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#Schuldfähigkeit

Yvonne Kussmann wrote that 22-year-old student Marius Dick was stabbed on July 15, 2026, around 10 a.m. in Trier on a pedestrian path by 22-year-old Afghan Sajad M. After the act, Sajad M. was taken to a psychiatric clinic. There is a suspicion that he was incapable of culpability or had diminished culpability due to a mental illness, Kussmann wrote. Sajad M. had already been in a psychiatric clinic before. Despite repeated inquiries, the public prosecutor's office has not yet informed Kussmann whether he was committed at that time due to a danger to others. Marius's parents gave an interview to the Trier Volksfreund. Four weeks after the death of his son, the father suffered a heart attack and had to undergo surgery. He is currently in a rehab clinic and is supposed to come home on the weekend so that his wife and younger son are not alone. Kussmann wrote that Chancellor Merz called the parents shortly after the act because Marius’s mother was politically active in the CDU. The father reportedly urged Merz to immediately deport immigrants who had committed offenses to prevent further acts. This was a promise that Merz had made before the election. The father is now disappointed because, in his view, nothing has happened. He said that such acts could happen to anyone and accused the government of not protecting citizens. He said this would tear the CDU apart and could lead to other parties taking power. Germany is currently at a turning point, he also reportedly said. As of now, Sajad M. has not commented on the act. Kussmann wrote that she is looking forward to the trial with anticipation and fears it could end with an acquittal due to insanity and placement in overcrowded preventive detention. She announced that she would ask the public prosecutor's office again in the following week about the possible conclusion of the investigation and the status of the forensic psychiatric report. The interview can be found in the comments. #Trier #Gewalt #Justiz (translated)

In the case of Fabian, the defendant Gina H. is classified as capable of bearing responsibility according to a psychiatric report, despite her mental issues, as she was able to control her behavior at the time of the offense. #Mordprozess #Rostock #Schuldfähigkeit (translated)

Fall Fabian: Gutachter hält Angeklagte Gina H. für schuldfähig
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In the murder trial of the deceased Fabian (8), the defendant Gina H. (30) will have her criminal responsibility examined today based on an expert report on the psychology of the defendant. #Mordprozess #GinaH #FabianFall (translated)

BILD beim Fabian-Prozess - Gutachten beschreibt Psyche von Gina H.
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In the murder trial concerning eight-year-old Fabian, the psychiatric report on Gina H. will be crucial in clarifying her culpability and the possible motives for the crime. #PsychiatrischesGutachten #Mordprozess #Schuldfähigkeit (translated)

Psychiatrisches Gutachten soll es zeigen - Ist Gina H. schuldunfähig?

Guten Morgen zusammen, Heute vor 8 Jahren, am 28.09.2018 griff ein 22-jähriger Afghane in der Innenstadt von Ravensburg mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte dabei drei Männer teilweise lebensgefährlich. Der Oberbürgermeister von Ravensburg, Dr. Daniel Rapp, war es, der den Mann entwaffnete. Wegen Schuldunfähigkeit wurde er in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht. Dort kam es dann erneut zu einem Messerangriff. 2020 griff der Afghane einen gleichaltrigen Mitpatienten mit einem Messer an und verletzte diesen schwer. Man stritt sich zuvor über das Fernsehprogramm. Obwohl der Streit bereits beigelegt war, rannte der Mann auf einmal in die Küche, griff sich ein Messer und stach seinem Mitpatienten damit in den Hinterkopf. Ein anwesender Therapeut ging dazwischen und konnte Schlimmeres verhindern, indem er den Angreifer in ein Isolierzimmer verfrachtete. Das Opfer erlitt eine große Wunde am Hinterkopf, wurde jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Im folgenden Prozess wegen des Angriffs gegen seinen Mitpatienten kamen interessante Aussagen des Täters zutage. So hat er nach dem Angriff in der Klinik gesagt: „Ich habe schon drei Leute niedergestochen, da kommt es auf einen Vierten nicht mehr an.“ Außerdem behauptete er, dass er als Taliban in Afghanistan schon mehreren Menschen die Kehle durchgeschnitten hätte. Derselbe Gutachter, der den Afghanen für den Angriff in Ravensburg noch als schuldunfähig einstufte, stellte dann für die Attacke in der Klinik Schuldfähigkeit fest. Dank der Medikamente habe er keine Wahnvorstellungen mehr, so die Einschätzung. Allerdings sei er noch nicht von seiner psychischen Erkrankung geheilt, so die Einschätzung des Sachverständigen. Deshalb wurde der Angeklagte dieses Mal zwar zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt, was aber dahingehend folgenlos blieb, da der Mann weiter in der Klinik verbleiben muss. Ich schaue mal, wo der Kerl abgeblieben ist und berichte dann. #Ravensburg #Messerangriff #Psychiatrie

