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#Stichverletzungen
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Insgesamt mussten acht Menschen medizinisch versorgt werden, sieben von ihnen kamen in umliegende Krankenhäuser. Nach Polizeiangaben erlitten die Opfer unter anderem Stichverletzungen, Knochenbrüche im Gesicht sowie Verletzungen durch Schläge und Tritte. https://t.co/kHK95tzr0S https://t.co/sCvRZSUDlS #Gesundheit #Sicherheit #Notfall

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Ein 19-jähriger Mann liegt nach mehreren Stichverletzungen in Wien-Favoriten in Lebensgefahr, während die Polizei nach dem flüchtigen Tatverdächtigen fahndet. #Wien #Gewalt #Stichverletzungen

19-Jähriger nach Stichverletzungen in Wien in Lebensgefahr
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Mehrere Opfer sollen Stichverletzungen erlitten haben. Unter den zwei Schwerverletzten sollen laut den Beamten zwei Mädchen sein. https://t.co/j4zvlCZZOo #Gewalt #Sicherheit #Notfall

Der mutmaßliche Doppelmörder von Bremen, Brandon Sami C. wurde gefasst. Man fand ihn in einem Maisfeld, nachdem er sich selbst schwere Stichverletzungen zugefügt hatte. Der 22-Jährige wird verdächtigt, am vergangenen Freitag ein Ehepaar, das mit ihrem zweijährigen Kind im selben Haus wie er lebte, getötet zu haben. Dem Kind ist nichts passiert. Brandon Sami C. ist bei den Behörden kein Unbekannter. Im April 2026 schoss er mit einem Luftgewehr herum und griff die eintreffenden Polizisten mit einer selbstgebauten Waffe an. Damals erfolgte die Einweisung in eine psychiatrische Klinik, weil man von einem psychischen Ausnahmezustand ausging. Dort wurde er aber schnell wieder entlassen, weil nicht nur eine Fremd- oder Eigengefährdung nicht festgestellt werden konnte, sondern auch eine vorliegende psychische Erkrankung. Und jetzt muss ich mal die Verantwortlichen in den psychiatrischen Kliniken in Schutz nehmen. Derlei Dinge passieren, weil mittlerweile gefühlt jedem Zweiten, der irgendeine Gewalttat begeht, ein psychischer Ausnahmezustand zugesprochen wird und in Folge die vorübergehende Einweisung nach dem jeweiligen Länder-Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz erfolgt. Da ist aber zwingend vorgeschrieben, dass erstens eine psychische Erkrankung festgestellt wird und zweitens die Fremd- und/oder Eigengefährdung vorliegt. Und selbst dann sind die Vorgaben, jemanden länger als ein paar Tage gegen den eigenen Wunsch in der Klinik zu halten sehr streng. Kann nicht einmal eine psychische Erkrankung festgestellt werden, können solche Leute nicht in der Klinik gehalten werden und man muss sie wieder laufen lassen. Da haben die Verantwortlichen in den Kliniken schlichtweg keine andere Möglichkeit. Das könnte man verhindern, indem man nicht bei jedem Gewalttäter meint, einen psychischen Ausnahmezustand zu erkennen und stattdessen die Personen in Untersuchungshaft bringt. Wenn dafür Regelungen angepasst werden, damit dies leichter möglich ist, sollte man das endlich tun. Es gibt nämlich weit weniger psychisch kranke Gewalttäter als psychisch gesunde, die einfach nur „böse“ sind und sich nicht an unsere Gesetze halten. Viele brutale Gewalttaten, die im öffentlichen Raum geschahen, hätte man so möglicherweise verhindern können. Denn die meisten Täter eint, dass sie zuvor per Drehtür in der psychiatrischen Klinik ein- und ausgegangen sind. #Bremen #Gewaltprävention #Psychiatrie

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V Bremen wurden zwei Menschen getötet, wobei ein Mann mit schweren Stichverletzungen auf der Straße und eine Frau im Keller eines Mehrfamilienhauses gefunden wurden, während der unbekannte Täter weiterhin flüchtig ist und die Polizei derzeit keine Gefahr für die Allgemeinheit sieht. #Bremen #Mord #Polizei

