Der Offizier habe seine Pistole gezogen und sich zu dem Festgenommenen hinuntergekniet. Was danach geschah, konnte Krause nur teilweise sehen, weil andere Soldaten ihm das Sichtfeld verdeckten. Auf dem Rückweg im Lastwagen habe er von einem Kameraden gehört, „der völlig fassungslos war und den Kopf schüttelte: ‚Der hat dem die Pistole in den Mund gesteckt, und der hat sich dabei eingenässt, der Gefangene.‘“ Als der Transporter der Stasi kam, um den Gefangenen zum Verhör mitzunehmen, habe Hüber diesem dreimal ins Gesicht getreten. Das, so erklärt es Axel Krause in einer strafbewehrten eidesstattlichen Versicherung, habe er mit eigenen Augen gesehen. Sven Hüber bestreitet sämtliche Vorwürfe. Die ganze Recherche: https://t.co/t4RENNTXd7 #Zeugenaussage #Stasi #Menschenrechte



