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#Fluchtwagen

Fall Stade: Was bisher zu Deniz Kurku öffentlich bekannt ist. -Die Fahrerin des Fluchtwagens, Sylvia S., ist seine Schwiegermutter. Das hat er selbst bestätigt. Zugleich erklärt er, den Täter nicht gekannt und von der Tat vorher nichts gewusst zu haben. -Laut NIUS taucht Wochen vor der Tat in den Akten der Vorschlag auf, einen „Deniz aus Hannover“ mit Visitenkarte ins Krankenhaus zu schicken. Die Polizei notierte, das könne der Schwiegersohn sein.Das Auto war laut seinem Anwalt nicht seines. -Offen bleibt, ob er angesprochen wurde – und wenn ja, was er wusste. Das ist bisher nicht belegt. Quelle: NIUS / Stellungnahme Kurku #DenizKurku #Kriminalfall #Stade

Die Frau des Mörders von Stade hat noch auf ein Opfer eingetreten und so ihre Flucht verhindert Die Fluchtwagenfahrerin war keine Geisel WARUM SIND DIE NOCH FREI ? Ist es eine Geheimdienstoperation ? #Stade #Mord #Verbrechensaufklärung

👀Wow! Neues zu #Stade: „zeigt ein Video, dass Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. offenbar nicht Geisel des Todesschützen war. Und: Die brisanteste Spur führt in die niedersächsische Staatskanzlei. Aus den Akten geht hervor, dass der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, laut seiner Schwiegermutter über den Fall informiert werden sollte.“ #Stade #Niedersachsen #Fluchtwagen

Meine neuerliche Anfrage an die Staatsanwaltschaft Stade, insbesondere zum Fluchtwagen und ob dieser auf die 65-jährige Fahrerin zum Tatzeitpunkt zugelassen war, auf den Täter oder auf eine dritte Person lief ins Leere. Antwort der Staatsanwaltschaft: Die Ermittlungen dauern an, neue mitteilungsfähige Erkenntnisse gäbe es nicht und man bittet um Verständnis, dass Details derzeit wegen des laufenden Verfahrens weiterhin nicht bekannt gegeben werden können. #Staatsanwaltschaft #Ermittlungen #Rechtssystem

Die Mehrfachmorde von Stade – Passiert da noch was? Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Danach wurde es erstaunlich still um einen Fall. Also: Was ist eigentlich der aktuelle Stand? Der mutmaßliche Täter Fatih G. wird keinen Prozess mehr bekommen. Er wurde am 21. Juli tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden. Besonders bemerkenswert: Nach seiner Einlieferung galt er als suizidgefährdet und wurde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Am 20. Juli wurde die Überwachung eingestellt. Wenige Stunden später war er tot. Damit ist ausgerechnet derjenige, der Fragen zur Vorbereitung der Tat, möglichen Mitwissern und politischen Verstrickungen hätte beantworten können, nicht mehr vernehmbar. Weiterhin wird wegen Mordverdachts gegen zwei Frauen ermittelt: Die 34-jährige Mutter seines Kindes. Und die 65-jährige Frau, die Fatih G. zum Termin nach Stade brachte und nach den sechs Morden das Fluchtfahrzeug steuerte. Diese Frau ist besonders interessant. Sie hatte die Familie bereits im Sorgerechtsstreit unterstützt und drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien verschickt, in dem sie den Behörden schwere Vorwürfe machte. Außerdem arbeitete sie als Familien- bzw. Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien. Und sie ist die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku (SPD). Unmittelbar nach der Tat wurde sie festgenommen, später aber wieder freigelassen und war untergetaucht. Die Ermittlungsbehörden wussten aber angeblich wo sie war. Gegen sie wird allerdings weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Die entscheidende Frage lautet, ob sie vor der Tat wusste, was Fatih G. vorhatte. Ihre Darstellung lautet offenbar, dass G. sie nach den Morden mit seiner Pistole gezwungen habe, den Fluchtwagen zu fahren. Warum sie im Fluchtwagen brav gewartet hat bis er die Tat begangen hat, ist unerklärlich. Alle aus diesem Grund ist es unverständlich, das die Frau nicht in Untersuchungshaft ist. Auch gegen die Mutter des Kindes wird weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Und noch eine Merkwürdigkeit: Fatih G. hatte offenbar eine erhebliche Vorgeschichte in der Türkei. Gegen ihn bestand dort ein Haftbefehl – den deutschen Behörden war diese Vorgeschichte nach bisherigem Stand vor der Tat offenbar nicht bekannt. Damit bleiben nach sechs Toten erstaunlich viele zentrale Fragen offen: Was wussten die beiden Frauen? Wusste die Fahrerin vorher von der Waffe oder den Mordabsichten? Warum brachte sie G. überhaupt zu diesem Termin? War die anschließende Flucht tatsächlich erzwungen? Wer verletzte das Baby? Warum war G.s türkische Vorgeschichte deutschen Behörden unbekannt? Und warum wurden ausgerechnet einen Tag vor seinem Tod die letzten besonderen Sicherungsmaßnahmen in der JVA aufgehoben? Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte zuletzt am 5. August, dass die Mordermittlungen gegen die beiden Frauen weiterhin laufen. Es passiert also noch etwas. Nur hört man erstaunlich wenig davon. Sobald Kriminalfälle Personen aus dem Umfeld der SPD betreffen, wird es oft seltsam und das Vorgehen der Ermittlungsbehörden wirkt kaum noch nachvollziehbar. Zum Beispiel die SPD Bürgermeisterin von Herdecke: Ihre 17-jährige Pflegetochter folterte sie stundenlang im Keller, versuchte sie mit 13 Messerstichen zu töten und soll sogar versucht haben, sie anzuzünden. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und die Täterin läuft immer noch frei herum. #Mordermittlungen #Stade #Kriminalität

