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#Kippa

Jag har följt Québecs sekularismlag sedan 2019. Den förbjuder religiösa symboler för dem som utövar statens makt: alla religioner, samma regel. I mars försvarade Québec den i högsta domstolen och i april utvidgades den. Vinsterna: - Eleven, den åtalade och flickan som söker hjälp möter staten & inte en trosuppfattning. – Flickan som inte vill bära slöja slipper anmäla eller trotsa sin familj. – Samma regel för kors, kippa och hijab. Ingen grupp pekas ut, ingen kan kalla det diskriminering. – Religionen förblir vad den ska vara i ett sekulärt land: en privatsak. Sverige borde ta efter 👏 https://t.co/bopmPGbE6o #Sekularism #Religionsfrihet #Jämställdhet

Varoitus veneilijöille: Nämä naiset on nähty useasti hengailemassa eri venekerhojen laitureilla kyselemässä miehiltä nopeaa kyytiä milloin minnekin lähistölle. Kun pääsevät veneeseen, toinen alkaa riisuutua ja lähennellä kipparia samalla kun toinen sieppaa salaa lompakon. Eräskin veneilijä kertoi menettäneensä jo kolme lompakkoa ja luultavasti pari menee vielä ensi viikolla. Vinkkasi, että Tokmannilla uusi lompsa 4.95. #veneily #turvallisuus #varoitus

@PekkaPuska1 Jokainen tietää nikotiinituotteiden haitallisuuden terveydelle. Myös poliittiset päättäjät. Verovarojen kippaaminen tälle yhdistyksellesi tulisi ajaa alas välittömästi. Ei mitään järkeä rahoittaa velkarahalla. https://t.co/9FeOU8EaEQ #terveys #nikotiini #politiikka

Kauma on esimerkki poliitikosta, joka tekee koko politiikasta ällöttävää sirkusta. Miten muut poliitikot voisivat yrittää ajaa yhteisiä asioita kun meillä on tällaisia kaumoja siellä mukana. Onko tämä sellaista argumentointia mitä @PetteriOrpo ’n Kokoomuksessa käydään? Vaihtakaa nyt hyvät ihmiset kipparia ennen kuin laiva on kivillä. Tägäisin Kauman mutta on blokannut ja siksi tämä kuvakaappaus. Mukana myös @ArppiHeikki #Politiikka #Yhteiskunta #Suomi

In Berlin-Charlottenburg wurde ein 47-jähriger Mann, der eine Kippa trug und mit seinen zwei Kindern unterwegs war, während eines antisemitischen Übergriffs von einem 31-Jährigen beleidigt und ins Gesicht geschlagen, bevor Polizeibeamte eingriffen und den mutmaßlichen Täter vorläufig festnahmen. #Antisemitismus #Berlin #Kippa

Berlin: Mann mit zwei Kindern antisemitisch angegriffen

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Charlottenburg festgenommen, nachdem er einen 47-jährigen mit Kippa und zwei Kindern antisemitisch beleidigt, bedroht und angegriffen hatte. #Antisemitismus #Berlin #Extremismus

Extremismus: Antisemitischer Angriff auf Mann mit Kindern in Berlin
Bild 4w

In Berlin-Charlottenburg wurde ein 48-jähriger Mann mit Kippa von einem 31-jährigen, arabischstämmigen Angreifer bedroht, beleidigt und bespuckt, während der Täter sogar auf die Kinder des Angegriffenen losging. #Berlin #Antisemitismus #Kippa

Mitten in Berlin - Mann mit Kippa bedroht, beleidigt und bespuckt
Gérard Araud Jun 13

The law allows elected officials to wear the clothes they want - kippah, veil, etc. - but prohibits any religious manifestation. (translated)

Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend. Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das. Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis. Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt. Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden. Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können. Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt! Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6 #Wien #Protest #Menschenrechte

In many European cities it's safer to walk around with a Russian, Hezbollah or even ISIS flag than with a kippah. Walking with an Israeli flag would be borderline suicidal. "Jews represent less than one percent of the French population. According to the Interior Ministry, they https://t.co/tcdqZ2IYBu #Antisemitism #FreedomOfExpression #Europe #RU #FR