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#Industriearbeitsplätze
Emanuel Boeminghaus 1w

Emanuel Boeminghaus wrote that Bayer intends to invest 2.2 billion dollars in a new production facility in the US state of Ohio. Around 600 highly qualified jobs were to be created in New Albany; pharmaceutical active ingredients and finished medicines were to be produced there in the future. Boeminghaus contrasted the investment with Germany's struggle for capital and industrial jobs, calling it another warning signal. According to its own statements, Bayer has already invested more than seven billion dollars in research, development, and production in the US within five years. Boeminghaus summarized his assessment with the words "They are fleeing!" and referred to Handelsblatt as the source. https://t.co/ZPz13szcSP #Bayer #Industrie #USA (translated)

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Livia Clauss Sep 10

Merz hat gestern viel Unsinn geredet. Besonders schlimm fand ich aber seine Aussage, die Arche und die Tafeln würden noch sehr gut funktionieren, während er nicht ein Wort zum Verlust von Industriearbeitsplätzen verlor. #Merz #Industriearbeitsplätze #Politik

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Livia Clauss Sep 5

Hat der @bundeskanzler oder irgendein Regierungsmitglied schon etwas zu den geplanten Werksschließungen in der Autoindustrie und damit dem Verlust von zehntausenden gut bezahlten Industriearbeitsplätzen gesagt? #Autoindustrie #Werksschließungen #Industriearbeitsplätze

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Michael Kretschmer Sep 3

»Jeden Monat gehen 15.000 Industriearbeitsplätze verloren«

Volkswagen in der Krise: Aufsichtsrat stimmt Sanierungsplan zu
www.spiegel.de
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Michael Kretschmer Sep 3

Jeden Monat gehen 15.000 Industriearbeitsplätze verloren. Trotzdem geht kein Ruck durch das Land. Wir müssen uns unterhaken und einen Pakt für Deutschland schließen. Zusammenhalt ist jetzt das zentrale Instrument. Viele Verantwortliche sind davon allerdings noch weit entfernt. https://t.co/r90ny4P9EP #Industrie #Zusammenhalt #PaktFürDeutschland #DE

Tomasz Froelich Aug 30

Deutschland verliert pro Monat 15.000 Industriearbeitsplätze. Nach zwei Jahren Rezession haben wir Minimalwachstum von 0,2 %, das von linksradikalen Influencern wie Marcant auch noch gefeiert wird. Es wurden im letzten Jahr 169.000 Asylanträge gestellt. 232.000 Menschen sind #Industrie #Wirtschaft #Asylpolitik #DE

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sparbuchfeinde Aug 27

Es wird nach wie vor unterschätzt wie dramatisch die Lage in der deutschen Wirtschaft ist. Wir verlieren jeden Monat 15.000 Industriearbeitsplätze. Macht aufs Jahr 180.000 Stellen. Bei 54.000 Euro Mediangehalt in Deutschland ergibt das pro Stelle ca. 19.500 Euro an Steuern & Sozialabgaben, die dauerhaft wegfallen. 3,5 Milliarden Euro, die jedes Jahr in den Kassen fehlen. Der tatsächliche Schaden ist sogar noch höher. Denn in der Industrie verdient man i.d.R. über Medianlohn und viele der Betroffenen werden sich erstmal arbeitslos melden. Sie werden von Einzahlern zu Leistungsbeziehern. #Wirtschaft #Industrie #Arbeitsplätze

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Alice Weidel Aug 20

CDU-Politiker Volkmann sieht 70 % der Industriearbeitsplätze durch China bedroht. Doch für die Deindustrialisierung Deutschlands ist nicht China verantwortlich, sondern die fatale Wirtschafts- und Energiepolitik der Union. Die AfD wird das ändern! https://t.co/0WbtY2hb95 #Industrie #Wirtschaft #Politik

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Kieler Aktionär Aug 20

aber die Bundestagsmandate sind sicher! 🤡 70 Prozent der Industriearbeitsplätze in Gefahr – CDU-Politiker warnt vor „China-Schock“ https://t.co/VOVIulCEZp #Bundestag #Industrie #Politik

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Simon Betschinger Aug 20

WELT: "Deindustrialisierung. 70 Prozent der Industriearbeitsplätze in Gefahr – CDU-Politiker warnt vor „China-Schock“" Grotesk ist, dass sie keine Reformen auf den Weg bringen.... #Deindustrialisierung #Industrie #Politik

