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#Fluchtwagen
Yvonne Kussmann 10h

Yvonne Kussmann wrote that after repeated inquiries in the past two days, she had asked the public prosecutor's office in Stade about the current status of the Stade case and the whereabouts of the getaway driver. The public prosecutor's office informed her that there are currently no new findings. Therefore, the previous status still applies: investigations are ongoing against the child's mother and the getaway driver. Kussmann announced that she would also inquire elsewhere, but expressed little hope for new information. #Stade #Ermittlungen #Fluchtwagen (translated)

2020

Gabriele von Lutzau asked what had happened to the getaway driver from Stade and the wife of the mass murderer, who according to her had kicked and insulted a dying social worker. #Deutschland #Kriminalität #Gesellschaft (translated)

1962
Markus Haintz 13h

Markus Haintz wrote that he cannot understand the excitement. The driver of the getaway car from Stade did not insult a politician like Kai Wegner, but allegedly assisted in sixfold murder. He accompanied his contribution with the hashtag #FreeBrandenburg. #FreeBrandenburg #Justiz #Mord #Gesellschaft (translated)

2001
Sir Kadserlot 6d

Sir Kadserlot wrote to Haintz Media Law that people were being taken into investigative custody for insults, while knife attackers and getaway drivers were released after the act. He referred to this as the state of a "sick banana republic." #Justiz #Ungerechtigkeit #Deutschland (translated)

2942
Stefan Homburg 2w
German economist

The author wrote that the illegally entered man from Stade, whom he referred to as a six-time murderer, and his wife had severely abused the baby according to a new expert report; the child had suffered a brain hemorrhage. The man had already been imprisoned in Turkey for the same offense. There have still been no news regarding the driver of the getaway car. https://t.co/et1llQtuas #Kriminalität #Kinderschutz #Justiz #TR (translated)

3457
Bettina Punkt 3w

Bettina Punkt wrote about the sixfold murder in Stade, the public prosecutor is talking about severe child abuse and an indictment against the mother is expected. She criticized that the 65-year-old driver of the getaway car, the mother-in-law of the Lower Saxony SPD member of the state parliament Deniz Kurku, is not mentioned. https://t.co/7BVfA1kjuQ #Stade #Kindesmisshandlung #Justiz (translated)

3121
Gerhard Papke 4w
German politician

The author questioned why there was still no information about the investigations against a migration activist. He claimed she had driven the getaway car of the six-time murderer from Stade and was the mother-in-law of an SPD politician. Additionally, he asked whether the families of the killed should also lose hope for justice because of this. #Gerechtigkeit #Ermittlungen #Migration #DE (translated)

3017
Georg Pazderski 4w
German politician

The author claimed that thousands of mail-in ballots had been unlawfully opened in Lower Saxony. He pointed out that Boris Pistorius had been the Minister of the Interior there for ten years and wrote that a state secretary who had been dismissed due to misconduct had later been able to become the Minister of the Interior. Furthermore, he began to refer to a woman as a getaway driver, but did not finish the thought in the article. https://t.co/HFPczErCQi #Niedersachsen #Wahlrecht #Politik #DE (translated)

3020
Yvonne Kussmann 4w

Yvonne Kussmann wrote that she had asked the public prosecutor's office in Stade for information on the status of the investigation into the sixfold murder at the beginning of the week. According to the press spokesperson, the investigations against the child's mother and the driver of the getaway car were ongoing. There were no further reportable developments; in complex and extensive proceedings, this is part of the nature of the matter. When the investigations could be completed is currently not foreseeable. #Ermittlungen #Sechsfachmord #Staatsanwaltschaft (translated)

3254
Stefan Homburg 4w
German economist

The author wrote that Fischer opposed Merkel's lockdowns in 2021, was subsequently canceled, and ended up in prison. Hanning criticized immigration and is currently in custody as an 80-year-old due to flight risk. In contrast, the driver of the escape car of the six-time murderer from Stade is free and poses no flight risk. https://t.co/SNCw5VZbF9 #Freiheit #Justiz #Immigration #DE (translated)

2790
Gerhard Papke Sep 24
German politician

Warum hört man immer noch nichts von den Ermittlungen gegen die "Migrations-Aktivistin" und Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten, die den Fluchtwagen des sechsfachen Mörders von Stade gefahren hat? Und warum wurde sie nicht festgenommen? #Ermittlungen #Migrationspolitik #Stade #DE

