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#Edelmetalle

Zinsausgaben des Bundes. 2020: 4 Milliarden Euro 2026: 30 Milliarden Euro 2030: 80 Milliarden Euro Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deutschland kann sich diese Schulden zu diesen Zinsen nicht leisten. Der Weg aus diesem Dilemma sind harte Reformen, Staatsausgaben drastisch senken. Sozialhilfe abschaffen, Entwicklungshilfe abschaffen, hunderttausende Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst entlassen, Renten und Pensionen kürzen. Das ist meiner Meinung nach politisch nicht möglich. Nicht jetzt und auch nicht in naher Zukunft. Wenn die Regierung scheitert und wir 2027 neu wählen, erhalten wir - Stand jetzt - Schwarz/Rot/Grün. Auch diese Regierung wird keine Reformen durchführen. Es bleibt am Ende nur die Inflation um die Schulden zu entwerten. Und jeder sollte sich darauf vorbereiten. Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Bitcoin profitieren von hohen Inflationsraten. Cash, Sparguthaben, Anleihen, Riesterverträge und Lebensversicherungen verlieren. Die Deutschen lagern laut Spiegel schätzungsweise rund 395 Milliarden Euro Bargeld in ihren Privathaushalten. Weitere 400 Milliarden Euro liegen auf Sparbüchern. Dieses Vermögen wird entwertet werden. Die Mittelschicht wird der größte Verlierer dieser Entwicklung sein. #Schuldenkrise #Reformen #Inflation

In July 2026, producer prices in Germany rose by 3 percent compared to the previous year, marking the strongest increase in three years, while especially metals, chemical basic products, and fertilizers became more expensive, while food prices, such as those for butter and meat, surprisingly fell. (translated)

Inflation: Erzeugerpreise verzeichnen stärksten Anstieg seit drei Jahren

Wieder NRW, wieder Sparkasse. Mittlerweile kennt jeder Kunde die Risiken. Statistisch schon lange kein sicherer Platz mehr für Schmuck, Bargeld & Edelmetalle. https://t.co/fy02lzOfGi #NRW #Sparkasse #Sicherheit

NIUS Jul 6

Der Musikproduzent sprach im „Kettner-Edelmetalle-Podcast“ wieder einmal über seine Herzensthemen: die Unfähigkeit der Regierung, mit Geld umzugehen, und die Arroganz der Mächtigen. https://t.co/MJONHB22a6 https://t.co/qknKzRySRO #Politik #Musik #Gesellschaft

Musterbrief an Wahlkreisabgeordnete von CDU/CSU und SPD zur möglichen Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin: Betreff: Geplante Abschaffung der Haltefrist nach § 23 EStG – Bitte um Ihre Position Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name], ich wende mich an Sie als Bürger/in Ihres Wahlkreises [Wahlkreis/Ort]. Anlass ist der mögliche Regierungsentwurf, mit dem die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG für Kryptowerte abgeschafft werden soll. Ich bitte Sie, diesem Vorhaben nicht zuzustimmen, und möchte Ihnen kurz begründen, warum. 1. Es geht um Vertrauensschutz. Bereits am 20. Juni 2013 hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin klargestellt, dass Bitcoin als privates Wirtschaftsgut behandelt wird und Veräußerungen unter § 23 EStG fallen – mit einjähriger Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Das Bundesfinanzministerium hat diese Einordnung 2022 in einem umfassenden Schreiben bestätigt. Millionen Bürger haben auf dieser Grundlage über mehr als ein Jahrzehnt ihre Vermögensplanung ausgerichtet. Wer diese Systematik nun kippt, beschädigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Steuerrechts – weit über das Thema Kryptowerte hinaus. 2. Es gibt ein verfassungsrechtliches Problem. Der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Bitcoin ist steuersystematisch wie Gold ein privates Wirtschaftsgut – keine Kapitalanlage im Sinne des § 20 EStG, denn es gibt keinen Emittenten, keinen Zins und keine Forderung. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung zur Pendlerpauschale (2008) klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht. Eine gezielte Herauslösung von Kryptowerten aus der Systematik des § 23 EStG, während Gold, Kunst und Oldtimer dort verbleiben, wäre genau eine solche nicht folgerichtige Ausnahme. 3. Die praktischen Folgen träfen den Standort. Geschätzt 7 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland halten Bitcoin und andere Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen. Meine Bitte an Sie: Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen. Mit freundlichen Grüßen [Vor- und Nachname] [Straße, Hausnummer] [PLZ, Ort – im Wahlkreis] [ggf. E-Mail/Telefon] #Bitcoin #Kryptowährungen #Steuerrecht

Bitcoin wird mindestens seit 2013 als privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG behandelt, mit Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Wer Bitcoin gezielt aus dieser Systematik herauslösen will, hat ein Problem mit Art. 3 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Pendlerpauschalen-Entscheidung 2008 klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht. #Bitcoin #Steuern #Recht

Familie in den 70ern: Angestellter Handwerker, Hausfrau, drei Kinder, zwei Autos, Eigenheim im Vorort, 2 Urlaube pro Jahr. Seit spätestens 2005 absolut unmöglich in Deutschland. Was ist passiert? Der Staat hat sich massiv verschuldet. Inflation hat alles teurer gemacht. Die Nettolöhne konnten nicht mithalten, Sparguthaben schmelzen wie Eis in der Sonne. Die Mittelschicht verschwindet mehr und mehr. Folgendes kannst du als normaler Mensch gegen diese Entwicklung tun: > Auswandern (bspw. in die Schweiz) > In Immobilien investieren (v.a. mit Kredit, Inflation entwertet die Schulden) > Aktien kaufen (bspw. ETFs) > Edelmetalle kaufen (v.a. Gold) Das 2025 aufgelegte „Sondervermögen“ ist die größte Neuverschuldung der Nachkriegsgeschichte. Unser Geld wird auch in Zukunft weniger wert werden. Die Mittelschicht ist der größte Verlierer dieser Entwicklung. #Mittelschicht #Inflation #Verschuldung

Kurier Jun 1

Trotz des kürzlichen Rückgangs des Goldpreises infolge des Iran-Kriegs sind Experten optimistisch und prognostizieren für die kommenden Jahre einen starken Anstieg des Edelmetalls, da weiterhin Nettokäufe durch Notenbanken und institutionelle Investoren erfolgen und langfristige Strukturen den Goldmarkt stützen. #Goldpreis #Edelmetalle #Investitionen

Warum Gold langfristig im Höhenflug bleibt
Kurier May 20

Experten prognostizieren, dass sich der Goldpreis bis zum Jahr 2030 nahezu verdoppeln könnte, trotz aktueller Marktschwankungen, wobei die wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen als vorübergehend angesehen werden. #Goldpreis #Edelmetalle #Inflation

Goldpreis könnte sich bis zum Jahr 2030 nahezu verdoppeln
Stefan_Magnet May 12

Almost 20 billion in cash and precious metals went from Austria to Ukraine. Perhaps this also fits into the current scandal involving Zelensky's deputy Jermak... The Austrian Ministry of Finance confirmed hundreds of such money transports. THIS is what the Ministry of Finance does NOT want to know: (translated)

G
GMX May 6

Die deutsche Wirtschaft leidet unter den steigenden Rohstoffpreisen, die durch den Iran-Krieg und Exportkontrollen Chinas verstärkt werden, wobei Edelmetalle im ersten Quartal um über 34 Prozent und seltene Erden um 29,3 Prozent teurer wurden. #CommodityPrices #IranWar #EconomicImpact

"Kaum eine Branche bleibt unberührt": Rohstoffe verteuern sich erheblich