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#Sorgerecht

Kanzler-Beleidigerin Bea Merscher hat ein Anliegen. Sie kämpft gegen Sparvorhaben im Gesundheitswesen. Dafür hat sie vor einiger Zeit schon eine Demo in Berlin am nächsten Samstag angekündigt. Das ist legitim. So wie es aussieht, lebt die 39jährige alleinerziehende Mutter von zwei Kindern in der Nähe von Hannover, und hat seit mindestens drei Jahren keine ärztliche Praxistätigkeit mehr vorzuweisen. Neben ihrem intensiv gepflegten Instagram-Account arbeitet sie u.a. als "Expertin" beim Babynahrungshersteller Humana, für die Pharmafirma Abbott tritt sie auf "PediaSure-Roadshows" auf, für die FUNKE-Mediengruppe produzierte sie eine "Online Masterclass" für Eltern (im Moment im Angebot für 149,-) . Darüber hinaus bietet sie selbst einen online "Kinderschutz-Kurs" für 279,- an (https://t.co/6UXLzVuzbw), im Bonusmodul gibt es Tipps für Verhalten im "Elternkonflikt" aka Sorgerechtsstreit. Doch warum monetarisiert sie ihre enorme Reichweite von bereits 300.000 Instagram-Followern VOR dem TV-Auftritt für einen Spendenaufruf mit dem Ziel 100.000 Euro? Sie schreibt: "Ich werde nach der Demonstration sämtliche Einnahmen und Ausgaben offenlegen. Jeder Euro wird nachvollziehbar dokumentiert. Ein möglicher Überschuss wird nicht privat verwendet, sondern nur nach transparenter Information der Unterstützer für den angegebenen Zweck oder einen klar benannten gemeinwohlorientierten Zweck eingesetzt." Fakt ist, für eine Bühne, ein paar Lautsprecher und das sonstige Drumherum einer Demo braucht man nie und nimmer 100.000 Euro, höchstens einen Bruchteil davon. Das Spendenziel wurde offensichtlich weit überhöht angesetzt. Ich bin gespannt auf die angekündigte Abrechnung. #Gesundheitswesen #Demo #Elternschaft

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Madeline Veronique Daly (36) has confessed to having cold-bloodedly shot her eleven-month-old son Basil in revenge for losing custody to the father and now faces life imprisonment. (translated)

Nach Verlusts des Sorgerechts - Mutter (36) erschießt elf Monate alten Sohn

In the trial regarding the abduction of the Block children, which allegedly took place at the behest of their mother, child and adolescent psychiatrist Mareike Schüler-Springorum described before the Hamburg Regional Court the massive traumatization of the affected children resulting from the experiences of the abduction and the attack on their father. (translated)