Stefan Homburg Sep 17
German economist

SPD-Selbstbedienungsparadies Niedersachsen: Gaurav Garg überwies der Partei 9.900 Euro, erhielt Insiderinformationen und besserte sein Gebot für eine Klinik in Lehrte nach. Gegen Regionspräsident Steffen Krach (SPD) wird ermittelt. Hintergrund: Unstreitig ist, dass sich Krach im Aufsichtsrat vehement für Garg einsetzte, um ihm die Klinik in Lehrte zuzuschanzen. Die AR-Mehrheit lehnte ab, da Garg die Ausbeutung ausländischer Pflegekräfte vorgeworfen wurde. Außerdem laufen gegen Garg mehrere Strafverfahren u. a. wegen Bestechung. Die Höhe des Betrags wurde (ähnlich wie beim Dinner von @jensspahn) knapp unter der Meldegrenze von 10.000 Euro angesetzt. Krach zahlte das Geld zurück, doch spielt dies hinsichtlich der Strafbarkeit keine Rolle, zumal die Bestechungsvorwürfe damals schon kursierten. Wenn Sie jemanden schlagen und ihm danach ein Pflaster geben, wirkt das strafmindernd, aber nicht strafbefreiend. Mit der Rückzahlung verhält es sich ebenso. Wird man künftig noch etwas von dem Fall hören? Sowohl beim Verfahren wegen Millionen-Untreue gegen Hülya Iri (SPD) als auch bei der Fluchtwagenfahrerin vom Stader 6-fach-Mord, Schwiegermutter eines SPD-Landtagsabgeordneten, schweigen die Behörden. Link 1: https://t.co/VxpeImXLgb Link 2: https://t.co/c5ZRP001kR #Niedersachsen #Politik #Korruption

25822
Yvonne Kussmann Sep 10

Stade. Ich hatte ja schon mehrfach Anfragen an die Staatsanwalt bezüglich des Halters des Fluchtwagens, Mercedes AMG GLE43 gestellt, die stets unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht beantwortet wurden. Nachdem man vor kurzem bei der BILD lesen konnte, dass der Wagen dem Täter Fatih G. gehört habe und dieser kurz vor der Tat auf die Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. umgemeldet wurde, während NIUS berichtete, dass der Wagen vor der Tat von der Mutter des Babys, Enise Ö. auf Sylvia S umgemeldet wurde, stellte ich erneut eine Anfrage mit dem Verweis auf die öffentliche Berichterstattung, wodurch das Argument, laufende Ermittlungen nicht gefährden zu wollen, hinfällig ist. Das sieht die Staatsanwaltschaft anders, denn ich erhielt jetzt nachfolgende Antwort: „Auf Ihre Anfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass etwaige Einzel- und Teilaspekte wegen der laufenden Ermittlungen weder bestätigt noch dementiert werden können. Dies kommt erst in Betracht, wenn hier eine abschließende Bewertung getroffen worden ist, dann erfolgen selbstverständlich die dann gebotenen Mitteilungen, nicht aber zu etwaigen Zwischenständen. Vor einer solchen Entscheidung im Ermittlungsverfahren nach Abschluss der Ermittlungen auf der Grundlage einer Gesamtbetrachtung kann ich keine Auskunft erteilen, da dies ebenjene Ermittlungen bzw. auch ein etwaiges Hauptverfahren gefährdet. Soweit in Medienberichten von der Staatsanwaltschaft unbestätigte Inhalte aufgeführt sind, ändert dies nichts an dem weiterhin notwendigem Schutz der hier andauernden Ermittlungen.“ Dann gilt es also abzuwarten, bis die laufenden Ermittlungen abgeschlossen sind. Vorher wird man keine Bestätigungen von Seiten der Staatsanwaltschaft zu irgendwelchen Details im Mordfall Stade erhalten. Bestätigt ist aber damit, dass die Ermittlungen nicht gänzlich eingestellt wurden, sondern wohl gegen beide beteiligten Frauen weiterlaufen. Bestätigt wurde mir ja schon durch die Staatsanwaltschaft, dass Sylvia S. zwar für Medienanfragen nicht erreichbar ist, wodurch damals die Meldung entstand, sie sei untergetaucht, aber das nicht für die Ermittlungsbehörden gilt und Sylvia S. sollte das nötig sein, für Behörden erreichbar sei. #Stade #Ermittlungen #Mordfall

