BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Tatort
Bild 4d

In Cologne, there was a major police operation after an unknown person fired several shots at a Turkish café on Bonner Straße, with officers sealing off the crime scene and searching for the perpetrator. (translated)

Großeinsatz der Polizei - Unbekannter schießt auf Café in Köln
S

Eine Britin wurde in der Nacht im Bahnhof von Rosenheim mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt. Ein 27-jähriger Deutscher wurde unter dringendem Tatverdacht noch am Tatort festgenommen. Ob dieser "Deutsche" einen weiteren Staatsangehörigkeit hat, wurde nicht erwähnt. Den Angehörigen wünsche ich viel Kraft 🙏 #Einzelfall #Rosenheim #Messerangriff #Gesellschaft

Guten Morgen zusammen, heute Nacht gegen 0:50 Uhr kam es zu einem Messerangriff im Bahnhof Rosenheim. Laut polizeilicher Meldung soll ein 27-jähriger deutscher Staatsangehöriger eine 31-jährige Britin mit einem Messer angegriffen haben. Die Frau verstarb im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Hintergründe und Motiv der Tat sind noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen, die einen Streit oder eine Auseinandersetzung gegen 0:50 Uhr oder früher am Bahnhof Rosenheim beobachtet haben. #Messerangriff #Rosenheim #Polizei

Wenn ich solche Videos sehe, schaue ich mir immer genau das Publikum an. Ich wette, dass in der ganzen Kirche niemand den Namen Henry Nowak kennt, vom Rape Gang Inquiry Report gehört hat, weiß, wer Anthony Fauci ist oder mitbekommen hat, dass sich Schüler in Kleve während Ramadan beim Essen wegdrehen mussten. Diese Leute leben im Tal der Ahnungslosen. In einem Elfenbeinturm, den -wenn überhaupt- nur noch „eingeordnete“ Nachrichten der Tagesschau erreichen. Genau deshalb ist es so elementar, den Rundfunk zu zerstören. Ist mir scheißegal, ob sie aber doch so gerne den Tatort schauen. Man muss ihnen ihre Dauerbeschallung abdrehen. Endgültig. https://t.co/ANUOhagxM1 #Medienkritik #Gesellschaft #Bildung

After the incident with two dead at the school – Suspect is taken into custody. (translated)

The article highlights how the upcoming government should prioritize literature through increased support and initiatives such as digital reading vouchers and the goal that every locality with over 2000 inhabitants should have a library, in order to combat the current reading crisis and strengthen the literary culture in Sweden. (translated)

Kulturdebatt. ”Så måste nästa regering satsa på litteraturen”
Bild 7d

The podcast "ON DUTY" examines the case of 81-year-old Hans S., who confessed more than three decades after the murder of 24-year-old Amy Lopez and lived near the crime scene, while the victim's family had to live in uncertainty for a long time. (translated)

Podcast „IM EINSATZ“ - Jahrzehnte! Frauenmörder lebte unbemerkt am Tatort

In Nepal, there was a devastating flash flood that claimed many lives and left hundreds missing, while in Germany, the conclusion of a cabinet meeting was underway and the Gamescom gaming exhibition had started, with British actor Tim Curry and Tatort actor Andreas Hoppe passing away. (translated)

tagesschau

In Nepal, a strong flash flood has resulted in many deaths and hundreds of people are missing, while in Germany, there is a shortage of almost 1.4 million apartments and a well-known actress from the show Tatort, Andreas Hoppe, has died. (translated)

tagesschau
Bild 1w

Andreas Hoppe, known as Commissioner Mario Kopper from the popular series "Tatort," has died at the age of 66, with his career lasting over two decades and including 57 episodes, the last of which was aired in 2018. (translated)

Er wurde nur 66 Jahre alt - Ex-„Tatort“-Kommissar Andreas Hoppe gestorben

Andreas Hoppe, the well-known actor who portrayed Commissioner Mario Kopper in the Ludwigshafen crime scene from 1996 to 2018, has unexpectedly passed away at the age of 66. (translated)

Kommissar Mario Kopper: Ehemaliger »Tatort«-Schauspieler Andreas Hoppe gestorben
Bild 1w

Hans S. (81) was arrested in a nursing home 32 years after the murder of American Amy Lopez (24) and confessed to the crime, living only 300 meters from the crime scene. (translated)

Hans S. (81) erst nach 32 Jahren überführt - Mörder von Amy Lopez lebte gleich neben dem Tatort

A 56-year-old pedestrian suffered fatal head injuries in Bremen after being attacked by a 33-year-old driver with punches, after which the police located the suspect and initiated investigations for bodily injury resulting in death. (translated)

Bremen: Tödliche Faustschläge von Autofahrer – Polizei ermittelt Verdächtigen
Bild 2w

In the murder trial concerning little Fabian (†8) from Güstrow, the accused Gina H. (30) finally wants to testify and plans to read a personal statement that focuses on the circumstances at the crime scene and the behavior of two men whom she had taken there, while she continues to deny having committed the act. (translated)

Reporterin Isabel Pfannkuche über den Mordprozess - Fall Fabian! Das will die Angeklagte aussagen

Umweltskandal beim Windradbau? + "Clan"wirtschaft? - Tatort Jesenwang https://t.co/5VsD8P1l9t Umweltskandal bereits beim Bau der Zufahrt zu Windrädern? Wir finden Schrott, Plastik, Altmetall uvm. und das mit Zustimmung der Behörden! https://t.co/zzHHWK0fql #Umweltskandal #Windenergie #Nachhaltigkeit

Bild 3w

In Berlin, the alleged killer of a clan member, who was shot at Zoo Station, is being sought; the 29-year-old is on the run, while the police secured evidence in an apartment and confiscated a gray Audi S8 that was seen at the crime scene. (translated)

Tatverdächtiger ermittelt - Polizei jagt Clan-Killer vom Bahnhof Zoo

A 30-year-old man was fatally injured by gunfire during a dispute on the street in Berlin-Charlottenburg; despite resuscitation attempts by paramedics, he died at the scene. (translated)

Kriminalität: Mann in Berlin auf offener Straße durch Schüsse getötet

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer. Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen. Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten. Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte. Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage. Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben. Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu: https://t.co/WB6cx3XGZ1 Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Mord #Asylpolitik #Gesellschaft

Gerade vor mir im Geschäft zwei ältere Frauen. „Wer weiß, wann der Putin hier bei uns zuschlagen wird.“ Wir müssen diesen Leuten ihre tägliche Dosis ÖRR wegnehmen. Ich meine es ernst. Gehirntote Tagesschau-Tatort-heutejournal-Rentner sind an der Wahlurne gemeingefährlich. #Politik #Gesellschaft #Nachrichten