Block-Prozess: Entführte Kinder laut Psychiaterin traumatisiert

Die Mehrfachmorde von Stade – Passiert da noch was? Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Danach wurde es erstaunlich still um einen Fall. Also: Was ist eigentlich der aktuelle Stand? Der mutmaßliche Täter Fatih G. wird keinen Prozess mehr bekommen. Er wurde am 21. Juli tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden. Besonders bemerkenswert: Nach seiner Einlieferung galt er als suizidgefährdet und wurde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Am 20. Juli wurde die Überwachung eingestellt. Wenige Stunden später war er tot. Damit ist ausgerechnet derjenige, der Fragen zur Vorbereitung der Tat, möglichen Mitwissern und politischen Verstrickungen hätte beantworten können, nicht mehr vernehmbar. Weiterhin wird wegen Mordverdachts gegen zwei Frauen ermittelt: Die 34-jährige Mutter seines Kindes. Und die 65-jährige Frau, die Fatih G. zum Termin nach Stade brachte und nach den sechs Morden das Fluchtfahrzeug steuerte. Diese Frau ist besonders interessant. Sie hatte die Familie bereits im Sorgerechtsstreit unterstützt und drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien verschickt, in dem sie den Behörden schwere Vorwürfe machte. Außerdem arbeitete sie als Familien- bzw. Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien. Und sie ist die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku (SPD). Unmittelbar nach der Tat wurde sie festgenommen, später aber wieder freigelassen und war untergetaucht. Die Ermittlungsbehörden wussten aber angeblich wo sie war. Gegen sie wird allerdings weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Die entscheidende Frage lautet, ob sie vor der Tat wusste, was Fatih G. vorhatte. Ihre Darstellung lautet offenbar, dass G. sie nach den Morden mit seiner Pistole gezwungen habe, den Fluchtwagen zu fahren. Warum sie im Fluchtwagen brav gewartet hat bis er die Tat begangen hat, ist unerklärlich. Alle aus diesem Grund ist es unverständlich, das die Frau nicht in Untersuchungshaft ist. Auch gegen die Mutter des Kindes wird weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Und noch eine Merkwürdigkeit: Fatih G. hatte offenbar eine erhebliche Vorgeschichte in der Türkei. Gegen ihn bestand dort ein Haftbefehl – den deutschen Behörden war diese Vorgeschichte nach bisherigem Stand vor der Tat offenbar nicht bekannt. Damit bleiben nach sechs Toten erstaunlich viele zentrale Fragen offen: Was wussten die beiden Frauen? Wusste die Fahrerin vorher von der Waffe oder den Mordabsichten? Warum brachte sie G. überhaupt zu diesem Termin? War die anschließende Flucht tatsächlich erzwungen? Wer verletzte das Baby? Warum war G.s türkische Vorgeschichte deutschen Behörden unbekannt? Und warum wurden ausgerechnet einen Tag vor seinem Tod die letzten besonderen Sicherungsmaßnahmen in der JVA aufgehoben? Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte zuletzt am 5. August, dass die Mordermittlungen gegen die beiden Frauen weiterhin laufen. Es passiert also noch etwas. Nur hört man erstaunlich wenig davon. Sobald Kriminalfälle Personen aus dem Umfeld der SPD betreffen, wird es oft seltsam und das Vorgehen der Ermittlungsbehörden wirkt kaum noch nachvollziehbar. Zum Beispiel die SPD Bürgermeisterin von Herdecke: Ihre 17-jährige Pflegetochter folterte sie stundenlang im Keller, versuchte sie mit 13 Messerstichen zu töten und soll sogar versucht haben, sie anzuzünden. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und die Täterin läuft immer noch frei herum. #Mordermittlungen #Stade #Kriminalität

Andreas Moser Jul 31

Immer wieder lustige Situation beim Familiengericht: - Vater: Das Sorgerecht sollte mir übertragen werden, weil ich viel mehr verdiene. Die Mutter kann den Kindern finanziell gar nichts gönnen. - Richterin: Dann zahlen Sie einfach mehr Unterhalt. #Familienrecht #Sorgerecht #Unterhalt

FrauHodl Jul 23

Der Fall Stade wirkt nach der neuen WELT-Recherche nicht mehr wie „Sorgerechtsstreit eskaliert“. Der mutmaßliche Täter: ▪️ türkischer Staatsbürger, in Goslar geboren ▪️ türkische Straf-/Ermittlungsvorgeschichte ▪️ Aufenthalte u.a. Lettland, Kroatien, Marokko-Bezug ▪️ Asylantrag in Kroatien ▪️ deutscher Behördenkontakt trotz unklarer Aufenthaltshistorie Ermittler-Theorie: mögliches kriminelles Milieu / Geldwäsche Dann: sechs Tote. Danach: Suizid in der JVA Bremervörde [Leiter der Anstalt Dr. Arne Wieben], obwohl er zunächst als suizidgefährdet galt. Die eigentliche Frage ist nicht nur: Was tat Fatih G.? Sondern: Wer hatte wann welche Informationen und warum griff keine Stelle rechtzeitig ein? Stade ist kein Randfall. Stade ist ein Behördenversagen mit internationalem Schatten. #Stade #Kriminalität #Behördenversagen

newsORF.at Jul 21

Der Verdächtige, der im Juli 2026 in Stade sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss, ist im Gefängnis durch Suizid gestorben, nachdem er zuvor wegen eines mutmaßlichen Sorgerechtsstreits festgenommen worden war. #Stade #Suizid #Jugendhilfe