Am 15. Juli wurde der 22-jährige Student Marius Dick in Trier auf offener Straße von dem gleichaltrigen Afghanen Sajad M. erstochen. Das Entsetzen kurz nach der Tat war groß, ebbte aber wie üblich schnell wieder ab und verschwand mittlerweile wieder vollständig aus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Ich habe mich wieder bei der Staatsanwaltschaft Trier nach dem aktuellen Ermittlungsstand erkundigt und fragte nach, ob ein Ende der Ermittlungen absehbar ist, ob der Tatverdächtige mittlerweile Angaben zum Motiv gemacht hat und ob es Anzeichen für ein islamistisches oder politisches Motiv gibt. Da der Tatverdächtige bereits vor der Tat schon einmal in einer psychiatrischen Klinik war, wollte ich außerdem wissen, ob dieser Aufenthalt auf freiwilliger Basis basiert oder ob es sich um eine Einweisung wegen Fremd- oder Eigengefährlichkeit handelte. Die Antwort ist mager, in Kurzform gibt es nichts Neues. Der Tatverdächtige hat sich immer noch nicht geäußert, das in Auftrag gegebene forensisch-psychiatrische Gutachten zur Frage der Schuldfähigkeit des 22-Jährigen ist noch nicht fertig. Auch ist immer noch nicht der Grund des Klinikaufenthalts bekannt. Der Vorgang befindet sich weiterhin beim zuständigen Fachkommissariat der Polizei. Wann die Ermittlungen abgeschlossen werden können, lässt sich aktuell noch nicht sagen. Festzuhalten ist, dass die Annahme, der Tatverdächtige könnte die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen haben bis dato lediglich auf einer Untersuchung eines Amtsarzt des Gesundheitsamts basiert, der den Tatverdächtigen kurz nach der Tat psychiatrisch untersucht hatte, weil der 22-Jährige Verhaltensauffälligkeiten bei der Festnahme gezeigt haben soll. Es handelt sich dabei jedoch nur um ein Kurzgutachten mit vorläufigem Charakter. Ich frage in ein paar Wochen wieder nach und berichte dann. #Trier #Mord #Ermittlungen

Guten Morgen zusammen, das da ist Danon aus dem Jemen. Ab heute steht er in München vor dem Landgericht, angeklagt u.a. wegen Mordes. Danon kam 2022 nach Deutschland, nicht weil er Schutz benötigte sondern weil er den deutschen Staat abzocken wollte. Dazu brachte er zwei Kinder mit, die gar nicht von ihm sind. Mit seinen weiteren vier eigenen Kindern, die zusammen mit seiner Ehefrau per Familiennachzug nachkamen erhielt er 3.700 Euro pro Monat an Sozialleistungen. Ja, 3.700 Euro. Als Vorbild, wie man hier Gelder abgreifen kann nahm er seinen Bruder, der 2019 nach Deutschland kam und den Staat in ähnlicher Weise betrog, indem auch er Kindergeld für Kinder erhielt, die ihm gar nicht gehörten. Seine Frau war in der Ehe ständiger brutaler Gewalt ausgesetzt. Es gab zwar ein Kontaktverbot gegen Danon, was ihn offensichtlich nicht beeindruckte. Im Juni 2025 kaufte er ein Messer und ging zum Haus im bayrischen Krailling, wo seine Frau und die sechs Kinder lebten. Dort stach er auf die 29-Jährige im Beisein der 4-jährigen Tochter ein und enthauptete sie, während sie noch bei Bewusstsein war. Nach Deutschland kam er mit gefälschten Ausweispapieren und erhielt subsidiären Schutz, weil man ihm im BAMF die Story abnahm, er sei bei Rückkehr in den Jemen von Gefahr bedroht. Er hatte weder Anspruch auf Asyl noch auf die Anerkennung des Flüchtlingsstatus. Ein gutes Beispiel, warum der subsidiäre Schutzstatus abgeschafft werden sollte. Jetzt steht er vor Gericht wegen Mordes, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und gewerbsmäßiger Betrug. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten bescheinigt Schuldfähigkeit, es läuft also auf eine lebenslange Haftstrafe für den 37-Jährigen hinaus. Ich berichte, wenn mir das Urteil vorliegt. #München #Justiz #Kriminalität

