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#Schuldfähigkeit

Heute vor einem Jahr fiel das Urteil im Fall des getöteten Joggers in Hochdorf. Zur Erinnerung: Ein Afghane mit nicht gesichert geklärter Identität tötete im November 2024 den 56-jährigen Fabrice D. am helllichten Tag auf einem Gehweg in dem kleinen Ort. Fabrice D. war seinem Mörder zuvor nie begegnet. Ramin F., ein abgelehnter Asylbewerber wurde wenige Tage zuvor von Hochdorf weg in eine andere Asylunterkunft verlegt. Das passte ihm nicht. Tage später erstach er dann Fabrice D. Er wurde im späteren Prozess heute vor einem Jahr wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer Schizophrenie freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Seit nunmehr zehn Jahren beschäftige ich mich und recherchiere ich zu derartigen Gewaltverbrechen und habe in diesem Zusammenhang auch sehr viele solcher Urteile und Gutachten zur Schuldfähigkeit gelesen. Viele davon sind schlüssig und nachvollziehbar. Dieses gehört nicht dazu. Zu dem Fall habe ich lange recherchiert. Hier nochmals mein Text: https://t.co/oXLwxkvecy Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Gerechtigkeit #Gewaltverbrechen #Asylpolitik

Ein Berliner Palliativarzt steht wegen Mordes an 15 Patienten vor Gericht und wird als voll schuldfähig angesehen, während eine Gutachterin auf ein mögliches Machtgefühl als Hintergrund seiner Taten hinweist. #Palliativarzt #Mordprozess #Schuldfähigkeit

Berlin: Gutachterin hält angeklagten Palliativarzt für voll schuldfähig

Ein 33-Jähriger griff am vergangenen Freitag in Stutensee einen 64-Jährigen mit einem Teppichmesser an und verletzte ihn am Hals. Sprich, er handelte in Tötungsabsicht. Der Angriff ereignete sich morgens um 8:15 Uhr im Wartezimmer einer Arztpraxis. Glücklicherweise konnte der Arzt mit seinen Angestellten den Angreifer stoppen. Der ist jetzt in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, weil man davon ausgeht, dass er die Tat im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung begangen hat. Ein wahnhafter Zustand sei es gewesen. Anfrage läuft. #Gewaltverbrechen #PsychischeGesundheit #Sicherheit

Guten Morgen zusammen, am Dienstagabend wurde in Filderstadt eine 29-jährige Frau, die gerade mit ihrem Hund spazieren war, Zufallsopfer eines Angriffs im öffentlichen Raum. Ein 27-jähriger Gambier attackierte sie auf einem Feldweg, weil er wohl annahm, in Deutschland kann man sich eine Frau einfach packen, und sich an ihr vergehen. Der Hund konnte den Angreifer glücklicherweise vertreiben. Jetzt sitzt er in einer psychiatrischen Klinik und wartet auf seinen Prozess, wo er dann aller Wahrscheinlichkeit nach wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und einfach weiter in der Klinik für rund 400 Euro pro Tag geparkt wird, bis man ihn irgendwie los wird. Ich habe der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Anfrage gestellt und nun spärliche Antwort erhalten. Ob er schon in der Vergangenheit durch „psychische Ausnahmezustände“ in der Öffentlichkeit auffiel und es zu Einweisungen wegen Fremd- oder Eigengefährdung kam, wollte man nicht beantworten wegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte. Sein Verhalten sei der Grund, weswegen Unterbringungsbefehl und kein Haftbefehl beantragt wurde, weil dieses Grund zur Annahme gab, dass er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder mindestens verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Außerdem liegen Erkenntnisse vor, dass von dem Gambier weitere „erheblich rechtswidrige Straftaten“ zu erwarten sind, wenn er weiter auf freiem Fuß wäre. Er gilt als für die Allgemeinheit gefährlich. Strafrechtlich ist er bereits einmal in Erscheinung getreten. Die Frage nach dem Aufenthaltsstatus des 27-Jährigen wurde bei erster Anfrage ignoriert und auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass Stand heute der Staatsanwaltschaft dazu keine Erkenntnisse vorliegen. Das zeigt, dass es den Ermittlungsbehörden schlichtweg egal ist, ob sich ein Straftäter legal oder illegal im Land aufhält, weil offensichtlich selbst ein illegaler Aufenthalt keinerlei Rolle spielt und auch keine Konsequenzen nach sich zieht. #ÖffentlicheSicherheit #Gewaltprävention #Rechtsstaatlichkeit

Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Gestern Abend traf es eine 29-jährige Frau in Filderstadt-Sielmingen, die gerade mit ihrem Hund spazieren war. Ein 27-jähriger Gambier soll sie attackiert und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Der Hund hat das glücklicherweise geregelt. Und wieder muss ein Platz in den ohnehin schon vollen forensischen Abteilungen der psychiatrischen Kliniken in BaWü zur Verfügung gestellt werden, weil Unterbringungsbefehl beantragt wurde, was bedeutet, dass man davon ausgeht, der Angriff geschah im Zustand der Schuldunfähigkeit oder der verminderten Schuldfähigkeit. #ÖffentlicherRaum #Sicherheit #Gesellschaft