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Johannes Volkmann Aug 19

„Wir verlieren im Moment 10.000 bis 15.000 Industriearbeitsplätze im Monat und ein ganz erheblicher Teil ist auf Überkapazitäten und unfairen Wettbewerb aus China zurückzuführen.“

CDU-Politiker warnt Regierung - Alarm! China macht deutsche Wirtschaft platt
www.bild.de
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Emanuel Boeminghaus Jul 29

Die Industrie verliert leise immer mehr Arbeitsplätze. Der eigentliche Stellenabbau findet oft ohne große Schlagzeilen statt. Viele viele Stellen werden einfach nicht neu besetzt. #Industrie #Arbeitsmarkt #Wirtschaft #Volkswagen Hintergrund: Laut Bundesagentur für Arbeit entstehen seit Ende 2022 immer weniger neue Stellen. Die deutsche Wirtschaft verliert aktuell fast 200.000 Industriearbeitsplätze pro Jahr. Gleichzeitig bleiben viele frei werdende Stellen nach Renteneintritten unbesetzt. Entwicklung: Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Seit 2018 gingen dort 13 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Nach Einschätzung des Arbeitsmarktforschers Enzo Weber schrumpft die Industrie derzeit so schnell wie während der Finanzkrise 2009 oder der Coronapandemie. Der anhaltende Rückgang neuer Stellen verschärft die strukturellen Probleme der deutschen Industrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/ueYYybFCb2 #Arbeitsmarkt #Industrie #Wirtschaft

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ZEIT ONLINE Jul 25

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt vor einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland, da monatlich rund 15.000 Industriearbeitsplätze verloren gehen und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes durch internationale Handelsprobleme sowie politische Rahmenbedingungen gefährdet ist, fordert jedoch gleichzeitig mehr Innovation und Optimismus, um die Negativentwicklung zu stoppen. #Industriearbeitsplätze #Deindustrialisierung #BDI

www.zeit.de
Industriearbeitsplätze: BDI warnt vor schleichender Deindustrialisierung
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Simon Betschinger Jul 12

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

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Dr. Malte Kaufmann MdB Jun 30

Der Niedergang der deutschen Industrie geht unvermindert weiter: Ein Stuttgarter Beratungsunternehmen ermittelt bei 60 Prozent von 1.000 befragten Unternehmen einen weiteren Abbau von Industriearbeitsplätzen. Insgesamt geht es um 100.000 Jobs bis 2030. Währenddessen werden https://t.co/xQhnEOEDFS #Industrie #Jobs #Wirtschaft #DE

Emanuel Boeminghaus Jun 29

Deutschland verliert Industrie und Arbeitsplätze. Immer mehr Unternehmen investieren im Ausland statt am Standort Deutschland. #Industrie #Deutschland #Arbeitsmarkt #BILD Standort: Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Horváth unter 1.000 Unternehmen rechnen 60 Prozent der Firmen bis 2030 mit weiterem Stellenabbau in Deutschland. Bereits dieses Jahr könnten bis zu 100.000 Industriearbeitsplätze wegfallen. Nur 16 Prozent der Unternehmen wollen hierzulande noch Personal aufbauen. Folgen: Seit 2019 sind laut EY bereits 341.500 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Neue Investitionen fließen verstärkt nach Indien, Nordamerika und andere Wachstumsmärkte. Gleichzeitig setzen Unternehmen zunehmend auf Automatisierung und Künstliche Intelligenz statt auf zusätzlichen Personalaufbau. Die Abwanderung von Investitionen und Arbeitsplätzen stellt den Wirtschaftsstandort Deutschland vor eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/FEXuoc6JeU #Industrie #Deutschland #Arbeitsmarkt

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Emanuel Boeminghaus Jun 22

Die Deindustrialisierung wird immer sichtbarer. In Bocholt ist bereits jeder zehnte Industriearbeitsplatz verschwunden. #Industrie #Arbeitsmarkt #Bocholt #MadeinGermany Arbeitsplätze: Die IHK Nord Westfalen meldet für Bocholt im Jahr 2025 noch 8.425 Industriearbeitsplätze. Gegenüber 2022 gingen damit 935 Stellen verloren. Das entspricht einem Rückgang von rund zehn Prozent innerhalb von nur drei Jahren. Warnung: Laut Steffen von Glahn von der IHK Nord Westfalen sank die Zahl der Industriearbeitsplätze im gesamten Kammerbezirk zwischen 2022 und 2025 um fast fünf Prozent auf unter 179.000 Beschäftigte. Mehr als 26 Prozent der Industriebetriebe erwarten weitere Personalrückgänge. Die Entwicklung zeigt, wie stark die industrielle Basis vieler Regionen inzwischen unter Druck geraten ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Made in Bocholt) https://t.co/g5KRWeMHLE #Industrie #Arbeitsmarkt #Deindustrialisierung