Bild 4w

49-year-old Jennifer Lackard, a former police employee, was fired after acting as a getaway driver for her son Chase, who shot at members of a rival gang from the car, leading to attempted murder charges against the entire family. (translated)

Sie war bei der Polizei angestellt - Sohn schießt auf Feinde, Mama fährt den Fluchtwagen

Where actually are the investigations regarding complicity in murder against the mother-in-law of the state commissioner for migration in Lower Saxony, who drove the getaway car of the sixfold murderer from Stade? And why was he allowed to be in Germany? You don't hear anything more about it! (translated)

Im Fall Stade hatte ich vorhin nach meiner wiederholten Anfrage im Zusammenhang mit den beiden involvierten Frauen - die Mutter des Kindes und die Fluchtwagenfahrerin - ein Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Stade. Aktueller Stand ist der, dass gegen beide Frauen zum aktuellen Zeitpunkt die Ermittlungen weiterlaufen. Einen konkreten Tatverdacht gibt es im Moment jedoch nicht. Einzelne Medienberichte, wonach die Fluchtwagenfahrerin untergetaucht sei, stimmen so nicht. Die Frau mag für Medien nicht erreichbar sein, was ihr gutes Recht ist. Für die Ermittlungsbehörde, sollte das denn nötig werden, ist sie erreichbar. #Staatsanwaltschaft #Ermittlungen #Fälle

Gerhard Papke Jul 21

The sixfold murderer from #Stade is dead. Probably suicide. There are many questions about the connection of the perpetrator to pro-migrant networks and to the driver of the getaway car, the mother-in-law of the state commissioner for migration. Shall we bet that they will remain unanswered? (translated)

David Berger Jul 21

Thus, the only man who could have answered many open questions falls silent – for example, regarding the role of possible accomplices and the still unresolved circumstances surrounding the driver of the getaway car. Epstein solution? (translated)

Bild Jul 21

Dva Berliner policisté wurden in Untersuchungshaft genommen, weil sie angeblich zusammen mit einem Komplizen einen schweren Raub unter Einsatz von Waffen begangen haben, was eine großangelegte Fahndung nach dem Fluchtwagen zur Folge hatte. #Polizeiskandal #Raubüberfall #BerlinerPolizei

BILD exklusiv - Polizisten sollen bewaffneten Raub begangen haben

Sixfold murderer from Stade dead! Fatih G. (45) took his own life in the Bremervörde correctional facility on Tuesday. It will hardly alleviate the suffering of the victims' relatives. And many questions remain unanswered: ❓Where is the getaway driver? ❓Was she involved in the murders? (translated)

It has gone quiet about the sixfold murder in Stade! And many questions are still open: ▪️Where is the getaway driver? ▪️Where did the AMG Mercedes come from? ▪️What role did the NGO play? ▪️Why was the murderer's criminal record not known? ▪️Why did the offender receive https://t.co/Say3mBAcCl (translated)

