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#Stichverletzungen

„Er ist ein wahrer Held“Trotz schwerer Stichverletzungen habe der indische Flugkapitän Widerstand geleistet, die Cockpittür geöffnet und es Passagieren ermöglicht, den Angreifer zu überwältigen, teilte Netanjahu am Mittwochabend auf X mit. #Flugzeugkatastrophe #Heldentat #Terrorbekämpfung

„Er ist ein wahrer Held“: Zustand des angegriffenen Piloten von Flydubai-Flug stabil
kurier.at

Guten Morgen zusammen, heute vor zwei Jahren, am 18. September 2024 griff ein bis dato immer noch unbekannter Mann in Völklingen (Saarland) einen 77-jährigen Mann mit einem Messer an. Das Opfer verstarb rund drei Monate später in einem Krankenhaus in Folge der schweren Schnitt- und Stichverletzungen. Der 77-Jährige saß im Schillerpark auf einer Parkbank am Ehrendenkmal, als er von einem unbekannten Mann mit einem laut Polizei "scharfen Gegenstand" angegriffen wurde. Der Aufruf der Polizei Saarland dazu: "Die Mordkommission möchte erneut an die Tat vor zwei Jahren erinnern und sucht in diesem Zusammenhang weiterhin nach Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können. Insbesondere als Zeugen von Interesse könnten Personen sein, die ungefähr im Tatzeitraum (gegen 19:45 Uhr) den Bereich Schillerpark, oberhalb und unterhalb des dortigen Ehrenfriedhofs in der Kühlweinstraße oder auch die Straße Am Kirschenwäldchen, passierten. Sie werden gebeten, Kontakt mit dem Kriminaldauerdienst aufzunehmen. Hinweise oder verdächtige Wahrnehmungen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten, werden, auf Wunsch auch vertraulich, unter der Rufnummer 0681/962-2133 oder auch per E-Mail ([email protected]) durch den Kriminaldauerdienst entgegengenommen. Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache (https://t.co/Ewt4j2MloE) genutzt werden." #Mord #Polizei #Völklingen

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In Hamburg-Ottensen wurde ein 14-Jähriger bei einem Vorfall niedergeschossen und ein 20-Jähriger erlitt mehrere Stichverletzungen, während die Polizei nach dem flüchtigen Täter fahndet. #Hamburg #Schussverletzung #Polizei

Täter auf der Flucht - 14-Jähriger in Hamburg niedergeschossen

#Hamburg-Ottensen: Mehrere Anwohner meldeten Schüsse. Ein 14-Jähriger hat eine Schussverletzung, ein 20-Jähriger mehrere Stichverletzungen erlitten. Die beiden Opfer wurden mutmaßlich von derselben Person verletzt. Der Täter ist flüchtig. https://t.co/YwoZSvrtbu https://t.co/heOSgFLARN #Hamburg #Sicherheit #Kriminalität

Kurier Sep 3

Während des Spielens entdeckten Kinder im Bezirk Vöcklabruck die Leiche einer 53-jährigen Frau, die aufgrund ihrer Stichverletzungen als mutmaßliches Opfer eines Femizids gilt. #Femizid #Oberösterreich #Mord

Während des Spielens: Kinder fanden Frauenleiche, Verdacht auf Femizid
D
der Standard Sep 3

Spielende Kinder haben in Oberösterreich am Ufer der Ager eine Frauenleiche mit mehreren Stichverletzungen entdeckt, wobei die Polizei von einem Tötungsdelikt ausgeht und Ermittlungen eingeleitet hat. #Oberösterreich #Tötungsdelikt #Frauenleiche

Kinder fanden Frauenleiche mit Stichverletzung in Oberösterreich

Eine 47-jährige Frau ist sechs Wochen nach einem brutalen Angriff ihres getrennt lebenden Ehemanns in einem Stuttgarter Einkaufszentrum an ihren schweren Stich- und Brandverletzungen gestorben. #Partnerschaftsgewalt #Stichverletzungen #Stuttgart

