Aktuelle Presseanfrage - Weiterhin gibt es keine Analyse der Impfdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) durch das Paul-Ehrlich-Institut. Seit November 2020 sind die KVen laut Infektionsschutzgesetz dazu verpflichtet, Impfdaten zu übermitteln, um die Überwachung der Sicherheit der neuartigen Corona-Impfstoffe zu verbessern. (1) Das bestehende passive Meldesystem weist seit Jahren relevante Schwächen auf. Laut dem PEI liegen die Daten jedoch erst seit dem 28. März 2025, also seit knapp eineinhalb Jahren, vor. Das PEI kann jedoch nicht sagen, wann diese umfangreichen Daten ausgewertet werden können. Außerdem betont das PEI, dass die Auswertung der Krankenkassendaten nicht gesetzlich vorgesehen ist. Folgende Fragen stellen sich: 1. Warum haben die KVen so lange gebraucht, um diese Daten zur Verfügung zu stellen? Entsprachen die Daten nicht der versprochenen Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Impfstoffe? 2. Warum braucht das PEI mehr als eineinhalb Jahre, um diese Daten auszuwerten? 3. Wie hat es Herr Schöffbeck, damals Vorstand der BKK Provita, geschafft, eine Auswertung zu veröffentlichen, die zeigte, dass es um ein Vielfaches mehr Nebenwirkungen gibt als das PEI behauptete? Er wurde dann umgehend gekündigt. (2) Auch die Daten der SafeVac2.0-App bleiben weiterhin unter Verschluss. Selbst das Gericht in Darmstadt stellt sich schützend vor das PEI. Ohne diese Datensätze ist eine aussagekräftige Analyse der Sicherheit dieser Präparate kaum möglich. Trotzdem behaupten Gerichte und Behörden weiterhin, die Impfstoffe würden sorgfältig überwacht. (1) https://t.co/27fih7mrhL (2)https://t.co/Xw8JFjGYdx #Impfung #Sicherheit #Analyse