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#Tatort

Heute Vormittag wurde in Nürnberg in einer Spielhalle eine 35-jährige Frau getötet. Ein Iraner kam gegen 11:15 Uhr in die Spielothek und griff die Angestellte, die aus Bulgarien stammt, mit einem Messer an. Die Frau erlitt bei dem Angriff derart schwere Verletzungen, dass sie noch am Tatort verstarb. Der Angreifer wurde von Polizeibeamten überwältigt und festgenommen. Motiv unklar. #Nürnberg #Verbrechen #Gewalt

Nach einem Brand in einer Moschee im Westjordanland, der angeblich von israelischen Siedlern gelegt wurde, hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet, wobei am Tatort ein Graffiti mit einem Davidstern gefunden wurde und zudem zwei Häuser in Flammen standen. #MoscheeBrand #Westjordanland #Siedlergewalt

Polizei ermittelt nach Moschee-Brand im Westjordanland

In Berlin hält seit Freitagabend ein Mann eine Frau als Geisel in einem Supermarkt, während die Polizei im Austausch mit dem Täter steht und ein Großeinsatz mit Spezialeinsatzkommando und verschiedenen Rettungskräften läuft, wobei der Tatort großräumig abgesperrt ist und die Hintergründe des Vorfalls noch unklar sind. #Geiselnahme #Berlin #Polizei

Großeinsatz bei Geiselnahme in Supermarkt
Miró 2w

Wir müssen dem ÖRR im Jahr fast neun Milliarden Euro geben, wir bezahlen die Polizei und dürfen jetzt doppelt blechen, dafür, dass Tatort für den ÖRR möglichst billig produziert wird. Ob man den sehen will oder nicht. Cool. https://t.co/EriegQqE65 #ÖRR #Tatort #Finanzen

Ein 45-jähriger Mann soll in Hünfelden seine 76-jährige Mutter während eines Streits angegriffen und angezündet haben, wobei sie noch am Tatort starb, während die 103-jährige Großmutter des Täters schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde. #Kriminalität #Mord #Hünfelden

Kriminalität: Mann soll Mutter vor Augen der Großmutter angezündet haben

Der durchschnittliche CDU-Wähler: „Natürlich zahle ich 50% Steuern an den Staat. Wer soll den sonst die ganzen Straßen bauen?“ „Natürlich jage ich mir experimentelle Giftsuppe in den Arm. Das hat der Fernseher doch so empfohlen.“ „Natürlich müssen wir die Grenzen öffnen. Wer soll mir denn sonst später den Arsch abwischen?“ „Natürlich brauchen wir die Wehrpflicht. Hat noch niemandem geschadet uns sonst erobert der Putin morgen die ganze Welt.“ „Natürlich brauchen wir den Rundfunkbeitrag. Sonst kann ich ja die Tagesschau und den Tatort nicht mehr schauen.“ Genau dieses unterwürfige Mindset hat uns dahin geführt, wo wir heute sind. #CDU #Politik #Gesellschaft

Update im Fall des heutigen Tötungsdelikt in Offenburg. Beim Tatverdächtigen handelt es um einen 33-jährigen Türken. Zwischen der getöteten 36-jährigen Frau, deren Staatsangehörigkeit nicht bekannt ist, und ihm gab es eine Beziehung, die wohl von der Frau vor einigen Monaten beendet wurde. Seither gab es Beleidigungen und Nachstellungen durch den Tatverdächtigen, der zwar nicht vorbestraft aber Polizei und Justiz wegen Beleidigung und Stalkingvorwürfen bekannt war. Es scheint also, dass die Frau bereits die Polizei eingeschaltet hatte, weil sie sich bedroht fühlte. Heute früh tauchte der 33-Jährige dann am Wohnort der Frau auf und soll zuerst auf sie geschossen und die Waffe anschließend gegen sich selbst gerichtet haben. Er verstarb noch am Tatort, die Frau kurze Zeit später im Krankenhaus. #Offenburg #Gewalt #Stalking

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V Offenburgu, Baden-Württemberg, wurde ein Mann tot in einer Hofeinfahrt gefunden, und eine schwer verletzte Frau starb kurz darauf im Krankenhaus, während die Polizei am Tatort, wo eine Waffe entdeckt wurde, umfangreiche Ermittlungen einleitete. #Offenburg #Schüsse #Tatort

Schüsse in Offenburg - Mann tot vor Haus gefunden, Frau stirbt in Klinik

This NGO activist is the mother-in-law of an SPD member of the state parliament. She drove the six-time murderer from Stade to the crime scene, helped him escape, and was stopped by police gunfire. No arrest warrant since she neither issued mask certificates nor organized demonstrations. (translated)

