Entertainer Harald Schmidt provoziert Anti-AfD-Demonstranten in Hamburg Hamburg – Mitten im bunten Protestzug! TV-Legende Harald Schmidt (69) sorgt bei der großen Demo gegen Rechts für einen echten Eklat. 25.000 Menschen zogen am Samstag durch die Hamburger Innenstadt. Motto: „Zeit zum Handeln – Freiheit muss verteidigt werden.“ Regenbogenfahnen, Transparente gegen die AfD, Sprechchöre. Alles ganz nach Plan. Bis Harald Schmidt auftauchte. Der Entertainer trug ein knallgrünes T-Shirt mit der Aufschrift „GRÜNE? NEIN DANKE“. Kein Witz. Mitten unter den Demonstranten, die gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt auf die Straße gegangen waren. Sofort gab’s Ärger. Eine junge Frau mit Regenbogenflagge rief laut: „Was soll der Scheiß? Der gehört hier nicht hin!“ Andere drehten sich um, einige grinsten, viele schüttelten den Kopf. Ein älterer Herr murmelte: „Typisch Schmidt. Immer den Finger in die Wunde.“ Schmidt selbst blieb cool. Kein Kommentar, nur der bekannte Blick über die Brille. Als würde er innerlich schon den nächsten Satz für seine Bühne formulieren. Auf Social Media explodierte es sofort. „Schmidt trollt die Gutmenschen“ schrieb einer. „Peinlich, der alte weiße Mann“ konterte eine andere. Die einen feierten ihn als letzten echten Satiriker, die anderen warfen ihm vor, die Demo zu unterwandern. Die Veranstalter wollten sich zunächst nicht äußern. Offiziell blieb es bei „friedlicher Verlauf“. Inoffiziell soll es hinter den Kulissen ziemlich rumort haben. Schmidt ist bekannt dafür, dass er sich nicht ins ideologische Schema pressen lässt. Weder links noch rechts. Genau das scheint diesmal so richtig geknallt zu haben. Ob Absicht oder Zufall? Der Entertainer ließ die Frage – wie immer – offen. Typisch Schmidt eben. #Hamburg #Protest #Rechtsextremismus



