The riots in France have driven many small traders and family businesses to ruin, as looting rioters devastated their shops and destroyed the property of the business owners. #Plünderung #Unruhen #Ladenbesitzer (translated)
The author wrote that in parts of France, it seems as if there is no police presence, leading to luxury boutiques being looted and shop owners being threatened in their economic existence. He also asked whether these people could behave similarly in any Islamic country. #Frankreich #Sicherheit #Gesellschaft #FR #IS (translated)
Catherine Lysistrata reported that a shop owner had warned that there would be deaths if there was another night of riots; those affected would fight back. A lawyer from Marseille, who dealt with the protection of children, spoke of infinite shame in light of the attacks on retailers. A young resident near Place de la République in Paris reportedly feared for her life for two nights. A store beneath her apartment had been looted and destroyed. The perpetrators had also broken open the sturdy entrance door of her building and later set fire to an apartment in the neighboring building. All three affected individuals considered the planned curfew ineffective and called for the deployment of the army. Lysistrata wrote that she currently hears this demand most frequently from those affected. #Krawalle #Sicherheit #Einzelhandel (translated)
The Neoliberal Action wrote that French shop owners are helplessly exposed to attacks and have to watch as people destroy their livelihood. It used a dehumanizing term for the perpetrators. In the USA, a shop owner can defend himself with a loaded weapon behind the door, claimed the group. In Europe, this is not possible; the state cannot protect people and has also taken away their ability and right to self-defense. It cited Pablo Balla on Instagram as the source of the video. #Freiheit #Sicherheit #Gesellschaft (translated)
The French journalist Paul Amar stated that the criminal gangs are currently shaking France according to his portrayal. They had been prepared and had addresses of town halls and Jewish shop owners. #Frankreich #Journalismus #Kriminalität #FR (translated)
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David Rosenblatt quoted the French journalist Paul Amar, who wrote that the perpetrators were prepared and had the addresses of town halls as well as Jewish shop owners. In a street in Marseille, all businesses owned by Jews were set on fire, while businesses in Muslim hands were spared. https://t.co/JyikDkXg3T #Antisemitismus #Frankreich #Journalismus (translated)
A 67-year-old shop owner in Berlin was repeatedly attacked by youths after he posted flyers against the Hamas attack on Israel in his shop window. #Antisemitismus #Berlin #HassCrime (translated)

Ein mit einer Machete bewaffneter Mann hat am Hagener Hauptbahnhof einen Ladenbesitzer angegriffen, was auf sozialen Medien dokumentiert wurde. #Hagen #Machete #Gewalt
Können wir für heute eigentlich festhalten, dass die lautstarken Prediger à la „Deutschland ist rechts, die linken Idioten haben fertig“ mit ihrer einfachen Erzählung ziemlich danebenlagen? Die Wahlergebnisse zeigen jedenfalls kein Land, das geschlossen nach rechts marschiert. Sie zeigen ein politisch auseinanderdriftendes Land – und eine Union, deren Strategie im Umgang mit der AfD nicht aufgegangen ist. Ein Kanzlerkandidat, der von „grünen und linken Spinnern“ tönte und verkündete: „Links ist vorbei.