Großeinsatz - Zwei Menschen in Bremen getötet

Die britische Polizei betrieb aktiv Täter-Opfer-Umkehr und wollte zuerst mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit: „Es wurde gemeldet, dass zwei Männer von einem unbekannten Mann angegriffen worden seien“. Bei den zwei Männern handelte es sich um Nowaks Mörder Vickrum und dessen Bruder Gurpreet Digwa, der in der Tatnacht die Polizei verständigte und ihr mitteilte, Nowak habe sie rassistisch beleidigt.“ Hinter dem „unbekannten Mann“ verbarg sich Nowak, der zu diesem Zeitpunkt bereits seinen Stichverletzungen erlegen war. Erst der Widerspruch der Angehörigen verhinderte die Veröffentlichung. #Polizei #Kriminalität #Rassismus

Dieser Post des britischen Premiers löst so viel Wut aus, weil er nicht den Mut aufbringt, hinreichend kritisch mit sich selbst zu sein. Der 18jährige Henry Nowak starb an Stichverletzungen, nachdem Polizisten ihn in Handschellen gelegt hatten. Sie glaubten seinem Mörder die Behauptung, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Nach der Tötung von George Floyd ging Starmer auf die Knie. Der Tod eines eigenen Staatsbürgers unter den Augen von Polizisten löste dagegen keine vergleichbare politische Anteilnahme aus. Die Leute sind eben nicht so sehr wütend wegen „knife crime“, sondern wegen der Doppelmoral, die ihnen geboten wurde. Aber genau die kann Starmer natürlich nicht thematisieren, ohne sich selbst zu hinterfragen. #Politik #Gesellschaft #Gerechtigkeit

Im November 2025 griff der 32-jährige Tunesier Jiheb D. in Mannheim an einer Bushaltestelle einen 36-jährigen Obdachlosen mit einer Machete an. Das Opfer erlitt bei der Attacke eine lebensgefährliche Schnittverletzung am Oberschenkel und mehrere Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Vor Gericht zeigte sich der abgelehnte Asylbewerber, der 2020 nach Deutschland kam und seither mehrfach und erheblich straffällig wurde, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, selbstbewusst. Er könne sich nicht mehr an die Tat erinnern, da er zu dem Zeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Im Prozess vor dem Landgericht Mannheim konnten die Hintergründe der Tat nicht vollständig aufgeklärt werden, da sich das Opfer nachdem er notoperiert wurde, irgendwann selbst entlassen hatte und nicht mehr auffindbar war. Heute fiel das Urteil. Das Landgericht Mannheim verurteilte Jiheb D. zu einer Haftstrafe von fünf Jahren. Er sei erheblich vermindert schuldfähig, erläuterte der Richter in der Begründung, denn während des Angriffs sei der 32-jährige unter dem Einfluss von Alkohol, Kokain und weiteren Drogen gestanden. Na dann. Ich recherchiere zu dem Fall und berichte bald ausführlich. #Mannheim #Gewalt #Asylbewerber

Bild May 25

In Berlin-Reinickendorf schleppte sich ein 38-jähriger Mann mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen, die er durch eine 37-jährige Frau in seinem Wohnheim erlitten hatte, über zweieinhalb Kilometer in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde, während die Ermittlungen zu den Hintergründen des Angriffs noch andauern. #Messerangriff #Reinickendorf #Körperverletzung

Von Frau niedergestochen - Mann schleppt sich mit Messerstichen in Klinik
ZEIT ONLINE May 25

Ein 38-jähriger Chinese wurde in Düsseldorf mit tödlichen Stichverletzungen aufgefunden, und die Polizei hat zwei weitere chinesische Staatsangehörige im Zusammenhang mit dem Vorfall vorläufig festgenommen, während die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf der gewalttätigen Auseinandersetzung andauern. #Düsseldorf #Gewaltverbrechen #ChinesischeStaatsangehörige

Dramatische Auseinandersetzung: Tödliche Attacke auf Chinesen in Düsseldorf