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#Linksradikale

The author wrote that the Federal Office for the Protection of the Constitution is examining connections of the LEFT party to groups that he referred to as left-wing radical terrorist organizations. He included the Kurdish PKK and the Red Aid, to which he attributed support for RAF terrorists. https://t.co/pKHi7otLOl #Verfassungsschutz #LINKEN #Terrorismus #DE #TR (translated)

Alexander Schaumburg referred to an assessment by former "stern" editor Hans-Ulrich Jörges, who described Elif Eralp as radical left. Schaumburg wrote that the SPD and Greens would not be in their right mind if they wanted to make Eralp mayor out of a pursuit of power. He also claimed that the Red Aid was re-founded in 1975 with the aim of supporting terrorists. https://t.co/MJdQQkICJ4 #Politik #Deutschland #Linke (translated)

Elif Eralp will govern Berlin. She was a member for 20 years in a leftist radical organization that fights against the democratic German state. How does that fit together? https://t.co/lZ8niLGhS2 #Politik #Deutschland #Wahlen (translated)

„Wir sehen die Wahl in Berlin – eine linksradikale Partei, die da abgeräumt hat” und die Berlin verändern werde, sagt @MAStrackZi bei #maischberger. „Es war ein großer Sozialdemokrat, der gesagt hat: ‚Schaut auf diese Stadt’. Jetzt schaut ganz Europa auf diese Bundeshauptstadt.” https://t.co/8w5NgbHcRv #BerlinWahl #Sozialdemokratie #Politik #DE #EU

Es ist ganz einfach: Wenn Grüne und SPD in Berlin dem linksradikalen Antisemitismus die Landesregierung in Berlin anvertrauen, sollen sie nie wieder über Demokratieförderung, Antirassismus und den Schutz jüdischen Lebens schwadronieren. Es sind nur hohle Phrasen, wenn man nicht erkennt, welche Gefahr von der Linken für die innere Liberalität und die innere Sicherheit der Stadt ausgeht. Man stelle sich vor, die CDU würde eine AfD-geführte Landesregierung unterstützen: Die SPD würde sofort die Koalitionsfrage im Bund stellen. Die Union muss sich fragen, ob sie nicht denselben Weg gehen muss. WK #Demokratie #Antisemitismus #InnereSicherheit

Mehr als hunderttausend ungeborene Kinder werden jedes Jahr in Deutschland getötet – jede achte Schwangerschaft endet mit einer Abtreibung. Tausende Menschen gedachten heute beim Marsch für das Leben in Berlin dieses stillen Massensterbens. Doch linksradikale Feministen versuchen selbst diesen friedlichen Zug mit Gewalt zu verhindern. Was muss in Menschen vorgehen, die den Tod bejubeln und das Gedenken daran bekämpfen? #MarschFürDasLeben #Abtreibung #ProLife

Eltern in Aufruhr: Offenbar fährt der Bus der linksradikalen Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ an eine öffentliche Schule. Die Schüler sollen gezwungen worden sein, sich mit den Linksradikalen zu unterhalten. Weiterlesen: https://t.co/4QmXKvgyoj https://t.co/qCTtzTGWzq #Bildung #Politik #Schule

dieser clip ist leider ziemlich gut und zeigt warum @dieLinke bei jungen wählern so erfolgreich ist. es ist die perfekte Lüge, weil nichts davon übrigbleiben würde, wenn diese antisemitische linksradikale partei regiert, aber kommunizieren können sie. https://t.co/tFWkI0Oiem #DieLinke #jungeWähler #Kommunikation #DE

Linksradikale und Faschisten beschimpfen diese Menschen als „Jubelperser“, Judenhasser als „Scheißzionisten“ und Rechtsextreme als „Scheißausländer“. Dabei wollen diese Menschen nur eines: Freiheit für den Iran und keinen Islamismus in Deutschland. #Iran https://t.co/a38FyHWUnM #Iran #Freiheit #Islamismus

Auf der heutigen Anti-AfD-Demonstration am Brandenburger Tor richtete Daniela Sepehri sehr deutliche Worte an Bundeskanzler Friedrich Merz. Das überrascht nicht. Es ist aber ein treffendes Beispiel für das, was man die linksradikale politische Mitte der Bundesrepublik nennen https://t.co/bXmZQo7gK4 #AntiAfD #BrandenburgerTor #Politik #DE

