und genau das kann die AfD inzwischen erstaunlich gut besetzen. Da sitzt der Spitzenkandidat eben einfach auf seiner Terrasse, kurz vor der wahrscheinlich wichtigsten Wahl Deutschlands seit Jahren. Wurstgulasch, Spirelli, Cola, billiger Gouda, altes Adidas-Shirt. Das ist vielleicht auch einfach keine besonders raffinierte politische Inszenierung, sondern vielleicht wirklich einfach das, was Ulrich Siegmund in diesem Moment gemacht hat. Vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Auch die Ostromantik, die im Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt eine Rolle gespielt hat, funktioniert ja nicht über konkrete politische Inhalte. Sie funktioniert über eine bestimmte Ästhetik und über das Gefühl: Die verstehen, wie wir leben. Die finden das nicht peinlich. Die müssen uns nicht erklären, wie man richtig lebt. Ich glaube, man unterschätzt den kulturellen Teil dieser Erzählung. Die AfD vermittelt nicht nur: Wir haben die richtigen politischen Antworten. Sie vermittelt auch: Wir sind wie ihr. In Sachsen-Anhalt hat die AfD damit ein Klientel politisiert, das bisher unpolitisch war. Vielleicht eben auch, weil dieses Klientel bisher in einer ganz anderen Welt gelebt hat als die, die bisher Politik gemacht haben. Ulrich Siegmund hat es geschafft, das Politische zurück in deren Welt zu holen. Das funktioniert mit einfachen Antworten und verkürzten Erzählungen natürlich besonders gut. Aber eben auch über das Gefühl, das Siegmund den Menschen gegeben hat: endlich wieder irgendwo dazuzugehören. Sich endlich wieder von Menschen repräsentieren zu lassen, die sind wie sie und leben wie sie. Eine Bewegung sei das eben, wie Siegmund unermüdlich betont hat. Und vielleicht ist genau das ein Teil des Problems für die anderen Parteien. Man kann ständig über Klassismus und soziale Ausgrenzung sprechen. Aber wenn man gleichzeitig eine politische und kulturelle Ästhetik entwickelt, bei der ein Teller Wurstgulasch mit Spirelli und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda schon etwas sind, bei dem man insgeheim die Nase rümpft, dann wird es schwierig. Deshalb geht mir dieses völlig banale Foto nicht aus dem Kopf. Es geht einfach um die Frage, wer Menschen noch glaubwürdig vermitteln kann: So wie du lebst, ist völlig normal – und wir, die dich vertreten oder vertreten wollen, leben genauso. #AfD #SachsenAnhalt #Politik

Edeka hat den Eisbergsalat »Herzstücke Eisbergsalat Salat Pur« wegen einer möglichen Salmonellenkontamination zurückgerufen, betroffen sind mehrere Bundesländer, und betroffene Verpackungen können ohne Kassenbon zurückgegeben werden. #Edeka #Rückruf #Salmonellen

Edeka ruft Eisbergsalat »Herzstücke Eisbergsalat Salat Pur« wegen Salmonellen-Gefahr zurück

Diese Woche in Deutschland NEU angekündigter Stellenabbau: Gesamtzahl: ca. 2870 Einrichtungs-Kette Depot, Schließung der restlichen 80 Filialen: 730 EnBW-Tochter Senec, Hersteller von Stromspeichern, Leipzig: 300 Pharmaunternehmen R-Pharm, Illertissen (Bayern), schließt: 280 Edeka Nordwest, Verwaltung, Neumünster (Schleswig-Holstein): 190 Die Stellenstreichungen laufen stabil weiter! #Stellenabbau #Deutschland #Arbeitsmarkt

Update: Campact behauptet auf ihrer Website, dass u.a. Edeka die Youtube-Kanäle "auf ihre Sperrliste" gesetzt hat "oder diesen Schritt" prüft. Ich habe eine E-Mail von Edeka erhalten auf meine Presseanfrage, die dies in meinen Augen nicht bestätigt. Man schreibt mir u.a. - "EDEKA betreibt keinen Boykott einzelner Medien und ruft auch nicht dazu auf. Eine politische Bewertung einzelner Medien oder demokratisch zulässiger Meinungen ist damit nicht verbunden. - "Eine politische Bewertung einzelner Medien oder demokratisch zulässiger Meinungen ist damit nicht verbunden." - "Wir möchten klarstellen, dass es sich nicht um eine gemeinsame Kampagne von EDEKA und Campact handelt. Campact hat im Rahmen einer eigenen Recherche zahlreiche Unternehmen zu Werbeplatzierungen auf YouTube kontaktiert und diese anschließend in einer Pressemitteilung genannt." Allerdings hat mir Edeka nicht mitgeteilt, ob z.b. mein Kanal auf einer Sperrliste des Konzerns enthalten ist. Wer meinen Kanal noch nicht abonniert hat, hier könnt ihr dies tun: https://t.co/yDmDZoOQid #Edeka #Campact #YouTube