Im Prozess gegen Lindsay Clancy, die 2023 ihre drei Kinder tötete, erklärte der Richter aufgrund der Uneinigkeit der Jury den Prozess für gescheitert, was eine Debatte über postpartale Psychosen und die Frage der Schuldfähigkeit auslöste. #LindsayClancy #postpartalePsychose #Kindertötung

Lindsay Clancy: Prozess geplatzt – Jury konnte sich nicht einigen
newsORF.at Sep 5

Der US-Prozess gegen Lindsay Clancy wegen der Tötung ihrer Kinder endete ohne Urteil, da die Geschworenen sich nicht über ihre Schuldfähigkeit einigen konnten. #Kindstötung #Gerichtsverfahren #Psychose

US-Prozess wegen Kindstötungen endet ohne Urteil
ZEIT ONLINE Sep 4

Der Prozess gegen Lindsay Clancy, die gestanden hat, ihre drei Kinder getötet zu haben, wurde in Massachusetts aufgrund einer Uneinigkeit der Geschworenen über ihre Schuldfähigkeit für ungültig erklärt. #LindsayClancy #Kindermord #PsychischeGesundheit

USA: US-Prozess gegen mutmaßliche Kindsmörderin Lindsay Clancy geplatzt
D
der Standard Sep 4

Im Prozess gegen Lindsay Clancy, die beschuldigt wurde, ihre drei Kinder getötet zu haben, konnten sich die Geschworenen nicht auf eine Einigung über ihre Schuldfähigkeit einigen, was zu einem gescheiterten Urteil führte. #LindsayClancy #Kindstötung #PsychischeGesundheit

Dreifache Kindstötung: Urteilsfindung im Prozess gegen Lindsay Clancy gescheitert
newsORF.at Sep 4

Der US-Prozess gegen Lindsay Clancy, die beschuldigt wird, ihre Kinder getötet zu haben, steht wegen Uneinigkeit unter den Geschworenen über ihre Schuldfähigkeit vor dem Abbruch, was die Möglichkeit eines neuen Verfahrens eröffnet. #Kindstötung #Prozess #Psychose

US-Prozess wegen Kindstötungen droht zu platzen

Im Fall der am Bahnhof in Rosenheim getöteten 31-jährigen Frau wurde gegen den 27-jährigen obdachlosen deutschen Staatsangehörigen - Vorname Thomas - Unterbringungsbefehl erlassen. Man geht also davon aus, dass er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Er befindet sich in einer psychiatrischen Klinik. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Mordes ermittelt. #Rosenheim #Mord #Psychiatrie

Neuigkeiten im Fall des Angriffs auf eine 68-jährige Radfahrerin in Bremen. Zur Erinnerung: Die Frau fuhr am vergangenen Freitag gegen 14.00 Uhr mit ihrem Fahrrad am Osterdeich in Richtung Weserstadion. Ein 28-jähriger Mann stieß sie dann anlasslos mit voller Wucht vom Fahrrad. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Gerade erhielt ich Antwort der Staatsanwaltschaft Bremen. Die Frau befindet sich auch heute noch in Lebensgefahr. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Ukrainer. Bis dato ist er nicht vorbestraft. Aktuell ist er nach dem Psychisch-Kranken-Hilfe Gesetz in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Die Staatsanwaltschaft hat Antrag auf Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Klinik nach § 126a StPO gestellt, über den noch nicht entschieden wurde. Aktuell geht man also davon aus, dass der 28-Jährige den Angriff auf die Frau im Zustand der Schuldunfähigkeit oder der verminderten Schuldfähigkeit begangen hatte und von ihm weiterhin eine Gefahr ausgeht. Ich behalte den Fall im Blick und berichte wieder. Bleibt zu hoffen, dass die Frau sich erholt. #Bremen #Radfahrerin #Gesundheit