Stuttgart: Frau stirbt Wochen nach Angriff ihres Ehemanns in Einkaufszentrum

Neuigkeiten im Fall der getöteten 60-jährigen Frau am Hamburger Alsterwanderweg. Auf meine Anfrage hin teilte mir die Staatsanwaltschaft Hamburg mit, dass die Frau an Stichverletzungen im Hals und Bauchraum erlitten hat und am erheblichen Blutverlust verstorben ist. Tatverdächtig ist eine 22-jährige Deutsche. Es gibt Hinweise auf eine psychische Erkrankung, weswegen eine forensisch-psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben wurde. Dennoch befindet sich die 22-Jährige derzeit in Untersuchungshaft und nicht in einer psychiatrischen Klinik. Bleibt abzuwarten, was diesbezüglich in den kommenden Tagen passiert. Meine Frage, ob es bereits in der Vergangenheit zu Einweisungen wegen Fremd- oder Eigengefährdung kam, wollte man mir nur dahingehend beantworten, dass die Tatverdächtige bis dato nicht im Zusammenhang mit einem Strafverfahren in einer psychiatrischen Klinik untergebracht war. Tatverdächtige und Opfer sollen sich zuvor nicht gekannt haben. Meine Frage, ob es sich bei der Tatverdächtigen um eine Transfrau handelt, wurde aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht beantwortet. Gleiches gilt zu Fragen des Opfers. #Hamburg #Kriminalität #PsychischeGesundheit

D
der Standard Aug 20

Nach dem Geständnis des 37-jährigen Vaters, der seine achtjährige Tochter in Kumberg bei Graz tödlich verletzt hatte, wurde er in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht, während die Obduktion zeigte, dass das Mädchen an starkem Blutverlust durch Schnitt- und Stichverletzungen starb und weitere Ermittlungen im Gange sind. #Graz #Tötung #Justiz

Nach Tötung von achtjähriger Steirerin: Vater in Justizanstalt
D
der Standard Aug 11

In Wien wurde ein 26-jähriger Mann mit tödlichen Stichverletzungen in einem Innenhof aufgefunden, nachdem er bei einem Streit verletzt worden war, wobei die Polizei nun wegen Mordverdachts ermittelt und eine Verbindung zum Drogenmilieu vermutet. #Mord #Wien #Polizeieinsatz

Ermittlungen wegen Mord: 26-Jähriger tot mit Stichverletzungen in Wiener Hof gefunden
tagesschau.de Jul 26

V článku se uvádí, že berlínská policie potvrdila, že na místě činu v Hamburgu-Mitte jsou lidé se stab wounds (stichovými zraněními). #Berlin #Stichverletzungen #Polizei