S

Sebastian #Krumbiegel von Die Prinzen erwidert nachdem @robinalexander_ ihn damit konfrontiert, er trage bewusst linksradikale Symbole, weil er „linksradikal und Antifaschist“ sei und so „für die Demokratie kämpfe“. Sebastian Krumbiegel, ich sage das bewusst ruhig und ohne Aufregung: Ich bin selbst gebürtiger Ossi. Ich bin mit eurer Musik groß geworden. Ich habe sie gefeiert. Genau deshalb trifft mich das auch persönlich. Wer #linksradikal als demokratische Haltung verkauft, der verwischt Grenzen, die in einer Demokratie klar bleiben müssen. Es ist ein Unterschied, ob man gegen Extremismus einsteht oder ob man eine bestimmte Radikalität zur Normalität erklärt. Genau das passiert hier. Das eigentliche Problem ist doch: Wer heute nicht links genug ist, wird schnell zum „Rechten“ erklärt. Wer sich in der politischen Mitte verortet, gilt plötzlich als „verdächtig“. So wird Demokratie nicht gestärkt. So wird sie verengt. Doch #Demokratie bedeutet: Respekt vor anderen Meinungen, politische Mitte statt politischer Kampfbegriffe, und die Fähigkeit, Widerspruch auszuhalten, ohne ihn zu vernichten. Wenn ein Künstler „für die Demokratie kämpft“, aber gleichzeitig alle, die nicht seine Haltung teilen, politisch zu Gegnern erklärt, dann verteidigt er nicht die Demokratie, er verschiebt ihre Grenzen. Ich sage das als jemand, der weiß, wie fragil #Freiheit / #Meinungsfreiheit sein kann: Demokratie lebt nicht davon, dass man andere aus ihr herausdefiniert. Sie lebt davon, dass alle, die sich zu ihr bekennen, darin Platz haben. Und genau das geht in solchen Aussagen verloren. #unsereDemokratie #Demokratie #Meinungsfreiheit #Freiheit

Polizeifahndung: Das soll der Strom-Terrorist sein. In seinem linksradikalen Wahn wollte er, dass in Deutschland die Lichter ausgehen. Erst ein Bekennerschreiben führte auf seine Spur. https://t.co/8zVedH5uX3 #StromTerrorist #Polizei #DeutschlandsLichter #DE

Bild Sep 2

Im Politik-Vodcast „Vertraulich!“ analysieren die BILD-Chefreporter Frank Schneider und Thomas Kausch die zwei nahezu zeitgleichen Anschlagsversuche auf Umspannwerke in Brandenburg und bei Köln, die möglicherweise von linksradikalen Klimaaktivisten initiiert wurden. #Politik #Klimawandel #Linksextremismus

Der Politik-Vodcast - Vertraulich! - „Das kann kaum Zufall sein“
Bild Sep 2

BILD-Chefreporter Frank Schneider macht in Bezug auf die zeitgleichen Anschläge auf Umspannwerke in Brandenburg und bei Köln deutlich, dass es sich um ein klares Muster handeln könnte, das möglicherweise von linksradikalen Klimaaktivisten inspiriert ist. #Umspannwerk #Klimawandel #Terrorismus

BILD-Chefreporter zu Umspannwerk-Anschlägen - „Das kann kaum Zufall sein“
Ulf Poschardt Aug 31

sehr gut: schon jetzt bröckelt der putz bei den hofschranzen der politischen mitte: sie bereiten den tod der CDU vor, wenn sie diese in die koalition mit einer antisemitischen illiberalen linksradikalen partei treiben, die dem wirtschaftsstandort den todesstoß versetzen würde. #Politik #CDU #Koalition #DE

Deutschland verliert pro Monat 15.000 Industriearbeitsplätze. Nach zwei Jahren Rezession haben wir Minimalwachstum von 0,2 %, das von linksradikalen Influencern wie Marcant auch noch gefeiert wird. Es wurden im letzten Jahr 169.000 Asylanträge gestellt. 232.000 Menschen sind #Industrie #Wirtschaft #Asylpolitik #DE

„Waaaas? Die CDU koaliert mit den Mauerschützen und macht direkt nach der Wahl linksradikale Politik, um sich ihre Macht zu sichern?“ https://t.co/wPvU68xbnN #Politik #Wahlen #CDU

Apollo News Aug 26

Im Falle eines AfD-Wahlsiegs bereitet sich die Polizei in Sachsen-Anhalt auf Straßenkämpfe vor. Auch weitere Szenarien werden vom Innenministerium durchgespielt, zum Beispiel Großdemos oder dezentrale Angriffe von Linksradikalen. https://t.co/gFpKcK0EVv https://t.co/tM01ODVzQG #AfD #SachsenAnhalt #Proteste

Der EDEKA-Konzern ist mehrfach durch einseitige politische Kampagnen („Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“) aufgefallen. Jetzt arbeitet die Hamburger Zentrale eng mit der linksradikalen „Campact“ zusammen um kritische Medien wirtschaftlich zu schädigen. https://t.co/ImYAjhdrR6 #EDEKA #Politik #Medienfreiheit