Diese Woche war wirklich furchtbar. Ich saß am Montag an einem Text, als plötzlich eine Eilmeldung aufploppte: „Tote bei Schießerei in Stade“. Stade ist meine Heimatstadt. Dort bin ich zur Schule gegangen. Hollern-Twielenfleth, das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, liegt nur wenige Kilometer von Stade entfernt und gehört zum Landkreis Stade. Ein 45-jähriger Typ hat in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen erschossen. Er kam aus Garbsen, in der Nähe von Hannover. Stade nimmt auch Mütter und Kinder aus anderen Regionen auf, um ihnen Schutz zu bieten. Dieser Typ fuhr gezielt dorthin – gemeinsam mit einer älteren Frau, wie es hieß, der Patentante seiner dreimonatigen Tochter. Und dann tötete er gezielt Mitarbeiter der Familienhilfe. Vier Frauen und zwei Männer. Drei aus Stade, drei, die eigens aus der Region Hannover zu einem Gesprächstermin mit ihm angereist waren. Zwei Tage nach der Tat, erzählte mir jemand, stand noch ihr Mietwagen vor dem Haus. Das Gespräch ist auf ganz furchtbare Weise eskaliert. Wahrscheinlich war genau das der Plan des Mannes. Jedenfalls hatte er eine in Berlin gekaufte Pistole, eine Beretta, dabei. Später kursierten Berichte, wonach der Mann, gebürtig in Deutschland und mit Wurzeln in der Türkei, bereits in der Türkei Probleme mit dem Gesetz gehabt haben soll, mutmaßlich wegen eines Sexualdelikts, möglicherweise sei er von dort geflüchtet. Es heißt, er sei gewalttätig und problematisch gewesen, weshalb auch so viele Mitarbeiter bei dem geplanten Gespräch vor Ort waren. Außerdem wurde berichtet, dass er und die Mutter des Kindes dem Säugling möglicherweise schon im April 2026, als das Kind erst wenige Wochen alt war, Gewalt angetan hatten. Dass er das Kind geschüttelt und schwer verletzt habe. In Stade kennt fast jeder jeden. Kurz nach der Eilmeldung sah ich in den Nachrichten, dass sich der Tatort in der Dankersstraße befindet. Das ist nur ein paar hundert Meter Luftlinie von meinem Elternhaus entfernt und ebenso nah am Haus der Familie meiner Frau. Wenn ich in Stade bin, gehe oder radele ich oft durch die Dankersstraße. Ich kenne Menschen, die in der unmittelbaren Nachbarschaft des Tatorts leben. Eine Verwandte einer Freundin arbeitet in dieser Mutter-Kind-Einrichtung. Ich kenne Polizistinnen und Polizisten, die beim Einsatz dabei waren, auf die der flüchtende Täter angeblich gefeuert hat und die in die Reifen des Fluchtautos schossen, um ihn zu stoppen. Weiter wird berichtet, dass die Frau, die … Weiter hier: https://t.co/Ei1VG8pyze #Stade #Schießerei #Gewalt

The wife of a man was murdered in 1999 in Japan. Satoru Takaba spent the next 26 years paying $145,000 in rent to keep the crime scene completely untouched, believing that future DNA technology would catch the murderer. (translated)

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In Brilon, Nordrhein-Westfalen, wurde die Leiche einer 56-jährigen Frau an einer Landstraße von einem Zeitungsboten entdeckt, und ein 36-jähriger Verdächtiger wurde aufgrund des dringenden Tatverdachts des Mordes in Untersuchungshaft genommen, während die Motive hinter der Tat noch unklar sind. #Mord #Kriminalität #Tatort

Tatverdächtiger (36) in U-Haft - Frauenleiche an Landstraße entdeckt

Enthüllung im Fall Fatih Khan G.: Der Mann, der in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschoss, ließ sich von einer NGO-Mitarbeiterin zum Tatort fahren – und die Frau half ihm auch bei der Flucht. Weiterlesen: https://t.co/zCw3YMEjsP https://t.co/Eb6CVgXQ5H #Stade #Gewaltverbrechen #NGO

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Fünf Tote und ein festgenommener Tatverdächtiger nach Schüssen in Stade. NIUS fragte die Pressestelle der Polizei Lüneburg nach der Nationalität des mutmaßlichen Täters. Die Antwort wurde verweigert. Begründung: Die Nationalität habe nichts mit der Tat zu tun. https://t.co/uLi8J6Fezf #Stade #Polizei #Tatort

Kurier 4w

Im Mordprozess um einen tödlichen Streit in Wien, der durch unterschiedliche Ansichten über die Jugoslawien-Kriege ausgelöst wurde, bestritt der Angeklagte, der seinen Kontrahenten mit zwei Messerstichen tötete, Mordabsicht und erklärte, er habe nur das Fettgewebe treffen wollen, während die Vorfälle am Tatort durch übermäßigen Alkoholkonsum überschattet waren. #Wien #Mordprozess #JugoslawienKrieg