“ Eine Union und ihre so laute wie extrem rechte Fanbase, die glaubten, die AfD auf deren eigenem Terrain schlagen zu können. Und am Ende gewinnt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern, die CDU fliegt dort in einem historischen Fail aus dem Landtag – und in Berlin verliert sie tatsächlich gegen die Linke. Die CDU hat politisch Porzellan zerschlagen und will heute so tun, als ließe sich das mit ein paar „Reformen“ wegverwalten. Sie hat sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen verhalten, der nach einem nicht enden wollenden politischen Polterabend nun die Inventurliste hervorholt und mit sehr sachlicher Miene prüft, welche Teller nachbestellt werden müssen. Dabei müsste die erste Frage doch lauten: Wie konnte man sich strategisch derart verrechnen? Bevor man Teller nachbestellt, sollte man vielleicht klären, warum der Elefant überhaupt in den Laden gestürmt ist. Denn die Ladenbesitzer – wir Wähler – waren ja noch da. Viele wären vermutlich sehr gern bei einer starken demokratischen Mitte geblieben, die der AfD tatsächlich eine politische Alternative entgegensetzt. Dazu gehört aber mehr, als den Menschen zu erklären, was sie künftig noch alles leisten, bezahlen oder aufgeben sollen, während bei hohen Einkommen, großen Vermögen und Unternehmen sehr viel vorsichtiger zugegriffen wird. Und dazu gehört, nicht in einem Akt politischer Demenz jede Erinnerung daran zu verweigern, wer uns auto- und energiepolitisch eigentlich mitten in den aktuellen Dreck gefahren hat. Und dazu gehört etwas, das in diesem ganzen politischen Kulturkampf fast verschwunden ist: eine glaubwürdige Vorstellung davon, warum dieses Land auch morgen noch ein gutes Land mit einer guten Zukunft sein kann. Die AfD arbeitet mit einer sehr einfachen emotionalen Gewissheit: Irgendjemand ist schuld. Migranten. Grüne. Linke. Brüssel. Die Ukraine. Und viele ihrer Wähler unterstützen damit ausgerechnet eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, von der gerade Menschen in strukturschwächeren Regionen nicht profitieren würden. Manche schießen sich politisch tatsächlich selbst ins Knie. Dem müsste die demokratische Mitte eine andere emotionale Gewissheit entgegensetzen: Dass man nicht verlieren muss, damit es anderen besser geht. Dass sozialer Aufstieg, Sicherheit, funktionierende Schulen, bezahlbare Wohnungen, vernünftige Infrastruktur und eine Gesundheitsversorgung, auf die man sich verlassen kann, keine nostalgischen Erinnerungen sein müssen. Dass Zukunft nicht zwangsläufig heißt: länger arbeiten, mehr zahlen und weniger bekommen. Und dass politische Stärke nicht darin besteht, immer noch jemanden zu finden, auf den man treten kann. Stattdessen hat die Union ihren Rechtsdrall selbst zum politischen Angebot gemacht – und damit einen Teil derjenigen vor die Tür gesetzt, denen der Laden gehört. Nun liegen die Scherben da. Und ausgerechnet jetzt erschallt wieder der Ruf: „Wir müssen zusammenhalten.“ Ja. Ein stabiles Deutschland wäre mir angesichts der Kriege, Krisen und Irren da draußen ebenfalls sehr lieb. Haben wir aber nicht. Und vielleicht wäre der erste Schritt zurück zur Stabilität nicht das nächste „Weiter so“ und nicht die nächste Reformliste, sondern zunächst das nüchterne Eingeständnis, dass man sich beim bisherigen Kurs gewaltig verrechnet hat. #Politik #Deutschland #Wahlen
Ein Flensburger Ladenbesitzer wurde verurteilt, weil er antisemitische Parolen in seinem Schaufenster affichierte, und versuchte sich vor Gericht mit einer ADHS-Diagnose zu entlasten, während die Richterin auf die historische Verantwortung hinwies und eine klare Strafe verhängte. #Antisemitismus #Flensburg #KZGedenkstätte
Ein 60-jähriger Ladenbesitzer aus Flensburg wurde wegen Volksverhetzung verurteilt, nachdem er ein antisemitisches Plakat mit der Aufschrift Juden haben hier Hausverbot! in sein Schaufenster gehängt hatte, und erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe sowie eine Geldstrafe von 1.200 Euro, die an eine KZ-Gedenkstätte überwiesen werden soll. #Antisemitismus #Flensburg #Volksverhetzung

Unglaubliche Zustände... "Die Ladenbesitzer nageln vor dem Spiel PSG gegen Arsenal Bretter über die Champs-Élysées. Das ist kein Fußballfinale mehr, sondern ein Einsatz zur Aufstandsbekämpfung. Schuld daran sind die unkontrollierte Masseneinwanderung und die chronische #PSGArsenal #ChampsÉlysées #Einwanderung #FR #GB