"Es gibt Menschen mit Stichverletzungen", Tom Garus, RBB
GFrei.News Jul 26

Alles zum Terroranschlag auf den CSD im Berliner Tiergarten - Stand 06:40 Uhr Gesicherter Tathergang Am Samstagabend gegen 22:00 Uhr fuhr ein weißes Fahrzeug in den Großen Tiergarten und anschließend über den Ahornsteig, parallel zur Lennéstraße. Dabei wurden mehrere Menschen angefahren oder überfahren. Das Fahrzeug prallte schließlich gegen einen Baum; der Fahrer verließ den Wagen und flüchtete zu Fuß. Die Abschlussveranstaltung des Berliner CSD wurde gegen 22:15 Uhr abgebrochen und das Gelände geräumt. Die Polizei bezeichnet das Tatfahrzeug bislang offiziell lediglich als weißen Pkw. Laut Video „Mini-Van“. Opferbilanz Die derzeit schlüssigste offizielle Bilanz lautet: 1 Tote Bei dem Todesopfer handelt es sich um eine Frau, die noch am Tatort starb. 16 Verletzte Davon: 3 lebensgefährlich verletzt 8 schwer verletzt 5 leicht verletzt Zusätzlich wurden etwa 30 Menschen wegen akuter psychischer Belastungen durch Notfallseelsorger und Rettungskräfte betreut. Die Feuerwehr war zeitweise mit ungefähr 150 Einsatzkräften vor Ort. Mögliche zweite Tatphase Zeugen berichteten von Personen mit Stichverletzungen. Die Polizei untersucht deshalb, ob der Fahrer nach dem Zusammenstoß ausstieg und anschließend mit einer Stichwaffe weitere Menschen angriff. Polizeisprecher Florian Nath bezeichnete dies ausdrücklich als mögliche „zweite Tatphase“. Tatverdächtiger und Fahndung Gegen 02:30 Uhr meldete die Polizei, einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert zu haben. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um einen polizeibekannten Mann, der der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet wird. Der Mann war um 06:20 Uhr weiterhin nicht festgenommen. Die Polizei fahndet nach ihm und prüft zugleich, ob weitere Personen beteiligt waren. Eine öffentliche Fahndung mit Foto wurde von der Polizei angekündigt. Nächtlicher Polizeizugriff Gegen 01:10 Uhr durchsuchten Spezialkräfte eine Wohnung in der Bissingzeile in Berlin-Schöneberg. Dabei war ein explosionsartiger Knall zu hören, vermutlich im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Öffnen eines Zugangs. Die Einsatzkräfte trafen dort niemanden an und rückten ungefähr 15 Minuten später ohne Festnahme wieder ab. Parallel liefen weitere Durchsuchungs- und Fahndungsmaßnahmen im Berliner Stadtgebiet. Angaben zu „Abdul B.“ Nach übereinstimmenden Berichten von WELT, B.Z. und Bild soll das Tatfahrzeug auf einen Abdul B., geboren 2005, gemietet worden sein. Er soll im Mai 2026 aus einem Jugendarrest entlassen worden sein und den Behörden bereits aus einem religiös motivierten beziehungsweise islamistischen Zusammenhang bekannt sein. Wie immer: - polizeibekannt - Islamist - trotzdem hier/frei Offene Fragen: 1. Wird er bei der Verhaftung erschossen oder ist er verrückt und schuldunfähig? 2. Wird Herbert Grönemeyer zusammen mit Ikkimel schon kommende Woche ein Konzert gegen Rechts geben? https://t.co/CoDCzPX8ds https://t.co/tuGWkd5ips https://t.co/Mn3ogoQRN0 #CSD #Berlin #Terroranschlag

ZEIT ONLINE Jul 26

Nach dem Christopher Street Day in Berlin berichten Zeugen von Verletzungen durch Stichwaffen, während die Polizei und Rettungskräfte im Einsatz sind, um die Verletzten schnellstmöglich in Krankenhäuser zu transportieren. #CSD2026 #Stichverletzungen #Polizei

Rettungseinsatz: Polizei: Zeugen berichten von Stichverletzungen
NIUS Jul 19

Insgesamt mussten acht Menschen medizinisch versorgt werden, sieben von ihnen kamen in umliegende Krankenhäuser. Nach Polizeiangaben erlitten die Opfer unter anderem Stichverletzungen, Knochenbrüche im Gesicht sowie Verletzungen durch Schläge und Tritte. https://t.co/kHK95tzr0S https://t.co/sCvRZSUDlS #Gesundheit #Sicherheit #Notfall

D
der Standard Jul 18

Ein 19-jähriger Mann liegt nach mehreren Stichverletzungen in Wien-Favoriten in Lebensgefahr, während die Polizei nach dem flüchtigen Tatverdächtigen fahndet. #Wien #Gewalt #Stichverletzungen

19-Jähriger nach Stichverletzungen in Wien in Lebensgefahr
NIUS Jul 8

Mehrere Opfer sollen Stichverletzungen erlitten haben. Unter den zwei Schwerverletzten sollen laut den Beamten zwei Mädchen sein. https://t.co/j4zvlCZZOo #Gewalt #Sicherheit #Notfall

