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#Tarifvertrag

Die deutschen Gewerkschaften sterben aus. Gerade in Industriebetrieben. Arbeiter wählen mehrheitlich AfD und möchten keine SPD-Organisation unterstützen. Gewerkschaften wissen das. Und machen seit Jahren Druck auf die SPD das Problem politisch zu lösen. Lars Klingbeil unternimmt jetzt einen neuen Versuch. Wer Sonntags-, Feiertag- oder Nachtzuschläge erhält, soll auf diese Gelder ab Januar 27 keine Sozialversicherungsbeiträge mehr zahlen müssen. Allerdings nur, wenn er tarifgebunden bezahlt wird. Unternehmen mit Tarifvertrag erhalten Abgabenerleichterungen. Unternehmen ohne Tarifvertrag werden - unabhängig von der Höhe der Gehälter - benachteiligt. Ein weiterer Schritt mehr in Richtung Sozialismus. #Gewerkschaften #Sozialpolitik #Tarifverträge

Die Bundesregierung plant neue Regeln für Sonn und Feiertagszuschläge. Beschäftigte ohne Tarifvertrag könnten dabei gegenüber Tarifbeschäftigten benachteiligt werden. Ochs und Esel und so! #Steuern #Nachtarbeit #Tarifvertrag #Arbeitsmarkt Steuerregeln: Sonntagszuschläge sollen künftig bis 37,50 Euro je Stunde steuerfrei bleiben, Feiertagszuschläge bis 93,75 Euro und Zuschläge an Weihnachten bis 112,50 Euro. Nachtzuschläge sollen dagegen weiterhin nur bis 12,50 Euro je Stunde steuerfrei sein. Ungleichbehandlung: Sozialbeiträge auf diese Zuschläge sollen nach den Regierungsplänen nur für Beschäftigte mit Tarifvertrag entfallen. Mehr als 20 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt ohne Tarifvertrag und könnten dadurch schlechtergestellt werden. Die geplante Regelung schafft unterschiedliche finanzielle Bedingungen für Beschäftigte mit vergleichbarer Nacht sowie Sonn und Feiertagsarbeit. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/RHPndicwIO #Tarifvertrag #Arbeitsmarkt #Steuern

Employees with collective agreements in Germany can expect a real wage increase of 0.7 percent in 2026, while collective wages are expected to rise by 3.1 percent, despite the fact that less than half of employees have a collective agreement. (translated)

Lohn in Deutschland: Tariflöhne dürften stärker steigen als Preise
Pauline Voss Jul 4

Zwischenfazit zu Erfurt: Die Aktivisti scheinen verschlafen zu haben und könnten jetzt höchstens zum Frust-Abbau noch ein bisschen Pyro in der Innenstadt zünden. Ist aber auch ungerecht alles, im Antifa-Tarifvertrag waren gar keine Nachtschichten vereinbart… #Erfurt #Antifa #Protest

Martin Hagen Jun 19

Du gehst mit dem Ziel „Mehr Flexibilität“ rein und kommst mit mehr Bürokratie, neuen Tarifvertrags- und Arbeitszeiterfassungspflichten raus. Wenn die Arbeitsministerin ihren Job darin sieht, Arbeit zu erschweren statt zu erleichtern, dann ist Nullwachstum hausgemacht. https://t.co/uP1vImJI9s #Flexibilität #Bürokratie #Arbeitsrecht

tagesschau.de Jun 18

Der Entwurf des Arbeitszeitgesetzes von Ministerin Bärbel Bas stößt auf scharfe Kritik der Union, da er die im Koalitionsvertrag vereinbarten flexiblen Arbeitszeiten nicht ausreichend umsetzt und an Tarifverträge knüpfen will, während die SPD innerhalb der Koalition ebenfalls auf mehr Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf pocht. #Arbeitszeitgesetz #Flexibilität #Koalitionsvertrag

Entwurf für Arbeitszeitgesetz sorgt für scharfe Kritik

dass es eine verpflichtende betriebliche Alterssicherung für alle gibt, und zwar mit uns als Tarifvertragsparteien

„Aufschrei wird groß sein“ - DGB-Chefin fordert verpflichtende Betriebsrente
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