CDU und SPD ändern das Kita-Gesetz zum Nachteil aller Eltern. Förderungen für lange Betreuungszeiten laufen aus, eine dritte Betreuungsstufe wird es nicht geben und das Essensgeld wird künftig komplett von den Eltern übernommen werden müssen. Die Träger können die wegfallenden Landesmittel ausschließlich über höhere Kita-Beiträge auffangen. Diese Beiträge dürfen künftig jedoch nur noch für Krippenplätze erhoben werden. Das Essensgeld ist zudem steuerlich nicht absetzbar. In Lübbenau soll somit ein Krippenplatz künftig bis zu 850 Euro im Monat kosten. Und das wird kein Einzelfall bleiben. #KitaGesetz #Familienpolitik #Elternrechte


