BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Tagesspiegel

Incredible. Where did the journalists of the Tagesspiegel learn their craft? From what we know, the largest airplane hijacking since 9/11 barely failed. Hundreds, almost exclusively Israeli passengers were supposed to be murdered. But instead of first explaining to the readers who, where, what, when, and how, the political framing comes immediately. In what other news text would one proceed in this way? And of course, they take the most radical statement from Israel that they can find. Sure. What else? The rhetorical trick is easy to see through: Even when there is an attempted mass murder of Jews, Israel is to be immediately portrayed as the actual villain and aggressor. This is incitement. Plain and clear. (translated)

Die Lügen der LINKEN im Fall Remmo fliegen alle auf!!!!!!!!! „Im Festsaal Kreuzberg feierte der Landesverband. Und dort zerfällt die von den Linken gestrickte Remmo-Legende. Der Tagesspiegel schreibt nämlich, Remmo sei erst in Neukölln und dann bei der Landesparty gewesen. In Kreuzberg sei er „gleich im Backstage-Bereich verschwunden“. BILD berichtet, Reporter hätten ihn an beiden Orten gesehen, und setzt unter ein Foto aus Kreuzberg die Zeile: Gregor Gysi im VIP-Bereich, „Issa Remmo soll auch da sein“.“ https://t.co/XfkF8yn9Ey #Linke #Remmo #Kreuzberg

Oft werde ich gefragt: Wie kommt es, dass eine Mehrheit der deutschen Journalisten dem grün-roten Milieu zuneigt und man es ihren Produkten auch anmerkt? Eine Antwort: Es lohnt ein Blick an die Unis. In Mainz beispielsweise bildet Prof. Tanjev Schultz Journalisten aus. Einen Einblick in seine Gedankenwelt gibt er in einem aktuellen Meinungsbeitrag für die Frankfurter Rundschau: Die "mediale Brandmauer" habe es seiner Meinung nach nie gegeben und die AfD treibe die Medien "vor sich her". Ulf Poschardt poste "wie ein rechter Troll" und "befeuere die rechte Erzählung von den bösen Eliten". "Gruselig" sei es, dass sich nun ARD und ZDF "den neuen Verhältnissen" anpassen würden. "In vorauseilendem Gehorsam" seien sie dabei, "die Grenzen im öffentlichen Diskurs aufzuweichen". Markus Lanz "sei naiv" oder stelle sich naiv. Schultz (zuvor Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Tagesspiegel) ist nicht irgendwer. Er hat zahlreiche Preise erhalten, sitzt in Jurys, hält Vorträge und schreibt Fachartikel. Sein Wort hat also Gewicht. Der Artikel in der FR offenbart aber ein seltsam unterkomplexes Weltbild und erinnert an Klassenkampf. #Journalismus #Medien #Politik

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

@_MartinHagen @Tagesspiegel Aber Sie stimmen in NRW der Anti-AfD Verfassungsänderung zu und haben sich sowieso erledigt. #NRW #Verfassungsänderung #Politik

Der SPD-Kandidat Krach. „Wie der Tagesspiegel berichtet, soll Krach im Verdacht stehen, in dieser Zeit Spenden von einem Gesundheitsanbieter für die Beeinflussung eines Vergabeverfahrens erhalten zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.“ https://t.co/DSRs45K7EJ https://t.co/FEbyHYcDeF #Politik #Korruption #Unschuldsvermutung

Eil: Wegen des Verdachts der Bestechlichkeit sollen Beamte am Mittwoch mehrere Räumlichkeiten des Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach durchsucht haben. Darunter waren laut Tagesspiegel die Berliner SPD-Zentrale im Wedding und Krachs Wohnung in Schöneberg. https://t.co/TBLtr2ECUj : #Berlin #SPD #Korruption

Der @Tagesspiegel berichtet inzwischen auch über den Polizeieinsatz vor dem Russischen Haus – und hält einen entscheidenden Punkt fest: Die Darstellung der Polizei zur zeitlichen Abfolge widerspricht dem, was im Video zu erkennen ist. Man muss sich diese Geschichte noch einmal in ihrer ganzen Absurdität vor Augen führen: Ein Bürger fordert jahrelang von seinem eigenen Staat, gegen ein russisches Propagandazentrum vorzugehen. Endlich tut dieser Staat genau das, wofür der Mann so lange gekämpft hat. Und ausgerechnet in dem Moment, in dem er auf die Entscheidung dieses Rechtsstaats anstoßen will, gerät er mit den Vollzugsbeamten eben dieses Staates aneinander. Der Staat attackiert damit im Grunde seine eigene Entscheidung. Die Partnerin von @HenryLindo123 landet mit einem Trümmerbruch im Handgelenk in der Notaufnahme. Gegen beide wird ermittelt. Der Tagesspiegel zitiert den Verwaltungsrechtler Patrick Heinemann mit der Einschätzung, das Vorgehen der Einsatzkräfte sei im Video „erkennbar unverhältnismäßig“. Ausgerechnet vor dem Russischen Haus. Vielleicht ist genau das unser Problem: Die Bundesregierung entscheidet etwas, und auf der Straße passiert das Gegenteil. Der Staat, der das Russische Haus schließen will, ist nicht derselbe Staat, der vor dem Russischen Haus steht. Oben wird gekündigt, unten wird geschubst. Kannst du dir nicht ausdenken. #Polizei #RussischesHaus #Rechtsstaatlichkeit

