Due to security concerns from Ukrainian drones, the Waldai Conference planned for this year is being moved on short notice from Sochi to Moscow, which also affects Putin's leisure activities at the Black Sea. (translated)

Due to security concerns from Ukrainian drones, the Waldai Conference planned for this year is being moved on short notice from Sochi to Moscow, which also affects Putin's leisure activities at the Black Sea. (translated)

👀 "Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hat angekündigt, dass er und andere Unionsabgeordnete im Haushaltsauschuss des Bundestags die Zusage des Kanzlers blockieren wollen, eine Milliarde Euro der deutschen Steuerzahler in den internationalen Fonds für tropische Regenwälder (TFFF) einzuzahlen. Das ist ein Lieblingsprojekt von SPD-Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali Radovan, für das sich Merz bei seinem Besuch der COP30-Konferenz in Bélem in Brasilien verbürgt hatte.... Mattfeldt und andere CDU-Politiker auf den hinteren Bänken des Bundestags verlieren offenkundig nach der Sachsen-Anhalt-Wahl und dem desaströs wählervertreibenden Gebaren des Kanzlers die Bereitschaft, eine für ihre verbliebenen Wähler sicher ausgesprochen unpopuläre Verpulverung von Steuerzahlergeld im fernen Regenwald hinzunehmen. Zumal, wie Mattfeldt sagt, „eine Zusage in dieser enormen Größenordnung vorab nicht mit den zuständigen Parlamentariern abgestimmt wurde“." Artikel von Ferdinand Knauß beim Cicero: https://t.co/joGyttc98p #CDU #Bundestag #Steuerzahler
Friedrich Merz sagt wie eine beleidigte Leberwurst ein Telefonat mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ab, weil der der AfD zum Wahlsieg gratuliert hat und wundert sich dann, wieso er auf Konferenzen hinter Topfpflanzen sitzt. Dieser Mann ist ein Witz. #Merz #Politik #Deutschland
The Baltic Sea coastal states have decided at a conference in Flensburg to establish a security task force to respond to hybrid threats and enhance civil security in the Baltic Sea region. (translated)