Mordprozess nach tödlichem Streit: „Es ist explodiert in mir“
NIUS 4w

Der 61-Jährige ist längst nicht mehr nur als divenhafter Münsteraner Tatort-Ermittler ein Star, sondern auch als Kommunikator zwischen verhärteten weltanschaulichen Fronten. https://t.co/4vuoOJAV9t https://t.co/bqGcHeF05C #Tatort #Kommunikation #Konfliktlösung

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Die neue TV-Dokumentation „Celebrity Crime Scene: Marilyn Monroe“ untersucht mithilfe moderner Technologie und der Expertise des Ex-Ermittlers Paul Holes die ungeklärten Umstände des Todes von Marilyn Monroe, wirft Fragen zur Manipulation des Tatorts auf und thematisiert mögliche politische Verstrickungen, die die damaligen Ermittlungen beeinflusst haben könnten. #MarilynMonroe #CelebrityCrimeScene #Todesfall

Doku rollt mit KI den Todesfall neu auf - Wurde Marilyn Monroes Todeszimmer manipuliert?

Dazu passend die Antwort der Landesregierung Bayern auf eine Anfrage der AfD mit dem Titel „Schulstraftaten 2025“, veröffentlicht am 26.05.2026. Hier eine Zusammenfassung. Die Zahlen sind erschreckend: Mit der Tatörtlichkeit „Schule“ wurden im Jahr 2025 in Bayern insgesamt 8.989 Straftaten erfasst. Darunter waren u.a. 2.746 Fälle von Körperverletzungen, 710 Fälle von Gewaltkriminalität, 354 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 2 Fälle von Straftaten gegen das Leben. Im Deliktbereich „Messerangriff“ kam es zu 56 Straftaten wozu 51 Tatverdächtige ermittelt werden konnten. Darunter waren 26 Tatverdächtige jünger als 14 Jahre und damit strafunmündig, 23 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, einer zwischen 18 und 21 Jahren, ein weiterer war älter als 21 Jahre. Unter den Tatverdächtigen waren 22 deutsche Staatsangehörige und 35 nichtdeutsche Staatsangehörige (Mehrfachstaatsangehörigkeit). Bei den Opfern von Messerangriffen waren es 49 deutsche und 25 nichtdeutsche Opfer. Zu den gesamten 8.989 Straftaten konnten 6.439 Tatverdächtige ermittelt werden. Darunter waren wiederum 2.679 Tatverdächtige unter 14 Jahren und damit strafunmündig, 2.656 Tatverdächtige waren zwischen 14 und 18 Jahren, 319 TV zwischen 18 und 21 Jahren und 785 TV älter als 21 Jahre. Unter den 6.439 Tatverdächtigen wurden 1.200 TV ermittelt, bei denen es sich nicht um Schüler handelt. Von den 6.439 Tatverdächtigen hatten 4.158 TV die deutsche Staatsangehörigkeit, was einem Anteil von 64,6 Prozent an allen Tatverdächtigen entspricht. 35,4 Prozent der Tatverdächtigen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Angeführt wird die Liste der ausländischen TV mit Syrern (426 TV), gefolgt von Ukrainern (228 TV), Afghanen (194 TV), Rumänen (159 TV) und Irakern (143 TV). 787 Tatverdächtigen wurde im Jahr 2025 mehr als eine Straftat und 74 Tatverdächtigen mehr als drei Straftaten zugeordnet. Bei den ermittelten Opfer (wobei diese nur bei strafbaren Handlungen gegen höchstpersönliche Rechtsgüter wie Leben, körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Ehre und der sexuellen Selbstbestimmung erfasst werden) wurden in 2.109 Fällen Schüler als Opfer und bei 250 Fällen Lehrer als Opfer erfasst. In 1.596 Fällen war das Opfer weder Schüler noch Lehrer. 3.103 Opfer hatten die deutsche Staatsangehörigkeit, 1.358 Opfer eine ausländische. #Schulkriminalität #Bayern #Statistiken

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Im Mordprozess um den getöteten Fabian (8) steht am 12. Prozesstag die Frage im Fokus, warum die Angeklagte Gina H. zwei Männer zum Tatort führte, während weitere Zeugen und Ermittlungsdetails beleuchtet werden. #MordfallFabian #Gerichtsprozess #Rostock

Neue Fragen im Fall Fabian (8) - „Warum führte Gina H. zwei Männer zum Tatort?“

Das Opfer der fast geglücken Enthauptung in Nordirland ? Sein Name ist Stephen Ogilvie, er ist 44 Jahre alt und wohnt in der Nähe des Tatort, hat wohl Hörprobleme und hörte den Angreifer daher nicht kommen. Er liegt auf der Intensivstation Sagt ihre Namen! https://t.co/Nc7agw8Z3E #Nordirland #Opfer #Gewalt