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat Anklage gegen den zur Tatzeit 33-jährigen, deutschen Staatsangehörigen Jeffrey K. u.a. wegen des Verdachts des zweifachen Mordes und den 85-fachen Mordversuchs erhoben. Zur Erinnerung: Am 4. Mai 2026 fuhr der 33-Jährige mit einem Auto durch die Fußgängerzone in Leipzig. Dabei tötete er zwei Menschen und verletzte 8 Menschen teilweise schwer. Nach seiner Festnahme wurde Jeffrey K., der Tage zuvor erst aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde, in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht, da Anzeichen vorlagen, dass er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit beging. Das zwischenzeitlich vorliegende forensisch-psychiatrische Gutachten geht nun jedoch von Schuldfähigkeit aus. Deswegen erhob die Staatsanwaltschaft nun regulär Anklage zum Schwurgericht des Landgerichts Leipzig und beantragte die Aufhebung des Unterbringungsbefehls und zeitgleich den Erlass einen Haftbefehls gegen Jeffrey K. Das Landgericht hat nun über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens zu entscheiden. #Leipzig #Mord #Justiz

Neuigkeiten im Fall des laut Staatsanwaltschaft erheblich vorbestraften, 41-jährigen Türken, der am 15. Juli Allah Akbar brüllend vor einem Supermarkt auf Polizisten schoss, nachdem er Passanten mit der Waffe bedroht hatte. Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft wurde der Unterbringungsbefehl außer Vollzug gesetzt, da von dem Mann derzeit keine Gefahr mehr ausgeht. Ein Unterbringungsbefehl wird dann erlassen, wenn davon auszugehen ist, dass eine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen wurde und von der Person weiter eine Gefahr ausgeht. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, weil der 41-Jährige durch zwei Schussabgaben der Beamten schwer verletzt wurde und aktuell bettlägerig ist. Seine Behandlung wird noch länger andauern, die auch Medikamente zur Behandlung der psychischen Erkrankung beinhaltet. Anzeichen für ein islamistisches Motiv hätten die Ermittlungen nicht ergeben. Auch der Gutachter konnte keine Anzeichen für ein islamistisches Motiv feststellen. Ich erkundige mich morgen, wie mit den beiden anderen Angreifern gegen Zufallsopfer vom selben Tag verfahren wurde, siehe Screenshot, und berichte dann. #Nachrichten #Kriminalität #Justiz

Im Prozess zum Messerangriff im Ulmer Media Markt erläuterte der forensisch-psychiatrische Sachverständige heute das Gutachten zur Frage der Schuldfähigkeit des Eritreers. Der Sachverständige kam im vorläufigen Gutachten, das vor der Anklage erstellt wurde, zum Ergebnis, dass Schuldfähigkeit vorliegt, weswegen die Staatsanwaltschaft auch regulär Anklage wegen versuchten Mordes erhoben hatte. Nun aber in der Hauptverhandlung kam er aufgrund verschiedener Zeugenaussagen im Prozess zu keinem eindeutigen Ergebnis mehr in der Frage ob die Tat im Zustand der Schuldfähigkeit begangen wurde oder nicht und stellte drei mögliche Diagnosen vor. Erstens sei möglich, dass der Angeklagte die ganzen Gewalttaten – er saß ja schon mehrere Jahre in Haft – quasi aufgrund seines Charakters begangen hätte. Zweitens könnte eine Schizophrenie ohne Wahnvorstellungen vorliegen und drittens wäre auch möglich, dass eine paranoide Schizophrenie vorliege. Diese Diagnose stellten Ärzte, die ihn aktuell im Justizkrankenhaus behandeln. Es gibt aber auch Ärzte, die den Angeklagten für einen Simulanten halten. Der Gutachter geht jedoch davon aus, dass er weiterhin gewalttätig sein könnte, erst recht, wenn er die verordneten Medikamente nicht mehr einnehmen sollte. Nun liegt es am Landgericht Ulm, wie das Urteil aussehen wird. Das Gericht hätte auch die Möglichkeit, ein weiteres Gutachten durch einen zweiten Sachverständigen in Auftrag zu geben. So wie es aussieht, wird das aber nicht der Fall sein. Es ist weiterhin geplant, dass das Urteil an diesem Mittwoch verkündet wird. Nach dem heutigen Tage gehe ich persönlich davon aus, dass es wie so oft auf die Schuldunfähigkeit mit Unterbringung im Maßregelvollzug hinauslaufen wird, im besten Fall eine verminderte Schuldfähigkeit mit einer Haftstrafe. Aber ich tippe auf Freispruch wegen Schuldunfähigkeit und hoffe, falsch zu liegen. #Gericht #Schuldfähigkeit #Ulm