Hunderttausende gehen in Madrid, Toledo, Sevilla, A Coruña, Bilbao gegen die Regierung und die Migrationskrise in Ceuta auf die Straße. 🚫 ARD: Stille 🚫 ZDF: Stille 🚫 Bild: Stille 🚫 SZ: Stille 🚫 Spiegel: Stille 🚫 FAZ: Stille 🚫 Tagesspiegel: Stille 🤔 Warum nur? https://t.co/gAi7IOszDF #Spanien #Proteste #Migrationskrise

Massenproteste in Spanien gegen die Regierung und die Migrationskrise in #Ceuta. Hunderttausende gehen in Madrid, Toledo, Sevilla, A Coruña, Bilbao auf die Straße. ARD: Stille ZDF: Stille Bild: Stille SZ: Stille Spiegel: Stille FAZ: Stille Tagesspiegel: Stille Warum nur? https://t.co/7x7hSYC8cv #Spanien #Proteste #Migration

@MartinJonas19 Tagesspiegel leakuje zvýšení dodávek PVO na Ukrajinu a i Taurus. To už by v Moskvě zamrzelo… #Ukrajina #PVO #Taurus #UA #RU

Warum schreiben eigentlich die Mainstream-Medien bei mir, dass ich "umstritten" sei, aber bei Jochen Zenthöfer niemals, dass er #CDU-Mitglied ist, der Herr Plagiatsoberexperte (zitiert in FAZ und Tagesspiegel)? Diese täglichen Lügen durch Auslassungen müssen aufhören. Der #Medienkritik #Plagiat #Lügenpresse #DE

Plagiatsverdacht gegen Berlins Justizsenatorin: #Badenberg bittet Uni Köln um Check ihrer Doktorarbeit https://t.co/o6kNHWtW1t via @Tagesspiegel #Plagiatsverdacht #Badenberg #Doktorarbeit #DE #AT

Maischberger Aug 18

Deutschland habe „sehr stark auf die Verhinderung des Klimawandels gesetzt“, so Christoph von Marschall (@Tagesspiegel). Das sei nicht falsch gewesen, aber Mittel müssten „ein bisschen weniger in die Klimawandelverhinderung und etwas mehr in die Anpassung“ gehen. #maischberger https://t.co/Y4KVjlZ6lE #Klimawandel #Anpassung #Umweltschutz #DE

Jetzt aber! 😄 Da tippt man sich jahrelang die zarten Fingerkuppen wund – und zack: dpa-Kollege Friedemann Kohler greift ein, und plötzlich wird das Russische Haus bundesweit zum Thema. Danke! Da freu ich mich doch ganz arg. 🥹 Tagesspiegel, ZEIT, Süddeutsche Zeitung, WELT, stern, t-online, https://t.co/hLULHnHrPt, WirtschaftsWoche, Abendzeitung München, Nürtinger Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bietigheimer Zeitung und Wetterauer Zeitung berichten alle über das Russische Haus in Berlin. Auch lokale Radiosender greifen die Geschichte auf. Die dpa macht es möglich. Unter dem Titel „Der Klotz des Anstoßes: Was wird aus dem Russischen Haus?“ zeichnet die Agenturmeldung das Bild einer Institution, die längst weit mehr ist als ein vermeintlich harmloses Kulturzentrum: betrieben von der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo, begleitet von Propaganda- und Geheimdienstvorwürfen, Ermittlungen wegen möglicher Sanktionsverstöße – und wachsendem politischen Druck, das Haus zu schließen. Auch unser aller @HenryLindo123, der seit 2024 fast täglich gegen den russischen Angriffskrieg vor dem Haus protestiert, kommt ausführlich zu Wort. Wer das Russische Haus bisher als Berliner Nischenthema abgetan hat, dürfte heute kurz schlucken. Jetzt ist die Regierung am Zug – denn die Frage schallt nun wirklich aus allen Richtungen: Was wird aus dem Russischen Haus? #RussischesHaus #BerlinerThemen #Politik

Größter Waldbrand in der Geschichte NRWs. Waldbrände werden mit dem Klimawandel stark zunehmen. Daran ändert auch der armselige Dauerhinweis der Klimaleugner nichts, dass Menschen den Wald anzünden. Wenn er brennt, brennt er jetzt richtig https://t.co/CJXuQYc5oY via @Tagesspiegel #Waldbrand #Klimawandel #Umweltschutz #DE

Einen eindeutigen Beweis gibt es (noch) nicht. Aber im @tagesspiegel erkläre ich, warum vieles auf Russland hindeutet: (1) Ziel, (2) Methode und (3) strategischer Kontext. 👇 #leipzig https://t.co/BcCvp0OT5Y https://t.co/atIpLxDPfY #Russland #Strategie #Tagesspiegel #RU

julius geiler Jul 26

Der Moment des Zugriffs in der Spandauer Kleingartenanlage. Das Video eines Nachbar-Parzellenbesitzers hat die Schüsse eingefangen. @Tagesspiegel https://t.co/gPfnuAfFAh #Spandau #Kleingarten #Nachrichten

julius geiler Jul 26

Gegen 18:30 Uhr erschossen Berliner Polizisten den Islamisten Abdul Ballout, nachdem dieser mit einer Stichwaffe auf die Kräfte zugelaufen sein soll. Details zum Polizeieinsatz in einer Spandauer Kleingartenanlage von Sprecher Nath. @Tagesspiegel https://t.co/AfGUOXWTBT #Berlin #Polizei #Sicherheit

julius geiler Jul 25

Polizisten mit Maschinengewehr am Zoo. Massives Polizeiaufgebot in der Berliner Innenstadt, nachdem ein Fahrzeug in den Berliner CSD gefahren sein soll. @Tagesspiegel https://t.co/8e4uXCR0Rx #Berlin #Polizei #CSD