Der mutmaßliche Doppelmörder von Bremen, Brandon Sami C. wurde gefasst. Man fand ihn in einem Maisfeld, nachdem er sich selbst schwere Stichverletzungen zugefügt hatte. Der 22-Jährige wird verdächtigt, am vergangenen Freitag ein Ehepaar, das mit ihrem zweijährigen Kind im selben Haus wie er lebte, getötet zu haben. Dem Kind ist nichts passiert. Brandon Sami C. ist bei den Behörden kein Unbekannter. Im April 2026 schoss er mit einem Luftgewehr herum und griff die eintreffenden Polizisten mit einer selbstgebauten Waffe an. Damals erfolgte die Einweisung in eine psychiatrische Klinik, weil man von einem psychischen Ausnahmezustand ausging. Dort wurde er aber schnell wieder entlassen, weil nicht nur eine Fremd- oder Eigengefährdung nicht festgestellt werden konnte, sondern auch eine vorliegende psychische Erkrankung. Und jetzt muss ich mal die Verantwortlichen in den psychiatrischen Kliniken in Schutz nehmen. Derlei Dinge passieren, weil mittlerweile gefühlt jedem Zweiten, der irgendeine Gewalttat begeht, ein psychischer Ausnahmezustand zugesprochen wird und in Folge die vorübergehende Einweisung nach dem jeweiligen Länder-Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz erfolgt. Da ist aber zwingend vorgeschrieben, dass erstens eine psychische Erkrankung festgestellt wird und zweitens die Fremd- und/oder Eigengefährdung vorliegt. Und selbst dann sind die Vorgaben, jemanden länger als ein paar Tage gegen den eigenen Wunsch in der Klinik zu halten sehr streng. Kann nicht einmal eine psychische Erkrankung festgestellt werden, können solche Leute nicht in der Klinik gehalten werden und man muss sie wieder laufen lassen. Da haben die Verantwortlichen in den Kliniken schlichtweg keine andere Möglichkeit. Das könnte man verhindern, indem man nicht bei jedem Gewalttäter meint, einen psychischen Ausnahmezustand zu erkennen und stattdessen die Personen in Untersuchungshaft bringt. Wenn dafür Regelungen angepasst werden, damit dies leichter möglich ist, sollte man das endlich tun. Es gibt nämlich weit weniger psychisch kranke Gewalttäter als psychisch gesunde, die einfach nur „böse“ sind und sich nicht an unsere Gesetze halten. Viele brutale Gewalttaten, die im öffentlichen Raum geschahen, hätte man so möglicherweise verhindern können. Denn die meisten Täter eint, dass sie zuvor per Drehtür in der psychiatrischen Klinik ein- und ausgegangen sind. #Bremen #Gewaltprävention #Psychiatrie

Bild Jun 26

V Bremen wurden zwei Menschen getötet, wobei ein Mann mit schweren Stichverletzungen auf der Straße und eine Frau im Keller eines Mehrfamilienhauses gefunden wurden, während der unbekannte Täter weiterhin flüchtig ist und die Polizei derzeit keine Gefahr für die Allgemeinheit sieht. #Bremen #Mord #Polizei

Großeinsatz - Zwei Menschen in Bremen getötet

Die britische Polizei betrieb aktiv Täter-Opfer-Umkehr und wollte zuerst mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit: „Es wurde gemeldet, dass zwei Männer von einem unbekannten Mann angegriffen worden seien“. Bei den zwei Männern handelte es sich um Nowaks Mörder Vickrum und dessen Bruder Gurpreet Digwa, der in der Tatnacht die Polizei verständigte und ihr mitteilte, Nowak habe sie rassistisch beleidigt.“ Hinter dem „unbekannten Mann“ verbarg sich Nowak, der zu diesem Zeitpunkt bereits seinen Stichverletzungen erlegen war. Erst der Widerspruch der Angehörigen verhinderte die Veröffentlichung. #Polizei #Kriminalität #Rassismus

Dieser Post des britischen Premiers löst so viel Wut aus, weil er nicht den Mut aufbringt, hinreichend kritisch mit sich selbst zu sein. Der 18jährige Henry Nowak starb an Stichverletzungen, nachdem Polizisten ihn in Handschellen gelegt hatten. Sie glaubten seinem Mörder die Behauptung, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Nach der Tötung von George Floyd ging Starmer auf die Knie. Der Tod eines eigenen Staatsbürgers unter den Augen von Polizisten löste dagegen keine vergleichbare politische Anteilnahme aus. Die Leute sind eben nicht so sehr wütend wegen „knife crime“, sondern wegen der Doppelmoral, die ihnen geboten wurde. Aber genau die kann Starmer natürlich nicht thematisieren, ohne sich selbst zu hinterfragen. #Politik #Gesellschaft #Gerechtigkeit