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Julian Reichelt Sep 5
German journalist

BREAKING NIUS: Nach einer Recherche des NIUS-Investigativteams zum Sechsfach-Mord von Stade ist der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, zurückgetreten. Kurku ist der Schwiegersohn der Fluchtwagen-Fahrerin Sylvia S. Unterlagen, die NIUS enthüllte, belegen #Stade #Mord #Niedersachsen #DE

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Georg Pazderski Sep 4
German politician

EILMELDUNG❗️ Sechsfachmord Stade: Deniz Kurku (SPD) tritt zurück! Nach weiteren @niusde_ Enthüllungen, die eine Verstrickung des Schwiegersohns der Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. nicht ausschließen, tritt er von seinem Amt als Migrationsbeauftragter zurück. Man ahnt es schon: https://t.co/sxY3HG3St8 #Stade #Mord #Rücktritt #DE

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Apollo News Sep 4

EIL: Nach neuen Enthüllungen zum Sechsfachmord von Stade tritt der niedersächsische Migrationsbeauftragte Deniz Kurku zurück. Seine Schwiegermutter hatte den späteren Täter zum Tatort gefahren und nach den Schüssen den Fluchtwagen gesteuert. https://t.co/Mg41h2VxMK #Stade #Mord #Politik

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Yvonne Kussmann Sep 4

Guten Morgen zusammen, laut SPIEGEL tritt der niedersächsische Integrationsbeauftragte, Deniz Kurku zurück. Der SPD Politiker gibt an, massive Drohungen zu erhalten. Rechte Portale würden ihn wegen des Verhaltens seiner Schwiegermutter Sylvia S., die den Fluchtwagen beim Sechsfachmord von Stade fuhr, unter Druck setzen. Beim gestrigen Innenausschuss soll Kurku auf eigenen Wunsch nicht anwesend gewesen sein. #Integration #Niedersachsen #Politik

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Bild Sep 4

Nach der Bluttat von Stade, bei der sechs Menschen erschossen wurden, kündigt der niedersächsische Integrationsbeauftragte Deniz Kurku seinen Rücktritt an, nachdem seine Schwiegermutter als Fluchtwagenfahrerin des Täters identifiziert wurde und er mit unbegründeten Vorwürfen konfrontiert ist. #Stade #Migration #DenizKurku

www.bild.de
Schwiegermutter fuhr Fluchtwagen - Nach Stade-Bluttat: Politiker tritt zurück
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Livia Clauss Sep 4

#Stade Wenn 6 Sozialarbeiter von einem ausreisepflichtigem Kriminellen erschossen werden, seine Frau auf eine sterbende Frau, die flüchten wollte, einschlug und die Fluchtwagenfahrerin von allem nichts mitbekommen haben soll, dann darf die Akte nicht einfach geschlossen werden. #Sozialarbeit #Gewalt #Rechtssystem

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Yvonne Kussmann Sep 3

Guten Morgen zusammen, heute soll die niedersächsische Innenministerin Behrens im Innenausschuss über den aktuellen Ermittlungsstand im Fall des sechsfachen Mordes von Stade informieren. Deniz Kurku, der Schwiegersohn der Fluchtwagenfahrerin darf dabei offensichtlich als Ausschussmitglied an der Sitzung teilnehmen. Sehr seltsam angesichts der familiären Verbindungen zu einer der Tatverdächtigen, gegen die die Staatsanwaltschaft Stade immer noch ermittelt, wie mir auf Anfrage mitgeteilt wird. Laut der BILD gehörte der AMG GLE 43 dem Täter, Fatih G. und wurde kurze Zeit vor der Tat auf Sylvia S. angemeldet. Laut Nius wurde der Wagen Wochen vor der Tat von der Kindsmutter Enise Ö. auf Sylvia S. umgemeldet. Meine mehrfachen Anfragen diesbezüglich an die Staatsanwaltschaft Stade wurden bis dato immer mit dem Hinweis auf laufende Ermittlungen geblockt. Jetzt habe ich nochmals angefragt, da es aufgrund der bundesweiten Berichterstattungen zum Fluchtfahrzeug und dessen Halter keinen Grund mehr gibt, diese Informationen zurückzuhalten und eine Bestätigung oder ein Dementi durch die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen diesbezüglich nicht mehr beeinflussen können. Mal sehen, was zurückkommt. #Niedersachsen #Mordermittlungen #Politik

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