NIUS Aug 27

🚨 Nach Aufruf zu NIUS-Boykott: Kunden wenden sich gegen dm und EDEKA I NIUS Live am 27.08.26 https://t.co/eRT8I5hkRn #Boykott #dm #EDEKA

Ein Freund von mir betreibt als selbstständiger Kaufmann vier Edeka-Märkte. Dass sich sein Mutter-Unternehmen öffentlich politisch positioniert, war für ihn schon mehrfach geschäftsschädigend. Diskussionen im Markt, negative Google-Bewertungen. Umso erstaunlicher, dass man das auch 2026 weiterhin so durchzieht. Auch in Bundesländern, in denen die fragliche Partei in Umfragen bei 43% steht. #Edeka #Politik #Wirtschaft

Roland Tichy Aug 26

Wie Campact gegen die Pressefreiheit vorgeht - und große deutsche Konzerne sich sofort unterwerfen. Ziemlich peinlich für die Unternehmen. Ob es eine gute Idee ist, 40 % der Konsumenten auszugrenzen, REWE, DM, EDEKA? Und wie steht es um Euer Demokratieverständnis? Extra-Plus: die #Pressefreiheit #Demokratie #Unternehmen #DE

Roland Tichy Aug 25

Wie Campact gegen die Pressefreiheit vorgeht - und große deutsche Konzerne sofort springen, wenn Campact pfeift. Ziemlich peinlich für die Unternehmen. Ob es eine gute Idee ist, 40 % der Konsumenten auszugrenzen, REWE, DM, EDEKA? Und wie steht es um Euer Demokratieverständnis? #Pressefreiheit #Demokratie #Konsumverhalten

Roland Tichy Aug 25

Wie Campact gegen die Pressefreiheit vorgeht - und große deutsche Konzerne sofort springen, wenn Campact pfeift. Ziemlich peinlich für die Unternehmen. Ob es eine gute Idee ist, 40 % der Konsumenten auszugrenzen, REWE, DM, EDEKA? Und wie steht es um Euer Demokratieverständnis? #Pressefreiheit #Konsumverhalten #Demokratie #DE #AT

Der EDEKA-Konzern ist mehrfach durch einseitige politische Kampagnen („Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“) aufgefallen. Jetzt arbeitet die Hamburger Zentrale eng mit der linksradikalen „Campact“ zusammen um kritische Medien wirtschaftlich zu schädigen. https://t.co/ImYAjhdrR6 #EDEKA #Politik #Medienfreiheit

Auf dem Weg zum Garten kaufen wir meistens noch bei Rewe, Edeka oder Aldi an, allerdings bleibe ich meistens im Auto sitzen Gesicherte Beobachtung daraus, die deutsche Bevölkerung ist im Durchschnitt einfach zu fett. #Gesundheit #Ernährung #Lebensstil

Hitzewelle. Über 30 Grad. Wochenlange Trockenheit. 🔥🌞 Jetzt brennen in München schon die Supermärkte. (Keine KI – echter Brand im EDEKA Isargärten) Was tun? Da hilft nur Grün wählen. https://t.co/iX729TA8DD #Hitzewelle #Klimawandel #Umweltschutz

Bild Jul 30

Bundeskartellamt hat den Verkauf der „tegut“-Filialen an Edeka untersagt, was Tausende Arbeitsplätze gefährdet, während Ex-Minister Sigmar Gabriel die aktuelle Ministerin auffordert, eine Entscheidung im Sinne des Allgemeinwohls zu treffen, um die Arbeitsplätze zu retten. #Edeka #tegut #Kartellamt

„tegut“-Edeka-Deal untersagt - Kartellamt setzt Tausende Arbeitsplätze aufs Spiel
Bild Jul 17

Aldi Süd fordert mit einem Positionspapier eine Zuckersteuer auf zuckerhaltige Softdrinks, um den Zuckerkonsum der Bürger zu senken und gesündere Lebensweisen zu fördern, was jedoch auf Widerstand von anderen Lebensmittelhändlern wie Edeka stößt. #Zuckersteuer #Gesundheit #Lebensmittelbranche

Es geht um das „Süßempfinden“ der Bürger - Lebensmittel-Riesen zoffen sich um Zuckersteuer
Bild Jul 8

Rewe übernimmt die insolvente Supermarkt-Kette Feneberg, sichert damit alle 72 Filialen und die meisten der rund 3000 Mitarbeiter, während das Verkaufsangebot von Edeka abgelehnt wurde, da es für die Gläubiger weniger attraktiv war. #Rewe #Feneberg #Insolvenz

3000 Mitarbeiter und 72 Filialen betroffen - Rewe schluckt insolvente Supermarkt-Kette
Bild Jul 6

Supermarkt-kette Tegut plánuje prodat většinu svých poboček konkurenčním firmám Rewe a Edeka, avšak organizace a poslanci se snaží zabránit této akvizici, protože by to mohlo posílit monopolní postavení těchto společností na trhu a ohrozit regionální dodavatele a ceny pro spotřebitele. #Tegut #Edeka #Rewe

Rewe und Edeka kaufen Filialen - Verbände wollen Tegut-Übernahme verhindern