Ein 17-jähriger Syrer, der im Mai in Hamburg unter Terrorverdacht festgenommen wurde und eine Anschlagsplanung inspiriert vom Islamischen Staat zugeschrieben bekommt, wird aufgrund von Zweifeln an seiner Schuldfähigkeit aus der U-Haft in eine psychiatrische Klinik verlegt. #Terrorismus #Psychiatrie #Anschlagsplanungen

Anschlagsplanungen: Terrorverdächtiger kommt aus U-Haft in Psychiatrie

Ein 34-jähriger Mann steht vor dem Kölner Landgericht, da er beschuldigt wird, seine Lebensgefährtin im Streit brutal mit einer Hantel erschlagen und anschließend mit weiteren Misshandlungen getötet zu haben, wobei die Anklage Grausamkeit als Mordmerkmal anführt und eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund von Alkohol- und Drogenkonsum in Betracht zieht. #Mord #Körperverletzung #Leverkusen

Mordmerkmal Grausamkeit: Mann soll Lebensgefährtin mit Hantel erschlagen haben

Der 23-jährige Libanese Mouemen A. wanderte Ende 2025 legal mit einem Ausbildungsvisum nach Deutschland ein. Wenige Monate später erwürgte er offenbar während seiner Pflege-Ausbildung eine 91-jährige Kurzzeit-Bewohnerin. Gegen ihn läuft bald ein Sicherungsverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Darin soll geklärt werden, ob der Libanese aufgrund einer psychischen Störung und verminderter Schuldfähigkeit dauerhaft in einem deutschen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden muss. #Kriminalität #Psychiatrie #Migration

N
N-tv May 8

Der Amokfahrer von Leipzig hatte möglicherweise seine Tat bereits im April in einer Chatnachricht an seine Frau angedeutet und wurde nach der Tat aufgrund verminderter Schuldfähigkeit in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. #LeipzigAttack #MentalHealthAwareness #PublicSafety

Der Tag: Amokfahrer von Leipzig drohte wohl schon im April
N
N-tv May 6

Nach einer Amokfahrt in Leipzig, bei der zwei Personen starben, sind die Beweggründe des 33-jährigen Täters unklar, und er wurde aufgrund verminderten Schuldfähigkeit in eine Psychiatrie eingewiesen, während die Stadt plant, die Fußgängerzone besser zu sichern. #LeipzigTragedy #PublicSafety #MentalHealthAwareness

33-Jähriger in der Psychatrie: Amokfahrer ist weiter "Gefahr für die öffentliche Sicherheit"
DIE WELT May 5

Nach einer Amokfahrt in Leipzig, bei der zwei Menschen starben, wurde der 33-jährige Beschuldigte mit einem richterlichen Beschluss in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen, während die Staatsanwaltschaft dennoch von Tötungsabsicht und einer erheblich verminderten Schuldfähigkeit spricht. #LeipzigIncident #PsychiatricCare #CriminalIntent

Amokfahrt in Leipzig: "Ich musste helfen" - Taxifahrer schildert, wie er Jeffrey K. aus dem Auto zerrte - WELT
G
GMX May 5

Nach einer Amokfahrt in Leipzig, bei der zwei Menschen starben und mehrere verletzt wurden, wurde der 33-jährige Fahrer aufgrund seiner verminderten Schuldfähigkeit vorübergehend in eine Psychiatrie eingewiesen, während die Stadt in Trauer um die Opfer ist und die Sicherheitsvorkehrungen in der Innenstadt überprüft. #LeipzigTragedy #PublicSafety #MentalHealthAwareness

Leipzig trauert nach Todesfahrt - Verdächtiger in Psychiatrie eingewiesen
newsORF.at May 5

Nach der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt, bei der zwei Menschen starben und zwei weitere schwer verletzt wurden, hat das Amtsgericht angeordnet, den 33-jährigen Beschuldigten vorerst in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen, da dringende Gründe auf eine erheblich reduzierte Schuldfähigkeit hinweisen und ein Risiko für weitere schwere Straftaten besteht. #PsychiatricCare #PublicSafety #CrimeInvestigation

Amokfahrt in Leipzig: Verdächtiger kommt in Psychiatrie
W
WEB.DE May 5

In Leipzig fuhr ein 33-jähriger Mann in eine Menschenmenge, tödlich verletzte zwei Personen und verletzte mehrere weitere, woraufhin er in eine Psychiatrie eingewiesen wurde, da er die Tat offenbar im Zustand erheblich verminderten Schuldfähigkeit beging. #LeipzigIncident #MentalHealth #PublicSafety

Amokfahrer von Leipzig muss vorerst in die Psychiatrie
G
GMX May 5

Nach einer Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt, bei der zwei Menschen starben und mehrere verletzt wurden, wurde der 33-jährige Täter in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen, da die Ermittlungen darauf hindeuten, dass er die Tat im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit begangen hat. #Leipzig #CarAttack #MentalHealth

Amokfahrer von Leipzig muss vorerst in die Psychiatrie
DIE WELT May 5

Nach einer tödlichen Amokfahrt in Leipzig, bei der zwei Menschen starben, wurde der beschuldigte 33-Jährige vorläufig in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen, während die Staatsanwaltschaft Tötungsabsicht und eine stark reduzierte Schuldfähigkeit des Täters betont. #LeipzigIncident #MentalHealth #CriminalJustice

Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger vorerst in Psychiatrie - Augenzeugen schildern Moment der Todesfahrt - WELT