Guten Morgen zusammen, heute soll das Urteil im Fall des Anschlags auf die Verdi-Demo in München fallen. Zur Erinnerung: Der afghanische Staatsangehörige, tadschikischer Volkszugehörigkeit Frarhad N. fuhr am 13. Februar 2025 mit seinem Auto in die Menschenmenge und tötete die 37-jährige Hamel und ihre zweijährige Tochter Hafsa. Der Fall zeigt gut auf, dass hier offensichtlich alles dafür getan wird, selbst vollziehbar ausreisepflichtige Personen auf Biegen und Brechen hierzubehalten. Mir liegt das rechtskräftige Urteil des Verwaltungsgerichts München vor, welches die Klage von Farhad N. gegen den abgelehnten Asylantrag abwies. Das Urteil ist vom 9. Oktober 2020. Es wurde darin bestätigt, dass der Afghane keinerlei Anspruch auf legalen Aufenthalt in Deutschland hat und die Abschiebeandrohung der Behörden rechtmäßig ist. Damit war Fahrhad N. vollziehbar ausreisepflichtig. Das Gericht hält auch fest, dass den Phantasiegeschichten von N. warum er angeblich verfolgt wurde, keinen Glauben geschenkt wird. Als gäbe es dieses Urteil nicht, erhielt Fahrhad N. ein halbes Jahr später, im April 2021 eine Duldung, weil er einen Schulabschluss gemacht und eine Ausbildung begonnen hatte. Heute soll nun das Urteil vor dem OLG München folgen. Am ersten Prozesstag zeigte Fahrhad N. erst einmal den Tauhid-Finger in die Kameras. Dennoch hätte seine Verteidigung gerne die Feststellung der verminderten Schuldfähigkeit und die Einweisung in den Maßregelvollzug, weil bei N. eine „hebephrene Schizophrenie“ vorliegen würde und er die Tat im „katatonen Zustand“ begangen hätte. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft plus die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die Nebenkläger schlossen sich dieser Forderung an und baten darum, die Tat nicht politisch zu instrumentalisieren und keinen Hass zu schüren. Wie das Urteil auch lauten wird.......teuer wird es für den Steuerzahler so oder so. #München #Asylrecht #Gericht

Prozess im Fall des Messerangriffs vom Media Markt in Ulm. Jetzt geht es doch noch um die Frage der Schuldfähigkeit. Zur Erinnerung: Am 14. Januar 2026 betrat der seit 2023 ausreisepflichtige 30-jährige Eritreer den Ulmer Media Markt und stach mit einem Messer mehrfach auf einen 25-jährigen Mitarbeiter des Geschäfts ein. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrmals reanimiert werden und verbrachte mehrere Wochen im Krankenhaus. Zwei weitere Mitarbeiter wurden verletzt, als sie ihrem Kollegen helfen wollten. Der Tatverdächtige kam 2017 nach Deutschland und verbrachte einen Großteil seines Aufenthalts in Deutschlands im Knast. Erst im Dezember 2025 wurde er aus der Haft entlassen. Rund vier Wochen folgte dann die Messerattacke im Media Markt. Bisher war von eine psychischen Erkrankung des Angeklagten nicht die Rede. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten, das von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegeben wurde, kam zum vorläufigen Ergebnis, dass zum Tatzeitpunkt keine Einschränkung der Schuldfähigkeit vorlag, was ich damals zwar positiv überrascht aber doch verwundert zur Kenntnis nahm. Jetzt erfährt man durch die SWP, dass nun doch die Schuldunfähigkeit im Raum steht. Denn der Angeklagte befindet sich nicht in Haft, sondern seit der Tat im Justizkrankenhaus Hohenasperg und dort in der psychiatrischen Abteilung. Mit Verwunderung, so der Richter, stelle er fest, dass der Angeklagte in der psychiatrischen Klinik sei und dort eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert wurde. Davon erfuhr das Gericht durch ein Schreiben der Gefängnisklinik. Ich wollte eigentlich erst kommende Woche zum Prozess, wenn das Urteil erwartet wird, zumal ich gesundheitlich etwas angeschlagen bin aktuell. Angesichts dieser Wendung bin ich aber beim nächsten Termin Ende der Woche schon vor Ort und berichte dann. #Ulm #Messerangriff #Schuldfähigkeit

Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer. Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen. Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten. Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte. Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage. Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben. Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu: https://t.co/WB6cx3XGZ1 Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Mord #Asylpolitik #Gesellschaft