Rico Brick Aug 19

💥CDU-Bürgermeister ruft zur Wahl der AfD auf💥 Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellt sich ein CDU-Kommunalpolitiker offen gegen den Kurs seiner eigenen Partei. CDU-Ortsbürgermeister Bernd Prange hat nach eigenen Angaben insgesamt 10.000 Euro an die AfD gespendet und kündigt zugleich an, bei der Landtagswahl selbst sein Kreuz bei der AfD zu machen. In einem offenen Brief, der der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung vorliegt, begründet er seinen Schritt ausführlich. Brisant ist der Zeitpunkt auch deshalb, weil Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze im Interview mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung die Loyalität seiner Parteikollegen betonte. Auf die Frage, ob nach der Wahl einzelne CDU-Politiker zur AfD wechseln und ihr damit womöglich zu einer Mehrheit verhelfen könnten, antwortete Schulze: „Nein, dass jemand von der CDU zur AfD wechselt, wird nicht passieren.“ Prange wechselt zwar nicht zur AfD – ruft nun aber noch vor der Wahl offen dazu auf, die Partei zu wählen, und hofft auf deren absolute Mehrheit. Die Berliner Zeitung dokumentiert den Brief des Bürgermeisters im Wortlaut: Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe Ihnen als langjähriges CDU-Kreistagsmitglied. Ich habe in den vergangenen Wochen insgesamt 10.000 Euro an die AfD in Sachsen-Anhalt gespendet – zweimal 5.000 Euro. Das war keine spontane Entscheidung und erst recht keine Leichtfertigkeit. Es war ein bewusster, nach reiflicher Überlegung gefasster Schritt aus tiefer Sorge um unser Land. Meine konservativen Werte – Leistung, Ordnung, Sicherheit, nationale Souveränität, wirtschaftliche Vernunft und der Schutz unserer kulturellen Identität – finde ich in der CDU immer weniger vertreten. Stattdessen erlebe ich eine Partei, die sich Schritt für Schritt nach links bewegt, ihre Brandmauer zur AfD immer höher zieht und gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit linken und linksradikalen Kräften akzeptiert oder sogar forciert. Ich habe die berechtigte Sorge, dass Teile der CDU dieses Land und ihre eigene Partei an die Linken verraten und verkaufen. Deshalb setze ich ein klares Stoppzeichen. Ich wünsche mir, dass die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt so stark wird, dass sie alleine regieren kann. Nicht aus Trotz, sondern damit die CDU endlich aufwacht. Damit die Brandmauer fällt. Damit sich die Partei gegen ihren Linkskurs wehrt. Und damit Friedrich Merz abgesetzt wird – als Symbol einer Führung, die den konservativen Kern der Union preisgibt. Im Kreistag Stendal erlebe ich seit Jahren, wie demokratische Zusammenarbeit funktionieren kann. Die Kooperation mit der AfD-Fraktion ist gut und konstruktiv. Gemeinsam mit den Kollegen der AfD haben wir bereits mehrfach konkreten Schaden durch linke Initiativen abwenden können. Das gilt aber nicht nur für mich: Alle Kollegen im Kreistag – auch die der CDU – arbeiten demokratisch und sachbezogen mit den anderen Fraktionen zusammen, wenn es um das Wohl unseres Landkreises geht. Diese Zusammenarbeit beruht auf Gemeinsamkeiten und dem Willen zum Erhalt unserer Heimat – nicht auf ideologischer Feindschaft. Was das leugnet, leugnet die Realität vor Ort. Dieser offene Brief soll die Gesellschaft wachrütteln. Er soll vor allem die CDU wachrütteln. Es ist höchste Zeit, dass sich die Union von extrem linken Kräften und von all jenen trennt, die mit den Linken oder auch Grünen paktieren wollen – namentlich auch von Personen wie Sven Schulze. Wer die Brandmauer zur AfD verteidigt, während er gleichzeitig nach links schielt, zerstört die CDU als bürgerliche Volkspartei. Ich bleibe Konservativer. Ich bleibe dem Land und den Menschen verpflichtet, die ich im Kreistag vertrete. Die CDU muss sich entscheiden: Will sie weiterhin den Linkskurs mitgehen und ihre Wähler verraten und verlieren – oder findet sie den Mut, die Brandmauer einzureißen, sich auf ihre alten Werte zu besinnen und wieder regierungsfähig zu werden? Die Wahl im September wird zeigen, ob die Partei noch lernfähig ist. Da Sven Schulze aber den Weg zur Einbindung linker Kräfte bereits eingeschlagen hat und davon auch nicht mehr abrücken möchte, werde ich am 6. September 2026 zur Landtagswahl selbst mein Kreuz bei der AfD machen und hoffe, dass es mit mir auch viele weitere Konservative machen werden, damit die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringt und die CDU zur Erkenntnis gelangt, dass sie ihren Kurs ändern muss. Mit ernster Sorge und klarer Haltung Bernd Prange, CDU-Kreistagsmitglied Stendal Ortsbürgermeister Altmärkische Höhe #AfD #CDU #Landtagswahl