FrauHodl Jul 12

HAZ bestätigt anonymes Schreiben aus Politikerkreisen Im Artikel bezeichnet die HAZ die 65-jährige mutmaßliche Fahrerin als „T.“ – ausdrücklich: Name geändert. Gemeint ist offenbar dieselbe Frau, die andere Medien als Sylvia S. führen. Dann folgt der bemerkenswerteste Absatz: Ein anonymes Schreiben, das in Politikerkreisen kursiert und der HAZ vorliegt, behaupte, T. habe Hülya Iri persönlich gekannt, ihren Integrationsverein in Hannover besucht und in Bremen „obskure Immobiliengeschäfte“ betrieben. Die HAZ ergänzt: Belege nennen die Verfasser nicht. Das ist wichtig. Es bedeutet nicht, dass diese Behauptungen bewiesen wären. Es bedeutet aber ebenso wenig, dass die HAZ sie widerlegt hätte. Bestätigt ist zunächst nur: Das Schreiben existiert, es kursiert in politischen Kreisen und liegt einer Redaktion vor. Damit stammen die Gerüchte offenbar nicht einfach aus der X-Bubble. Vielmehr scheint ein Informationsstrom aus Politik und Medien zu bestehen, aus dem öffentlich immer nur einzelne Krümel gelangen. Und wir erleben hier auf X gerade nahezu live, wie Gerüchte ins Kraut schießen, weil Medien einerseits sehr konkrete Behauptungen veröffentlichen, andererseits aber Quellen, Dokumente und belastbare Einordnung schuldig bleiben. Bei einem Fall, in dem sechs Menschen getötet wurden, sind Teilnehmerlisten, Gefährdungsbewertungen, Ballistik, die Herkunft der Waffe und klare Identifikationsmerkmale keine lästigen Nebensachen. Gegen Polemik helfen keine Empörungsartikel. Gegen Polemik helfen Dokumente. Transparenz. Und überprüfbare Fakten. –––––––––– Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.07.2026, Jutta Rinas, Timon Naumann und Manuel Behrens: „Wer ist die mutmaßliche Fluchtwagenfahrerin des Todesschützen von Stade?“ #Politik #Transparenz #Medien

David Berger Jul 8

Ducked away: Why did the judiciary even release the NGO escape driver from Stade? Madness, right? (translated)

Die Fluchtwagenfahrerin von Stade ist untergetaucht! Zum Glück hat die Polizei sie gehen lassen, weil keine Fluchtgefahr besteht! 🙄 https://t.co/ZWIshL6c6N #Polizei #Fluchtwagen #Stade

Fluchtwagenfahrerin, bei der keine Fluchtgefahr bestand, flüchtet. Keine Pointe. https://t.co/wBO7Eeen1y #Flucht #Kriminalität #Nachrichten

IT STINKS TO HIGH HEAVEN! The getaway driver of the six-fold murderer from Stade and mother-in-law of the member of parliament Deniz Kurku has SUDDENLY DISAPPEARED. According to the public prosecutor's office, there was no flight risk, although she was being investigated for aiding and abetting murder. SPD SWAMP 🔥 (translated)

Da bahnt sich ein weiterer unfassbarer Justiz-Skandal an. Gegen die linke Komplizin und Fluchtwagenfahrerin, Sylvia Scholz wird kein Haftbefehl erlassen. Die zuständige Staatsanwaltschaft: „Insoweit besteht zum jetzigen Zeitpunkt kein dringender Tatverdacht, so dass am Dienstag kein Haftbefehlsantrag erfolgte.“ Hat es vielleicht damit zu tun, dass Sylvia Scholz die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku ist? #JustizSkandal #Politik #Korruption

Man stelle sich vor, ein toxisch weißer, (alter) Mann hätte bei einem „Familiendrama“ sechs Nicht-Familienmitglieder abgeschlachtet und der fette G-Klasse-Fluchtwagen wäre von der Schwiegermutter eines AfD-Politikers gesteuert worden….Hunderttausende wären in der ganzen Republik gegen Rrrrrääächts auf die Straße gegangen. Aber so? Achselzucken und Übergang zu den „friedlichen Demokratiebekundungen“ in Erfurt. #Politik #Gesellschaft #Toleranz