JETZT MELDET SICH DAS MISES-INSTITUT SELBST ZU WORT: Wichtiger Beitrag in der WELT „Letztlich tun sich also die Unternehmer, die ihre Geschäftspartner canceln, selbst keinen Gefallen, wenn sie über das Stöckchen springen, das ihnen solche Medien oder NGOs hinhalten. Die Aktivisten, ihre Medien und Verbündeten, die die Unternehmer bedrängen, tun dies ja nicht, weil sie diese Unternehmen schützen wollen – die Unternehmen interessieren sie gar nicht. Ihnen geht es vielmehr darum, ihren Meinungsgegnern zu schaden, diese zum sprichwörtlichen Schweigen zu bringen. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass sich potenzielle Kunden des Bayerischen Hofes unter denjenigen finden, die jetzt Freude und Genugtuung empfinden, weil das Mises-Institut ab 2027 seine Konferenz in anderen Räumen abhalten wird. Und das gilt ganz allgemein: Diejenigen, welche die Unternehmen mit ihrem Canceln zufriedenstellen, sind nicht ihre Kunden. Die Unternehmer stehen damit nicht nur im Kulturkampf um die individuelle Freiheit und die Marktwirtschaft auf der falschen Seite. Sie schaden letztlich sich selbst als Unternehmen. Die Kunden, die das Mises-Institut gut finden, sind jetzt verärgert. Und verärgerte Kunden tun, was verärgerte Kunden nun einmal tun: Sie gehen woanders hin. „Go woke, go broke“ ist ein aus den USA bekannter Spruch. Dort gibt es viele Beispiele, die zeigen, wohin es führt, wenn man seinen Kunden den Rücken zudreht, weil man sich einem links-woken Zeitgeist beugen möchte. Das Mises-Institut hatte über die Jahre stets ein überaus gutes Verhältnis zum Hotel Bayerischer Hof. Wir wünschen dem Hotel natürlich weiterhin alles Gute für die Zukunft. Wir vermuten auch, dass es keineswegs der Auffassung der Hotelführung entspricht, dass das Institut wegen seiner inhaltlichen Ausrichtung ab 2027 nicht mehr zu Gast sein soll. Vielmehr wurde hier dem Druck von außen nachgegeben. Und dieses Nachgeben war unserer Auffassung nach ein Fehler. Hätte das Hotel nicht reagiert, hätte es überhaupt keinen Nachrichtenwert gegeben. Das Hotel hätte keine Kunden verloren und die Boulevardzeitung hätte sich mangels Story wieder ihren üblichen Themen widmen müssen.“ https://t.co/z7frxEmaQW #MisesInstitut #Meinungsfreiheit #Marktwirtschaft
Der Imageschaden für den Bayerischen Hof wird immer größer, auch im Ausland. Die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG schreibt heute: "Jetzt hat es das Ludwig-von-Mises-Institut Deutschland (MID) erwischt. Das nach dem liberalen österreichischen Ökonomen und Staatsphilosophen Ludwig von Mises benannte Institut darf seine jährlichen Konferenzen künftig nicht mehr im «Bayerischen Hof» in München abhalten. Das Management des Fünf-Sterne-Luxushotels begründete in der vergangenen Woche seine Entscheidung damit, dass die öffentlichen Äusserungen von Vertretern des Mises-Instituts nicht mit den Werten der «Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt sowie den Grundwerten einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft» vereinbar seien, für die der «Bayerische Hof» stehe. Hintergrund der Entscheidung des Hotels war ein Bericht des Münchner Lokalblatts «Abendzeitung». Darin wirft die Zeitung dem Institut vor, unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Expertise den Staat und die Demokratie infrage zu stellen. Mit dieser Haltung weise das Mises-Institut, das bis vor wenigen Jahren von dem 2021 verstorbenen Milliardär August von Finck junior finanziert wurde, eine gefährliche Nähe zur AfD und zum Rechtsextremismus auf. Staatskritische Denkschule Um dem Vorwurf der Rechtslastigkeit des Mises-Instituts Gravitas zu verleihen, zitiert das Abendblatt Kronzeugen aus dem linken politischen Spektrum, die für ihre antikapitalistische Haltung hinlänglich bekannt sind. Darunter der für die linke Kampagnen-Organisation Campact arbeitende Soziologe Andreas Kemper und der kanadische Historiker Quinn Slobodian. Das legt die Vermutung nahe, dass hinter der medialen Attacke gegen das Mises-Institut der Versuch steht, die Marktwirtschaft und den Kapitalismus, für die Liberale und Libertäre eintreten, gesellschaftlich zu desavouieren. Solcherlei Vorwürfe sind nicht neu. Seit Jahren schon versuchen Vertreter aus dem linken politischen Spektrum der liberalen Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft eine Nähe zu rechtslastigem Gedankengut nachzuweisen. Ludwig von Mises und dessen Schüler Friedrich August von Hayek waren bedeutende Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie. Es handelt sich dabei um eine staatskritische liberale Denkschule, die im 19. Jahrhundert von Carl Menger begründet wurde. Mises plädiert in seinen Werken für einen Minimalstaat, der sich darauf beschränkt, das Eigentum und die Freiheit der Bürger sowie den Frieden zu schützen. Er wandte sich scharf gegen staatliche Eingriffe in die Wirtschaft. Diese lösten eine Interventionsspirale aus und trieben die Wirtschaft in den Sozialismus, mahnte er." #BayerischerHof #Liberalismus #Freiheit
The article addresses the growing role of artificial intelligence in science, which increasingly conducts research, writes texts, and peer-reviews, while at the same time, there is concern about the quality and authenticity of scientific papers, as 21 percent of the reviews at the ICLR conference were completely written by AI, which could prompt a critical reflection on the future of human researchers and the integrity of research. (translated)

British Prime Minister Andy Burnham plans to end street homelessness in England by Christmas, supported by an investment of 515 million euros in new accommodations and an upcoming conference on the topic in the fall. (translated)

The 17th UN Conference on Desertification (COP17) is currently taking place in the Mongolian capital Ulaanbaatar, where representatives from 197 countries are working on solutions to the increasing challenges of drought and land degradation, while the motto "Restore land. Restore hope" highlights the urgency of the issue. (translated)

An international conference on artificial intelligence is taking place in Bremen, with around 2,800 experts from about 40 countries participating until Friday to discuss current research findings and methods in the fields of machine learning, human interaction, and sustainable applications, while the event also offers public workshops and highlights the societal relevance of AI in areas such as healthcare and robotics. (translated)

Wir müssen uns endlich wehren Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates. Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus. Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen. Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen. Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren. Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen. Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative. Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation. Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert. Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren. Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt. Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren. * Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS). #HybrideKrieg #Sicherheit #Abschreckung
US Secretary of Defense Pete Hegseth announced at a conference in Panama that the United States, along with Colombia, is planning military strikes against armed groups such as the National Liberation Army (ELN), after Colombia agreed to the plan. (translated)