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sparbuchfeinde Jun 18

Evonik streicht 3.200 Stellen in NRW und schließt zwei Standorte komplett. Ich habe es schon oft geschrieben und wurde dafür als Putin-Bot und Russland-Versteher beschimpft, es ist aber schlicht Fakt: Ohne günstige Energie, vor allem ohne günstiges Gas, ist die deutsche Chemieindustrie in weiten Teilen global nicht wettbewerbsfähig. Wer sich über das finanzielle Ausmaß der Ukraine-Hilfen aufregt, sieht das Big Picture nicht. Die Steuergelder sind Peanuts im Vergleich zu einem sehr viel höheren Preis, den Deutschland für diesen Krieg bezahlt. Die Aufopferung der zweitgrößten Industrie Deutschlands. Man wird unser Land nicht wieder erkennen, wenn hunderttausende sehr gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwunden sind. Laut Tagesschau beziehen in Europa vor allem Österreich, Ungarn und die Slowakei weiterhin größere Mengen an russischem Erdgas. Zudem importieren verschiedene EU-Länder – darunter Frankreich und Belgien – russisches Flüssiggas (LNG) per Schiff. Wieso nicht auch Deutschland wieder? 🤔 #Chemieindustrie #Energiekrise #Arbeitsplätze

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Emanuel Boeminghaus Jun 9

Bosch verlagert die Produktion nach Ungarn. Wieder verschwinden hunderte Industriearbeitsplätze aus Deutschland. #Bosch #Industrie #Arbeitsplaetze #Produktion Standorte: Bosch schließt die Werke in Leinfelden Echterdingen und Sebnitz. Insgesamt sind 510 Arbeitsplätze betroffen. Die Produktion von Bohrmaschinen und Winkelschleifern wird nach Miskolc in Ungarn verlagert. Rund 600 Mitarbeiter protestierten gegen die Entscheidung. Entwicklung: Parallel plant Bosch Mobility den Abbau von 22000 Stellen in Deutschland. Die operative Marge des Konzerns sank 2025 von 3,5 Prozent auf knapp 2 Prozent. Der operative Gewinn hat sich damit nahezu halbiert und erhöht den Druck auf den Konzern. Bosch ist kein Einzelfall sondern ein weiteres Signal für die schwierige Lage des Industriestandorts Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Bosch / IG Metall /Linkedin https://t.co/Fqy2mqDDBp #Industrie #Arbeitsplätze #Produktion

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Emanuel Boeminghaus May 26

Knall zum Abend aus Dortmund - Ikea baut hunderte Stellen in Dortmund ab. Selbst der Möbelriese verlagert inzwischen Jobs ins Ausland weil der Kostendruck in Deutschland immer brutaler wird. #Ikea #Dortmund #Industrie #Wirtschaft Realität: Über 350 Mitarbeiter in zwei Tochterfirmen sind vom Stellenabbau betroffen. Der Konzern verweist offen auf den massiven Kostendruck und auf die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Immer mehr Unternehmen reagieren inzwischen gleich und ziehen Konsequenzen aus den Standortproblemen. Warnsignal: Deutschland verliert nicht nur Industriearbeitsplätze sondern inzwischen auch immer mehr Dienstleistungsjobs. Wenn selbst globale Konzerne wie Ikea anfangen massiv umzubauen dann zeigt das wie tief die wirtschaftliche Krise bereits in den Alltag vorgedrungen ist. Wer jetzt noch behauptet der Standort Deutschland habe kein ernsthaftes Problem der ignoriert inzwischen die Realität. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Ruhr Nachrichten) https://t.co/YqN2zy7vXu #Ikea #Dortmund #Wirtschaft

www.actualno.com
"Република Тъжна Македония": Македонски журналист признава, че тя не е независима, нито свободна
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