Sechs Menschen in Deutschland erschossen: Verdächtiger tot
Bild Jul 18

Ein 37-jähriger Vater aus Hamburg, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, hat dem Familiengericht gedroht, alle dort Anwesenden zu erschießen, was nach den alarmierenden Ereignissen in Stade zu einer Verlegung des Gerichtstermins unter Polizeischutz führte. #Gewalt #Jugendamt #Sorgerechtsstreit

„Würde euch am liebsten alle erschießen“ - Vater droht, Jugendamt-Mitarbeiter zu töten
Bild Jul 8

Die seit dem 29. Juni 2026 vermisste Mia (9) aus Berlin ist am Mittwochmorgen unversehrt in ihrer Schule erschienen, nachdem sie angeblich die Woche über im Kreise ihrer Familie verbracht hatte, während ihre Mutter aufgrund eines Sorgerechtsstreits um das Mädchen besorgt war. #MiaVermisst #Berlin #Kinderschutz

9 Tage verschwunden - Vermisste Mia (9) kam morgens wieder zur Schule
Bild Jul 5

Fatih G. (45) tötete in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen, darunter vier Frauen, bevor er mit einer 65-jährigen Komplizin flüchtete, nachdem ein geplantes Gespräch über das Sorgerecht für seine Tochter in einem Massaker endete, das durch einen eskalierenden familiären Konflikt ausgelöst wurde. #Amoklauf #MutterKindHeim #Stade

Amoklauf in Mutter-Kind-Heim - Erst Schreie, dann viele Schüsse
Bild Jul 4

Matka šestiletého Jamala popisuje svůj trvalý noční můru poté, co byl její syn podruhé unesen otcem a převezen do Egypta, přičemž předchozímu únosu zabránila pouze spolupráce s policií a právníky, zatímco dotyčné soudní rozhodnutí umožnila otci znovu kontaktovat chlapce. #Kindesentführung #Sorgerecht #Ägypten

Vater verschleppt Jungen (6) nach Ägypten - Mein Sohn wurde zum 2. Mal entführt
ZEIT ONLINE Jul 4

Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, die vermutlich im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit stehen, trauern Hunderte Menschen in Stade und Garbsen bei Gedenkveranstaltungen und fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter in sozialen Institutionen. #Stade #Trauer #Jugendhilfe

Schüsse in Jugendeinrichtung: Gedenken in Stade und Garbsen – Hunderte nehmen Anteil
Bild Jul 3

Po zabití šesti lidí v Stade v Německu byla proti matce a patentante tří měsíčního dítěte zahájena vyšetřování pro podezření z účasti na vraždě, přičemž hlavní podezřelý, Fatih G., byl již zadržen a obviněn z vraždy. #Stade #Mord #Sorgerechtsstreit

6 Menschen in Stade erschossen - Auch Mutter und Patentante unter Mordverdacht
Bild Jul 3

In einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade wurden sechs Menschen von einem Familienvater erschossen, der zuvor als pädokrimineller Knastausbrecher in der Türkei polizeilich auffällig geworden war und im Zentrum eines eskalierten Sorgerechtsstreits um sein drei Monate altes Kind stand. #Amoklauf #MutterKindHeim #Sorgerechtsstreit

Amoklauf in Mutter-Kind-Heim - Stade-Mörder ist pädokrimineller Knastausbrecher
FrauHodl Jul 3