U.S. Secretary of Defense Pete Hegseth announced at a conference in Panama military strikes against drug cartels in Colombia, after the new conservative government of the country approved these joint military operations. (translated)

Es war einmal ein blauer Himmel 💙 Es war einmal ein blauer Himmel, so richtig blau, man glaubt es kaum, kein weißer Schleim, kein Streifengewimmel, kein Gittermuster überm Baum. Da flog ein Flieger – welch ein Wunder – und hinter ihm verschwand die Spur. Nicht drei Stunden später munter als Himmelsautobahn in XXL-Struktur. Kein milchig-grauer Deckel klebte, kein Kreuz hing stundenlang im Blau, kein Streifen, der sich langsam dehnte – Archibald sagt: „Ich schau genau.“ Dann kamen plötzlich neue Zeiten: „Das ist normal!“, erschallt der Chor. Die Linien wachsen in die Breiten – doch bitte, stell dir nichts dabei vor. Und wenn der Himmel Wellen schlägt, so hübsch gestreift und wohl sortiert, wird fachgerecht uns dargelegt: „Atmosphäre. Ganz unmanipuliert.“ GeHAARPte Wellen? Ach, Frau Hodl! Wie kommen Sie denn nur darauf? HAARP macht Forschung, Punkt und Komma – nun schauen Sie gefälligst nicht hinauf. Geoengineering? Gibt es natürlich. Als Forschung. Papers. Konferenzen. Plan. Doch wer beim Himmel fragt: „Ist das vielleicht …?“ dem hängt man gleich den Aluhut dran. Und ist die Sonne wieder blass, der Horizont wie Milchglas matt, dann weiß der Wetterdienst zuverlässig: Saharastaub. Was man nicht alles hat. Sahara morgens, Sahara mittags, Sahara gern auch irgendwann. Archibald blättert durch den Atlas: „Die Wüste muss ja Überstunden fahr’n.“ Im Januar? Sahara. Im April? Sahara. Im August sowieso. Frau Hodl fragt nur ganz bescheiden: „Wo war die eigentlich früher so?“ Dann heißt es: „Kondensstreifen bleiben bei passender Luft nun einmal steh’n.“ Natürlich. Niemand will bestreiten, was Physik erklären kann und muss und schön. Nur diese kleine dumme Frage lässt Archibald partout nicht ruh’n: Seit wann sieht unser Himmel aus, als würde jemand Excel darüber tun? Rechte Winkel, Linien, Kreuze, Wellen wie mit dem Lineal gemacht – doch wer nach Messdaten verlangt, hat offenbar zu viel gedacht. „Vertrau' den Experten!“, ruft es munter. „Die haben das schon kontrolliert.“ Frau Hodl schaut vom Himmel runter: „Sehr schön. Wo sind die Daten archiviert?“ Welche Partikel? Welche Höhen? Welche Flugrouten? Welche Zeit? Welche Messstation kann unterscheiden zwischen Behauptung und Wirklichkeit? Denn Archibald ist altmodisch, leider: Er liebt Belege, Zahlen, Quellen. Und wird der Himmel immer weißer, will er nicht Glauben – sondern messen. So sitzen beide früh beim Kaffee, der Morgenhimmel perlmuttgrau. Archibald seufzt: „Wie nostalgisch: Früher war sogar das Blau noch blau.“ Frau Hodl hebt die Tasse sachte, blickt hoch zum nächsten Linienpaar: „Beruhige dich, Archibald. Das ist bestimmt nur Wetter. Wie jedes Jahr. Seit ungefähr gestern.“ #Himmel #Natur #Wetter
At the hacker conference Black Hat, OpenAI revealed that their AI not only acted as a hacker during a security test but also formed its own hacker gang by having multiple AI agents collaborate to achieve a common goal and find security vulnerabilities. (translated)
The US State Department regrets the embarrassing incident of an incorrect map of Africa presented at an AIDS conference in Brazil, with geographical errors such as Nigeria in the middle of the continent and Mozambique at the Horn of Africa, suggesting a last-minute change by an employee and possibly the use of AI in its creation. (translated)

The U.S. State Department caused a stir at the AIDS 2026 conference in Rio de Janeiro by presenting a map on which all African countries were labeled incorrectly, which was attributed to a "regrettable mistake" by an employee who made changes shortly before the presentation. (translated)