Stade Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. ist kein kleiner Beratungsverein am Rand. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt in Frankfurt am Main. Laut Impressum sind Said Etris Hashemi und Prof. Dr. Vassilis Tsianos vertretungsberechtigter Vorstand; Anna Sabel ist besondere Vertreterin gem. § 30 BGB und inhaltlich verantwortlich. Said Etris Hashemi ist zugleich einer der bekanntesten Überlebenden des Terroranschlags von Hanau. Sein Bruder Said Nesar Hashemi wurde am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet. Finanziell ist der Verband stark öffentlich getragen: Der Jahresabschluss 2024 zeigt 3.826.812,54 € aus Spenden/Zuwendungen. Davon stammen rund 3,58 Mio. € aus öffentlichen bzw. öffentlich-nahen Quellen: Bund, Länder, Städte/Kommunen, Zweckverbände und sonstige Zuschüsse. Das sind ca. 93,7 % des Zuwendungsblocks. Zusätzlich: Förderung über „Demokratie leben!“: 2025: 424.983,59 € 2026: 424.972,84 € Die Bremer Beratungsstelle wird laut eigener Darstellung grundfinanziert durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration der Freien Hansestadt Bremen. Warum ist das relevant? Weil im Stade-Komplex berichtet wird, dass die 65-jährige Fahrerin/„Patentante“ bei genau diesem Verband im Beratungsumfeld tätig gewesen sein soll — und zugleich die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku ist. - Sylvia Scholz - Bremen Keine Vorverurteilung. Keine Gleichsetzung ohne Beleg. Aber: Wer öffentlich finanziert wird und politisch in sensiblen Feldern wie Migration, Familie, Sorgerecht, Familiennachzug und Antirassismus arbeitet, muss sich öffentliche Fragen gefallen lassen. #Integration #Antirassismus #Migration

Bild Jul 2

In Stade erschoss Fatih G. aus Rache während eines Sorgerechtsstreits sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung, und seine Schwiegermutter, die mutmaßliche Patentante seines Babys, fuhr als Fluchtfahrerin, ohne zuvor von seinen Plänen zu wissen. #Stade #Mord #Sorgerechtsstreit

Mann erschießt sechs Menschen in Stade - Schwiegermutter von SPD-Politiker fuhr Fluchtwagen
Bild Jul 2

In Mechanicville, New York, entdeckten Ermittler, dass eine 64-jährige Großmutter, Amy Steadman, ihre Tochter Sarah Myers und deren vier Kinder vergiftete, bevor sie sich selbst das Leben nahm, wobei der Verdacht auf vorsätzliche Tötung und ein mögliches Motiv in einem Sorgerechtsstreit besteht. #Vorsatz #Vergiftung #Familientragödie

Ermittler sprechen von Vorsatz - Oma vergiftet sich, ihre Tochter und vier Enkel

In Stade wurde Haftbefehl gegen einen 45-jährigen Mann erlassen, der während eines Sorgerechtsgesprächs in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben soll, wobei die Staatsanwaltschaft die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen bewertet. #Stade #Mord #Amoktat

Stade: Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes gegen Tatverdächtigen erlassen
newsORF.at Jun 30

Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, Niedersachsen, hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 45-jährigen Tatverdächtigen erlassen, da die Staatsanwaltschaft die Taten als sechsfachen Mord einstuft, vermutlich im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit um seine drei Monate alte Tochter. #SechsfacherMord #Stade #Sorgerechtsstreit

Sechs Menschen in Deutschland erschossen: Haftbefehl

Der Fall Stade (ein Mann erschoss 6 Menschen bei einer Anhörung bezüglich Sorgerechts) macht mich betroffen und wütend. Man fabuliert über "Familienstreitigkeiten" und/oder einer Clanzugehörigkeit. Und niemand - absolut niemand kümmert sich darum, dass 6 Menschen ihr Leben verloren haben. Diese Menschen hatten Angehörige. Eltern, Geschwister, Freunde, evtl. Ehepartner und vielleicht Kinder. Sie werden totgeschwiegen. Sie interessieren nicht. 6 Menschen haben ihr Leben verloren und hinterlassen eine Lücke im Leben ihrer Angehörigen. Stattdessen gilt (mal wieder) alle Aufmerksamkeit dem Täter. Ein Menschenleben scheint heutzutag nichts mehr wert oder wird als Kollateralschaden in Kauf genommen. Mein ausdrückliches Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen jener 6 Menschen. Mögen Sie Beistand erfahren. #Trauer #Opfer #Gewaltprävention